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Eines der wichtigsten Ziele von Logr ist die Erhaltung der Meinungsfreiheit. Aus diesem Grund werden die Blogs unserer Benutzer nicht zensiert. Trotzdem gibt es Richtlinien, an die sich unsere Benutzer halten müssen. Strafbare Inhalte, Gewaltaufrufe, oder das Veröffentlichen privater Daten ist auf Logr nicht gestattet.
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Am vergangenem Sonntag versammelten sich an mehreren Orten in Hessen einige geißtig labile Gestalten die versuchen unter dem Namen “Naziradar” zu agieren um nationale Aktivisten in der Nachbarschaft zu outen. So auch in Asslar-Werdorf, dort konnten die Anwohner einen Haufen kleiner linksverwirrter Spinner bestaunen der vor einem Haus rumpöbelte und Flugblätter verteilte in dem überhaupt kein Nationaler Sozialist wohnt. Der Grund dürfte nicht nur die gerechtfertigte Angst vor dem politischem Gegner sondern auch der mangelnde IQ sein. So hat sich der kommunistische Abschaum wie schon zuvor im Wetzlarer Raum bei solchen Aktionen wiedermal ins eigene Fleisch geschnitten. Dadurch das diese Aktion so unscheinbar verlief, war ein beherztes eingreifen um den Pöbel auf den harten Asphalt der Realität zurück zu bringen leider nicht möglich. Den Anhängern des “Naziradars” ist eindeutig bewusst das die Gegenseite bis jetzt immer zum richtigen Haus gefunden hat, was die Vermummung der Gruppe erklären dürfte! Den Betroffen kann man wünschen das sie die Gelegenheit bekommen sich ganz persönlich bei ihrem lokalen Antifaschisten zu bedanken!
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Am 16.07. ruft die NPD mit Unterstützung aller freien Kräfte der Region zu einer Demonstration unter dem Motto “Das System ist am Ende, wir sind die Wende” in Giessen auf. Treffpunkt ist 12 Uhr im Selters Weg. Schon seit längeren rufen verschiedene linke – und antideutsche Gruppen dazu auf die Demonstration zu blockieren und anzugreifen. Zu der Lage in Giessen: Giessener Antifaschisten schmücken sich damit, dass Giessen eine No-Go-Area für Nazis wäre, da sie in Giessen auf wenig Widerstand stoßen und einen autonomen Infoladen ihr Eigen nennen neigt der selbsternannte Antifaschist zu Größenwahn und Allmachtsvorstellungen. Der Infoladen (AK44), mit bester Lage im Alten Wetzlarer Weg 44 ist sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto gut zu erreichen. Auf der rechten Seite ein Parkplatz (nachts schlecht beleuchtet) auf dem bei Veranstaltungen der kleingeistige Besucher parken kann, daneben direkt wunderschöne helle Hauswände die zwar braune Farbflecken aufweißen jedoch noch genung weiße Fläche darbieten, genau das richtige Ausflugsziel für nächtliche Sparziergänge. Eine nationale Demonstration ist gerade dort längst überfällig, umso wichtiger ist es, dass ihr euch dort zahlreich und entschlossen einfindet, zum ersten um den Bürgern von Giessen andere Wege als das BRD System aufzuzeigen und ausserdem dem roten Pöbel zu zeigen das er in keiner deutschen Stadt den Platzhirsch darstellt und für solchen Abschaum kein Freiraum besteht! Es besteht wieder die Möglichkeit sich einer größeren Gruppe in Wetzlar anzuschließen, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben !
In diesem Sinne, kommt zahlreich und entschlossen!
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Am 18.6. ist eine Demonstration unter dem Motto “Freiräume schaffen” in Frankfurt angemeldet, Treffpunkt ist um 12:00 Uhr in Bergen Enkheim!
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Nach dem schwarze Asylanten in Athen einen Griechen während einem Raubüberfall erstochen und dessen schwangere Frau niederschlugen gab es prompt die richtige Reaktion, mehrere hundert Griechen stürmten ein seit Jahren problematisches Ausländergetto und zeigten wie sehr sie den Aufenthalt der fremden kriminellen Multikultipest in ihrem Land schätzen. Bei den aus menschlicher Sicht notwendigen Aktionen wurden die zahlreichen Übergriffe auf Griechen durch Neger und andere Asylanten mit zahlreichen Toten und schwerverletzten kriminellen Asylanten gerecht. Die griechischen Behörden wollen nun damit beginnen zu mindestens schon einmal die Einwanderer ohne Aufenthaltsgenehmigung auszuweißen, schon ein Schritt in die richtige Richtung! Mal schauen ob nach solchen Reaktionen anstatt lächerlichen juristischen Maßnahmen sich kriminelle Ausländer weiterhin wie Herren in einem fremden Land aufspielen. Nun denken wir an München, Berlin,Stolberg und viele andere deutsche Städte in denen unsere Volksgenossen von dem gleichen Abschaum niedergestochen oder ins Koma geprügelt wurden und es weiterhin passieren wird, wenn dem nicht mit drastischen Maßnahmen entgegengetreten wird!!!Griechenland macht es vor!
Asylanten gibt es in jeder Stadt, bildet Banden macht sie …!
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Spontiviedeo frankfurter Kameraden “Komunismus ist Völkermord”,demonstrieren wann und wo wir wollen ohne die lästigen Blockaden von Systempolizei und Antifa!
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Am 19.02 findet der alljährliche Trauermarsch in Dresden statt um den hunderttausenden toten deutschen Zivilisten, die durch allierte Mörderhand zu Tode gekommen sind zu gedenken! Auch dieses Jahr werden wieder antideutsche Büttel aus Gewerkschaften und Antifagruppen, die Unterstützung des BRD-Staates erhalten nach Dresden fahren und versuchen uns unsere Demonstrationsfreiheit und somit das würdevolle Gedenken an unsere Toten zu nehmen. Dies dürfen wir nicht hinnehemen , kommt zahlreich und zeigt ihnen das wir uns nicht blockieren lassen!
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Am 29.01 findet eine Demonstration unter dem Motto “Linke Gewalt stoppen!” in Wuppertal statt!
Kommt zahlreich und zeigt ihnen das keine antifaschistischen Freiräume exsistieren!
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Demonstration am 30. Oktober gegen kriminelle Außländer und Überfremdung in Velbert. Treffpunkt 12 Uhr Velber Neviges Bahnhof.
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Am 23.10 findet eine Demonstration unter dem Motto “Das System bringt uns den Volkstod-Freie Völker statt freie Grenzen!” in Hamm statt.
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“Am 09.Mai kam es in Biebertal-Frankenbach gegen 20:25 Uhr zu einem sexuellen Übergriff eines 70-jährigen auf ein 14-jähriges Mädchen! Hierbei berührte der Pädokrimminelle das Mädchen mehrfach an intimen Stellen und erst als sich Passanten näherten ließ er von seinem Opfer ab. Mittlerweile wurde vom Amtsgericht Gießen Haftbefehl gegen ihn erlassen. das was diese Tat noch schlimmer macht als sie es sowieso schon ist,zeigt sich bei einem Blick auf das Vorstrafenregister des Rentners: Er ist, wie die meisten Sextäter, wegen Sexualdelikten einschlägik vorbestraft. Somit hätte die Tat, wieder einmal, verhindert werden können. Das Grundproblem bei der Verhinderung und Bekämpfung solcher Verbrechen durch “unsrere” Justiz und Politiker ist, dass die meisten Täter entweder mit lächerlich kurzen und und oftmals zur Bewährung ausgestzten Haftstrafen davon kommen, oder erst gar keine Gefängnisstrafen ausgesprochen werden. Nicht selten werden Therapien Strafen vorgezogen. Diese Therapien sind nutzlos, da mehr als 80% der Sexualstraftäter rückfällig werden. Des weiteren stellt dies eine Verhöhnung der Opfer dar. Kinderschänder wie Hans-Peter H. aus Marl, dessen Fall kürzlich bundesweit Aufsehen erregte, werden sogar trotz negativer Prognose aus der Haft entlassen und erhalten eine … weiterlesen