<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktionsgruppe Kiel</title>
	<atom:link href="http://logr.org/agkiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://logr.org/agkiel</link>
	<description>Deutsch-National-Sozialistisch-Revolutionär</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 15:22:50 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wanderausflug nach Berlin und Brandenburg.</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/03/10/wanderausflug-nach-berlin-und-brandenburg/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/03/10/wanderausflug-nach-berlin-und-brandenburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Am 19.02 machten wir, Kameraden von NPD und freien Kräften aus Kiel und Ostholstein, uns auf den Weg nach Berlin, um dort das Wochenende zu verbringen, da Berliner Kameraden zum gemeinsamen Wandern eingeladen hatten. Mit guter Laune und Marschgepäck traten wir um die Mittagszeit also die Fahrt Richtung Berlin an und nutzten die Fahrtzeit, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: small">Am 19.02 machten wir, Kameraden von NPD und freien Kräften aus Kiel und Ostholstein, uns auf den Weg nach Berlin, um dort das Wochenende zu verbringen, da Berliner Kameraden zum gemeinsamen Wandern eingeladen hatten. Mit guter Laune und Marschgepäck traten wir um die Mittagszeit also die Fahrt Richtung Berlin an und nutzten die Fahrtzeit, um gute Gespräche zu führen.</span></p>
<p><a href="http://logr.org/agkiel/files/2010/03/Märkische-Heide.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-263" title="Märkische Heide" src="http://logr.org/agkiel/files/2010/03/Märkische-Heide.jpg" alt="" width="129" height="97" /></a></p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p><span style="font-size: small">Gegen Nachmittag kamen wir bei unseren Berliner Kameraden an, begrüßten uns herzlich, doch bevor wir es uns in der Wohnung gemütlich machten, fuhren wir zusammen für die Wanderung am nächsten Tag einkaufen. Wieder zurück, waren bereits auch die Kameraden aus Sachsen angekommen und am Abend trafen weitere Kameraden aus Franken bei uns ein. </span></p>
<p><span style="font-size: small">In kameradschaftlicher Atmosphäre verbrachten wir dann den Abend und teilten uns zu späterer Stunde auf die Wohnungen der Berliner Kameraden auf, um uns schlafen zu legen und somit fit zu sein für die anstehende Wanderung.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Um 6Uhr klingelten die Wecker und wir bereiteten uns auf den Tag vor. Marschgepäck wurde gepackt, Brote und Brötchen geschmiert und um 7:30Uhr war dann Abfahrt an unserem ersten Treffpunkt.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Von dort aus ging es in Kolonne zu einem weiteren Treffpunkt in Berlin und nachdem die sächsischen Kameraden zugestoßen waren fuhren wir nach Brandenburg. Gegen 9Uhr kamen wir in unserer Unterkunft, einer idyllischen Pension am See im waldreichen Brandenburg, an und tranken im Speisesaal noch einen Kaffee, bevor die Zimmer aufgeteilt, das Gepäck in diese gebracht und eine kleine Ansprache von einem Berliner Kameraden gehalten wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Gegen 10Uhr sammelten wir uns dann schließlich vor der Pension und nachdem jeder Kamerad sein Gepäck beisammen und die Liederhefte am Mann hatte, wanderten wir los. Nach kurzer Zeit erreichten wir unsere Wanderroute und bei blauem Himmel und Sonnenschein genossen wir die herrliche Natur und die Wälder Brandenburgs. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Als wir einige Zeit gelaufen sind, nahmen wir unsere Liederhefte zur Hand und begannen alte Marschlieder, sowie anderes deutsches Liedgut im Chor zu singen. Nach etwa 2 Stunden erreichten wir einen kleinen See, an dem wir pausierten und dazu ein kleines Lagerfeuer machten. Nachdem sich alle gestärkt hatten und das Feuer gelöscht wurde, marschierte unsere 40 Personen starke Wandergruppe weiter durch die Märkische Heide, bis wir schließlich einen kleinen Waldgasthof erreichten, in dem wir uns aufwärmten und ein heißes Getränk zu uns nahmen. Von dort aus ging es langsam wieder in Richtung Pension. Durch Wald und kleine Dörfer stapften wir durch den Schnee, lieferten uns zwischendurch eine Schneeballschlacht, ließen uns durch ortskundige Kameraden die alten, teilweise zerfallenen Häuser und Landschaftsabschnitte erklären und sangen zwischendurch immer wieder volkstümliche Lieder. Als wir ein kleines Dorf passierten, wurde das dortige Soldatendenkmal für die Gefallenen deutschen Soldaten des 1.Weltkrieges vom Schnee freigelegt, etwas gereinigt und hergerichtet und im Anschluss sangen wir im Halbkreis aufgestellt, „ich hatt einen Kameraden“. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Weiter ging es nun durch das kleine Dorf in das nächste und gegen 17:30Uhr erreichten wir unsere Pension. Nachdem sich der Großteil umgezogen hatte, trafen wir uns alle in dem abgetrennten Festsaal, unterhielten uns, lasen etwas politische Lektüre und warteten hungrig auf das Essen, welches im Speisesaal um 19Uhr serviert werden sollte. Dann war es endlich soweit und es gab Gulasch, Kartoffeln und Rotkohl satt, was sich auch niemand zwei mal sagen lassen hat und somit wurde fast für eine ganze Kompanie gegessen.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Im Anschluss daran ging es wieder in unseren Festsaal und wir gingen zum gemeinschaftlichen Singen und dem Liederabend über. Als der Kamerad mit der Gitarre das letzte Lied gespielt hatte, hielt dieser noch eine kleine Ansprache und der offene gemütliche Kameradschaftsabend wurde begonnen. Mit Musik und bester Stimmung wurde bis in die frühen Morgenstunden gelacht, getanzt und ausgiebig gefeiert. Auch nutzten einige Kameraden die Kegelbahn für einen kleinen Kegelwettbewerb.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Ab 9Uhr morgens wurde dann das Frühstücksbuffet eröffnet und es schaffte sogar fast jeder, pünktlich im Speisesaal zu erscheinen. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden die Sachen gepackt, die Zimmer aufgeräumt und schließlich kamen wir nochmal alle zusammen, um uns von jedem persönlich und herzlich zu verabschieden.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Gegen Nachmittag trafen wir wieder in der Landeshauptstadt ein, wo wir uns verabschiedeten und nach einem schönen Wochenende schließlich erschöpft, aber zufrieden nach Hause fuhren.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/03/10/wanderausflug-nach-berlin-und-brandenburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spreelichter: Weil du es fühlst (05.03.10)Vorbildliche Aktion!</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/spreelichter-weil-du-es-fuhlst-05-03-10vorbildliche-aktion/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/spreelichter-weil-du-es-fuhlst-05-03-10vorbildliche-aktion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[










Verlassen zeichnen die endlosen Betonschluchten unsere Heimat, die einst zu einer “blühenden Landschaft” werden sollte. Die tobenden Kinderstimmen in den Straßen und auf den Plätzen sind fast schon verklungen. Nur noch das alte Eingangstor des einstigen Kindergartens, das – vom Wucher der Pflanzen umhüllt – die Zeit eines sterbenden Volkes an sich vorbeiziehen sieht, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 205px" border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="605">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://logr.org/agkiel/files/2010/03/Bild42.jpg"><a href="http://logr.org/agkiel/files/2010/03/Bild421.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-265" title="Bild42" src="http://logr.org/agkiel/files/2010/03/Bild421.jpg" alt="" width="600" height="200" /></a><br />
</a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: purple">Verlassen zeichnen die endlosen Betonschluchten unsere Heimat, die einst zu einer “blühenden Landschaft” werden sollte. Die tobenden Kinderstimmen in den Straßen und auf den Plätzen sind fast schon verklungen. Nur noch das alte Eingangstor des einstigen Kindergartens, das – vom Wucher der Pflanzen umhüllt – die Zeit eines sterbenden Volkes an sich vorbeiziehen sieht, gibt Auskunft von vergangenen Tagen, an denen noch Leben an diesem todgeweihten Ort herrschte.<span id="more-260"></span></span></p>
<p><span style="color: purple">Bestimmte noch vor Jahrzehnten ein arger Wohnungsmangel das Leben der Menschen, so ist es nun die Hoffnung, die verbliebenen Reste des alten Wohnviertels mögen dem Abriss wenigstens noch eine Weile trotzen. Viele sind weggezogen, um ihr persönliches Glück in weiter Ferne zu suchen. Andere mussten, längst im Sog von Sozialleistungen und Drohgebärden gefangen, folgen. Zerrissene Familien vervollständigen das propagierte Bild, demnach alles als Ballast zählt, was die erforderte Flexibilität einschränkt.</span></p>
<p><span style="color: purple">Zwischen all dem stehst du und lässt den Kopf hängen, ringend mit der Frage, ob das Offensichtliche tatsächlich nicht gesehen wird oder aber durch Ignoranz – wenigstens solange es noch geht – verdrängt werden soll. “Wir müssen uns auf den demografischen Wandel einstellen, altersgerechte Wohnungen und mehr Ausbildungsplätze für zukünftige Pfleger schaffen”, hörst du Verantwortliche ideenreich reden, um anschließend triumphierend verkünden zu können, die Krise hätte im Vergleich kaum eine Auswirkung auf unsere Heimat gehabt, es dann aber verschweigen, dass zwischen all den brachliegenden Fabriken schon längst nichts mehr da war, was noch hätte zugrunde gehen können.</span></p>
<p><span style="color: purple">Wie lange dauert es wohl, bis man Reden dieser Art mit “Schwein” beantwortet? Was ist denn notwendig, um das alles nicht mehr ohnmächtig einfach nur zu akzeptieren? “Lass sie quatschen”, hörst du andere sagen. “Warum zwingst du dich denn, da hinzuhören? Warum wehrst du dich denn gegen eine vielleicht sogar nützliche Anpassung? Weil du gern du selbst bleiben möchtest? Auch hier, in diesem ausgebluteten Land?” </span></p>
<p><span style="color: purple">Es geht nicht nur um die Verweigerung, das von den Demokraten vorgezeichnete Schicksal hinzunehmen oder gar mit zutragen, sondern auch um deinen Wert als Mensch, den du selbst zerstörst, wenn Du damit beginnst, wie all die anderen wegzusehen. Weil du fühlst, dass diese Anpassung einer Selbstaufgabe gleich kommt, die auf Dauer genau das beseitigt, was dich von den Verantwortlichen trennt. </span></p>
<p><span style="color: purple">Darum zwingt es dich, nicht wegzuhören, kein Wort zu vergessen, all das zu registrieren, was diese Herren vollführen. Darum zieht es dich des Nachts auf die Straßen, auch in dem Bewusstsein, dass der Kampf gegen die vorherrschenden Zustände vor allem ein Kampf gegen eben jene Gleichgültigkeit der Menschen ist. Darum prangt nun mahnend unser drohendes Schicksal hoch über der sterbenden Stadt, damit keiner mehr sagen kann, er habe das alles nicht gesehen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/spreelichter-weil-du-es-fuhlst-05-03-10vorbildliche-aktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland über alles -oder wir hassen alles Undeutsche</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/deutschland-uber-alles-oder-wir-hassen-alles-undeutsche/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/deutschland-uber-alles-oder-wir-hassen-alles-undeutsche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[﻿﻿﻿
Im Dschungel der Medienwelt und im unbändigen Kampf der Demokratie gegen alles was sie bedroht, sind natürlich auch Mittel und Wege erlaubt, die vielleicht nicht gerade von einem Moralapostel gepredigt werden. Und da sich die Demokraten und Toleranzstudierten noch nicht auf die Stufe einer heiligen Religion gestellt haben (was nicht ist, kann noch werden) haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿</p>
<p>Im Dschungel der Medienwelt und im unbändigen Kampf der Demokratie gegen alles was sie bedroht, sind natürlich auch Mittel und Wege erlaubt, die vielleicht nicht gerade von einem Moralapostel gepredigt werden. Und da sich die Demokraten und Toleranzstudierten noch nicht auf die Stufe einer heiligen Religion gestellt haben (was nicht ist, kann noch werden) haben sie die Werte, die einem das Elternhaus mit auf den Weg geben sollte, nicht zwangsläufig verinnerlicht.  <span id="more-259"></span></p>
<p>Das Falschdarstellungen oder nicht der Wahrheit entsprechende Tatsachen im einfachen Sinne auch als Lüge betitelt werden können, darüber sind sich wohl alle einig. Wenn wir uns der Propaganda gegen rechts, gegen menschenverachtende Ideologie (rechts), faschistische Tendenzen (rechts) und primitiver Rassenlehre (rechts) hingeben und ein wenig darin stöbern, so fällt einem der nationalsozialistischen Weltanschauung ausgelegtem Menschen immer wieder eines auf: Jeder Nationalsozialist hasst alles was nicht in sein Weltbild passt. Obdachlose, andere Völker, Homosexuelle und andere Minderheiten.</p>
<p>Wie ein vorgedrucktes “Argumente gegen rechts”-Sammelsorium kommt einem das ständig wiederholende Aufzählen des Weltbildes voller Hass vor. Das dem seit Begründung dieser Weltanschauung nicht so ist und war, steht eindeutig fest und somit können wir die Demokraten ganz einfach und schnell als Lügner entlarven. Den bolschewistischen Geistern dieser Welt müssen wir dies nicht extra zu Last legen, es dürfte allseits bekannt sein.</p>
<p>Zunächst ist interessant, wie man versucht eine so große Idee, eine Idee für die sich Millionen junge Herzen hingaben, in eine einfache Kategorie versucht einzuteilen. Rechts. Alles was nicht in das demokratische Weltbild passt und einen völkischen Aspekt umfasst ist rechts. Sehen Sie wie einfach das ist?</p>
<p>Wenn ein Idealist sich der Nationalsozialistischen Sache hingibt so geschieht das nicht aus dem Hass auf andere Völker, Kulturen und Rassen. Es geschieht aus der Überzeugung heraus, dass die Welt von ihrer unglaublichen Vielfalt an Kulturen, Traditionen, Werten, Sitten und deren Völkern lebt.</p>
<p>Und als Angehöriger eines schöpferischen Volkes, wie das der Deutschen, ist es die Pflicht eines jeden Deutschen diese großartige Kultur zu hegen und zu pflegen. Genauso wie jedes andere Volk stolz auf seine Sitten und Bräuche ist, hat auch der Deutsche das Recht mit Stolz darauf zu verweisen.</p>
<p>Als Nationalsozialisten hassen wir also keine anderen Menschen aufgrund ihrer verschiedenen Herkünfte, sondern wir achten, respektieren und wertschätzen sie. Doch um dies auch weiterhin tun zu können, muss gewährleistet seien, dass die Völker der Erde erhalten bleiben und sich nicht vermischen. Und im Zuge der Globalisierung und des Kapitalismus geschieht dies zum Bedauern aller immer mehr.</p>
<p>Dagegen kämpfen wir als Nationalsozialisten an, nicht gegen Ausländer in diesem Land, weil sie uns angeblich die Arbeit rauben würden. Nein, wir kämpfen dagegen an, dass die Welt im Schmelztiegel der Integration zu Grunde geht, welcher hervorgerufen wird durch die Demokratie und ihr falsches Spiel mit den Völkern dieser Welt.</p>
<p>Wir achten eine jede Kultur auf dieser Welt und dies sogar weit aus mehr, als jeder andere in diesem Land. Wir setzen uns dafür ein, dass ein jedes Volk weiterhin eine Gemeinschaft bleibt, die ihrem Drang nach kultureller Schöpfung ergeben ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/deutschland-uber-alles-oder-wir-hassen-alles-undeutsche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freies Netz Köln: Unsere Rasse? Find ich klasse! (03.03.10)</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/freies-netz-koln-unsere-rasse-find-ich-klasse-03-03-10/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/freies-netz-koln-unsere-rasse-find-ich-klasse-03-03-10/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[
Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage












Wir sind Nationalisten! Warum sind wir das? Ganz einfach: Nationalist zu sein bedeutet einer politischen Idee zu folgen, die in allen Menschen eines Volkes den Willen wecken will, sich als Nation zu begreifen und zu empfinden, sowie einen Staat zu bilden, der die Vergangenheit des Volkes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong><span style="color: red">Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage</span></strong></p>
<div>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Freies-Netz-Koeln7.gif" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><span style="color: purple">Wir sind Nationalisten! Warum sind wir das? Ganz einfach: Nationalist zu sein bedeutet einer politischen Idee zu folgen, die in allen Menschen eines Volkes den Willen wecken will, sich als Nation zu begreifen und zu empfinden, sowie einen Staat zu bilden, der die Vergangenheit des Volkes achtet, die Probleme der Gegenwart energisch löst, damit für die Zukunft Überleben und Höherentwicklung des Volkes ermöglicht und somit auch die <strong>rassische Zusammensetzung</strong> des eigenen Volkes in ihrer natürlichen Form bestehen zu lassen. Kommen wir also zum Wesentlichen: Der <strong>Rassenfrage!<span id="more-258"></span></strong></span></p>
<p><span style="color: purple">Die Lehre von der genetischen Gleichheit aller Menschen erscheint einem jeden, der sich auch nur im Ansatz mit Anthropologie, Biologie und der menschlichen Zivilisationsgeschichte befasst und sich trotz der dauernden Medienmanipulation noch eines eigenständigen Geistes erfreuen kann, nicht nur als dreiste Lüge der Herrschenden, sondern auch in letzter Konsequenz als haarsträubender Irrsinn wider die Natur.</span></p>
<p><span style="color: purple">Um uns mundgerecht zusammen zu mischen, tut die alltägliche Medienpropaganda der Internationalisten und Globalkapitalisten so, als wäre die menschliche Zivilisation auf einem einheitlichen Grunde erschaffen worden – jedes Volk hat scheinbar etwas zum „Gesamtwerk menschliche Zivilisation“ beigetragen, daher sind wir auch alle „gleich“ und können ohne Sorge zu einem einheitlichen Brei zusammenschmelzen.</span></p>
<p><span style="color: purple">Die Realität sieht jedoch anders aus. Die natürlichen Unterschiede zwischen Völkern und Rassen sind nicht nur leicht erkennbar und offensichtlich, sondern auch durch die Anthropologie und Genetik bestätigt.</span></p>
<p><span style="color: purple">Vor allem eine Menschenrasse hat sich in der Vergangenheit und Gegenwart als besonders zivilisationstragend und schöpferisch erwiesen: die nordische Rasse oder auch der „Nordische Typus“.</span></p>
<p><span style="color: purple">Wo immer Menschen dieses Schlages aufgetaucht sind, auch in den südlichen Ländern, haben sie Hochkulturen errichtet und die dafür vorhanden Bedingungen in hervorragender Weise dafür genutzt. Sind die nordischen Volker (Indogermanen und Vor-Indogermanen) nach einigen Jahrhunderten aus den südlichen Regionen, wo sie staats- und kulturgründend gewirkt hatten, verschwunden, brachen auch ihre hohen Zivilisationen und Reiche zusammen.<br />
Die nicht-nordische Urbevölkerung war in <strong>keinem Fall</strong> in der Lage, die von den nordischen Völkern errichteten Zivilisationsstrukturen zu übernehmen – trotz gleicher Umweltbedingungen!</span></p>
<p><span style="color: purple">Und dann sollen wir alle „gleich“ sein? Diese Lüge ist leicht zu widerlegen! Wir werden deshalb in loser Reihenfolge Artikel publizieren, welche sich die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage ansehen wollen, um dies zu bestätigen.</span></p>
<p><span style="color: purple"><strong>Teil 1: Die alten Ägypter</strong></span></p>
<div>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild36.jpg" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Büste von Königin Nofretete, einer nordischen Schönheit</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><span style="color: purple">Die erste Einwanderungswelle depigmentierter (hellhäutiger, blonder) Cro-Magnon Menschen lässt sich für Nordafrika zwischen 14000 und 9000 v. Chr. nachweisen. Hier lebte sie mit den „braunhäutigen“ Orientaliden und der negroiden Urbevölkerung (Urbuschmänner der Sahara) zusammen bzw. verdrängte letztere Gruppen nach Süden. Später kamen die „weißen Lybier“ aus dem Norden (Abkömmlinge der nordischen Megalithkultur) (ca. 4000-3000 v. Chr.) und darauf folgen die Seevölker (Pelasger, Hyperboreer), welche gegen die Ägypter um etwa 1300 v. Chr. Krieg führten. Auch das Streitwagenvolk der Hyksos, das Ägypten teilweise eroberte und ursprünglich nordischer Herkunft war, sei hier zu erwähnen.</span></p>
<p><span style="color: purple">Bezogen auf die europäische Einwanderung nach Nordafrika schreibt de Mahieu: „Die Neueinwanderer, die im Zuge einer viertausendjährigen Entwicklung ihrer Rasse in einem feuchten und nebligen Klima ihre Pigmentierung verloren haben, bringen die Kultur der Jungsteinzeit mit. Sie sind gute Seeleute und außergewöhnliche Architekten mit überraschenden Kenntnissen auf dem Gebiet der Astronomie. Sie sind dynamischer als ihre Vorläufer und mit politischen Fähigkeiten begabt, die diesen offenbar fehlten. Sie machten nicht nur Libyen zu einem der im atlantischen Staatenbund zusammengeschlossenen Königreiche, dessen Hauptstadt sich auf der von der Naturkatastrophe verschont gebliebenen Insel im Nordmeer befindet, sondern sie auferlegen Ägypten, dessen zu dichte eingeborene Bevölkerung nicht vertrieben werden konnte, ihre eigene Aristokratie, aus der die ersten Dynastien der Pharaonen hervorgehen werden.“ 1)</span></p>
<p><span style="color: purple">Die ersten Pharaonengeschlechter waren also eindeutig europäischer Herkunft und herrschten über die nordafrikanische Urbevölkerung, während später immer weitere Einwanderungs- und Siedlungswellen aus dem Norden, etwa der „nordische Seevölkersturm“ um 1300 v. Chr., neue Völker nach Nordafrika brachten. Ramses III. beispielsweise war, wie viele andere Pharaonen auch, blond, was sich noch heute an seiner Mumie nachweisen lässt (vgl. de Mahieu, „Die Flucht der Trojaner“, Bildanhang).</span></p>
<p><span style="color: purple">Dazu schrieb der bekannte Ägyptologe E.A. Wallis im Jahre 1902: „Die vordynastischen Ägypter, das ist zu sagen, jedenfalls der Bevölkerungsteil, der Nord Afrika prägte, gehörten zu einer weißen oder aufgehellten Rasse mit hellem Haar….“ 2)</span></p>
<p><span style="color: purple">Weiterhin bemerkte H.R. Hall, der Verantwortliche für die ägyptischen Antiquitäten im britischen Museum 1920: „Die ältesten Darstellungen der herrschenden Ägypter, die voraussichtlich dieser Schicht angehörten, zeigen, was bemerkenswert ist, einen zentral- oder auch nordeuropäischen Typus, und es ist möglich, dass diese Eindringlinge zu einer frühen Volksgruppe aus nördlichen Gefilden gehörten, die ihren Weg nach Süden durch Syrien gemacht haben, nachdem sie dort eine Weile gesiedelt hatten.“ 3) </span></p>
<p><span style="color: purple">Seit diesen Zeiten sind besonders die heute noch gut erhaltenen Mumien der oberen ägyptischen Schicht mehrfach von Anthropologen untersucht worden. Der vorherrschende europäische, sehr oft stark nordische Rassentypus ist in diesem Kontext schon mehrfach von den Wissenschaftlern betont worden.</span></p>
<p><span style="color: purple">Egal ob Nofretete, die blonde Königin Tiye der 18. Pharaonendynastie, die hellblonde Tochter des berühmten Pyramidenbauers Cheops, Hetop-Heres II., die blonden und rothaarigen Pharaonen Ramses II. und III., die blonde Tochter von Pharao Tuthmosis III., die hellhaarige Königin Meryet-Amun, der blonde Pharao Amenhotep IV. oder die Königin Hatshepsut mit ihren rotblonden Haaren – die rassische Untersuchung von Ägyptern der Oberschicht hat die nordische Herkunft der kulturtragenden Schicht bereits seit Jahrzehnten bewiesen.</span></p>
<p><span style="color: purple">Nicht umsonst haben die alten Ägypter auch besonderen Wert darauf gelegt z.B. die blauen Augen vieler Herrscher und Königinnen bei deren Sarkophagdarstellungen zu betonen. Auch bei der Darstellung der ägyptischen Götter sind die Hinweise auf europide Rassemerkmale auffällig.</span></p>
<p><span style="color: purple">In den alten Pyramidentexten, wird gesagt, dass die Götter blaue und grüne Augen haben. Das ägyptischen Totenbuch ist der „geliebten Göttin mit den roten Haaren gewidmet, die Inschriften in der Gruft des Pharao Merenptah werden die „rothaarigen Göttinnen“ ebenfalls eingehend beschrieben.</span></p>
<p><span style="color: purple">Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte nordischer Völker, dass die zivilisationsstiftende Oberschicht auch im Bezug auf die Götterwelt Merkmale nennt, welche sie selbst besitzen. Auch die Vergöttlichung des ägyptischen Pharao vor der nordafrikanischen Urbevölkerung wurde ja nicht zuletzt durch seine „Abstammung von den Göttern“ legitimiert. Dieses Phänomen finden wir später auch bei allen anderen Völkern des Indogermanentums und darüber hinaus, etwa bei den „Ariern“ im alten Indien oder in einer sehr extremen Form bei den europiden Führungsschichten der Maya-Zivilisation.</span></p>
<p><span style="color: purple"><em><span style="font-size: xx-small">1)	De Mahieu J. (1985): Die Flucht der Trojaner. Tübingen. (S. 54)</span></em></span></p>
<p><span style="color: purple"><em><span style="font-size: xx-small">2)	„NORDIC EGYPT“ BY KARL EARLSON. WWW: WHITE-HISTORY.COM/EARLSON</span></em></span></p>
<p><span style="color: purple"><em><span style="font-size: xx-small">3) „NORDIC EGYPT“ BY KARL EARLSON. WWW: WHITE-HISTORY.COM/EARLSON</span></em></span></p>
<p>Quelle: <a href="../../fnkoeln/2010/03/02/unsere-rasse-find-ich-klasse-uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage/"><span style="color: blue">Freies Netz Köln 02.03.10</span></a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/freies-netz-koln-unsere-rasse-find-ich-klasse-03-03-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Jüdische Ritualmord  Eine historische Untersuchung</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/der-judische-ritualmord-eine-historische-untersuchung/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/der-judische-ritualmord-eine-historische-untersuchung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Geleitwort
&#8220;Glauben Sie, daß es ein Vergnügen ist, Pech anzugreifen?  Glauben Sie nicht, daß ich mir für meine Studien in diesen letzten Jahren lieber  ein angenehmeres Feld gewählt hätte, als die Torheiten und Greuel Ihres  armseligen Judenwesens?

Allein die überzeugung, der Menschheit einen Dienst zu tun,  hat mich bei dieser Frage festgehalten, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large"><strong>Geleitwort</p>
<p></strong></span><span style="font-size: x-small">&#8220;Glauben Sie, daß es ein Vergnügen ist, Pech anzugreifen?  Glauben Sie nicht, daß ich mir für meine Studien in diesen letzten Jahren lieber  ein angenehmeres Feld gewählt hätte, als die Torheiten und Greuel Ihres  armseligen Judenwesens?</p>
<p><span><span id="more-257"></span></span></p>
<p>Allein die überzeugung, <strong>der Menschheit einen Dienst zu tun</strong>,  hat mich bei dieser Frage festgehalten, wenn ich einen furchtbaren Aberglauben  an das Tageslicht ziehe; denn <strong>das Licht wird ihn töten!</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Die Zeit wird kommen</strong>, wo dieses tausendjährige Geheimnis  des Morgen- und Abendlandes völlig an das Tageslicht tritt!</p>
<p><em>(<strong>F. W. Ghillany</strong>, Professor und Stadtbibliothekar in  Nürnberg, in seiner Antwortschrift. vom Jahre 1844 an seine anonymen jüdischen  Gegner: &#8220;Das Judentum und die Kritik&#8221;, a. a. O., S. 121.)</p>
<p></em> <strong>Reichsminister</p>
<p>Alfred Rosenberg</p>
<p>zugeeignet</p>
<p></strong> </span><span style="font-size: large"><strong>Inhaltsverzeichnis</p>
<p></strong></span><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Inhaltsverzeichnis </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Vorwort von Univ.-Prof. Dr. Joh. v. Leers </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Einleitung </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Jüdische Blutmorde </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Jüdische Ritual morde bis zumJ ahre 1840 </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Damaskus 1840</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Tisza-Eszlár 1882</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Skurz 1884</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Korfu 1891</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Xanten 1891</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Polna 1898/99</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Konitz 1900</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Kiew 1911</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Zusammenfassung der historischen Ergebnisse</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Anhang </span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span> <span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">1. übersetzung der dem Vizekönig von Ägypten übergebenen Adresse (4.      August 184o)</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">2. Herr Crémieux in Wien (Dezember 1840)</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">3. Protokoll 11 vom 22. Mai 1882</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span> <span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">4. Aus der Rede des Abgeordneten Rickert im Preußischen Abgeordnetenhaus      (9. Februar 1892)</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">5. Schreiben Rohlings an das Gericht zu Kleve vom 10. Juli 1892</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span> <span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">6. Aus der Rede des tschechischen Anwaltes Dr. Baxa vor dem Schwurgericht      in Kuttenberg (September 1899)</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">7. Eine Vereinigung zur Aufklärung des Konitzer Mordes &#8211; 24. Februar 1900</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">8. Aus der Rede des Abgeordneten Liebermann v. Sonnenberg in der 43.      Sitzung des Deutschen Reichstags vom 7. Februar 1901</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">9. Tafel der Ritualmorde </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">10. Literaturverzeichnis </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">11. Orts- und Personenverzeichnis</span></p>
<p><span style="font-size: large"><strong>Vorwort</p>
<p></strong></span><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Das alte Kanaan hat durchaus das Menschenopfer gekannt. Man  mag es of fenlassen, ob die Reste von Kinderleichen, die in Taanak und  Mutesellim in Hausgräbern gefunden worden sind, von Kinderopfern herrühren oder  ob man nicht einfach gestorbene Kinder im Hause begraben hat, wie es etwa die  Kultur von Assur tat. Ein echtes Menschenopf er findet sich 2. Kön. 3, 27, vom  Moabiterkönig berichtet, der von den Israeliten angegriffen wird und: &#8220;Da nahm  er seinen ersten Sohn, der an seiner Statt König werden sollte und opferte ihn  zum Brandopfer auf der Mauer. Da kam ein großer Zorn über Israel, daß sie von  ihm abzogen und kehrten wieder in ihr Land.&#8221; Schon dies ist mindestens auffällig.  Man fragt sich, warum das Volk Israel wegen dieser Opferung abzog. Dies wird  erklärlich, wenn man sich erinnert, daß auch die alte hebräische Frömmigkeit mit  dem Menschenopfer rechnete. Richter 11, 29 ff . wird berichtet wie Jephtha seine  Tochter opferte. i. Kön. 16, 34 haben wir ein echtes Bauopfer: &#8220;Zur selben Zeit  baute Hiel von Beth-EI Jericho. Es kostete ihn seinen ersten Sohn Abiram, da er  den Grund legte und seinen jüngsten Sohn Segub, da er die Türen setzte; nach dem  Wort des Herrn, das er geredet hatte durch Josua, den Sohn Nuns.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">In dieselbe Gruppe gehört etwa das merkwürdige Gottesurteil  (1 . Samuel 14, 24 ff.), um dessentwillen Jonathan f ürJahwe sterben sollte. Das  Volk aber löst ihn dann aus. Das sind alles Berichte, die später liegen als das  Opfer Isaaks (i. Moses .22), das vielfach in dem Sinne gedeutet wird, als stelle  es die überwindung des Menschenopfers bei den Israeliten durch das Tieropfer dar.  Das Tieropfer ersetzt und verdrängt aber nicht das Menschenopfer, sondern es  wirkt nur stellvertretend. Wenn ein Mensch nicht für das Opfer da ist oder  geschont werden soll, so kann man auch ein Tier nehmen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Smith-Stübe bringt eine ganze Anzahl von solchen Beispielen,  gerade aus dem alten Orient, aber auch bei anderen Völkern, die das  Menschenopfer kannten. Etwa in Ägypten wurde das Opfertier mit einem Siegel  versehen, welches das Bild eines gefesselten Menschen zeigt, der ein Schwert an  seiner Kehle hat. Plutarch erzählt nach einem Bericht des Aristodemos, daß bei  einer Pest in Sparta ein Adler dem Priester das Opfermesser wegnahm, mit dem er  die Jungfrau Helena opfern Wollte, und das Messer auf eine junge Kuh legte.  Apollodoros (Bibl. I, 9, 1) berichtet, daß bei einer Hungersnot der Sohn des  Athamas namens Phrixus geopfert werden sollte, samt seiner Schwester. Die Mutter  Nephele rettete ihn auf einem Widder.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Insofern, als ein Tieropfer stellvertretend für ein  eigentlich beabsichtigtes Menschenopfer eintreten kann, unterscheidet sich das  Judentum nicht von anderen Völkern, die das Menschenopfer kannten. Nur hat es  auffälligerweise diesen Brauch sehr lange erhalten. Am Versöhnungstage  Jom-Kippur nimmt der jüdische Familienvater ein weibliches Stück Geflügel für  jedes weibliche Familienmitg-lied, einen Hahn für jedes männliche  Familienmitglied und spricht dazu: &#8220;Dies sei meine Loslösung, dies sei mein  Tausch (der Ersatz, der an meine Stelle tritt), dies sei mein Sühnopfer.&#8221; Der  Brauch wird begründet mit der Bestimmung 3. Moses 16, 2 ff.: &#8220;Und (Gott) sprach  (zu Moses): Sage deinem Bruder Aaron, daß er nicht zu aller Zeit in das  inwendige Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenstuhl, der auf der  Lade ist, daß er nicht sterbe; denn ich will in einer Wolke erscheinen auf dem  Gnadenstuhl. Sondern damit soll er hineingehen: mit einem jungen Farren zum  Sündopfer und mit einem Widder zum Brandopfer. Und soll den leinenen Rock  anlegen und leinene Beinkleider uni seine Blöße haben und sich mit einem  leinenen Gürtel gärten und den leinenen Hut aufhaben; denn das sind die heiligen  Kleider; und soll sein Fleisch mit Wasser baden und sie anlegen. Dann soll er  von der Gemeinde der Kinder Israel zwei Ziegenböcke nehmen zum Sündopfer und  einen Widder zum Brandopfer. Und Aaron soll den Farren, sein Sündopfer  herzubringen, daß er sich und sein Haus versöhne. Und darnach die zwei Böcke  nehmen und vor den Herrn stellen vor der Tür der Ilütte des Stiftes. Und soll  das Los werfen über die zwei Böcke, ein Los dem Herrn und das andere dem Asasel.  Und soll den Bock, auf welchen des Herrn Los fällt, opfern zum Sündopfer. Aber  den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den Herrn  stellen, daß er über ihm versöhne und lasse den Bock für Asasel in die Wüste.  Und also soll er denn den Farren seines Sündopfers herzubringen und sich und  sein Haus versöhnen und soll ihn schlachten. Und soll einen Napf voll Glut vom  Altar nehmen, der vor dem Herrn steht, und die Hand voll zerstoßenen Räuchwerks  und es hinein hinter den Vorhang bringen. Und das Räuchwerk auf s Feuer tun vor  dem Herrn, daß der Nebel vom Räuchwerk den Gnadenstuhl bedecke, der auf dem  Zeugnis ist, daß er nicht sterbe. Und soll vom Blut des Farren nehmen und es mit  seinem Finger auf den Gnadenstuhl sprengen vorne an; vor den Gnadenstuhl aber  soll er siebenmal mit seinem Finger vom Blut sprengen. Darnach soll er den Bock,  des Volkes Sündopfer, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter den Vorhang,  und soll mit seinem Blut tun, wie er mit des Farren Blut getan hat, und damit  auch sprengen auf den Gnadenstuhl und vor den Gnadenstuhl. Und soll also  versöhnen das Heiligtum von der Unreinigkeit der Kinder Israel und von ihrer  übertretung in allen ihren Sünden. Also soll er auch tun der Hütte des Stiftes;  denn sie sind unrein, die umherlagern. Kein Mensch soll in der Hütte des Stiftes  sein, wenn er hineingeht, zu versöhnen im Heiligtum, bis er herausgebe; und soll  also versöhnen sich und sein Haus und die ganze Gemeinde Israel. Und wenn er  herausgeht zum Altar, der vor dem Herrn steht, soll er ihn versöhnen und soll  vom Blut des Farren und vom Blut des Bockes nehmen und es auf des Altars Hörner  umhertun. Und soll mit seinem Finger vom Blut darauf sprengen sieberunal und ihn  reinigen und heiligen von der Unreinigkeit der Kinder Israel.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Man sollte aber diese biblische Theorie vom Sündenbock nicht  allzusehr pressen. Denn warum wird heute nicht ein Bock, sondern ein Hahn  geopfert? Wie uns Rabbiner Isidor Scheftelowitz in seiner Dissertation &#8220;Das  stellvertretende Ruhnopfer&#8221; nämlich bezeugt (Isidor Scheftelowitz: &#8220;Das  stellvertretende Huhnopfer.&#8221; Inaugural-Dissertation, Gießen 914) ist dieses  Kaporoh-Opfer am 10. Tischri, dem Jom-Kippur-Tage, noch immer gebräuchlich.  Warum gerade ein Hahn oder Huhn? Nun, weil Hahn auf Hebräisch Gèber heißt &#8211; und  Mann heißt auch Gèber! Deutlicher braucht man es wohl nicht zu machen. Der Hahn  ist eine vorzügliche Stellvertretung für den Menschen. Ist er die einzige? Im  Jahre 1530 veröffentlichte ein getaufter Jude namens Antonius Margaritha ein  damals aufsehenerregendes Buch (&#8220;Der gantz Jüdisch glaub mit sambt eyner  grüntlichen und warhaftigen anzeygunde, aller satzungen, Ceremonien, gebeten,  heimliche und öffentliche gebreuch usw. usw.&#8221; Leipzig 1530, 2.A., gemehrt und  gebessert. Daselbst. Melchior Lotther. 1531. 109Bll. (Neu) Herausgegeben von  Chr. Reineccius, Leipzig. 1705). In diesem Buch sagt er ausdrücklich, daß man  zum Sühnopfer &#8220;ain affen zu solchem nemen soll, dann der selb, sehe ainem  Menschen am aller geleychesten&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Nach Oskar Goldbergs Buch &#8220;Die Wirklichkeit der Hebräer&#8221;  (1925) hat Maimonides das Wesen Jahwehs als eines gegen die Ordnung der Natur  gerichteten Gottes völlig verkannt. Bei dieser Debatte wird Goldberg, ein  wirklicher &#8220;Chacham ha Jisroel&#8221;, auf einmal sehr offenherzig und betont: &#8220;wozu  ist das Essen da? Zur Körperbildung. Also folgt die Gleichung zwischen Opfern  und Essen, daß der Opferdienst der Bildung des göttlichen Organismus dient. Es  steht expressis verbis im Pentateuch, &#8211; das Opfer wird als Jechem Elohim&#8217; &#8211; als  Speise für den Elohim &#8211; bezeichnet.&#8221; &#8211; Und nun kommt eine höchst bedeutende  Stelle. Goldberg betont. jm Anschluß an die Reinheits- und Unreinheitsgesetze  soll auch gezeigt werden, wie ein ethisches Gesetz auf ein Ritual zurückzuführen  ist. Das Verbot Du sollst nicht morden&#8217; ist seinem Charakter nach ein ethisches  Gesetz &#8211; und dennoch ist es ein Ritual. Die Thora begründet dieses Verbot damit,  daß sie sagt: &#8216;Das Blut des Ermordeten macht das Land zum Heuchler.&#8217; Was  bedeutet das? Wie dargelegt, dient das Blut der Tieropfer zur Bild.ung des  göttlichen Organismus. Es ist religionsgeschichtlich wesentlich, daß die Juden  das erste ritualfähige Volk der Welt waren, das ausschließlich Tieropfer brachte.  Alle anderen ritualfähigen Völker des Altertums waren auf Menschenopfer  angewiesen. Das konnte nicht anders sein, weil ihr Kult nur durch das  Menschenopfer wirksam wurde. Denn Mensch und Tier stammen bei ihnen aus der  gleichen übersinnlichen Naturordnung; deshalb kann das Tier nicht für den  Menschen eintreten. Im Gegenteil: Das Totemtier ist heilig und unverletzlich.  Erst Abraham kann es sich leisten, anstatt seines Sohnes den Widder zu opfern.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Für diese Betrachtung der Dinge ist es belanglos, daß die  alten Völker in den Zeiten ihres religiösen Verfalls bereits das Tieropfer neben  das Menschenopfer setzten, ebenso wie es gleichgültig ist, daß es auch schon vor  Abraham große Einzelne gab, die Tieropfer brachten, wie z. B. Abel (Hewel), den  man geradezu den Erfinder dieser Opfergattung nennen kann. Wesentlich bleibt,  daß der göttliche Organismus nur das Tieropfer gebrauchen kann &#8211; während  Menschenopfer in ihm die feindlichen Kraftwirkungen auslösen, die aus der  Naturordnung stammen. Durch die Tötung eines Menschen wird der Verkörperung  einer fremden, feindlichen Naturordnung Vorschub geleistet. Deshalb sagt die  Thora: &#8216;Das Blut des Ermordeten macht das Land zum Heuchler.&#8217; Das bedeutet:  durch eine solche Tat wie den Mord erscheint das Land etwas anderes, als es in  Wirklichkeit ist. Das Land spiegelt vor, der Manif estationsbereich der sich in  die Welt begebenden Gottheit zu sein &#8211; in Wirklichkeit aber ist es die  Einfallsstelle einer fremden, feindlichen Naturmacht. &#8211; Das ganz auf Apologetik  eingestellte Judentum hätte Grund, sich mit dieser Erklärung zu befassen; denn  das Verbot der Tötung eines Menschen aus Ritual-Gründen ist die wahre  &#8216;Widerlegung&#8217; des Ritualmords.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Hier spielt Goldberg Versteck. Er weiß genau so gut wie wir,  daß gerade der Nichtjude nach jüdischem Gesetz ja Tier ist. Der Talmud sagt  ausdrücklich: &#8220;Ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker  Menschen (sondern Vieh)&#8230;&#8221; (Baba meçia 114 b und Parallelstellen). Daß der  Nichtjude Tier sei, ist im Ernst von keinem Talmudisten je bestritten worden.  Wenn nun das Tieropfer Jahweh angenehm ist, so ist danach der Ritualmord  gesetzlich gerechtfertigt, nur die Opferung eines Juden wäre eine Sünde gegen  die Ritualgesetze.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">&#8220;Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf  dem Altar gegeben, daß eure Seelen damit versöhnt werden, Denn das Blut ist die  Versöhnung, weil das Leben in ihm ist&#8221; (3. Moses 17, 11). Auch die Zerstückelung  des Opfers, die beim Ritualmord typisch ist, und die Versendung von Teilen in  andere jüdische Gemeinden, ist schon im Alten Testament belegt. &#8220;Und er nahm ein  paar Ochsen und zerstückte sie und sandte in alles Gebiet Israels durch die  Boten und ließ sagen. Wer nicht auszieht, Saul und Samuel nach, des Rindern soll  man also tun&#8221; (I. Sam. 11, 7), oder die Geschichte des Leviten, der bei Nacht  mit seinem Kebsweib in Bethlehem einkehren will, den die Einwohner von  Bethlehem, &#8220;böse Buben&#8221;, vergewaltigen wollen und der ihnen darauf sein Kebsweib  ausliefert; diese wird von den Bethlehemiten zu Tode mißbraucht: &#8220;Als er nun  heimkam, nahm er ein Messer und faßte sein Kebsweib und zerstückte sie mit  Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenze des Reiches&#8221;  (Richter 19, 29).</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">So sehr war das Judentum schon im Altertum im Rufe des  Ritualmordes, daß es sogar der frühen christlichen Kirche diesen schrecklichen  Verdacht überlieferte. Man beschuldigte nicht nur die Juden, sondern auch die  frühen Christen, Kinder zu schlachten, ein neugeborenes, mit Mehl bestreutes  Kind werde als ein mystisches Symbol der Einweihung dem Messer dessen, der sich  in die Sekte aufnehmen lassen wollte, dargeboten, das Blut vor den Anwesenden  getrunken. Man mag offenlassen, ob es sich hier nur um übertreibungen und  Verleumdungen handelt, sicher hat ein wesentlicher Teil der frühen Christen ja  auch die Beschneidung und andere jüdische Bräuche aufrechterhalten. Daß man sie  in Verdacht hatte, auch den grauenvollen Ritualmord zu begehen, ist mindestens  psychologisch verständlich, wenn auch das, was Daumer in seinen &#8220;Geheimnisse des  christlichen Altertums&#8221; ausspricht, wohl vor der Kritik durchaus nicht in vollem  Umfang bestehen kann. Merkwürdig sind immerhin Äußerungen wie bei Origenes  (Contra Celsum I § 31): &#8220;Der freiwillige Tod eines Menschen ist ein Mittel,  -Unglücksfälle und Landplagen, Pest, Unfruchtbarkeit u. dgl. abzuwenden.&#8221;  Sonderbar ist es auch, wcnn Augustin sogar sagt (Expositiones in Psalmos 103): &#8220;Unsere  Werke mögen die Heiden sehen, nicht aber unsere Sakramente.&#8221; Warum nicht? Was  war da zu verbergen? Diese Dinge mögen bis ins Mittelalter gespukt haben, und es  ließe sich leicht viel Unheimliches darüber beibringen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Was uns bis jetzt fehlte, war eine eingehende Darstellung des  Ritualmordes aus den Quellen. Diese liegt nunmehr auf Grund der Berichte und  Prozeßakten als Ergebnis einer fleißigen und gründlichen Arbeit Dr. Hellmut  Schramms vor. Die Zahl derer, die wirklich auf dem Gebiet der Judenfrage  wissenschaftlich in die Tiefe arbeiten und zugleich kompromißlos und ohne  klerikale Bindungen vorgehen, ist nicht groß. Sie ist in Wirklichkeit viel  kleiner als man denkt. Oft findet sich bei dem einen der richtige Instinkt, bei  dem anderen die richtige wissenschaftliche Methode, selten beides zusammen. So  ist es zu begrüßen, daß hier in einer schweren Arbeit an einem spröder Stoff uns  eine scharfe Waffe zur Erkenntnis des Judentums geschmiedet worden ist.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Judentum ist biologisch Erbkriminalität, religiös  Synkretismus mit einem starken Anteil von Dämonenglauben. Wer gegen das Judentum  kämpft, der &#8220;tut das Werk des Herrn&#8221; und kämpft einen Gotteskampf. Ein  wertvolles Stück dieses Kampfes liegt hier vor, und ich wünsche ihm, daß es viel  Erfolg haben möge.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"><em><strong> </strong><strong>Berlin</strong>, zu Beginn des Kriegsjahres 1941.</p>
<p>Prof. Dr. <strong>Johann von Leers</strong>.</p>
<p></em> </span> <strong><span style="font-size: large">Einleitung</p>
<p></span><span style="font-size: x-small"> </span></strong><span style="font-size: x-small"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small">In den Jahren der tiefsten Ohnmacht Deutschlands  veröffentlichte <strong>Alfred Rosenberg</strong> eine übersetzung des französischen  Werkes: &#8220;Der Jude, das Judentum und die Verjudung der christlichen Völker&#8221;, das  bereits im Jahre 1869 erschienen war und einen Chevalier <strong>Gougenot des  Mousseaux</strong> zum Verfasser hatte, jedoch bald, vom Judentum aufgekauft,  verschwand, während der Verfasser selbst einem jüdischen Anschlag zum Opfer fiel.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Beseitigt wurde er nicht nur deswegen, weil er die Mentalität  des Juden haarscharf erkannt hatte, sondern wohl in erster Linie infolge der  Veröffentlichung <strong>jüdischer Ritualmorde</strong>. Damit hatte <strong>des Mousseaux</strong> an das tiefste Geheimnis des Judentums gerührt, Verbrechen aufgedeckt, die  jüdischerseits immer wieder von neuem der nichtjüdischen Menschheit als Blutzoll  auferlegt und mit allen zu Gebote stehenden wirtschaftlichen, politischen und  intellektuellen Machtmitteln in einer meisterhaften Regie der irdischen  Gerechtigkeit in der überwiegenden Mehrheit der Fälle entzogen wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Im verflossenen Jahrhundert &#8220;des Lichts&#8221;, dem Jahrhundert der  großen Juden&#8221;befreiung&#8221; und in durchaus folgerichtiger Fortführung dann in  unserer Zeit, schien das Wort des Philosophen <strong>Seneca</strong> seine letzte und  furchtbare Bestätigung zu finden: &#8220;Den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze  aufgedrückt!&#8221; Die Regierungen der einzelnen Länder Europas waren zu willfährigen  Werkzeugen Judas geworden. Das konnte schon zu seiner Zeit einer jener deutschen  Gelehrten aus eigener bitterer Erfahrung feststellen, dessen Lebenswerk  ebenfalls jüdischen Intriguen zum Opfer gefallen war, der alte Johann Andreas <strong> Eisenmenger</strong>, der 1704 als Professor der orientalischen Sprachen in  Heidelberg starb; er zitierte in seinem &#8220;Entdeckten Judentum&#8221; nach den Worten  des jüdischen Konvertiten Dietrich <strong>Schwab</strong> folgende Stelle (307): &#8220;Wenn  die Juden eine Obrigkeit bekommen, die ihnen günstig und gewogen ist, dann  sprechen sie: Wie eine züchtige Obrigkeit ist das! Sie nimmt gern Geschenke, sie  ist also wie <strong>die Juden</strong>, lehabdil, doch ein Unterschied ist da! Mit diesem  Worte wollen sie andeuten, daß sie noch besser seien als solche Obrigkeit, wie  hohen Standes sie auch immer sei&#8230;&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Hand in Hand mit der &#8220;weltlichen Obrigkeit&#8221; arbeiteten zum  Schutze des Judentums durchaus nicht unbedeutende und einflußlose <strong>kirchliche</strong> Kreise, die sich allerdings zu einem erheblichen Teil aus dem Lager derjenigen  zusammensetzten, die, um mit dem jüdischen Professor <strong>Graetz</strong> zu sprechen,  &#8220;des Feindes Rüstung und Fahne ergriffen, um ihn desto nachdrücklicher zu  vernichten&#8221; &#8211; auch. mit ihnen werden wir uns <strong>zwangsläufig</strong> näher befassen  müssen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">&#8220;Andererseits ergreifen daselbst fromme christliche Theologen  das Wort, für die nun einmal die Juden das vor Gott auserwählte Volk sind, und  die obendrein auf dem Standpunkt von Gefängnispastoren stehen, für die jeder  Bestrafte ein <strong>unschuldiger Mensch</strong> ist; denn erstens beteuert er ja seine  Unschuld, und zweitens hat er ja keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein  angebliches Verbrechen niedergelegt&#8230; Die edle Einfalt dieser Herren ist  bewunderungswürdig&#8230;&#8221; schrieb der Hamburger Universitätsprofessor Siegfried <strong> Passarge</strong> im Jahre 1928 im Vorwort zum 2. Band des Brafmannschen &#8220;Buches vorn  Kahal&#8221;. &#8211; Die &#8220;edle Einfalt dieser Herren&#8221; ist nicht nur bewunderungswürdig, sie  ist skrupellos! Es sind die &#8220;gewissenlosen Makler an der Börse der Religion&#8217; ,  der &#8220;unheilbare Krebs&#8221;, wie sie der Jude <strong>Bogrow</strong> in seinen i88o  erschienenen &#8220;Memoiren eines Juden&#8221; in seinem eigenen Volke feststellte&#8230; Zu  den Vertretern der theologischen Fakultät gesellten sich namhafte Leuchten der  übrigen Disziplinen. So schrieb ein Werner <strong>Sombart</strong> 1912, als der Jude <strong> Beilis</strong> wegen Ritualmordes, begangen an einem 13jährigen Schüler, in <strong>Kiew</strong> vor Gericht stand, in seiner &#8220;Zukunft der Juden&#8221; (Leipzig, 1912, S. 57): &#8220;Das  Judenvolk ist es, das seit den Propheten den großen ethischen Ton in das  Menschheitskonzert gebracht hat und durch seine besten Söhne auch heute immer  wieder bringt. Das große tragische Pathos, das die natürliche Welt versittlichen  will, stammt doch am Ende aus Juda und ist von dort her in das Christentum  übergegangen&#8230;&#8221; &#8220;Wir wollen die tiefen traurigen Judenaugen niemals verlieren&#8230;&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Das gemeinsame Band beider &#8211; staatlicher und kirchlicher  Vertreter &#8211; bildeten außer, oder besser: zugleich mit jener sonderbaren  Geisteshaltung, die eben in den rührigen &#8220;Mitbürgern mosaischer Konfession&#8221; nach  wie vor Vertreter eines &#8220;auserwählten Volkes&#8221; sieht, die unterirdischen und  daher um so gefährlicheren Fäden der <strong>Freimaurerei</strong>, jener &#8220;unehelichen  Tochter der Synagoge&#8221;, die die Köpfe einer bestimmten europäischen &#8220;Intelligenz&#8221;,  wie wir sie noch unterschriftlich zu Dutzenden kennenlernen werden, in  absonderlicher Weise verwirrte.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">England, das klassische Land der Weltfreimaurerei &#8211; schon im  Jahre 1717 wurde in <strong>London</strong> die erste Freimaurerloge gegründet! &#8211; und des  Weltjudentums ließ als die berüchtigte jüdische Gouvernante Europas  selbstverständlich jüdischen Ritualmördern Schutz und Hilfe zuteil werden! Das  zeigt sich unter Außerachtlassung der sonst üblichen diplomatischen &#8220;Vorsicht&#8221;  ganz augenfällig in den Rittialmordprozessen von <strong>Damaskus</strong> (1840) und <strong> Tisza-Eszlár</strong> (1882) sowie während der Vorgänge auf <strong>Korfu</strong> (1891). &#8220;Dreimal  glückliche Britannia, wieviel beneidenswerter als Deine mächtigen Flotten machen  Dich Deine Bürger, Dein Parlament, Deine (jüdisch-&#8217;christlichen&#8217;) Meetings!  Glückliches Volk, dem dies zu eigen ist&#8221;, rief in den Jahren der beginnenden  Judenemanzipation Jud <strong>Loewenstein</strong> begeistert aus &#8211; aber auch diese  Zusammenhänge sollen im folgenden näher beleuchtet werden!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Das Judentum selbst nun führte dann erst seine &#8220;intellektuelle  Führerschicht&#8221; ins Treffen, wenn es den Zeitpunkt für gekommen sah, d. h., wenn  zu befürchten stand, daß sich die Dinge für die Ritualmörder und ihre  Auftraggeber kritisch gestalteten. Aber noch Jahre später, nach durchaus &#8220;zufriedenstellenden&#8221;  Erfolgen, &#8220;sondierte&#8221; man das Gelände! Gerade letzterer Umstand zeigt ganz  deutlich, mit welchem Raffinement Juda das chronisch schlechte Gedächtnis  gewisser verantwortlicher Kreise der nichtjüdischen Menschheit erfolgreich in  Rechnung setzte: Ehe man zu einem neuen Ritualverbrechen schritt, mußte auch der  letzte schlummernde Verdacht jüdischer Täterschaft zum Verschwinden gebracht  werden &#8211; oder ist es lediglich Zufall, daß zehn (!) Jahre nach dem Blutmord von <strong>Tisza-Eszlár</strong> und ein Jahrnach <strong>Xanten</strong> und <strong>Korfu</strong> ein <strong>Paul  Nathan</strong>, Doktor der Philosophie, sein geschickt und &#8211; skrupellos ausgeführtes  talmudistisches Ablenkungsmanöver vornahm (&#8220;der Prozeß von Tisza-Eszlár &#8211; Ein  Antisemitisches Kulturbild&#8221; und &#8220;Xanten/Kleve; Betrachtungen zum Prozeß <strong> Buschhoff</strong>&#8220;, beide in Berlin 1892 erschienen), und schon wenige Jahre später  neue, furchtbare Verbrechen folgten?</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Für die <strong>Polnaer</strong> Blutmorde (1898/99) übernahm diese  Rolle <strong>nach</strong> sieben (!) Jahren und sechs (!) Jahre nach dem <strong>Konitzer</strong> Verbrechen ein anderer Talmudjünger, der Berliner jüdische &#8220;Rechts&#8221; anwalt  Arthur <strong>Nußbaum </strong>(&#8220;Der Polnaer Ritualmordprozeß &#8211; Eine kriminal-<strong>psychologische</strong> Untersuchung&#8221;, Berlin 1906), unterstützt von dem Berliner Universitätsprofessor  der <strong>Rechte</strong>, Dr. Franz v. <strong>Liszt</strong>, Geheimrat; 1911 schon folgte der  Ritualmord an dein kleinen Andrej <strong>Justschinsky</strong> in <strong>Kiew</strong>, nachdem  eine ganze Reihe unaufgeklärt gebliebener &#8220;rätselhafter&#8221; Morde auch auf  deutschem Boden vorangegangen war!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Diejenigen &#8220;Ungebildeten&#8221; aber, die nicht müde wurden&#8217; trotz  dieser jüdischen Vernehelungstaktik auf diese ungeheure jüdische Gefahr  hinzuweisen, ein Theodor <strong>Fritsch</strong>, <strong>Liebermann von Sonnenberg</strong>, ein  Otto<strong> Glagau</strong>, Dr. Ernst <strong>Henrici</strong>, die Brüder Förster und wie jene  Besten alle hießen, wurden mit einer wahren Flut von Verleumdungen,  Verdächtigungen und Beschimpfungen überschüttet, sie bildeten nach dem &#8220;Urteil&#8221;  Paul <strong>Nathans</strong> &#8220;die geistig und sittlich zurückgebliebenen Elemente der  Nation&#8221;, &#8220;eine Schar skrupelloser Menschen ohne jedes geistige Prestige und ohne  jedes moralische Ansehen&#8221;, nach der &#8220;Meinung&#8221; des Juden <strong>Loewenstein</strong> (&#8220;<strong>Damascia</strong>&#8220;,  S. 247) &#8220;den gelehrten Pöbel in Deutschland&#8221; &#8211; um nur ganz bescheidene Proben zu  geben!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Die nichtjüdischen Völker aber, die auf Grund  jahrhundertelanger furchtbarster Erfahrungen genau wußten, wo die satanischen  Mörder ihrer Kinder zu suchen waren, die sich nach jedem neu geschehenen  Verbrechen an frühere, völlig gleichartig ausgeführte zu erinnern vermochten,  bildeten diejenigen &#8220;Schichten des Volkes, in denen derartiger Argwohn noch  heute lebt; bei dem <strong>gut gekleideten Pöbel</strong> hat er Anhänger, und diese <strong> geistig tiefstehenden Schichten</strong>, die dem <strong>Fanatismus</strong> und dem <strong> Aberglauben</strong> zugänglich sind, wurden von der politischen Gewissen losigkeit  so lange gestachelt, bis ihnen der Prozeß gegen einen Juden als ein Prozeß gegen  das Judentum erschien&#8230;&#8221; (Nathan). Der &#8220;Kollege&#8221; Nathaus, Arthur <strong>Nußbaum</strong>,  spricht von einer &#8220;zurückgebliebenen, gläubigen Landbevölkerungf&#8217; und davon, daß  es bemerkenswert sei, Aaß alle modernen Ritualmordfälle&#8217; sich in Dörfern oder  Landstädten abgespielt haben&#8230;&#8221;, während es sich für die theologische Fakultät  der Universität zu <strong>Leiden</strong> (&#8220;christliche Zeugnisse <strong>gegen</strong> die  Blutbeschuldigung der Juden etc.&#8221;) lediglich um einen &#8220;Aberglauben tief  unwissender und vernachlässigter Leute&#8221; handelt!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Die Judengegnerschaft als solche aber, die  Reaktionserscheinung eines jeden Volkes, das sich dem jüdischen Blutungeheuer  noch .nicht völlig unterworfen hat, muß &#8220;mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden&#8221;,  ihre &#8220;Bekämpfung ist für Juden und <strong>freidenkende Christen</strong> eine Tat <strong> aufgeklärter Vaterlandsliebe</strong>&#8221; (Nathan).</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Ein <strong>christlicher</strong> Theologe &#8211; er betonte seinerzeit,  nicht von Juden abzustammen -, der Berliner Theologieprofessor, Geheime  Konsistorialrat D. Dr. H. L. <strong>Strack</strong>, schrieb demzufolge auch im Jahre  1920, als sein Vaterland ausgeblutet am Boden lag, den bösen Satz: &#8220;Hunnen  werden die Deutschen auch deshalb genannt, weil sie als <strong>Antisemiten</strong> gelten&#8230;&#8221; Dafür zitierte er aber auch, auf <strong>sich</strong> bezogen, Eph. 6, 14: &#8220;So  stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer  der Gerechtigkeit!&#8221; (&#8220;Jüdische Geheimgesetze?&#8221;, 1920, S. 29)! &#8211; Wir werden im  Verlauf vorliegender Untersuchungen feststellen müssen, daß ein Mann wie <strong> Strack</strong> durchaus keine Einzelerscheinung war&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Man könnte diese Dinge begraben sein lassen, wenn gerade  diese Kreise, die ehedem tref fend als deutsche &#8220;Judenschutztruppe&#8221; bezeichnet  wurden, nicht in erheblichem Maße dazu beigetragen hätten, daß Juda auch dann,  wenn ihm wirklich einmal der Prozeß gemacht werden sollte, als Sieger hervorging!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Der Aufwand, mit dem drohende Prozesse jüdischerseits im  Keime erstickt wurden, oder, wenn es &#8211; in allerdings sehr selten gebliebenen  Fällen &#8211; nicht mehr möglich war, den Verlauf einer Gerichtsverhandlung  umzubiegen, war ungeheuer. Allerdings lassen diese Umtriebe dann um so klarer  das <strong>Schuldbewußtsein </strong>des Judentums erkennen und sind aus diesem Grunde  besonders eingehend darzustellen! Jin zaubermächtiges Band schlingt sich  unwiderlegbar von Pol zu Pol um uns, wie eine einzige Stimme erhob sich Israel  und verteidigte die <strong>Reinheit des mosaischen Gesetzes</strong>&#8230;&#8221; schrieb der alte  Jude <strong>Mendelssohn</strong> schmunzelnd nach dem jüdischen Triumph in Damaskus 1840  in einem &#8220;offenen Brief&#8221; aus Paris, und <strong>Crémieux</strong>, einer der Führer des  Weltjudentums und Hochgradfreimaurer, konnte in <strong>Wien</strong> aus gleichem Anlaß  rückblickend feststellen, daß &#8220;wie durch einen elektrischen Schlag auf allen  Punkten der Erde die Teilnahme für die gehässig verfolgten Brüder geweckt wurde&#8230;&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Bezeichnenderweise hatten dieses indirekte Eingeständnis der  Weltschuld Judas zwei Politiker aus jenem Lande, das geradezu ein Dorado  jüdischer Mordpest geworden war: <strong>Ungarn</strong>, sehr scharf erkannt. So schrieb  der ungarische Magnat Géza von Onody in seiner berühmt gewordenen  Veröffentlichung über den Ritualmord von <strong>Tisza-Eszlár</strong>, 1882: &#8220;Ein ebenso  unleugbares Faktum ist es, daß sich ganz Israel <strong>zum Zwecke</strong> der <strong> Irreführung der Rechtspflege</strong> mit den angeklagten Schächtern und deren  Helfershelfern <strong>identifizierte</strong> und hierdurch das erwähnte Faktum eines  barbarischen Fanatismus gleichsam <strong>konfessionell sanktionierte</strong>.&#8221; Sein  Kampfgefährte Ritter Georg v. <strong>Marcziányi</strong> fragte im gleichen Jahr: &#8220;Wer  zahlt nun diese Summen, da die Mehrzahl der Angeklagten bettelarme polnische  Juden sind? Welchen anderen Grund kann demnach das Judentum haben, daß es sich  mit den Tisza-Eszlárer Unholden <strong>identifiziert</strong>, als den des <strong>gemeinsamen  Schuldbewußtseins</strong>, und ist dies nicht beinahe gleichbedeutend mit einer  stillschweigenden <strong>Anerkennung</strong> des Bestehens eines im Geheimen ausgeübt  werdenden <strong>Blutopferrituals</strong> in der mosaischen Rassenreligion, dessen  Ruchbarwerden um <strong>jeden Preis</strong> hintan gehalten werden soll?&#8221; Der Wahlspruch  jenes im Jahre 1860 von <strong>Crémieux</strong> mitbegründeten jüdischen Weltbundes, der  &#8220;Alliance Israélite Universelle&#8221; (AIU), die in der Folgezeit auch jüdische  Ritualmörder und deren Anhang &#8220;zu betreuen&#8221; hatte, lautet nicht umsonst: &#8220;Alle  Juden bürgen füreinander&#8221; -vom letzten galizischen Betteljuden bis zum jüdischen  Lord verteidigte manAas letzte und größte jüdische Geheimnis!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Schon aus diesem Grunde ist es völlig abwegig, wenn  Historiker, die die Existenz von Ritualmorden zwar erkannt haben, diese aber  dennoch lediglich einer besonderen &#8220;Sekte&#8221;, &#8220;Chassiden&#8221;, irgendeinem &#8220;Blutbund&#8221;,  einer Geheirnorganisation oder den &#8220;Odisten&#8221; (&#8220;Hassern&#8221;) im Sinne Siegfried  Paissarges zuweisen wollen <strong>Jeder</strong> Jude weiß um diese Dinge Bescheid und  ist, wie die vor liegenden Untersuchungen ergeben, auch tatsächlich bereit,  jederzeit zumindest Hilfsstellungen zu leisten!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Wenn auch einige der alten Völker, beispielsweise die Skythen,  Karthager, Phönizier, Azteken usw. das Menschenopfer kannten, so beruhte dieses,  davon abgesehen, daß jene Völker längst untergegangen sind, während das jüdische  Volk nach wie vor noch existiert und wirksam ist, in erster Linie auf Opferung  zu <strong>kultischen</strong> Zwecken (Anbetung, Bitt- und Dankopfer) und nicht auf <strong> gesetzmäßig</strong> diktiertem Vernichtungswillen alles Andersartigem!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Dieser Vernichtungswille ist nun durchaus nicht in dem engen  Rahmen &#8220;konfessionellen&#8221; Standpunktes aufzufassen. Das Mittelalter zwar sah die  jüdischen Blutmorde nicht als Ausfluß von Rassen-, sondern als Religionshaß.  Eine gewisse innere Berechtigung dieser Auffassung mag vielleicht insofern  anerkannt werden, als die nichtjüdischen, in diesem Falle christlichen  Bevölkerungsschichten <strong>instinktiv, weil noch nicht zersetzt</strong>, im Juden  ihren Erbfeind sahen; diese latente oder offene Feindschaft war jedoch dann  sofort gebannt, wenn der Jude sich aus irgendeinem Grunde freiwillig oder  gezwungen zur <strong>Taufe</strong> entschloß. Das zeigt sich schon in frühen  Jahrhunderten. Daß aber dadurch das Christentum aufhörte, für das Judentum eine  Gefahr zu werden, hat ja die Geschichte bewiesen: Aus jenem getauften Judentuni  erstanden die eifrigsten Verfechter jüdischer Interessen! Im 20. Jahrhundert  dann konnte durchaus folgerichtig der Jude Cheskel Zwi <strong>Klötzel</strong> feststellen, daß das Christentum <strong>von heute</strong> keine Gefahr mehr bedeute, ihm  gegenüber sei jüdischer Haß am lauesten!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Geradezu infernalisch wird dieser Haß, wenn das Judentum  irgendwo beginnende Judengegnerschaft, beginnende Erkenntnisse über diesen  Erbfeind menschlichen Zusammenlebens und menschlicher Kultur wittert. Es ist nun  sehr interessant festzustellen, daß jener Argwohn, der sich im Laufe der  Jahrhunderte zum Vernichtungswillen steigerte, immer wieder um <strong>Deutschland</strong> kreist &#8211; Juda hatte von jeher eine feine Witterung dafür, wo die <strong>wirkliche</strong> Gefahr im Verzuge war &#8211; Wüsteninstinkt! Im Rahmen vorliegender Untersuchungen  müssen wir jedoch fes tstellen, daß die jüdische Weltmacht in Von Jahrhundert zu  Jahrhundert steigendem Maße Sieger geblieben war aus Gründen, die näher zu  behandeln sein werden. Ehedem urteilte ein hoher <strong>Mailänder</strong> katholischer  Geistlicher, <strong>Athanasius Fern</strong>: &#8221; Wohl wurden und werden noch immer Juden  beschuldigt, angeklagt und selbst verurteilt (Damaskus, Lutscha), aber gerichtet  nie mehr im Jahr-hundert des Lichts&#8230;&#8221; &#8220;Niemals war das Judengeld so mächtig,  niemals die Verblendung formalistisch vorgebildeter Richter so groß wie heute;  Israel siegt in jeder Verhandlung. Aber siegt es wirklich? Ich sage: Nein! Diese  Bluttaten schreien zum Himmel, sie werden sich einst furchtbar rächen. <strong>Das  Volksbewußtsein läßt auf die Dauer seiner nicht spotten. Dann werden denen, die  aus Bildungshochmut oder um des Klanges jüdischer Goldstücke willen jetzt nicht  sehen und hören wollen, furchtbar Augen und Ohren aufgehen&#8230;</strong>&#8221; (A.Fern).</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Und Theodor Fritsch, der Altmeister der judeugegnerischen  Bewegung, schrieb im Vorwort dazu: &#8220;Mag das Judentum sich unter der Wucht der  Anklage winden: ebensowenig, wie es sie bisher zu entkräften oder gar zu  widerlegen vermochte, ebensowenig wird es gegenüber dem Beweisstoff dieser  Schrift gelingen: Die Blutzeugen einer in mord- und blutgierigen Fanatismus  verirrten Religion stehen als Ankläger auf und fordern Sühne und Unschädlichkeit.  &#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Wir sind uns der Schwierigkeiten unserer eigenen Arbeit  bewußt gewesen; &amp;alt es doch, z. T. sehr schwieriges und sprödes Material in  allgemeinverständlicher Weise darzustellen. Denn dann erst hat die Abhandlung  ihren Zweck, eine weitere brauchbare Waffe zum bevorstehenden Endkampf mit dem  jüdischen Weltpolypen zu liefern, erfüllt, wenn sie einem jeden Volksgenossen in  die Hand gegeben werden kann: dies verpflichtete zu genauester  Wissenschaftlicher Kleinarbeit und Verzicht auf jedweden Ballast. Nur der  oberflächliche oder &#8211; böswillige Beurteiler kann unserer Arbeit &#8220;tendenziöse&#8221;  Angriffe etwa auf bestimmte Kreise unseres Volkes unterlegen; dies widerspräche  nationalsozialistischer Geisteshaltung und dem Sinne und Zwecke der Arbeit!  Sofern aber eine im obigen schon näher definierte Kategorie von Personen  jüdische Belange vertrat und ganz bewußt den selbstverständlichsten Forderungen  des Volkes zuwiderhandelte, sei sie schonungslos herausgestellt!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Die genaue <strong>Bezeichnung</strong> dieser Abart jüdischen Mordens  wäre an sich &#8220;ritueller Blutmord&#8221;; der Kürze halber und in Anlehnung an bisher  übliche Bezeichnungen wollen wir jedoch im folgenden von Ritual- oder Blutmorden  sprechen; die Bezeichnung &#8220;Christlich&#8221; übernehmen wir nur da, wo sie sich im  Originaltext verzeichnet findet.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Zu danken habe ich meinem getreuen Mentor, Herrn  Universitätsprofessor Dr. Joh. v. <strong>Leers</strong>, Jena, f ür das selbstlose und  großzügige Interesse, das er vorliegender Arbeit widmete, meinem Verleger, Herrn  Theodor <strong>Fritsch</strong>, Berlin, für seinen Entschluß, das Buch trotz  kriegsbedingter erschwerter Verhältnisse in gediegener Ausstattung  herauszubringen, dem Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt a. M.  für wiederholte Durchsicht des Manuskriptes, den Herren Dr. Denner und W.  Freund, Berlin, für kameradschaftliche Hilfe und wichtige Anregungen, sowie dem  Auskunftsbüro der Deutschen Bibliotheken in Berlin und der Sächsischen  Landesbibliothek zu Dresden, deren exakter Arbeit ich überliaupt die Vermittlung  wertvollsten Materials verdanke.</span></p>
<p><span style="font-size: x-small">Die Zeit ist gekommen, daß das tausendjährige jüdische  Geheimtiis dem Licht ausgesetzt werde, wie es der alte <strong>Ghillany</strong> vor  hundert Jahren prophezeite; mag diese vieljährige Arbeit nunmehr mitberufen sein,  kommende Generationen wachzuhalten!</span></p>
<p><span style="font-size: x-small"><em>Im Kriegsjahr 1941.</p>
<p>Dr.<strong> Hellmut Schramm.</strong></p>
<p></em></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/03/07/der-judische-ritualmord-eine-historische-untersuchung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flugblatt- und Aufklärungsaktionen im und vor dem Landtag bezüglich der jüdischen, anti- deutschen Schandausstellung.</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/flugblatt-und-aufklarungsaktionen-im-und-vor-dem-landtag-bezuglich-der-judischen-anti-deutschen-schandausstellung/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/flugblatt-und-aufklarungsaktionen-im-und-vor-dem-landtag-bezuglich-der-judischen-anti-deutschen-schandausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Im Januar fand im Landtag über 2 Wochen eine Ausstellung über Antisemitismus und Antizionismus statt, die sich unter anderem auch kritisch mit Israel  befassen sollte. Da Nationale Sozialisten aus Kiel daran nicht glaubten und schon im Vorfelde erahnten, dass diese Ausstellung nur ein weiterer Teil des jüdischgeführten, geistigen Vernichtungskrieges gegen das deutsche Volk ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: small">Im Januar fand im Landtag über 2 Wochen eine Ausstellung über Antisemitismus und Antizionismus statt, die sich unter anderem auch kritisch mit Israel  befassen sollte. Da Nationale Sozialisten aus Kiel daran nicht glaubten und schon im Vorfelde erahnten, dass diese Ausstellung nur ein weiterer Teil des jüdischgeführten, geistigen Vernichtungskrieges gegen das deutsche Volk ist, wurden Flugblattverteilaktionen geplant, um den Besuchern dieser Ewigkeitsschuldausstellung eben diesen Ewigkeitsschuldkomplex zu nehmen.</span></p>
<p><a href="http://logr.org/agkiel/files/2010/02/Boykott-Israel.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-255" title="Boykott Israel" src="http://logr.org/agkiel/files/2010/02/Boykott-Israel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span id="more-254"></span></p>
<p><span style="font-size: small">Am Morgen des 18.Januar machten sich mehrere Aktivisten auf den Weg zum Landtag und besuchten vor Aktionsbeginn selbst einmal die Ausstellung um sich einen Überblick zu verschaffen. In Ruhe wurde das dort gezeigte analysiert und schnell stand fest, das diese Ausstellung nichts mit Israelkritik, oder Kritik am Zionismus zu tun hatte, der Nahostkonflikt lediglich am Rande eine kurze Beachtung erfuhr, wobei hier der Völkermord und der von Israel betriebene Holocaust an den Palästinensern natürlich nicht zur Sprache kam und die Schuld den Palästinensern, insbesondere den Freiheitskämpfern der Hamas in die Schuhe geschoben wurde, und des weiteren wurde die Vorahnung Nationaler Sozialisten bestätigt, denn der Schwerpunkt der Ausstellung bestand darin, den Deutschen ins Gewissen zu rufen, welche Schuld sie gegenüber den Juden und Israel  doch hätten und wie die Juden überall auf der Welt immer noch Opfer von bösen Rassisten und Antisemiten werden. Die Einsicht, dass das vielleicht die Konsequenz für ihr völkerfeindliches, völkerrechtswidriges und anglo- usraelisches, imperialistisches, zinsknechtschafttreibendes Handeln seid Ewigkeiten sein könnte, fehlt natürlich komplett.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Nachdem dann die Ausstellung weitgehend begutachtet wurde, legten die Aktivisten nationales Infomaterial im Landtag aus und kurze Zeit später erteilten Polizei und Sicherheitsleute den Kameraden Hausverbot.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Vor dem Eingang zum Landtag wurden nun Flugblätter verteilt, die die Verbrechen von Israel am palästinensischen Volk zum Inhalt hatten. Nach kürzester Zeit trafen weitere Polizeikräfte ein und erteilten den Aktivisten  Platzverweise für den angeblich nicht öffentlichen Bereich um den Landtag herum.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Somit postierte man sich auf den öffentlichen Gehwegen, verteilte weiter Flugblätter und führte das ein oder andere Gespräch mit ebenfalls israelkritischen Landsleuten.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Nach etwa einer Stunde trafen weitere, vollbesetzte Polizeifahrzeuge am Landtag ein und nachdem die Systembüttel festgestellt hatten, dass sie sich mit ihrem Aufgebot für ein paar friedliche Flugblattverteiler, denen man keine strafbaren Handlungen zur Last legen konnte, mehr als lächerlich gemacht haben, erwiesen sie sich als das was sie sind. Diener und Vasallen des ZOG- Regimes!</span></p>
<p><span style="font-size: small">Mit der herbei phantasierten Begründung einer nicht angemeldeten Demonstration lösten die Büttel die „Versammlung“ auf, erteilten Platzverweise und drohten mit Festnahmen. Die Aktivisten teilten daraufhin noch ihre Meinung mit und fuhren dann in die Kieler Innenstadt, um auf dem Asmus- Bremer- Platz noch weiter Flugblätter zu verteilen. Nach gut zwei Stunden waren die Themenflugblätter verteilt und ohne Störungen während und nach der Aktion machte man sich auf den Heimweg.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Am nächsten Tag suchten nationale Aktivisten erneut den Bereich um den Landtag auf und verteilten themenbezogenes, sowie allgemein nationales Infomaterial. Trotz anderer Erwartungen wurden die Kameraden von den Systemschergen in Ruhe gelassen und die im Landtag anwesenden Polizisten beließen es dabei, sich präsentativ vor das Gebäude zu stellen und lediglich unnötig Sauerstoff zu verbrauchen.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Nach einigen Stunden wurde dann erneut der Asmus- Bremer- Platz aufgesucht und wieder konnten die Aktivisten ohne jegliche Zwischenfälle diverses Infomaterial an Landsleute verteilen.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Auch in diesem Jahr werden nationale Sozialisten es sich nicht nehmen lassen, für unsere Heimat und die Freiheit unseres Volkes auf die Straße zu gehen und für Deutschland unerbitterlich zu streben.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Der Kampf geht weiter!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/flugblatt-und-aufklarungsaktionen-im-und-vor-dem-landtag-bezuglich-der-judischen-anti-deutschen-schandausstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rotfront unter Beschuss. Kiel bleibt Frontstadt!</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/rotfront-unter-beschuss-kiel-bleibt-frontstadt/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/rotfront-unter-beschuss-kiel-bleibt-frontstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Pressemitteilung der Kieler Nachrichten, welche wir aus juristischen Gründen unkommentiert lassen.


Polizei ermittelt wegen Schüssen auf die &#8220;Alte Meierei&#8221; in Kiel
Kiel - In der Nacht zum Mittwoch haben bisher unbekannte Täter zwei Schüsse auf das Gebäude der so genannten &#8220;Alten Meierei&#8221; im Stadtteil Gaarden Süd/Kronsburg, abgegeben. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif } 		H1.cjk { font-family: "SimSun" } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma" } --><span style="font-size: small">An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Pressemitteilung der Kieler Nachrichten, welche wir aus juristischen Gründen unkommentiert lassen.</span></p>
<p><span style="font-size: small"><span id="more-253"></span><br />
</span></p>
<h1>Polizei ermittelt wegen Schüssen auf die &#8220;Alte Meierei&#8221; in Kiel</h1>
<p>Kiel - In der Nacht zum Mittwoch haben bisher unbekannte Täter zwei Schüsse auf das Gebäude der so genannten &#8220;Alten Meierei&#8221; im Stadtteil Gaarden Süd/Kronsburg, abgegeben. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.<br />
Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatten Bewohner des alternativen Wohnprojektes im Hornheimer Weg die Polizei am Mittwochabend um 18 Uhr benachrichtigt und mitgeteilt, dass in der Nacht zuvor um zwei Uhr zwei Schüsse auf das Gebäude der &#8220;Alten Meierei&#8221; abgegeben worden waren. Beamte des 3.Polizeireviers sowie des Kriminaldauerdienstes suchten anschließend den Tatort auf. Sie führten erste Befragungen der Zeugen durch und sicherten die noch vorhandenen Spuren.</p>
<p>Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat als zuständige Dienststelle für politisch motivierte Straftaten die Ermittlungen wegen des vorliegenden Verdachtes der gefährlichen<br />
Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung übernommen. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden von bisher unbekannten Tätern zwei Schüsse auf das Gebäude abgegeben. Die Projektile durchschlugen eine Fensterscheibe und blieben in der Decke des Raumes stecken, anwesende Personen kamen nicht zu Schaden.</p>
<p>Wer zum Tatzeitpunkt Mittwochnacht um 2 Uhr im Bereich des Hornheimer Weges verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu der Schussabgabe oder den Tätern geben kann, sollte sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0431/ 160 3333 melden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/rotfront-unter-beschuss-kiel-bleibt-frontstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf ein neues, weiteres Kampfjahr!</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/auf-ein-neues-weiteres-kampfjahr/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/auf-ein-neues-weiteres-kampfjahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=252</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem im September 2009 der Wahlkampf zu Ende ging, wurde es um unseren öffentlichen Aktivismus auch ruhiger, was damit zu tun hatte, dass wir uns internen Aufgaben widmeten mussten und somit beschlossen, eine Art kleine Winterpause einzulegen um uns dann im neuen Jahr zurück zu melden. Dies wollen wir unter anderem auch hiermit tun.




Zum Wahlkampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: small">Nachdem im September 2009 der Wahlkampf zu Ende ging, wurde es um unseren öffentlichen Aktivismus auch ruhiger, was damit zu tun hatte, dass wir uns internen Aufgaben widmeten mussten und somit beschlossen, eine Art kleine Winterpause einzulegen um uns dann im neuen Jahr zurück zu melden. Dies wollen wir unter anderem auch hiermit tun.</span></p>
<p><span style="font-size: small"><a href="http://logr.org/agkiel/files/2010/02/Antideutschen-keine-chance.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-256" title="Antideutschen keine chance" src="http://logr.org/agkiel/files/2010/02/Antideutschen-keine-chance.jpg" alt="" width="115" height="122" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small"><span id="more-252"></span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small">Zum Wahlkampf in Schleswig – Holstein lässt sich sagen, dass es trotz anfänglicher organisatorischer Schwierigkeiten, eine gute Zusammenarbeit zwischen allen nationalen Kräften gegeben hat, neue Strukturen, Zusammenschlüsse, Kamerad- und Freundschaften geschaffen werden konnten und wir dies als bei weitem erfolgreicher erachten, als irgendwelche Wahlergebnisse, denn wenn überall eine geschlossene, schlagkräftige nationale Einheitsfront besteht, werden die gesellschaftspolitischen  Entwicklungen soweit sein, dass ein Ausweg nur im nationalen Sozialismus möglich ist und dies auch der letzte gutgläubige Bundesbürger begriffen haben wird!</span></p>
<p><span style="font-size: small">Insbesondere zu Kiel bleibt festzuhalten, dass von Seiten freier Kräfte ein gut geführter Kampf um die Straße stattgefunden hat und der politisch – ideologische Gegner eine Niederlage nach der anderen hat einstecken müssen. Der rote Abschaum aus Kiel rief im Wahlkampf dazu auf, nationale Wahlplakate abzureißen und diese dann in ihrer „Alten Meierei“ gegen Cocktails einzutauschen. Also versuchte der versoffene, asoziale Haufen die Straßen, welche teilweise komplett von NPD- Plakaten geschmückt waren, zu „reinigen“ wie sie sich ausdrückten und musste nach der ein oder anderen Nacht feststellen, dass solche anti- deutschen Vorhaben wirklich schmerzhaft sein können und gewisse Straßen und Stadtteile Kiels sich nun in nationaler Hand befinden. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Die sogenannte Cocktailparty in der „Alten Meierei“, wo fleißig Wahlpropaganda gegen Alkohol getauscht worden ist, dürfte für einige autonome Antifaidioten ein wirklich unvergessliches Erlebnis gewesen sein und bleibende Erinnerungen mit sich getragen haben. Unmittelbar in der Nähe der „Alten Meierei“ wollten wohl einige Kameraden „mitfeiern“ und somit wurde mit einer größeren Gruppe der Alertas ordentlich angestoßen, woraufhin es auf Seiten der Roten wohl zu einigen „blackouts“ kam. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Daraufhin versuchte ein Häuflein der Antifabande einen Tag später durch den von freien  Kräften stark geprägten Stadtteil Kiel- Wik am Abend zu demonstrieren, doch stattdessen leiteten starke Polizeikräfte den roten Zirkus nach kürzester Zeit aus der Wik heraus und somit war ihre Belästigung nur von kurzer Dauer. Zwar wurden einige Kameraden, welche sich mit Fackeln und Transparent auf den Weg zu den Roten gemacht hatten, von der Polizei aufgehalten und erhielten Platzverweise, aber es dürfte dazu beigetragen haben, dass der rote Pöbel derart abgeschirmt worden ist, da weitere nationale Kräfte auf dem Weg zum Ort des Geschehens waren. Im Weltnetz stellen die Roten das auch noch als Erfolg dar und lügen sich ihr jämmerliches Dasein zum etlichen male wieder schön.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Über weitere Auseinandersetzungen, zum Nachteil der Roten, liegen einige Erzählungen und Berichte von Kameraden vor, über welche aber nicht geschrieben werden kann, da dies nur dem System und den Strafverfolgungsbehörden in die Hände spielen würde, aber Fakt ist, das die Rotfront, die sich auf ihre „Masse“ stützt und sich darauf sonst was einbildet, ordentliche Denkzettel hat verpasst bekommen und auch in diesem Jahr werden nationale Sozialisten die Straßen weiter von rotem Abschaum säubern.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Allgemein lässt sich festhalten, dass durch die diversen Wahlkampfaktionen, welche ihren Abschluss in einer gelungenen Aktion im Landtag am Wahlabend fand, die sogar bundesweit in der Systempresse für Aufsehen sorgte, dass nationale Strukturen, Öffentlichkeitsaktionen und nationale Politik sich nach und nach in Kiel etablieren und man unseren Feinden erfolgreich die Stirn geboten und sich hat nicht kleinkriegen lassen. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Weiter geht es nun im Jahre 2010 und auch in diesem Jahr haben wir einiges vor.</span></p>
<p><span style="font-size: small">Der Kampf geht weiter!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2010/02/16/auf-ein-neues-weiteres-kampfjahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampfeinsatz in Thüringen abgeschlossen.Weiter geht es in Schleswig-Holstein!</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2009/09/02/wahlkampfeinsatz-in-thuringen-abgeschlossen-weiter-geht-es-in-schleswig-holstein/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2009/09/02/wahlkampfeinsatz-in-thuringen-abgeschlossen-weiter-geht-es-in-schleswig-holstein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[Unser Einsatz in Thüringen ging am Freitag, den 28.08, mit insgesamt 3 Kundgebungen, darunter eine in Sachsen, zu Ende und mit neuen Erfahrungen, neuer Kraft und Motivation kehrte unsere Truppe in der Nacht zu Sonnabend nach Schleswig-Holstein zurück.

 
Unsere Tage in Thüringen verbrachten wir überwiegend in, auf und mit unserem Wahlkampfmobil und waren fast zu jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Unser Einsatz in Thüringen ging am Freitag, den 28.08, mit insgesamt 3 Kundgebungen, darunter eine in Sachsen, zu Ende und mit neuen Erfahrungen, neuer Kraft und Motivation kehrte unsere Truppe in der Nacht zu Sonnabend nach Schleswig-Holstein zurück.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"><span id="more-251"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Unsere Tage in Thüringen verbrachten wir überwiegend in, auf und mit unserem Wahlkampfmobil und waren fast zu jeder Stunde in unserer Region unterwegs. Am Mittwoch, den 26.08, war unser Ziel die Stadt Gera, in welcher wir uns knapp 4 Stunden völlig störungsfrei bewegen konnten. Gehalten wurde mit unserem Fahrzeug in jedem Stadtteil und während der Fahrt, sowie kürzeren Standpausen übernahm Kamerad Steiner die Durchsagen mit unserer Lautsprecheranlage und bei Gelegenheit verteilten die restlichen Kameraden Informationsmaterial sowie Schulhof- Cd`s an die uns absolut positiv gesinnte Bevölkerung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Insbesondere in Stadtteilen mit Mehrfamilienhäusern waren die Balkone nach kürzester Zeit voll mit interessierten Landsleuten, die uns aufmerksam zuhörten, sich über unsere Anwesenheit größtenteils freuten und uns durch Gestiken ihre Zustimmung ausdrückten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Gegen Abend fuhren wir dann über die ländliche Region zurück zu unserem Stützpunkt und hängten auf der Strecke, sowie in den Dörfern Plakate auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Im Stützpunkt angekommen, traf sich die gesamte Mannschaft im Speisesaal, es wurde wie jeden Abend gemeinsam gegessen und anschließend die Fahrzeuge mit neuem Material bestückt, um kurze Zeit später wieder auszurücken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Den Abschluss unseres Aufenthaltes bildete der Aktionstag am Freitag mit insgesamt 3 Kundgebungen. Gegen 10 Uhr trafen unsere beiden vollbesetzten Wahlkampffahrzeuge, sowie das Flaggschiff aus Sachsen samt Besatzung, in der Stadt Greiz ein, wo wir von den dortigen Kameraden bereits erwartet wurden und sogleich auch diszipliniert Aufstellung nahmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Völlig asozial und peinlich ging es bei der Gegenseite zu, welche vielleicht mit maximal 10 Gutmenschen und Kommunisten der SED(Linke) vertreten war. Schreiend und mit einer „braunen Tonne“ versuchte dieses anti- deutsche Gesindel Landsleuten, welche sich an unseren Fahrzeugen und/oder Flugblattverteilern Infomaterial mitgenommen hatten, dieses zu entreißen, was ihnen aber vielleicht nur ein bis zwei mal glückte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Erwähnenswert ist die Reaktion einer Gruppe Jugendlichher, von der sich jeder einen Schulhof- Tonträger mit genommen hatte und woraufihin das rote Gesindel versuchte, ihnen diese wegzunehmen. Die Jugendlichen fragten die Kommunisten, ob diese noch ganz dicht seien, ob sie irgendwelche Probleme haben und machten auf nette Art und Weise deutlich, dass sie von dem Lumpenpack genau so wenig halten, wie wir Nationalisten auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Nach etwas mehr als einer Stunde fuhren wir von Greiz aus mit unserer Fahrzeugkolonne Richtung Plauen in Sachsen. Dort angekommen, schlossen wir uns mit den sächsischen Kameraden zusammen und begaben uns mit nun insgesamt 5 Fahrzeugen auf den dortigen Marktplatz, welcher mitten in der Innenstadt gelegen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Der politisch-ideologische Gegner war in Form von einer vielleicht 15 köpfigen Gruppe schmierig- lumpigen Punks vertreten, welche uns saufend und pöbelnd zur Mittagszeit begrüßten und sich immer mehr zurück zogen, als wir uns auf ihre Position zu bewegten, da der Großteil von uns die Fahrzeuge bereits verlassen hatte und diese zu Fuß zum Marktplatz eskortierte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Einem Kamerad unserer Truppe gelangte es, nachdem wir den linken Pöbel zurück drängten, ihr Transparent von den Laternen zu lösen und auf den Boden zu werfen. Als wir es erbeuten wollten um die Verunstaltung unserer deutschen Städte zu verhindern, schritten die Polizeikräfte ein, trennten uns von dem roten Pack und wir mußten unseren Weg fortsetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Auf dem Marktplatz wurde dann durch die Fahrzeuge und unsere Ordnertruppe ein Viereck hergestellt, das Rednerpult und eine Fahnenhalterung mit diversen Flaggen in der Mitte des Platzes postiert und die Kundgebung durch den Versammlungsleiter eröffnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Danach ergriff der Fraktionsvorsitzende Holger Apfel das Wort, anschließend sprach der Direktkandidat aus Thüringen, Frank Schwerdt, es folgte ein kurzer Auftritt von Frank Rennicke und im Anschluss daran hielt dann Udo Pastörs noch eine kämpferische Rede.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Alle Redner fanden großen Anklang und Zustimmung in der Bevölkerung und die Bürger freuten sich, dass sie sich auch in persönlichen Gesprächen mit den wahren Volksvertretern über nationale Politik informieren konnten, ohne von Staatsdienern und Leibwächtern der etablierten Politiker zurück gedrängt zu werden. Kein sog. Diktator dieser Welt mußte sich vor seinem eigenen Volk derart abschirmen und bewachen lassen, wie die demokratischen Volksverräter der brddr! Nah am Volk, statt nah am Kapital!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Nach guten zwei Stunden hieß es dann für unsere beiden Fahrzeugbesatzungen aufsitzen und zurück nach Thüringen, da in Gera eine weitere und für den Wahlkampf die letzte Kundgebung stattfinden sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Als wir in Gera eintrafen, wurden wir von zirka 40-50 Personen begrüßt, darunter Kameraden, Frauen mit Kindern, interessierte Landsleute und Jugendliche. Aufgebaut waren Tische mit Bänken, eine kleine Hüpfburg und am Grill wurden fleißig echte Thüringer gebrutzelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Nach kurzen Gesprächen und der Positionierung unserer Fahrzeuge sprach der Kreisvorsitzende und übergab kurze Zeit später das Wort an Frank Schwerdt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Im Anschlus an die sehr ausführliche Rede des Frank Schwerdt, ergriff der Kamerad Thomas Wulff das Mikrofon und erläuterte in einer etwa zehnminütigen Ansprache die politische Lage unseres Landes, rief die Bevölkerung auf, endlich wieder deutsch zu wählen und thematisierte zusätzlich das Ausländerproblem in Deutschland, insbesondere im Westen und europäischem Ausland.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Rotterroristische Präsenz gab es lediglich auf zwei Transparenten, an denen sich aber noch nicht einmal Personen befanden und Gera war wie bereits beim „Rock für Deutschland“ eine national befreite Zone!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Zum Abschied wurde dann noch eine Bratwurst gegessen und gegen 19Uhr fuhren wir zurück zum Stützpunkt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Dort angekommen, packten wir, die Schleswig-Holsteiner Unterstützertruppe, unsere Sachen, verabschiedeten uns herzlich von unseren Kameraden und traten die Heimreise an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Nun heißt es, in Schleswig-Holstein den Wahlkampf zu beginnen und wir hoffen, dass jeder Kamerad, ob freier Nationalist oder Parteimitglied, sich aktiv beteiligt und wir alle Hand in Hand für Deutschland marschieren.Es geht um unsere Heimat, darum muß das Motto lauten: Wer, wenn nicht wir,und wann, wenn nicht jetzt?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal">Der Kampf geht weiter!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-weight: normal"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2009/09/02/wahlkampfeinsatz-in-thuringen-abgeschlossen-weiter-geht-es-in-schleswig-holstein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationale Kräfte aus Schleswig-Holstein unterstützen den Wahlkampf in Thüringen.</title>
		<link>http://logr.org/agkiel/2009/08/26/nationale-krafte-aus-schleswig-holstein-unterstutzen-den-wahlkampf-in-thuringen/</link>
		<comments>http://logr.org/agkiel/2009/08/26/nationale-krafte-aus-schleswig-holstein-unterstutzen-den-wahlkampf-in-thuringen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/agkiel/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem am Freitag, den 21.08., die ersten Kräfte mit dem NPD- Landesvorsitzenden Uwe Schäfer nach Thüringen fuhren und dort das Wochenende im Verteilereinsatz verbrachten, rückte am frühen Montagmorgen unsere Unterstützergruppe mit dem Kameraden Steiner in Pößneck an, wo wir  in der dortigen Wahlkampfzentrale unser Quartier bezogen .
Nach dem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Kameraden machten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Freitag, den 21.08., die ersten Kräfte mit dem NPD- Landesvorsitzenden Uwe Schäfer nach Thüringen fuhren und dort das Wochenende im Verteilereinsatz verbrachten, rückte am frühen Montagmorgen unsere Unterstützergruppe mit dem Kameraden Steiner in Pößneck an, wo wir  in der dortigen Wahlkampfzentrale unser Quartier bezogen .<span id="more-250"></span><br />
Nach dem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Kameraden machten wir uns sogleich daran, die Wahlkampfmobile mit Material zu bestücken und nach einer kurzen Tageskoordination fuhr unsere Truppe bei bestem Wetter und bester Laune los, um die umliegenden Dörfer, Kleinstädte und ländlichen Regionen anzufahren.</p>
<p>In der ersten Ortschaft angekommen, machten wir sofort von unserer Lautsprecheranlage gebrauch, Kamerad Steiner übernahm die Durchsagen und der Rest der Mannschaft begann, Plakate aufzuhängen und bei Gelegenheit Flugblätter an die Bevölkerung zu verteilen.<br />
Das Zusammenspiel mit den Thüringer Kameraden funktionierte auf Anhieb und  die Erfahrung der Kieler Kräfte trug zusätzlich zu einem reibungslosen Ablauf  bei.</p>
<p>Die Resonanz in der Bevölkerung erlebten wir überdurchschnittlich positiv und der Zuspruch war den gesamten Tag derart groß, dass von einem Einzug nationaler Kräfte in den Thüringer Landtag stark auszugehen ist.<br />
Gefahren sind wir am ersten Tag unseres Einsatzes ganze 180 Kilometer, weitere Kilometer für Deutsachland werden folgen und der Sieg wird unser sein!</p>
<p>Der Kampf geht weiter!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/agkiel/2009/08/26/nationale-krafte-aus-schleswig-holstein-unterstutzen-den-wahlkampf-in-thuringen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
