Selten einen Film gesehen, der so fern ab der Realität liegt und keinen tieferen Sinn hat als plumpe Hetze zu betreiben. Dies dachten sich nicht nur die nationalen Aktivisten am späten Abend des 25. April 2012, als sie aus der Filmvorstellung des Films “Kriegerin” und der im Anschluss stattgefundenen Diskussionsveranstaltung zum Thema “Rechtsextremismus” kamen. Durch verschiedene Wortmeldungen während der Gesprächsrunde, die von Jutta Geyrhalter vom Evangelischen Bildungswerk in Bayreuth moderiert wurde, war deutlich geworden, wie das restliche Publikum dieses “Meisterwerk” aufgenommen hatte. Viele waren sich einig, dass der gezeigte Film mit den klischeebehafteten Protagonisten keineswegs das Sinnbild für nationale und soziale Politik darstellt. Auch Martin Becher, seines Zeichens Geschäftsführer des “Bayerischen Bündnisses für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen”, der an diesem Abend als Rechtsextremismus-”Experte” den Anwesenden vorgestellt wurde und als Ansprechpartner dienen sollte, musste zugeben, dass seiner Meinung nach die gezeigten Charaktere in ihrer Perversität und verrohten Gestalt überhaupt nicht in den Reihen der nationalen Opposition zu finden seien. Mehr…
In der im nordöstlichen Niedersachsen gelegenen Stadt Uelzen, so berichtet die dortige volksfeindliche Linkspartei, wurden Mitte April 2012 zahlreiche Agenturen des modernen Sklavenhandels der Zeitarbeit mit Aufklebern des „Freien Netz Süd“ verziert. „Soziale Ausbeutung stoppen“ und „Zeitarbeit ist Sklaverei“ stand da in großen Lettern auf den Infoklebern, die bei den lokalen Vertretern der SED-Nachfolgepartei für erhebliche Verwirrung sorgte.


Wie bereits allseits bekannt sein dürfte wurde der widerrechtliche Verbotsbescheid gegen die volkstreue 1.Mai-Demo, den der Oberbürgermeister der Saalestadt Fichtner selbst unterschrieb, von dem zuständigen Verwaltungsgericht kassiert. Die Angst der herrschenden Klasse sitzt jedoch weiter tief, daß sich trotz ihrer Hetzberichterstattung Hofer Bürger der nationalen Demonstration am 1. Mai anschließen könnten. Gegen die Nationalisten setzen die Protagonisten des Systems daher weiterhin medial in den Lizenzmedien auf ihre Hasspropaganda. Mehr…
Einer aktuellen Studie des volksfeindlichen Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind immer mehr Menschen in Deutschland auf staatliche Fürsorge angewiesen. Dies widerspricht extrem den Jubelschreiereien vom angeblichen Jobwunder der herrschenden Klasse.
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“Hof ist bunt ist eine Gemeinschaftsaktion der massgeblichen politischen, gesellschaftlichen, sozialen und religiösen Organisationen und Einrichtungen des Hofer Raums unter Federführung des DGB.” [Fehler im Original] So heißt es großspurig im Aufruf der volksfeindlichen Gewerkschaft zu den Gegenaktionen am 1. Mai 2012 in Hof. Wenn man sich die Liste der Unterstützer allerdings genauer ansieht (siehe: Gemeinsamer Mobiflyer verschiedener Gewerkschaften, der Blockparteien, der Antifa und weiteren linksextremen Gruppen), dann wundert sich der objektive Betrachter über die so verheißungsvoll angekündigten Vertreter. Neben den antinationalen Gewerkschaften, u.a. auch der Gewerkschaft der Polizei (GdP), finden sich sämtliche Blockparteien, kirchliche Gruppen, “Bunt-Bündnisse” sowie linksradikale Gruppen der Republik. Die – selbst nach Einschätzung des Verfassungsschutzes – linksextremen Unterstützer sollte man daher etwas näher beleuchten: Mehr…
Wie zu erwarten hob heute am 23. April 2012 das Verwaltungsgericht Bayreuth das Verbot der Stadt Hof zur nationalen 1.Mai-Demo vollumfänglich auf. Die Kosten des Verfahrens trägt damit die Saalestadt. Damit wurde wieder einmal deutlich, daß politische und widerrechtliche Gutmenschenverbote vor den Gerichten kaum Bestand haben. Mehr…
Im Zuge einer Infoveranstaltung des Donum-Vitae-Vereins, der sich maßgeblich um Schwangeren-Betreuung bemüht, wurden Ende März 2012 in Schwandorf auch die Gründe offenbar, die bei Schwangeren und jungen Müttern soziale Ängste schüren. Mehr…