Oberhalb der Katharinentreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof fand in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 20.15 Uhr eine Kundgebung nationaler Sozialisten gegen Steuergeldverschwendung, Parteienfilz und Vetternwirtschaft statt. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen und konnte planmäßig durchgeführt werden.
Die von etwa 75 bis 80 Aktivisten besuchte Kundgebung wurde mit einer Ansprache eines Vertreters der „Autonomen Nationalisten Ahlen“ begonnen, welcher auf die Steuergeldverschwendung in deutschen Städten einging und diese am Beispiel seiner Heimatstadt thematisierte. Nach mehreren Musikstücken folgte ein Aktivist aus Datteln, der die volksfeindliche Politik der Blockparteien anprangerte und auf die Korruption unter den Demokraten einging. Nach weiteren Musikstücken folgte ein Vertreter der „Kameradschaft Hamm“, der in seiner Rede die internationale Rolle Deutschlands beschrieb und die Abhängigkeit „unserer“ Politiker von fremden Ländern aufführte.
Als nächstes Ergriff ein Aktivist aus Dortmund das Wort, der einen Rückblick über die Steuergeldverschwendungen der Stadt Dortmund gab, wobei insbesondere das Haushaltsloch und die damit verbundene Rekordverschuldung thematisiert wurden. Hier wurde verdeutlicht, dass die Stadt trotz Millionenschulden ein Haus an der Rheinischen Straße für etwa 300 000 Euro kauft, in dem sogenannte Neonazis wohnen sollen, während gleichzeitig von den selben Politikern über einen Verkauf städtischer Gebäude nachgedacht wird. Dieses Beispiel zeigt anschaulich, welche Wurzeln der „Kampf gegen Rechts“ geschlagen hat und mit welcher Gleichgültigkeit Steuergelder zweckentfremdet werden. Die letzte Rednerin, eine Aktivisten aus Dortmund, fasste die aktuellen Ereignisse in der Dortmunder Lokalpolitik kurz zusammen und erklärte, dass die Kundgebung zeitgleich mit einer Sitzung des Stadtrates stattfindet, bei der unter anderem über den Verkauf städtischer Gebäude an private Investoren entschieden werden soll. Weiterhin verglich die Aktivisten die aktuelle Situation unseres Landes mit der Wirtschaftskrise in den 20er Jahren. Damals waren es nationale Deutsche, welche die Verarmung unseres Volkes stoppten und eine gerechte Politik schufen. Nach einigen weiteren Musikstücken wurde die Kundgebung mit einer Abschlussansprache beendet, bei der allen Teilnehmern für ihr Kommen gedankt wurde. Die im Vorfeld angekündigten Störungen der Versammlung durch antifaschistische Gruppen blieben aus, kleinere Störversuche wurden schnell und konsequent unterbunden.
Durch das durchgehende Verteilen von Flugblättern an Passanten konnte zahlreiche Bürger informiert werden. Nicht wenige blieben einige Minuten stehen und lauschten den Redebeiträgen, die weitere Hintergründe vermittelten. Auch in Diskussionen zeigten sich mehrere Passanten erstaunt, dass sich nationale Deutsche anders verhalten und aussehen, als es die Systemmedien darstellen. Mit weiteren Aktionen werden wir auch in den nächsten Wochen und Monaten über die sinnlosen Ausgaben der Stadt Dortmund informieren, die Einsparungen im Sozialsystem zur Folge haben und vor allem die schlechter verdienenden Menschen in unserer Stadt treffen. Was von der Presse verschwiegen oder verdreht dargestellt wird, bringen wir an die Öffentlichkeit!

Moin, Moin…
War eine super Sache. Da sich dieses Problem keinesfals nur in der Stadt Dortmund wiederfinden lässt, sondern sich genau diese oder zumindest eine ähnliche Problematik in vielen Städten genauso wiederspiegelt. Und somit eigentlich jeden etwas angeht.
Besten Gruss
Nichts ist für uns….