<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktionsgruppe Bayreuth</title>
	<atom:link href="http://logr.org/agbayreuth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://logr.org/agbayreuth</link>
	<description>national, freiheitlich und aktivistisch</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 05:27:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>EU-Ausländer berechtigt zu Hartz-4-Empfang</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/17/eu-auslander-berechtigt-zu-hartz-4-empfang/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/17/eu-auslander-berechtigt-zu-hartz-4-empfang/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=803</guid>
		<description><![CDATA[Das so genannte „Europäische Fürsorgeabkommen” (EFA), welches fahrlässigerweise auch von der BRD unterzeichnet wurde, sieht vor, dass die Angehörigen der EU-Mitgliedstaaten in dem jeweilig anderen Land Sozialleistungen in Anspruch nehmen können. Das heißt im Klartext, daß EU-Ausländer auch in der BRD berechtigt sind, Leistungen des ALG II (Hartz-4) zu beziehen. &#160; Dies belegen auch jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/09/b1.jpg" alt="" width="500" height="143" /></p>
<div>
<p><strong><br />
Das so genannte „Europäische Fürsorgeabkommen” (EFA), welches fahrlässigerweise auch von der BRD unterzeichnet wurde, sieht vor, dass die Angehörigen der EU-Mitgliedstaaten in dem jeweilig anderen Land Sozialleistungen in Anspruch nehmen können. Das heißt im Klartext, daß EU-Ausländer auch in der BRD berechtigt sind, Leistungen des ALG II (Hartz-4) zu beziehen.<span id="more-803"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies belegen auch jüngste Gerichtsentscheidungen sowohl des Sozialgerichts Berlin als auch des Sozialgerichts in Leipzig.<br />
Im Januar 2012 erklärte die Bundesregierung noch einen Vorbehalt gegen die EFA-Klausel. Deutsche Jobcenter verweigerten deshalb EU-Ausländern zum Teil die staatliche Unterstützung aus deutschen Steuermitteln.</p>
<p>Gerade im Hinblick auf die Wirtschaftskrise, insbesondere in Ländern wie Spanien, Portugal, Italien und Griechenland ist der Bezug von Hartz-4 in der BRD ein willkommenes Angebot für arbeitslose Ausländer weiter nach Deutschland zügellos einzuwandern.</p>
<p>Auch die kapitalistische Unternehmerschaft wird sich hierzulande über die Entscheidung freuen. Immer mehr Ausländer bedeuten Lohndrückerei und mehr Konsumenten für die produzierten Waren im Land. Die Umsätze der Betriebe steigen dadurch, Löhne sinken, Mieten verteuern sich. Wieder einmal hat sich eine EU-Diktatur-Entscheidung durchgesetzt, die die Überfremdung unserer Heimat massiv befördert und für welche die sozial Schwächsten und arbeitenden Teile des Volkes in der BRD aufkommen müssen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/17/eu-auslander-berechtigt-zu-hartz-4-empfang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>09. Juni 2012: „III. Tag der Freundschaft“ in Regnitzlosau-Oberprex (Oberfranken)</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/15/09-juni-2012-%e2%80%9eiii-tag-der-freundschaft-in-regnitzlosau-oberprex-oberfranken/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/15/09-juni-2012-%e2%80%9eiii-tag-der-freundschaft-in-regnitzlosau-oberprex-oberfranken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen tschechischen und deutschen Nationalisten entstand vor über zwei Jahren der „Deutsch-Böhmische Freundeskreis” (DBF). Der DBF ist seitdem ein europäischer Beitrag unserer Bewegungen zur Völkerverständigung unter Gleichgesinnten. Ein Forum, das nationalgesinnte Menschen grenzübergreifend die Möglichkeit bieten soll, für die Freiheit und soziale Gerechtigkeit in unseren Ländern gemeinsam zu kämpfen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/dbf.png" alt="" width="499" height="136" /></p>
<div>
<p><strong>Aus der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen tschechischen und deutschen Nationalisten entstand vor über zwei Jahren der <em>„Deutsch-Böhmische Freundeskreis” (DBF)</em>.<br />
Der DBF ist seitdem ein europäischer Beitrag unserer Bewegungen zur Völkerverständigung unter Gleichgesinnten. Ein Forum, das nationalgesinnte Menschen grenzübergreifend die Möglichkeit bieten soll, für die Freiheit und soziale Gerechtigkeit in unseren Ländern gemeinsam zu kämpfen. Im DBF tauschen wir uns gemeinsam aus, lernen voneinander, unterstützen uns gegenseitig bei Aktionen und Veranstaltungen und diskutieren politische und soziale Probleme unserer Heimatregionen.<br />
Weil wir den gemeinsamen Glaube an das Erwachen der Nationen in Europa in uns tragen, spielen auch sprachliche Barrieren untereinander keine Rolle.<span id="more-798"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/tag-der-freundschaft-2012_klein.png" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/tag-der-freundschaft-2012_klein.png" alt="" width="361" height="543" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Festigung und zum Ausbau unseres Kontaktes gibt es seit zwei Jahren den gemeinsamen <em>„Tag der Freundschaft”</em>, wo wir ungezwungen neue Bande untereinander knüpfen und alte Verbindungen stärken können.</p>
<p>Auch dieses Jahr kommen wir wieder zusammen. Mit Rednern und Liedermachern aus beiden Ländern in ungezwungener Atmosphäre.</p>
<p>Der <em>„III. Tag der Freundschaft”</em> findet in diesem Jahr am 9. Juni 2012 in dem Anwesen Oberprex 47, in 95194 Regnitzlosau (in unmittelbarer Grenznähe) statt.<br />
Wir freuen uns auf euren Besuch.</p>
<p>„Deutsch-Böhmischer Freundeskreis” (DBF)</p>
<p>(Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.svoboda-freiheit.net/" target="_blank" class="extlink">www.svoboda-freiheit.net</a>)</p>
<p>Infotelefon am Veranstaltungstag: 0160 / 2 10 56 46</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/15/09-juni-2012-%e2%80%9eiii-tag-der-freundschaft-in-regnitzlosau-oberprex-oberfranken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jürgen Schwab: Durchsichtige Provokation</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/14/jurgen-schwab-durchsichtige-provokation/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/14/jurgen-schwab-durchsichtige-provokation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 04:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=795</guid>
		<description><![CDATA[Der Zweck scheint die Mittel zu heiligen. Rechtzeitig vor der Landtagswahl hat Pro NRW die Islamisten bis aufs Blut gereizt. Mit den Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard haben die Rechtspopulisten die Salafisten als kostenlose Wahlkampfhelfer gewonnen. &#160; Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=G4cCBlnqyGM Um Provokateure im Auftrag der Westlichen Wertegemeinschaft (WWG) handelt es sich in beiden Fällen. Pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2009/10/schwab_150x165px_72dpi2.jpg" ><img class="alignleft" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2009/10/schwab_150x165px_72dpi2.jpg" alt="" width="150" height="165" /></a><strong>Der Zweck scheint die Mittel zu heiligen. Rechtzeitig vor der Landtagswahl hat Pro NRW die Islamisten bis aufs Blut gereizt. Mit den Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard haben die Rechtspopulisten die Salafisten als kostenlose Wahlkampfhelfer gewonnen. <span id="more-795"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.youtube.com/watch?v=G4cCBlnqyGM" target="_blank" class="extlink">http://www.youtube.com/watch?v=G4cCBlnqyGM</a></p>
<p>Um Provokateure im Auftrag der Westlichen Wertegemeinschaft (WWG) handelt es sich in beiden Fällen. Pro NRW hat schon viele Treueschwüre auf das alliierte Grundgesetz der BRD, auf die „Freiheitlich Demokratische Grundordnung” (FDGO) und auf das Bündnis mit den USA und Israel geleistet. Die Salafisten betätigen sich nicht nur in Deutschland mit Pierre Vogel an der Spitze als Provokateure, sie hetzen auch in Ägypten gegen christliche Kopten. Finanziert werden die Salafisten von Saudi Arabien, das wiederum mit den USA und Israel eng verbündet ist &#8211; auch in den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran. Es handelt sich also bei den Scharmützeln zwischen Pro NRW und Salafisten um eine bündnisinterne Auseinandersetzung!</p>
<p>Deutsche Nationalisten sollten diese Provokationen nicht unterstützen. Wir von der „Sache des Volkes” …</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://sachedesvolkes.wordpress.com/" target="_blank" class="extlink">http://sachedesvolkes.wordpress.com/</a></p>
<p>… wollen uns sicherlich nicht von Migranten unser Recht auf freie Meinungsäußerung streitig machen lassen, aber Beleidigung von ganzen Religionsgemeinschaften verbietet uns unser Anstand. Darüber hinaus werden wir auch weiterhin gemeinsam mit unseren Bündnispartnern auf die Ursachen der Überfremdung hinweisen, die vor allem im Interesse der Kapitalisten an Lohndrückern und im falschen US-amerikanischen Vorbild des „Meltingpots” liegen.</p>
<p>Ich hatte schon am letzten 1. Mai auf der nationalen Demo in Hof (Oberfranken) darauf hingewiesen, daß für deutsche Nationalisten die Kapital-Lobby, die auf weitere „Zuwanderung” setzt, zu attackieren ist. Wie beispielsweise Wolfram Brehm, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie und Handelskammer (IHK) für Oberfranken (Sitz in Bayreuth). Brehm spricht von einem „Fachkräftemangel” in Oberfranken und fordert weitere „Zuwanderung”.</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1297748/details_8.htm" target="_blank" class="extlink">http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1297748/details_8.htm</a></p>
<p>Deshalb nehmen wir die Verursacher der Überfremdung ins Visier, während rechte und linke Systemkräfte am Ventil „Anti-Islamismus” drehen.</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://sachedesvolkes.wordpress.com/2012/05/02/die-starken-angreifen/" target="_blank" class="extlink">http://sachedesvolkes.wordpress.com/2012/05/02/die-starken-angreifen/</a></p>
<p>Jürgen Schwab</p>
<p>Bücher von Jürgen Schwab:<br />
Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die „Westliche Wertegemeinschaft” mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. Kyffhäuser Verlag, Mengerskirchen 2011, 14,95 Euro.<br />
Angriff der neuen Linken &#8211; Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.<br />
Die „Westliche Wertegemeinschaft”, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.<br />
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk &#8211; Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/14/jurgen-schwab-durchsichtige-provokation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Südtiroler Freiheitsmarsch: Manifest für die Unabhängigkeit</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/12/sudtiroler-freiheitsmarsch-manifest-fur-die-unabhangigkeit/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/12/sudtiroler-freiheitsmarsch-manifest-fur-die-unabhangigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=793</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Südtiroler Freiheitsmarsch: Manifest für die Unabhängigkeit Am 14. April 2012 rief der Südtiroler Schützenbund zu einem Freiheitsmarsch in Bozen auf. Dieser Marsch sorgte im Vorfeld für einige Irritationen und selbst die regierende SVP distanzierte sich von der Aktion des Schützenbundes. Für die Veranstalter war der Erfolg der Unternehmung somit etwas unsicher und mit banger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/10/sudtirol.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/10/sudtirol.jpg" alt="" width="320" height="110" /></a></p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Südtiroler Freiheitsmarsch: Manifest für die Unabhängigkeit</strong></p>
<p><strong>Am 14. April 2012 rief der Südtiroler Schützenbund zu einem Freiheitsmarsch in Bozen auf. Dieser Marsch sorgte im Vorfeld für einige Irritationen und selbst die regierende SVP distanzierte sich von der Aktion des Schützenbundes. Für die Veranstalter war der Erfolg der Unternehmung somit etwas unsicher und mit banger Hoffnung erwartete man diesen Tag.</strong></p>
<p style="text-align: center"><span id="more-793"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_4.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_4.jpg" alt="" width="500" height="380" /></a></p>
<p>Denn das Anliegen „Los von Rom” ist in Südtirol aktueller denn je. Nach der Eskalation des Konflikts in den 60ger und 70ger Jahren setzte Italien auf die Karte Wohlstand und viel Geld floß nach Südtirol, welches freilich zuvor selbst erwirtschaftet wurde. Zudem wurden die deutschsprachigen Südtiroler durch gezielte Zuwanderung oft zur Minderheit im eigenen Bezirk. Nun jedoch wankt der italienische Staat, auch hier macht sich die aktuelle Finanzkrise bemerkbar und Südtirol trägt die Schulden Roms mit. Seit Jahrzehnten fordert man eine Volksabstimmung über die Zukunft Südtirols. Das demokratische Rom verweigert dies seit jeher, als i-Tüpfelchen marschieren den imperialistischen Gebietsanspruch manifestierend Zehntausende Alpini Jahr für Jahr durch Bozen. Die zahlreichen faschistischen Gebäude und Denkmäler geben ihrem Umzug die entsprechende architektonische Fassade. Auch den Abriß dieser unhaltbaren Denkmäler wird durch den Schützenbund gefordert.</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_2.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Diese Anliegen sollten also an diesem 14. April machtvoll mit einem Aufmarsch der Südtiroler Schützen der italienischen Regierung in Erinnerung gerufen werden. Der Marsch war mit knapp 5.000 Teilnehmern, darunter vielen Zivilisten ein voller Erfolg. Im Gleichschritt zog man mit Fackeln und Trommeln quer durch Bozen und durch die engen Gassen der Altstadt, die im Gleichklang der Schritte widerhallten. Den zahlreichen Passanten sah man oft die Zerrissenheit an, ob dieses Bildes der Geschlossenheit.</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_5.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_5.jpg" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p>Während sich trikoloreschwingende Italiener erbosten, erheischte man von den deutschsprachigen Zuschauern des öfteren Beifall, andere wiederum wirkten nur peinlich berührt und schmeckten mit dem Fackelrauch die Ahnung kommender Ereignisse. Einige Asiaten standen mit leuchtenden Gesichtern und den Mündern staunend geöffnet am Straßenrand. Welch ein Spektakel bot sich ihnen!</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_3.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_3.jpg" alt="" width="500" height="557" /></a></p>
<p>Hier wurde ein Brauchtumskampf offenkundig, wie er derzeit überall in Europa auflodert, wo Grenzen zu Unrecht gezogen wurden. Hier marschierte man nicht für irgendeinen theoretischen völkerrechtlichen Anspruch oder für vorgeschobene historische Gebietsansprüche, hier marschierte der seit Jahrhunderten ansässige Bauer für das heilige Recht auf Selbstverwaltung. Der Italiener versteht dieses Anliegen nicht. Es liegt im Wesen des Faschismus und des Imperialismus, Völker und deren angestammten Lebensraum zu ignorieren und sie in ein fremdes Korsett zu zwängen.</p>
<p>Die Linke definiert Faschismus als die Fortführung des Kapitalismus in Krisenzeiten. Diese Definition sieht man am Beispiel Südtirols recht deutlich bestätigt. Doch nicht zuletzt dieser Marsch, bei dem vor allem junge Menschen teilnahmen, zeigt wie wacklig solche Konstrukte sind. Die baltischen Staaten und viele neue Staaten Osteuropas atmen den Geist der Freiheit, der belebend bis nach Südtirol reicht.</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_1.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit_1.jpg" alt="" width="500" height="442" /></a></p>
<p>Mögen unsere Brüder und Schwestern in ihrem Bestreben erfolgreich sein und alle Zeichen stehen gut, daß bald mit gutem Südtiroler Wein angestoßen werden kann auf die Verwirklichung des Südtiroler Traums. Dann wenn dieses oft verratene Land endlich unabhängig ist, ob mit einem Anschluß an das österreichische Mutterland oder als eigenständiger Staat.</p>
<p>Diese Forderung wurde bei einer eindrucksvollen Abschlußkundgebung vor dem Südtiroler Landtag von mehreren Rednern bekräftigt. Mehrere tausend Teilnehmer mit zahlreichen Transparenten verliehen diesen Forderungen im Angesichte des Denkmals von Dietrich von Bern gebührenden Ausdruck.</p>
<p><strong>Teilnehmerbericht vom Südtiroler-Freiheitsmarsch am 14. April 2012</strong></p>
<p>Quelle:<a href="http://logr.org/ref/?http://www.bund-frankenland.de/suedtirol/manifest_fuer_die_unabhaengigkeit.html" target="_blank" class="extlink"> Bund Frankenland</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/12/sudtiroler-freiheitsmarsch-manifest-fur-die-unabhangigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Analyse der Aktionen gegen die Anti-Zeitarbeitsdemo am 1. Mai 2012</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/11/analyse-der-aktionen-gegen-die-anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-2012/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/11/analyse-der-aktionen-gegen-die-anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Am 1. Mai 2012 fand bekanntlich die revolutionäre nationale 1. Mai-Demonstration in Hof an der Saale unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” statt. Bereits im Vorfeld wurde von nationaler Seite auf den Schulterschluss militanter Verfassungsfeinde mit den Blockparteien hingewiesen (siehe: 1. Mai in Hof: CSU rudert gemeinsam mit militanten Linksextremisten (23.04.12)). &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/03/page1_img1.jpg" ><img class="alignleft" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/03/page1_img1.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><strong>Am 1. Mai 2012 fand bekanntlich die revolutionäre nationale 1. Mai-Demonstration in Hof an der Saale unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” statt.</strong></p>
<div>
<p><strong>Bereits im Vorfeld wurde von nationaler Seite auf den Schulterschluss militanter Verfassungsfeinde mit den Blockparteien hingewiesen (siehe: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.erster-mai.info/csu_rudert_gemeinsam_mit_militanten_linksextremisten.html" target="_blank" class="extlink">1. Mai in Hof: CSU rudert gemeinsam mit militanten Linksextremisten (23.04.12)</a>).<span id="more-789"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Demotag des 1. Mai 2012 setzte sich die Kumpanei zwischen erklärten Gegnern des Staates und den regierenden Kräften fort. So veranstalteten die Parteien <em>CSU, SPD, FDP, Grünen, Linke, Piraten-Partei </em>zusammen mit der <em>DKP</em> einen sogenannten “Stand der Demokraten”. Dass dabei das kommunistische “Hammer und Sichel”-Symbol der <em>DKP</em> vor dem selbsternannten Demokratenstand prangerte, störte zumindest nach außen hin selbstredend niemanden.</p>
<p><strong>DKP &#8211; eine demokratische Partei?</strong></p>
<p>Die <em>DKP</em> kann man gut und gerne als Nachfolgeorganisation der 1956 verbotenen <em>Kommunistischen Partei Deutschlands (DKP)</em> betrachten. Der Ritterschlag zur vermeintlich “demokratischen” Partei, welcher ihr in Hof verabreicht wurde, kann jedoch von keinem Verfassungsschutzamt in der gesamten BRD geteilt werden. Bereits ein Blick in das Parteiprogramm müsste jeden der sogenannten Demokraten in Hof allerdings stutzig machen. Neben den kommunistischen Phrasen wird dort beispielsweise der Unrechtsstaat DDR glorifiziert. So heißt dort u. a. auf Seite 14:</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/04/dkp.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/04/dkp.jpg" alt="" width="202" height="282" /></a><em>40 Jahre hat es auf deutschem Boden mit der DDR einen sozialistischen Staat gegeben, der eine Alternative zum kapitalistischen System der BRD darstellte. [...] Die DKP stand an der Seite der DDR, jenes Staates, in dem 40 Jahre lang die Macht der Konzerne und Banken beseitigt war, jenes Staates, der als einziger in der bisherigen deutschen Geschichte konsequent für Frieden und gegen Krieg eintrat, der konsequent Solidarität mit den Völkern der Entwicklungsländer übte und der konsequent antifaschistisch war.[<strong>1</strong>]</em></p>
<p>Seit ihrer Gründung ist die erzkommunistische Partei regelmäßiger Gast in den Verfassungsschutzberichten. Ebenso wie die aus der <em>Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)</em> hervorgegangene <em>Linkspartei</em>, welche ebenfalls in Hof Teil der “Demokratenfront” gegen Rechts war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selektion der Teilnehmer der Gegendemo</strong></p>
<p>So geschlossen, wie nach außen propagandistisch verkündet, stellte sich die Demokratenfront dann aber doch nicht dar. Die Teilnahme des obersten Verfolgungsministers Hans-Peter Friedrich an der Hofer Anti-Rechts Demo führte doch noch zur Selektion der Demoteilnehmer. Linksextreme Gruppen beklagten am 1. Mai in Hof, dass “linksaussehende Personen” durch die Ordner an der Teilnahme bei der Gutmenschendemo gehindert wurden.</p>
<p>Es gab im Vorfeld wohl Bedenken bei den Personenschützern Friedrichs, wenn dieser zusammen mit dem “schwarzen Block” demonstriert. So wurden anscheinend die Ordner der Bunt-Kundgebung angewiesen “keine Diskussion mit Menschen aus dem schwarzen Block” zu führen, sondern die Versammlungsleitung sofort über deren Anwesenheit zu informieren. Im Vorlauf wurde wie bereits berichtet, ganz offen mit der linksextremen Antifaszene gemeinsam mobilisiert.</p>
<p>Auch intern wird die offene Zusammenarbeit mit erklärten Verfassungsfeinden wohl noch für Zündstoff sorgen. Der Hofer OB Harald Fichtner <em>(CSU)</em> (siehe Bild) wird sicher noch einige unangenehme Fragen von seinen Parteimitgliedern beantworten müssen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/dh48a.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/dh48a.jpg" alt="" width="273" height="410" /></a></p>
<p style="text-align: center"><strong>Hofer OB Fichtner (CSU)</strong></p>
<p><strong>Links-Autonome distanzieren sich offiziell</strong></p>
<p>Bereits am Vorabend zum Tag der nationalen Arbeit, distanzierten sich einige Gruppen voneinander. Die zuvor eiligst gegründete linksextreme <em>Autonome Antifa Hof</em>, welche noch auf dem Aufrufflyer des <em>DGB </em>als “Freie Antifaschisten Hof” firmierte, distanzierte sich in einem auf den 30. April 2012 datierten Schreiben von der DGB-Kundgebung. Anlass war offiziell der Besuch von Friedrich auf der Gutmenschendemo. Die offenbar junge und unerfahrene Antifatruppe bemängelt weiterhin, dass ihr keinerlei Informationen von der Stadt über die Demostrecke der nationalen Kundgebung zugespielt wurden. Diese Infos bilden regelmäßig die Grundlage für illegale Blockaden und massive Ausschreitungen. Ihre anmaßende Kritik untermauern die linken Dilettanten mit einer Distanzierung vom “Hof ist bunt”-Bündnis.</p>
<p><strong>Gewaltbereite auf der DGB-Demo</strong></p>
<p>Bei der Auftaktkundgebung des <em>DGB </em>am Rathaus in der Klosterstraße befanden sich dann laut Informationen aus Polizeikreisen dann trotz der Selektion etwa 20 gewaltbereite Linke unter den lediglich 200 bürgerlichen Teilnehmern. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich dann den Tag über etwa 200 Links-Autonome in die DGB-Kundgebung mit einreihten. Zuerst normal gekleidet, zogen sich die Chaoten während des Marsches um. Immer wieder dienen Anti-Rechts-Anmeldungen des volksfeindlichen <em>DGB </em>gewaltbereiten Linksextremisten als Deckung, um aus diesen Demos heraus Straftaten gegen Nationalisten oder die Polizei zu begehen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/autonome_in_hof.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Autonome Kleingruppe am 1. Mai in Hof</strong></em></p>
<p><strong>Angriffe auf Polizei aus DGB-Demo heraus</strong></p>
<p>Im Laufe der Veranstaltung kam es dann auch wie selbst von der Stadt Hof und Polizei im Vorfeld vermutet, zu mehreren Angriffen auf Straßensperren der Einsatzkräfte. So um 12:10 Uhr als in der Friedrichstraße Steine auf Polizisten geworfen wurden. Ein Beamter erlitt dabei Verletzungen. Mittlerweile ging die Polizei von etwa 50 gewaltbereiten Autonomen aus, welche sich unter die mittlerweile knapp 1500 Gutmenschen mischten. Der nächste Angriff der Krawalltouristen, welche der DGB nach Hof lockte, ereignete sich in der Kreuzsteinstraße. Hier wurde eine Sperre der Polizei von etwa 20 Vermummten angegriffen. Die meisten Angreifer konnten von den Beamten jedoch in Gewahrsam genommen werden.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/festnahme.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/festnahme.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Festnahme einer Linksextremistin</strong></em></p>
<p>Bei der Zwischenkundgebung auf den Postplatz schossen Linksextremisten mit Zwillen auf Teilnehmer des nationalen Anti-Zeitarbeitsprotestes. Ein Teilnehmer wurde von einem Geschoss am Auge getroffen. Glücklicherweise durchschlug das Projektil die Sonnenbrille des Aktivisten nicht.</p>
<p>Gegen Ende der volkstreuen Demonstration versuchten etwa 200 Linksextremisten die Schlusskundgebung anzugreifen. Die Gewalttäter bewaffneten sich laut Polizei mit neben den Bahngleisen herumliegenden Steinen. Eine kleine Gruppe Nationaler wurde von den in Überzahl agierenden Chaoten angegriffen. Im Anschluss konnten die anwesenden Polizeikräfte die linken Angreifer einkesseln.</p>
<p><strong>Unkoordinierte Gewalttaten von Linksextreme</strong>n</p>
<p>Im Großen und Ganzen waren die Aktionen der militanten linken Szene in Hof unkoordiniert. Der offensichtliche Plan das organisatorische Unvermögen durch plumpe Gewalt auszugleichen schlug deutlich fehl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/kopflos.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/kopflos.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Kopflos: Linksextremer Widerstand gegen Anti-Zeitarbeitsprotest</strong></em></p>
<p>Bereits im Vorfeld wurden die regionalen Linksextremisten gezielt mit Fehlinformationen versorgt, was die allgemeine Planlosigkeit der Antifaschisten noch verstärkte. Die Fake-Meldungen, welche beispielsweise über die linke Infonummer und den Ermittlungsausschuss lanciert wurden, übernahmen die chaotischen Linksextremen vollkommen ungeprüft. Zahlenangaben über angebliche Festnahmen wurden durch die übereifrigen Provinzkrawallos dann einfach nach oben geschraubt. Aus einer gezielten Falschmeldung von 3 vermeintlichen “Neonazis am Mediamarkt” machte die Ermittlungstruppe der Antifa dann einfach “ca. 10-20 vermummte Nazis”. Auch wurden falsche Routen genannt, wo sich angeblich Nationalisten befinden sollten. An den Orten trafen sich dann verdutzte Linksextremisten nur selbst, weil sie dem Wahrheitsgehalt der Tickerinfos ihrer “GenossInnen” bis zu diesem Zeitpunkt noch trauten. Insbesondere die auswärtig angereisten Linksextremen werden nach diesem verpfuschten Tag den Hofern Möchtegern-Antifas wohl kein Vertrauen mehr schenken. Verhaftete Linksautonome, welche sich aufgrund einer Festnahme hilfesuchend an den linken EA wendeten, wurde weder die Vermittlung eines Anwalts noch eine Abholung zugesagt. Man merkte deutlich, dass die Betreuer des EA´s nicht im Geringsten wussten, was zu tun ist. Nicht einmal der Name, geschweige denn Gruppe, Kontaktperson, Festnahmegrund etc. wurde von den Festgenommenen erfragt. Insgesamt sollen 33 linke Krawall-Touristen in Gewahrsam genommen worden sein. Bei der Abreise der Nationalisten kam es noch zu einer spontanen Gleisbesetzung aus dem linkskriminellen Milieu, wobei durch die Einsatzkräfte der Autonomen-Mob zwar handlungsunfähig eingekreist, aber unverständlicher Weise nicht festgenommen wurde.</p>
<p><strong>Systemgazetten mit Bunt-Propaganda</strong></p>
<p>Die linke System- und Gutmenschenpresse schrieb selbstredend von einem “bunten Hof” und dem üblichen Geseire gegen “Rechts”. Man hätte die Schlagzeilen schon einen Monat vorher schreiben lassen können. Lediglich der Fränkische Tag ging stärker auf die linkextremen Krawalle ein. Ohne sich natürlich nicht zu entblöden gleichzeitig zu berichten, dass die volkstreuen Demoteilnehmer gegen Zeitarbeit angeblich T-Shirts trugen, welche die Aufschrift “Nationalismus bedeutet Krieg” zierte. Selbstverständlich handelte es sich dabei um das 1. Mai-Kampagnenhemd “Kapitalismus bedeutet Krieg”. Aber bei der täglichen Hetzjagd gegen alles Nationale durch die lizenzierten und gleichgeschalteten Systemmedien rufen solche Falschmeldungen nur noch ein müdes Lächeln hervor.</p>
<p>[<strong>1</strong>] <a href="http://logr.org/ref/?http://www.dkp-nordbayern.de/down/nordbayern/programm-der-dkp.pdf" target="_blank" class="extlink">http://www.dkp-nordbayern.de/down/nordbayern/programm-der-dkp.pdf</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/11/analyse-der-aktionen-gegen-die-anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linksextremisten planen bundesweit Angriffe auf Polizisten</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/10/linksextremisten-planen-bundesweit-angriffe-auf-polizisten/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/10/linksextremisten-planen-bundesweit-angriffe-auf-polizisten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[Der Fall Deniz K. in Nürnberg Am 21. April 2012 wurde &#8211; wie berichtet &#8211; ein Linksextremist wegen des Verdachts des versuchten Totschlages festgenommen. Dem mit dem sogenannten Migrationshintergrund ausgestatteten Chaoten aus Baden-Württemberg wird vorgeworfen Polizeibeamte mit einer angespitzten Fahnenstange aus einer linksradikalen Demo heraus angegriffen zu haben. &#160; (siehe:  Nürnberg: Linksextremist wegen versuchten Totschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2011/01/antiantifa.jpg" alt="" width="435" height="196" /></p>
<div>
<p><strong>Der Fall Deniz K. in Nürnberg</strong></p>
<p><strong><br />
Am 21. April 2012 wurde &#8211; wie berichtet &#8211; ein Linksextremist wegen des Verdachts des versuchten Totschlages festgenommen. Dem mit dem sogenannten Migrationshintergrund ausgestatteten Chaoten aus Baden-Württemberg wird vorgeworfen Polizeibeamte mit einer angespitzten Fahnenstange aus einer linksradikalen Demo heraus angegriffen zu haben. <span id="more-786"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(siehe:  <a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2012/04/28/nurnberg-linksextremist-wegen-versuchten-totschlag-festgenommen/" target="_blank" class="extlink">Nürnberg: Linksextremist wegen versuchten Totschlag festgenommen</a> )</p>
<p>Die entsprechenden Tatbilder waren auch in der Lokaljournaille für jeden zu sehen. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Festnahme gründete sich ein linksextremes sogenanntes „Solikomitee &#8211; Freiheit für Deniz K.”, welches nun versucht, den lebensgefährlichen Angriff des Gewalttouristen zu bagatellisieren. Bei kleineren Kundgebungen und Demonstrationen der linken Szene in ganz Deutschland wird selbstredend die Freilassung des jungen Gewalttäters gefordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/screenshot_young_struggle.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/screenshot_young_struggle.jpg" alt="" width="500" height="392" /></a><br />
<em><strong>Screenshot einer linksextremen Internetseite</strong></em></p>
<p>Eine zivilgesellschaftliche Solidarisierung erfährt der gewaltbereite Demotourist zurzeit noch nicht. Aber die Nürnberger Linke- Stadträtin Marion Padua (siehe:  <a href="http://logr.org/ref/?http://www.die-linke-bayern.de/parlamente/in_den_kommunen/stadtrat_nuernberg/" target="_blank" class="extlink">Linke Liste im Stadtrat Nürnberg</a>) solidarisierte sich auf einer Demonstration von Linksautonomen hingegen offen mit dem Angreifer in der Lebkuchenstadt.</p>
<p><strong>Bagatellisierung von linker Gewalt auch durch Linkspartei</strong></p>
<p>Die Argumentationsweise der Linksextremisten im Fall Deniz K. ist szenetypisch. Zum einem sehen sie in der Verhaftung des gewalttätigen Migranten eine „politische Motivation” seitens des Staates gegen die linksextreme Szene im Gesamten vorzugehen. Zum anderen versuchen die Links-Autonomen die Stiche mit der angespitzten Holzstange als harmlos und ungefährlich darzustellen.</p>
<p><em>„Völlig unabhängig von dem Fakt das ein schwerbewaffneter und mit Protektoren und Helm ausgestatteter Polizist, sicherlich nicht von einem Schlag eines maximal 2cm dicken Weichholzsteckens auch nur Kopfweh bekommen könnte, [...]“</em></p>
<p>wird ein Sprecher der gewalttätigen Gruppierung „Organisierte Autonomie” (OA) zitiert. Bewusst umgeht der Autonomen-Sprecher die Tatsache, dass seinem Genossen keine Schläge, sondern zielstrebige Stiche gegen den Oberkörper, Hals und Kopf des Beamten vorgeworfen werden.</p>
<p><strong>Linksautonome propagieren bundesweit Gewalt gegen Polizisten</strong></p>
<p>Darüber hinaus kursieren in der linksextremen Szene breit gefächert genaue Anleitungen, wo Polizisten in Schutzausrüstung verwundbar sind. Allein aus dieser Erkenntnis heraus folgt, dass das bewusste Verletzten bis hin zur Tötung von Polizeibeamten durch linksautonome Gewalttäter nicht nur gewollt ist, sondern auch noch strategisch mit Szenepublikationen gelehrt wird. Die Umsetzung dieser menschenverachtenden Angriffstaktik wird dann bei Demoübungen bundesweit geprobt. Vielfach finden linksautonome Trainingcamps sogar in kommunal alimentierten Jugendzentren statt, wie zum Beispiel der städtischen Nürnberger DESI. Mehrfach hatte der Stadtrat der <em>Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)</em>, Sebastian Schmaus, diese Trainingscamps für Linksterroristen im Nürnberger Stadtrat gerügt und auf deren Verbot gedrängt. Die Anträge wurden von den pseudo-demokratischen Gutmenschen natürlich abgelehnt. Dass jetzt gerade in Nürnberg ein versuchtes Tötungsdelikt gegen einen Polizeibeamten durch einen Linksextremisten die Schlagzeilen beherrscht, wundert einen da nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/polizeibericht_deckblatt.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/polizeibericht_deckblatt.jpg" alt="" width="500" height="712" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Handbuch für militante Linksextremisten &#8211; Polizeibericht Berlin 2010</strong></em></p>
<p><strong>Stiche in den Hals gegen Polizisten: Linksextreme Angriffstaktik</strong></p>
<p>In dem sogenannten „Polizeibericht Berlin 2010″, herausgegeben von linksextremen „Autonomen Gruppen”, heißt es auf Seite 92 beispielsweise:</p>
<p><em>Die perfekte KSA (Körperschutzausrüstung Anm. d. Red.) gibt es nicht, zumindest noch nicht. Diesen Umstand verdanken wir der Anatomie des menschlichen Körpers. [...] Praktisch bedeutet dies, dass auch die modernste KSA bestimmte Körperregionen (z.B. Gelenkinnenseiten) ausspart:</em></p>
<p>Es folgt eine detaillierte Auflistung vermeintlicher Schwachpunkte. Darunter ist u.a. auch der Hals aufgeführt. Gegen den Hals richteten sich auch die Stiche mit den angespitzten Fahnenstecken von Deniz K., so die Ermittlungsbehörden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/polizeibericht_unscharf.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/polizeibericht_unscharf.jpg" alt="" width="500" height="486" /></a></p>
<p><em><strong>Detaillierte Anleitung zum Verletzen von Polizeibeamten (durch Redaktion unkenntlich gemacht)</strong></em></p>
<p>Durch diese Feststellung werden die Erklärungen des „Solikommitees” als typisch linksextreme Heuchelei entlarvt. Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz in diesem Fall endlich einmal das geltende Recht gegen kriminelle Linksautonome durchsetzt und nicht &#8211; wie in der Vergangenheit oft geschehen &#8211; wieder einknickt und der linke Gewalttäter straffrei entkommt.</p>
<p><strong>Stetiges Wachstum linksextremer Gewalt</strong></p>
<p>Dass die stetig wachsende linksextremistische Gewalt &#8211; insbesondere gegen Nationalisten und Polizeibeamte &#8211; nicht vor den Toren Nürnbergs halt macht, beweißt ein ebenso entmenschter Vorgang in der Bundeshauptstadt. Lediglich die regionalen Systemgazetten befassten sich mit dem Fall vom letzten Wochenende, wo im linken Szenebezirk Kreuzberg an einer Ampel ein Streifenwagen in Mordabsicht angegriffen wurde. Gut 30 vermummte linksextreme Chaoten bewarfen das Polizeiauto und die darin sitzenden Beamten erst mit einem Hagel von Steinen, danach schleuderten sie unvermittelt und ohne Vorwarnung Brandsätze in das Fahrzeuginnere, wo die Polizisten in Deckung gingen. Nur durch einen glücklichen Umstand wurden die zwei Beamten nicht verletzt und konnten den Brand im Fahrzeuginneren löschen. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sonderte seine üblichen Floskeln in so einem Fall ab und sprach: <em>“Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat.”</em> (siehe:  <a href="http://logr.org/ref/?http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berliner-polizei-mordkommission-koennte-zu-streifenwagen-attacke-ermitteln/6596526.html" target="_blank" class="extlink">Mordkommission könnte zu Streifenwagen-Attacke ermitteln</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch Nationalisten Opfer von linken Mordversuchen</strong></p>
<p>Mordanschläge linkskrimineller Elemente sind beileibe kein Einzelfall. Auch während des NPD-Wahlkampfes 2011 in Berlin kam es bereits zu gezielten Mordversuchen von linksmotivierten Gewalttätern, indem sie nationalgesinnte Politiker auf offener Straße mit Eisenstangen zusammenprügelten (siehe:  <a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/06/27/feiger-uberfall-auf-npd-wahlkampfer-in-berlin/" target="_blank" class="extlink">Feiger Überfall auf NPD-Wahlkämpfer in Berlin</a>).</p>
<p><strong>Krampf gegen Rechts statt Kampf für das Recht</strong></p>
<p>Die Überfälle entmenschter Linksautonomer auf Polizeiwachen gehören mittlerweile zum bundesdeutschen Polizeialltag, von brennenden Streifenwagen und entsprechenden Sachschäden in Millionenhöhe ganz zu schweigen. Jeder vierte Polizeibeamte, so eine neue Studie, wurde bereits während seiner Dienstausübung einmal angegriffen.</p>
<p>Während radikale Moslems &#8211; wie ebenfalls letztes Wochenende in Bonn &#8211; auf Polizisten während einer Demonstration mit Messern einstechen und dabei zwei Staatsdiener, darunter eine Frau, lebensgefährlich verletzten, suchen 500 Top-Beamte der Polizei immer noch nach Spuren des vermeintlichen NSU-Phantoms.</p>
<p>Der tatsächliche Terrorismus hat längst in deutschen Großstädten Platz genommen. Vor allen Augen und vollkommen sichtbar. Es fehlt allein am politischen Willen diesen zu bekämpfen, da die Ermittlungsbehörden durch die herrschende Klasse ausschließlich zum systemimmanenten Krampf gegen Rechts verdonnert wurden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/10/linksextremisten-planen-bundesweit-angriffe-auf-polizisten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8. Mai – ein Grund zum Feiern?</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/08/8-mai-ein-grund-zum-feiern/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/08/8-mai-ein-grund-zum-feiern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[aus eigener Feder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[Der 8. Mai 1945 gilt in der BRD spätestens seit dem Jahr 1985 und der damit verbundenen Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker als der &#8220;Tag der Befreiung&#8221;. An diesem Tag feiert die herrschende Klasse der Bundesrepublik, die gleichgeschalteten Medien sowie verblendete Wirre, die sich am millionenfachen Leid Anderer ergötzen, die Beendigung der Kampfhandlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://logr.org/widerstandschwandorf/files/2010/05/8mai_gross-Kopie.jpg" alt="" width="222" height="260" /><strong>Der 8. Mai 1945 gilt in der BRD spätestens seit dem Jahr 1985 und der damit verbundenen Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker als der &#8220;Tag der Befreiung&#8221;. An diesem Tag feiert die herrschende Klasse der Bundesrepublik, die gleichgeschalteten Medien sowie verblendete Wirre, die sich am millionenfachen Leid Anderer ergötzen, die Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs in Europa. Das Ende des Kriegs ist an sich selbstverständlich ein Grund zum Feiern. Sechs schlimme Kriegsjahre, die viel Leid und Not über die Völker Europas gebracht hatten, hatten ein Ende. Der Krieg hinterließ verbranntes Land. Städte waren zerstört, Familien auseinandergerissen. Kaum eine Familie in Europa hatte keine Verluste hinnehmen müssen. Väter und Söhne waren millionenfach an den Fronten gefallen. Mütter und Töchter in den Schutthaufen ihrer ehemaligen Häuser lebendig begraben, die vom Bombenhagel zerstört wurden. Die Kampfhandlungen waren durch die Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 eingestellt worden, doch das Leid hat an diesem Tag kein Ende genommen. Was genau feiert die BRD an diesem Tage?</strong><span id="more-781"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Leid, welches sechs Jahre lang in Europa wütete, fand an diesem Tag kein Ende. In den Rheinwiesenlagern, die von den West-Alliierten notdürftig nach dem Krieg für Angehörige der Wehrmacht und der Waffen-SS errichtet worden waren, starben weiterhin deutsche Soldaten. Der kanadische Historiker James Bacque, der sich mit der Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen beschäftigt hatte, gab eine Zahl von annähernd 1.000.000 toten Deutschen an, die in der Gefangenschaft an Gewalt durch die Briten und Amerikaner, Hunger oder mangelnder medizinischer Versorgung starben. Somit kamen in den wenigen Monaten, in denen die Rheinwiesenlagern existierten, mehr Soldaten um, als in den gesamten sechs Jahren des Krieges an der Westfront zusammen. Wikipedia gibt hier die Zahl von ungefähr 250.000 toten deutschen Soldaten an, die in den Kampfhandlungen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden, später dann auf deutschem Reichsgebiet gefallen sind. Es ließen also vier Mal so viele Menschen in der Gefangenschaft der Alliierten ihr Leben, als zu Zeiten des Krieges. Augenzeugen berichteten davon, dass übrig gebliebenes Essen der amerikanischen und britischen Soldaten vor den Augen der ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen verbrannt wurden. Sind eine Million tote Menschen ein Grund zum Feiern?</p>
<p>Und nicht nur im Westen unseres Landes litten Menschen unter der Besatzung der Alliierten. In den, von den Soldaten der Roten Armee besetzten deutsche Gebieten östlich der Elbe kam es ebenso zu Gräueltaten an der Zivilbevölkerung. Millionen Menschen waren seit 1944 aus Ostpreußen und Schlesien auf der Flucht vor den russischen Soldaten, die mit Massenvergewaltigungen und Erschießungen an der deutschen Bevölkerung Rache nehmen wollten. Aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches waren nach Kriegsende knapp sieben Millionen Menschen von der Vertreibung betroffen, wovon über eine Million Deutsche den Tod fanden oder bis heute als vermisst gelten. Von den sieben Millionen vertriebenen Deutschen, die zu einem großen Teil aus Frauen und Kindern bestanden, wurden fast zwei Millionen Opfer von Vergewaltigungen und Missbrauch durch die russischen Soldaten. Allein 240.000 deutsche Frauen jeder Altersgruppe, von Minderjährigen bis zur Großmutter, fanden in der Folge der Vergewaltigungen durch Angehörige der Roten Armee den Tod. Diese Zahlen gibt Wikipedia an. Sind eine viertel Million tote deutsche Frauen durch Vergewaltigung ein Grund zum Feiern?</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.infoportal-nordheide.net/wp-content/uploads/2011/05/8mai.jpg" alt="" width="227" height="227" /></p>
<p>Was feiert die herrschende Klasse heute also? Das Leid und die Not, die mit der Beendigung des Krieges über unser Volk hereinbrach? Unabhängig davon, wie man zur politischen Situation in Deutschland vor 1945 steht: Millionenfacher Mord, Massenvergewaltigungen und Schändungen an deutschen Frauen sollten auch für Demokraten keinen Grund zur Freude darstellen. Wir als nationale Deutsche sehen im 8. Mai 1945 keinen Grund zur Freude und gedenken daher an diesem Tag all jenen, die in Europa infolge des Krieges und in den Jahren danach umgekommen sind. Diese menschenverachtende Feierorgie, die seit Jahren zur Staatsdoktrin wurde, muss ein Ende haben. Es ist verachtenswert, wie sich auf Kosten der geschändeten und ermordeten deutschen Landsleute erfreut und ergötzt wird. Durchbrechen wir diese schandhafte Umdeutung unserer Geschichte! Beweisen wir Nationale Sozialisten Menschlichkeit und halten das Andenken unserer Familienangehörigen in Ehren!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/08/8-mai-ein-grund-zum-feiern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jürgen Schwab: Die Starken angreifen !</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/06/jurgen-schwab-die-starken-angreifen/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/06/jurgen-schwab-die-starken-angreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 06:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=777</guid>
		<description><![CDATA[Der Chefredakteur der „Deutschen Stimme” Karl Richter hat neulich im nationalen Debattenorgan „Hier &#38; Jetzt” (Nr. 18, Frühjahr 2012, S. 118-123) eine wichtige Diskussion angestoßen. &#160; Siehe: http://www.hier-und-jetzt-magazin.de/?p=276 Nämlich darüber, ob gesellschaftlich stigmatisierte politische Minderheiten nicht dazu übergehen sollten, sich zu den Symbolen und Begriffen, mit denen sie ausgegrenzt werden, offen zu bekennen. Waren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2009/12/schwab_150x165px_72dpi1.jpg" ><img class="alignleft" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2009/12/schwab_150x165px_72dpi1.jpg" alt="" width="150" height="165" /></a><strong>Der Chefredakteur der „Deutschen Stimme” Karl Richter hat neulich im nationalen Debattenorgan „Hier &amp; Jetzt” (Nr. 18, Frühjahr 2012, S. 118-123) eine wichtige Diskussion angestoßen.<span id="more-777"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.hier-und-jetzt-magazin.de/?p=276" target="_blank" class="extlink">http://www.hier-und-jetzt-magazin.de/?p=276</a></p>
<p>Nämlich darüber, ob gesellschaftlich stigmatisierte politische Minderheiten nicht dazu übergehen sollten, sich zu den Symbolen und Begriffen, mit denen sie ausgegrenzt werden, offen zu bekennen. Waren nicht im alten Rom die Christen zunächst Verfolgte, die es später zur Staatsreligion brachten? Könnten nicht die heutigen „Neonazis” eine ähnliche Entwicklung durchlaufen, daß nämlich ihre Weltanschauung irgendwann einmal staatstragend wird?</p>
<p>Dabei ließ Richter offen, ob es sich beim Abspielen der Melodie von „Paulchen-Panther” auf einer nationalen Demo in München um eine sinnvolle oder unsinnige Aktion gehandelt hatte.</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neonazi-demo-in-muenchen-rechtsradikale-spielen-paulchen-panther-1.1264213" target="_blank" class="extlink">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neonazi-demo-in-muenchen-rechtsradikale-spielen-paulchen-panther-1.1264213</a></p>
<p>Die Frage ist ja immer, was bzw. wen man mit einer Aktion konkret erreichen möchte. Indem man die Interpretationsmöglichkeit offen läßt, man sympathisiere mit dem „Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU), so appelliert man &#8211; wenn auch ungewollt &#8211; an Menschen, die überwiegend von niederen Instinkten bestimmt sind. Zu dieser Kategorie zählen die Mordaktionen gegen neun unbewaffnete Kleingewerbetreibende mit Migrationshintergrund und die eine deutsche Polizistin. Menschen, die gerne Helden sein oder zu den Guten zählen möchten, wird man jedenfalls mit dem NSU-Profil nicht erreichen können.</p>
<p>Der sogenannte NSU entspricht vielmehr dem Klischee, das die Antifa immer schon von den Faschisten gezeichnet hat: nicht die gesellschaftlich Starken werden angegriffen, sondern diejenigen, die noch schwächer sind als man selbst. Klischeehaft paßt dazu noch die Behindertenfeindlichkeit bei einer Minderheit im Nationalen Widerstand.</p>
<p>Das Beispiel der niederländischen Geusen, das Karl Richter in seinem Artikel wählt, geht hingegen in die entgegengesetzte, in die richtige Richtung. Richter schreibt: „Das Wort leitet sich von der französischen Bezeichnung für ‚Bettler? ab. Im 80 Jahre währenden Freiheitskampf der Niederländer gegen die Spanier im 16. Jahrhundert nannten die spanischen Besatzer die einheimischen Widerstandskämpfer [...] abschätzig Geusen.”</p>
<p>Die Geusen hatten wohl einen ähnlichen Nimbus wie Robin Hood, der mit seinen wenigen Getreuen gegen einen hochgerüsteten Feind kämpfte. Es ist völlig klar, daß vor allem Jungen, die gerne Helden sein möchten, sich Robin Hood anschließen möchten.</p>
<p>Aber der sogenannte NSU ist das Anti-Geusen-Programm bzw. das Anti-Robin-Hood-Programm. Hier haben sich wohl Faschisten, die gerne Macht ausüben möchten, aber an Ohnmachtsgefühlen leiden, den denkbar schwächsten Feind ausgesucht. Erst durchs Töten erfuhr man Genugtuung und einen inneren „Kick” für „Stärke”. Töten heißt maximale Macht gegen andere Menschen ausüben. Nur wird man mit der NSU-Strategie, die sich möglicherweise die drei Thüringer nicht alleine ausgedacht hatten, nur Galgenstricke und Strauchdiebe beeindrucken können.</p>
<p>Bei der Occupy-Bewegung, die Karl Richter in seinem Artikel ebenso thematisiert, ist die Strategie eine wesentlich beeindruckendere. Hier greift man &#8211; zumindest symbolisch &#8211; die gesellschaftlich Starken an: die großen Banken und Konzerne. Manche aus dieser Bewegung setzen sich Masken auf und besuchen uneingeladen Rednerauftritte von Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann. Derweil diskutieren hilflos wirkende völkische Sektierer darüber, in welchen Anteilen Ackermann Jude sein könnte. Schließlich gelten in diesen Kreisen Juden als intelligente („raffinierte”) Menschen, denen man sich unterlegen fühlt. Um die Unterlegenheit zu kompensieren, zählt man sich zur „Herrenrasse”. Dabei bleibt zumeist unklar, welchen Beitrag man selbst zur Überlegenheit der eigenen Rasse leistet. So lebt der Bedeutungslose und Unterlegene in dem Irrglauben, selbst überlegen zu sein, in dem er einer überlegenen Rasse angehört.</p>
<p>Karl Richter hingegen weist mit seinem Geusen-Beispiel den richtigen Weg. Die nächste Wirtschaftskrise kommt bestimmt. Dabei wird es darauf ankommen, wer den Protest der deutschen Unterschicht und der vom Abstieg bedrohten Mittelschicht am glaubwürdigsten vertreten kann. Die NSU-Billigfaschismus-Kiste könnte ein von Geheimdiensten eingefädelter Irrweg sein, um den nationalen Widerstand beim einfachen Volk als verabscheuungswürdig erscheinen zu lassen.</p>
<p>Deshalb schlage ich eine SdV-Strategie vor, mit der die Nationalisten und Patrioten das deutsche Volk besser erreichen, ihm auch imponieren können. Bei dieser Anti-NSU-Strategie greifen wir argumentativ und symbolisch öffentlichkeitswirksam die Starken des BRD-Systems und deren Büttel auf der mittleren Leitungsebene an. Wir greifen symbolisch diejenigen an, die permanent weitere „Zuwanderung” fordern. Wie beispielsweise Wolfram Brehm, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie und Handelskammer (IHK) für Oberfranken (Sitz in Bayreuth). Brehm spricht von einem „Fachkräftemangel” in Oberfranken.</p>
<p>Siehe:<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1297748/details_8.htm" target="_blank" class="extlink">http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1297748/details_8.htm</a></p>
<p>Brehm ist nur ein Beispiel für die Lohndrückerstrategie der Kapital-Lobby. Es gibt bundesweit viele Vertreter der regionalen Industrie- und Handelskammern (IHK), des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT), die sich immer wieder für weitere Anwerbung von „Fachkräften” stark machen. Deutsche Nationalisten brauchen nur in die Internet-Suchmaschine die entsprechenden Kürzel &#8211; IHK, BDA, BDI, DIHT &#8211; in Kombination mit „Fachkräftemangel” oder „Zuwanderung” &#8211; bei IHK noch die nächste größere Stadt &#8211; einzugeben, und man findet einen Vorsitzenden oder Pressesprecher, den man bei einer Veranstaltung aufsuchen könnte, um diesen &#8211; rein symbolisch &#8211; mit Wattebäuschchen zu bewerfen und dabei auch noch Flugblätter zum Thema Lohndrückerei durch Einwanderung zu verteilen. Mit der entsprechenden Filmtechnik wäre es möglich, die Aktion auch für einen Internetauftritt zu dokumentieren. Übrigens, es gibt bundesweit so viele IHK-Stellen und ähnliche Einrichtungen, so daß die Kapital-Lobby nicht wissen kann, an welchem Tag welcher Regionalverband Besuch erhält.</p>
<p>Jürgen Schwab</p>
<p>Bücher von Jürgen Schwab:<br />
Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die „Westliche Wertegemeinschaft” mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. Kyffhäuser Verlag, Mengerskirchen 2011, 14,95 Euro.<br />
Angriff der neuen Linken &#8211; Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.<br />
Die „Westliche Wertegemeinschaft”, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.<br />
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk &#8211; Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/06/jurgen-schwab-die-starken-angreifen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anti-Zeitarbeitsdemo am 1. Mai in Speyer</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/05/anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-in-speyer/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/05/anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-in-speyer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 05:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 270 Nationalisten im pfälzischen Speyer auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit ist moderne Sklaverei &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/bannerspeyer_1_.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/bannerspeyer_1_.jpg" alt="" width="500" height="166" /></a></p>
<div>
<p><strong>Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 270 Nationalisten im pfälzischen Speyer auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit ist moderne Sklaverei &#8211; Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System gesetzt. Veranstaltet wurde dieser Protestmarsch durch Speyer West vom „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai” im Zuge der Anti-Zeitarbeitskampagne des Freien Netz Süd.<span id="more-773"></span></strong></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/speyer01.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/speyer01.jpg" alt="" width="422" height="316" /></a></p>
<p>Nachdem die 270 Demonstrationsteilnehmer auf der Rückseite des Speyerer Hauptbahnhofes eingetroffen waren und sich einer Taschenkontrolle seitens der Polizei unterziehen lassen mussten, setzte sich gegen 11:30 Uhr der Protestmarsch über die Friedrich-Ebert-Straße zum Berliner Platz in Bewegung. Auf dem Berliner Platz angekommen, sprach zuerst ein freier Nationalist aus der Rhein-Neckar Region. Dieser ging in seiner Rede auf den Wert der Arbeit für alle Volksgenossen, egal welcher politischen Richtung sie angehören, ein und zeigte auf, wie der Kapitalismus über den Mechanismus der Zeitarbeit versucht, den deutschen Arbeiter auf den Begriff Ware herab zu stufen.</p>
<p>Als nächster Redner folgte Andre Presser aus der Region Donnersberg. Diese führte den nationalen Demonstrationsteilnehmern und Bürgern am Straßenrand sowie an den Fenstern der Wohnblocks nochmals schonungslos die unsoziale Arbeitspolitik dieses BRD-Systems vor Augen. Gleichzeitig unterstrich er nochmals unser Wollen zum Nationalen Sozialismus.</p>
<p>Abschließend sprach noch der JN Landesvorsitzende Martin Krämer aus Baden-Württemberg. In seiner kämpferische Rede rechnete er mit dem Scheindemokraten der BRD ab und machte den Anwesenden Mut für die weiteren Monate im Kampf für ein freies und nationales Deutschland. Trotz der massiven Pressehetze durch volksfeindliche Gewerkschaften, linker Systemjournaille und selbst ranghoher Amtsträger aus der Region, die sich öffentlich auf die Seite der Gegendemonstranten stellten, konnte die nationale Demonstration nicht verhindert werden. Der Protestzug verlief vom Berliner Platz über die Kurt-Schuhmacher Straße zum Bahnhof Nord-West ungestört weiter. Die an die zehn Linksautonomen der Antifa Speyer, besser gesagt der kompletten Antifa Vorderpfalz, müssen sich ziemlich von ihren Mannheimer Genossen im Stich gelassen gefühlt haben, da diese schon im Vorfeld bzgl. möglicher Gegenproteste die Segel gestrichen hatten.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/speyer02.jpg" alt="" width="412" height="309" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch der deutsche Gewerkschaftsbund erschien nur symbolisch auf den letzten Metern des nationalen Protestmarsches, um es sich dann gleich wieder bei Würstchen, Bier und Musik im Speyerer Wald gut gehen zu lassen.</p>
<p>In den Tagen vor dem 1. Mai verteilten Aktivisten an die 4.000 Flugblätter in Speyer West und machten schon im Vorfeld zur Demonstration auf unser Anliegen aufmerksam.</p>
<p>Alles in allem ist die Veranstaltungsleitung sehr zufrieden mit der 1. Mai Demonstration in Speyer und bedankt sich nochmals bei allen Beteiligten sowie bei den Redner, der Mannschaft um das Lautsprecherfahrzeug und dem Ordnerdienst.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/05/anti-zeitarbeitsdemo-am-1-mai-in-speyer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationale 1. Mai-Demonstration in Prag mit deutscher Beteiligung</title>
		<link>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/04/nationale-1-mai-demonstration-in-prag-mit-deutscher-beteiligung/</link>
		<comments>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/04/nationale-1-mai-demonstration-in-prag-mit-deutscher-beteiligung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 04:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agbayreuth/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Der 1.Mai in der tschechischen Hauptstadt Prag stand im Jahr 2012 unter dem Motto “Za sociální jistoty &#8211; proti reformám” (”Für soziale Sicherheit &#8211; gegen Reformen”). Wie in allen Ländern des kapitalistischen Westens blüht auch in Tschechien die Ausbeutung der rechtschaffenden Arbeiter immer mehr auf. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/prag.png" alt="" width="456" height="250" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der 1.Mai in der tschechischen Hauptstadt Prag stand im Jahr 2012 unter dem Motto “Za sociální jistoty &#8211; proti reformám” (”Für soziale Sicherheit &#8211; gegen Reformen”). Wie in allen Ländern des kapitalistischen Westens blüht auch in Tschechien die Ausbeutung der rechtschaffenden Arbeiter immer mehr auf. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Gegen diesen Wahnsinn gingen mehrere Hundert Nationalisten in Prag auf die Straße.<span id="more-771"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tschechische Aktivisten der „Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit” (DSSS) luden zu einer 1. Mai-Demonstration in die Prager Innenstadt. Bereits nach der Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Tomas Vandas und dem Vorsitzenden des Bezirkes Prag, Jiri Petrivalsky kam es zu ersten Provokationen durch die Ordnungshüter. So versperrten die Polizeikräfte einer größeren Gruppe nationaler Aktivisten den Weg zum Veranstaltungsort. Nach mehrmaliger Aufforderung durch die Veranstaltungsleitung wurde diesen der Zugang zum Ort des Geschehens nach geraumer Zeit dann endlich gewährt. Offensichtlich will man auch in der Tschechei durch solche Spielchen den Protest an der kapitalistischen Ausbeutung behindern.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_8906.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_8906.jpg" alt="" width="278" height="416" /></a></p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Der Vorsitzende der DSSS, Tomas Vandas bei seiner Ansprache zu den Teilnehmern</strong></em></p>
<p>Wie am schon am 1.Mai 2011 fand auch im Jahr 2012 ein grenzübergreifender Redneraustausch zwischen Deutschland und Tschechien statt. Während in Hof an der Saale die nationale Aktivistin Lucie Slegrova zu den etwa 500 Teilnehmern sprach, trat in Prag neben dem Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA), Karl Richter auch Simon Preisinger (NPD Oberpfalz) als Redner auf.</p>
<p>Preisinger bedankte sich zunächst bei den Organisatoren des Protestmarsches für die Einladung nach Prag und überbrachte den Zuhörern die Grüße des nationalen Aktivisten Robin Siener, welcher aufgrund seiner Rede am letztjährigen 1. Mai in Brünn der Verfolgung der tschechischen Behörden ausgesetzt ist und die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen deshalb nicht besuchen konnte (siehe: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/index.php/2011/09/17/npd-funktionar-droht-anklage-in-der-tschechei/" target="_blank" class="extlink">NPD-Funktionär droht Anklage in der Tschechei</a>).</p>
<p>Im Anschluss verwies er jedoch darauf, dass die deutsch-tschechischen Vernetzungsbemühungen trotz der unzähligen Repressionen gegen die nationale Opposition unvermindert weiter gehen wird und verwies auf ein gemeinsames europaweites Ziel, für welches es sich zu kämpfen lohnt:</p>
<p><strong>Ein freies Europa der Vaterländer, ohne Raubtierkapitalismus, Integrationswahn und sozialer Ausbeutung der nationalen Arbeiter und deren Familien. </strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640.jpg" alt="" width="490" height="480" /></a><br />
<em><strong>Simon Preisinger (NPD Oberpfalz) bei seiner Ansprache in Prag</strong></em></p>
<p>Außerdem machte er in seiner Rede auch auf die zeitgleich stattfindende Demonstration in Hof an der Saale gegen die immer dreister betriebene Ausbeutung des Arbeiters durch Zeitarbeitsfirmen aufmerksam und machte deutlich, dass die Gewerkschaften und Politiker, welche jedes Jahr aufs Neue am ersten Mai den Ruf nach sozialer Gerechtigkeit und Mindestlohn erschallen lassen längst Teil der ausbeuterischen Klasse sind und kräftig mit abkassieren.</p>
<p>Nach einer musikalischen Untermalung der Veranstaltung durch einen tschechischen Liedermacher erfolgte der Redebeitrag von Erik Lambrecht (Vorsitzender der tschechischen Arbeiterjugend DM). Während seiner Rede kam es zu massiven Angriffen der Kundgebung durch vorbeiziehende Linksextremisten und „Kulturbereicherer”, welche Steine, Flaschen und andere Wurfgeschosse in die nationale Kundgebung warfen.<br />
Die Polizei machte jedoch keine Anstalten die linke Gewalt zu beenden. Stattdessen ging man aggressiv gegen Nationalisten vor, welche sich gegen den Stein &#8211; und Flaschenhagel zur Wehr setzten.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9039.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9039.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<em><strong>Antifa und “Kulturbereicherer” griffen die Kundgebung mit Flaschen und Pflastersteinen an</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><em><strong></strong></em><br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9478.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9478.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<em><strong>Antifaschistisches Munitionslager &#8211; Nach der Zerstörung des Pfostens versorgten sich die Chaoten dort mit Pflastersteinen. Diese flogen anschließend in Richtung der Nationalisten.</strong></em></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9155.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9155.jpg" alt="" width="340" height="511" /></a></p>
<p>Während des Angriffs durch die linkskriminellen Krawallmacher wurde eine deutsche Aktivistin von einem Stein am Kopf getroffen und brach blutüberströmt zusammen. Sie wurde umgehende ins Krankenhaus gebracht. Unter den Teilnehmern gab es auch mehrere Leichtverletzte (siehe Bild).</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9165.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_9165.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die kriminellen Elemente zeigten mit ihrem Angriff auf die nationale Kundgebung den interessierten Zuschauern deutlich, von wem die tatsächliche Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Weiter stellte sich das antinationale Pack mit ihren Taten entschlossen hinter die menschenunwürdigen und asozialen Machenschaften der kapitalistischen Weltordnung.</p>
<p>Nachdem der Konvoi vermummter Gewalttäter an der nationalen Kundgebung vorübergezogen war beruhigte sich die Lage wieder. Der nächste Redebeitrag erfolgte von Jiri Petrivalsky  (Vorsitzender DSSS Prag). Im Anschluss ergriff Karl Richter, Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp in München das Wort.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/karl-richter.jpg" ><img class="aligncenter" src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/karl-richter.jpg" alt="" width="278" height="372" /></a><em><strong>Karl Richter in Prag</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Richter, der seine Rede komplett in Tschechisch hielt, betonte ausdrücklich, dass es schon längst an der Zeit sei, die von fremden Mächten geschürten Bruderkonflikte im Herzen Europas zu beenden. Er verwies auf die Zusammenarbeit unserer Feinde, welche schon viel zu lange über die Grenzen hinweg am Niedergang Europas arbeiten. Diesen gilt es entschlossen und vor allem gemeinsam entgegenzutreten.</p>
<p>Nicht vergessen sollte man die gemeinsame Geschichte, vor welcher man nicht davonlaufen kann. Jedoch sollte man bedenken, dass wir heute im Jahre 2012 vor so gewaltigen Herausforderungen und immensen Bedrohungen unseres Überlebens im gemeinsamen Haus Mitteleuropa stehen, dass wir uns durch die Geschichte nicht am Gestalten der Zukunft hindern lassen dürfen.</p>
<p>Entweder Europa findet noch einmal zu seinen Wurzeln, zu seiner Identität und seiner Kraft &#8211; oder es wird dieses Europa in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben, und wir werden nur noch ein Verwaltungsdistrikt auf der Weltkarte des globalen Kapitals sein, prophezeite Richter. Die anwesenden tschechischen und deutschen Zuhörer bestätigten ihre Zustimmung mit Applaus. Anschließend sprach als letzter Redner Jiri Stepanek, Stellvertretender Vorsitzender der DSSS. Danach begann sich der Demonstrationszug zu formieren.</p>
<p>Kurze Zeit später setzte sich der Protestmarsch lautstark in Bewegung. Parolen gegen Kapitalismus, Überfremdung und sozialer Ausbeutung schallten nun durch die Prager Innenstadt. Einige Passanten versicherten den Nationalisten durch Nicken ihre Sympathie, während sich andere der Demonstration anschlossen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://logr.org/ref/?http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_94461.jpg" ><img src="http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2012/05/k640_img_94461.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<em><strong>Der nationale Protestzug in der Prager Innenstadt</strong></em></p>
<p>Der lautstarke Gegenprotest, welcher sich so mancher kapitalistisch geprägte Zeitgenosse wohl gewünscht hätte, blieb restlos aus. Nach einer guten halben Stunde Marsch durch das Prager Zentrum beendete Tomas Vandas letztendlich die Demonstration mit einem positiven Fazit.</p>
<p>Der 1.Mai 2012 in Prag machte deutlich, dass sich deutsche und tschechische Aktivisten trotz der Repressionen von Seiten der kapitalistischen Systeme in der Tschechien wie der Bundesrepublik Deutschland nicht davon abbringen lassen, für ein freies Europa der Vaterländer grenzübergreifend gemeinsam zu streiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agbayreuth/2012/05/04/nationale-1-mai-demonstration-in-prag-mit-deutscher-beteiligung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

