Weltanschauung

Weltanschauung:

 

1. Nationalismus

2. Sozialismus

3. Symbiose

4. Heimat (folgt)

5. Anti-Euro bzw. Anti-EU (folgt)

6. Tier- und Umweltschutz (folgt)

 

1. Nationalismus

„Nationalismus heißt andere Völker zu achten, und sein eigenes zu lieben!“

Dieses Zitat ist beispielhaft für das seelische Innenleben eines Nationalisten. Die Liebe zu Volk und Heimat, sowie zur eigenen Kultur gibt uns die Kraft den widrigen Zeiten geschlossen entgegen zu treten. Wir Aktivisten der Aktionsgruppe Bayreuth sehen es als eine unbedingte Notwendigkeit an, die naturgewachsenen Völker in ihren angestammten Lebensräumen zu belaßen, Grenzen zu achten und die Eigenheiten zu erhalten.

In einer Zeit des Völker- und Kultursterbens, in der durch die massenhafte Umvolkung Millionen Menschen ihre Heimat und damit ihre Identität verlieren, bedarf es Menschen, die sich eben dieser bewußt sind und diese auch bewahren wollen. Jeder Mensch besitzt eine völkische Zugehörigkeit, bedingt durch die Familie, das Aufwachsen in der Heimat im Kreise artgleicher Menschen und den kulturellen sowie geschichtlichen Eigenheiten des eigenen Volkes. Jedoch durch den Zuzug von Millionen kulturfremder Menschen nach Deutschland, verlieren eben diese ihren völkischen Hintergrund. Doch auch wir als Deutsche unterlaufen der Gefahr unsere Identität zu verlieren, da die bundesdeutschen Demokraten Gefallen daran gefunden haben, immer mehr Ausländer nach Deutschland zu schaffen. Unsere Sorge richtet sich hierbei nicht gegen den vereinzelten kulturellen Austausch durch Gäste in unserem Land, sonderen gegen die grenzenlose Überfremdung.

Auch wenn uns Kritiker unserer Weltanschauung stets vorwerfen, wir würden uns gegen kulturelle Inspiration durch Gäste sperren, ist dies falsch. In unserem Land gab es zu jeder Zeit Gäste die uns aus ihren angestammten Kulturkreisen Neuerungen brachten. Wir stellen uns nur gegen die zügellose Einwanderung von Menschen, die unsere Gastfreundschaft ausnutzen. Neben dem Erhalt der Nationalstaaten, die wir als Grundgerüst einer geordneten und friedenbringenden Völkergemeinschaft betrachten, stehen wir für den Erhalt unserer Kultur, unseres Volkes und damit verbunden für den Erhalt Deutschlands.

 

2. Sozialismus

Es wurde in der letzten Zeit in unserem Staat leider zur traurigen Praxis, daß die Interessen der Wirtschaft, vorallem des Großkapitals, in der Politik mehr Gewicht haben als die des deutschen Arbeiters. Ob das nun die Richtlinien zur Zeitarbeit sind, die die Arbeitnehmer als Nutzvieh an die Wirtschaft verkaufen, beispielsweise ohne Regelungen zum Kündigungsschutz. Auch die Aufhebung der Einschränkungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Mai 2011 waren den Interessen des Kapitals geschuldet. Im Zuge dieser Aufhebung ist es nun osteuropäischen Arbeitskräften erlaubt als Billiglöhner in Deutschland zu arbeiten. Gerade die osteuropäischen Arbeiter, die durch ein niedrigeres Wohlstandsniveau in ihren Heimatländern für Stundenlöhne unter 3,50 Euro arbeiten können, nehmen dem deutschen Arbeiter die Chance auf eine gerechte Entlohnung. Oftmals können deutsche Arbeitnehmer mit den Niedriglöhnen nicht konkurrieren und verlieren in Folge dessen ihre Anstellung. Ganze Familien geraten dadurch immer tiefer in den Sog von Langzeitarbeitslosigkeit und Armut.

Daher fordern wir nationale Sozialisten die unverzügliche Brechung des Kapitalismus in Deutschland. Es darf eben nicht mehr gängige Praxis sein, daß der deutsche Arbeiter und mit ihm die deutsche Familie zum Spielball machthungriger und geldorientierter Kapitalisten wird. Und solange “Volksvertreter” und Bundestagsabgeordnete der etablierten Parteien von Linke und Grüne, SPD, CDU und FDP auf den Gehaltslisten der Großkapitalisten stehen und für diese Lobbyarbeit leisten, solange wird die Wirtschaft uneingeschränkte Handlungsmacht in der Politik haben. Deshalb fordern wir neben der Überwindung des menschenverachtenden Kapitalismus auch die sofortige Beendigung der Lobbyarbeit. Nur damit kann gewährleistet werden, daß die vom Volke gewählten Vertreter sich auch wirklich nur für die Interessen des Volkes stark machen und nicht für die der Wirtschaft.

 

3. Symbiose

“Der wahre Nationalismus müsse fordern, daß jeder einzelne des Volkes gesund an Körper und Geist sei, auf daß er, wenn nötig, bereit und fähig sei, seine Nation bis zum Letzten zu verteidigen – dies sei zugleich Sozialismus. Der wahre Sozialismus wiederum müsse fordern, daß die Nation stark sei, auf daß sie Leben und Besitz des einzelnen Volksgenossen zu schützen vermöge – das ist praktisch Nationalismus.”

Wir als nationale Sozialisten streben aus den Gesichtspunkten des genannten Zitats eine deutsche Volksgemeinschaft an. Für uns gehen die Aspekte des Nationalismus und des Sozialismus in einander über. Es kann dem Einzelnen in einer Gemeinschaft immer nur dann gut gehen, solange die Gemeinschaft ebenso blüht. Nur durch eine starke, volksorientierte Wirtschaft, in der die Interessen aller Deutschen im Mittelpunkt stehen, kann die Gemeinschaft zum Hort deutschen Lebens werden. Denn nur der deutsche Arbeiter der Stirn und der Faust der in Lohn und Brot steht, kann eine ebenso starke und lebensorientierte Keimzelle im Volke bewirken, die deutsche Familie.

Die Familie ist in der Volksgemeinschaft der kleinste Nenner. Bekannterweise ist eine Kette immer nur so stark, wie widerstandsfähig ihr schwächstes Glied ist. Aus ihr erwachsen künftige Generationen, die unsere Kultur, unsere Geschichte und nicht zu Letzt auch unser Volk mit Leben füllen werden. Schützt also eine volksnahe Wirtschaft nach nationaler und sozialer Machart die Volksgemeinschaft, mit ihr die deutsche Familie, so wird auch unsere Nation, unser Nationalstaat geschützt. Daher hat eine nationale und sozialistische Politik immer die deutsche Familie im Focus.

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