In den vergangenen Wochen waren nationale Sozialisten wieder täglich auf den Straßen der Frontstadt unterwegs und unterstützten den Wahlkampf der DVU, welchen nationale Sozialisten allerdings nicht aus dem Aspekt der Wahlerfolge, sondern aus dem der Frontbildung zwischen allen nationalen Kräften und darüber hinaus dem der nationalen Politisierung der Bevölkerung Kiels geführt haben.
Begonnen wurde der Wahlkampf mit flächendeckenden Flugblattaktionen, bei denen an manchen Tagen mehrere Tausend Haushalte abgedeckt wurden und in Gebieten mit Einfamilienhäusern konnte darüber hinaus das Ein oder Andere gute Einzelgespräch geführt werden.
Das Verhalten und Auftreten aller Kameraden war durchweg diszipliniert und anständig, sodass gleichzeitig der Bevölkerung ihre Bild-Zeitungs-Wahrnehmung von Nationalen Sozialisten genommen werden konnte und viele zum Nachdenken angeregt zu haben scheint, da sie keine menschenfressenden, bewaffneten und kahlrasierten Horden angetroffen haben, sondern anständige Deutsche, die es nicht nötig haben, sich mit irgendwelchen Vermummungen zu verstecken und dazu auch noch überzeugende politische Argumente haben.
In etwa 2 Wochen vor dem Wahltag begannen nationale Kräfte Wahlplakate aufzuhängen, was natürlich auch gleich das rote Gesindel auf den Plan rief, welches ein so erbärmliches Leben führt, dass es 24 Stunden am Tag darauf wartet, dass die „Nazis“ mal wieder was machen und somit Schwung in ihr jämmerliches Dasein bringen.
Wie schnell die ach so miltante Antifa laufen kann, stellte sie in einer Nacht in einem Kieler Außenbezirk mal wieder unter Beweis, denn dort waren 6 schwarzgekleidete Faschingsfiguren dabei, Plakate abzureißen, wobei sie von 2 nationalen Sozialisten entdeckt, gestellt und dazu aufgefordert wurden, sich gerade zu machen. Die 6 antifaschistischen Zirkuskünstler zogen darauf hin allesamt einen Teleskopschlagstock, was von den Kameraden mit der Aussage, dass hier jetzt Achterbahn sei,erwidert worden ist, woraufhin die Alertas das Weite suchten. Zu späterer Stunde traf Einer dieser Hampelmänner auf zwei nationale Sozialisten und so wie die Anti- Rotfront Koordination erfahren hat, wurde wohl eine kurze Unterhaltung geführt und ohne besondere Vorkomnisse für unsere Kameraden beendet.
Fazit des Wahlkampfes ist, das der Nationale Widerstand immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung tritt und auf einem guten Wege ist, in Schleswig- Holstein zu einem festen Bestandteil in der politischen Landschaft zu werden.
Desweiteren haben nationale Sozialisten es geschafft, die künstlichen Schranken in manchen Köpfen zu sprengen und sind durch den mit DVU- und NPD-Kräften gemeinsam geführten Wahlkampf dem Ziel, eines geschlossenen Kampfes an restlos allen Fronten, ein bedeutsames Stück näher gekommen.
Der Kampf geht weiter!














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