Der 6. nationale Antikriegstag im Zeichen der Polizeirepression

Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die Vorfeldaktivitäten. … weiterlesen

Pressemitteilung: Polizeiwillkür: Polizei verbietet nationale Antikriegstagsveranstaltung

Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Der Einsatz von Sprengtechnik gefährdet sowohl Polizisten, als auch die eigenen Demonstranten und ist mit den politischen Inhalten die wir in die Öffentlichkeit tragen möchten, nicht vereinbar.

Die Veranstalter der Antikriegstagsdemonstration mit Sprengstoffanschlägen in Verbindung zu bringen, zeigt ganz deutlich die politischen Interessen der Dortmunder Polizei. Nachdem die Polizei bereits im letzten Jahr mit einem Verbot gescheitert ist, konstruiert man nun ein “unkalkulierbares Risiko”, dass angeblich durch eine friedliche nationale Demonstration vorhanden sein soll.

Gegen dieses willkürliche Verbot werden wir – wenn nötig – bis zum Bundesverfassungsgericht klagen, und gewinnen. Aktuelle Informationen werden über den E-Mail Rundbrief verbreitet. Außerdem finden Sie aktuelle Beiträge im Live-Ticker und per Telefon unter 0152 / 075 48 302.

Die Versammlungsleiter

Mobilisierungsvideo zum Antikriegstag 2010

Die Aktionswochen zum Antikriegstag sind offiziell angelaufen und auch das Mobilisierungs-Video zum diesjährigen Antikriegstag 2010 möchten wir euch nicht vorenthalten.

Mobilisiere auch Du für den 6. nationalen Antikriegstag am 4. September in Dortmund und setze mit uns an besagtem Tag gemeinsam ein Zeichen gegen imperialistische Kriegstreiberei und Kapitalismus!

Weitere Informationen sowie Material findest du unter www.antikriegstag.org

Da ist was Unterwegs – auch in Duisburg

Auch wenn der diesjährige Trauermarsch in Bad Nenndorf am vergangenen Samstag bereits veranstaltet wurde, wird die Erinnerung an die zahlreichen deutschen Nachkriegsopfer in Folterlagern unserer angeblichen Befreier auch in Zukunft kein Ende finden.

Im Vorfeld des diesjährigen Gedenken wurde die Aktion “Da ist was Unterwegs” ins Leben gerufen, bei dem das Transpi zum Trauermarsch in Bad Nenndorf quer durch unser Deutschland geschickt wird und so in den verschiedensten Städten und Regionen hochgehalten wird.

Nun fiel das Transparent auch in die Hände Duisburger und Krefelder Aktivisten, die es sich natürlich nicht nehmen ließen, im Landschaftspark Duisburg-Meiderich sowie an der Burg Linn in Krefeld-Linn, gemeinsam ein Zeichen zu setzten und mit dem Transparent Stellung zu beziehen.
Das Transparent wird nun natürlich weiter die Runde machen und alsbald dürfte das Transparent auch schon in der nächsten Stadt zu sehen sein – also Augen aufhalten.

Landschaftspark Duisburg-Nord


Krefeld – Linn:

Bericht zum Trauermarsch in Bad Nenndorf (Fotos)

Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach Bad Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf unserem Aufruf groß und über 1000 Menschen kamen in die niedersächsische Kurstadt. … weiterlesen

Antifaschistisches Infoportal Duisburg(AIPDU) dichtgemacht! + Nachtrag

Schon nach nur wenigen Wochen musste das antifaschistische Infoportal Duisburg, was offiziell auch als Kontaktadresse der neuen, bunten “Antifa Atzen” Aufkleber dient, seine Pforten schliessen.

Wo zuvor noch stolz berichtet wurde das man wiedereinmal “Nazis aus der Deckung geholt hat” und in ihrer Nachbarschaft bekannt machte, findet sich nun nurnoch der schnörkelose Spruch ” This blog has been archived or suspended.”

Anscheinend musste der Betreiber des blogsport Blogs sich wohl doch der deutschen Rechtslage beugen und die Seite aufgrund von Verleumdungen und falschen, nicht haltbaren Anschuldigen an irgendwelchen Dritten Personen von seinem Server entfernen.

Dies kann mal wieder als eine weitere Schlappe für die stets bemühte antifaschistischen Szene in Duisburg gewertet werden, die in letzter Zeit versucht unter dem Schutz der Anonymität und der Dunkelheit politisch auf sich aufmerksam zu machen.

Viel Spaß also beim erstellen eines neuen Blogs und dem drucken einer neuen Auflage der Antifa-Atzen Aufkleber.

Nachtrag:

Entgegen denen, die Meinungsfreiheit und freien Journalismus heucheln, es aber bei der eigenen Berichterstattung gerne mal unter den Tisch fallen lassen, ergänzen wir unsere Beiträge, statt sie in der Hoffnung verschwinden zu lassen, dass es keiner merkt.

Die Seite des afa-Internetportals Duisburg steht mittlerweile -stillschweigend gekürzt um das, was nicht sein darf- wieder im Netz. Bleibt also abzuwarten und Tee zu trinken, was in Zukunft noch passiert. Man weiss ja nie…

Verhältnisse in DU-Wanheimerort wieder hergestellt

In den letzten Wochen kam es im Duisburger Stadtteil Wanheimerort vermehrt zu Verschmutzungen durch linksextreme bzw. antifaschistische Propaganda. Die größte Art der Verschmutzung fand hierbei durch das Aufkleben diverser szenetypischer Aufkleber statt. Zusätzlich fanden aber auch hässliche Schmierereien und Graffitis an Stromkästen und Hauswänden der  Wanheimerorter Straßen ihre Verwendung. Da diese Verschmutzungen durch Aktivisten des nationalen Widerstands jedoch schnell entdeckt wurden, konnten sich spontan genügend Aktivisten zusammenfinden, um diese Verhältnisse wieder gerade zu stellen und zu beseitigen, indem eine gründliche und organisierte Säuberung durchgezogen wurde. Ferner entschloss man sich spontan dazu die Werbetrommel für den bevorstehenden Antikriegstag, der am 04.09.2010 in Dortmund stattfindet, zu drehen. Dies geschah sowohl durch das Aufkleben der allseits bekannten Aufkleber, als auch durch das Verteilen von mehr als 600  Flugblättern, die ihren Weg ebenfalls in die Briefkästen vieler Deutscher Volksgenossen fanden, wobei noch zu erwähnen bleibt, dass die Aktivisten bei der Verteilung der Flugblätter durchweg auf eine positive Resonanz gestoßen sind.

Die aktuelle Entwicklung in Duisburg lässt einen stets positiv in die Zukunft schauen und verdeutlicht, das das Angagement nationaler Aktivisten immer weitere Früchte trägt und die Jugend endlich begriffen hat das die Uhr gegen uns tickt.
Immer mehr frustrierte Jugendliche, in den verschiedensten Stadtteilen Duisburgs, schließen sich augenscheinlich dem Kampf für ein freies, soziales und nationales Deutschland an und werden aus eigenem Interesse heraus aktiv und leisten kreativen Widerstand.

Wie einst versprochen – Die Bockwurstparty fängt gerade erst an.

Straßentheater in Duisburg und Krefeld

Die ersten warmen Strahlen nach tagelangem Regen läuten den bevorstehenden, aktionsreichen Tag ein. Kurze Zeit später treffen schon die ersten Aktivisten in der Wohnung ein, eine knappe halbe Stunde später sind alle da. Ihnen ist klar, wieso sie heute auf die Straße gehen, sie wollen den nicht vergessenen Opfern gedenken und die Täter anprangern. Sagen, was längst schon gesagt werden muss. Etwas offenkundig machen, was jahrzehntelang systematisch verschwiegen wurde.

Nach einer kurzen Einführung über Verhalten gegenüber pöbelnden Bürgern, Antifa und Polizei macht sich jeder bereit. Einige Aktivisten ziehen ihre Verkleidung an, Schminken sich, prüfen das Material – Schilder, Fahne und Flugblätter. Die Aktivisten ziehen gemeinsam zum Ziel: die Fußgängerzone in Duisburg Meiderich.

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Aufruf zum 6. nationalen Antikriegstag in Dortmund

Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen Verwertungsmaschine. … weiterlesen

Mobilisierungsvideo für den Trauermarsch in Bad Nenndorf

Auch in diesem Jahr finden sich wieder hunderte aufrechte Deutsche in der Kurstadt Bad Nenndorf ein um die Lügen allierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen an zahlreichen Deutschen Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern nach der sogenannten “Befreiung” zu brechen und die Wahrheit einzufordern. Unsere Forderungen sind klar und werden im Mobi-Video noch einmal verdeutlicht:

  • Eine Gedenktafel für die Opfer muss am Wincklerbad befestigt werden, da die Namen und Schicksale der Opfer niemals in Vergessenheit geraten dürfen.
  • Das Leugnen und Verharmlosen der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen muss sofort unter Strafe gestellt werden.
  • Die deutschen Opfer müssen als solche anerkannt werden und dürfen nicht zu „Opfern 2. Klasse“ erniedrigt werden.
  • Alle geheimen Akten müssen freigegeben und die Geschichte auf Grundlage dieser Inhalte neu bewertet werden.
  • Die Informationen über die Hintergründe der alliierten Verbrechen müssen der Öffentlichkeit in vollem Umfang zugänglich gemacht werden.
  • Ein Teil vom Wincklerbad muss auf den Zustand zurück gebaut werden, den es zum Zeitpunkt der Foltereinrichtung hatte. In diesen Räumen sollte sich dann der Bürger informieren und selbst ein Bild machen können.
  • Schluss mit dem einseitigen Geschichtsbild in den Schulen! Die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der Alliierten müssen im Unterricht thematisiert werden.
  • Auch nach über 60 Jahren befinden sich die „Befreier“ von damals im Land. Doch wir brauchen und wollen keine fremde Armee im eigenen Land. Das deutsche Volk hat ein Recht auf Freiheit und Souveränität, deswegen: Besatzer Raus!

Also schliesse auch Du dich am 14.August dem Trauermarsch in Bad Nenndorf an und gehe mit uns gemeinsam auf die Straße.

Für die Wahrheit! – Für das Recht!

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