Erneutes klares Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Dessau!

Wieder sind am Sonnabend in Dessau rund 400 deutsche Bürger auf die Straße gegangen, um ein klares Zeichen gegen die rot-grüne Ausländerpolitik zusetzen!

Nachdem ein beliebter Spieler und Jugendtrainer eines Dessauer Fußballvereins einem feigen Mordanschlag fast zum Opfer fiel, platzte jetzt in Dessau der Knoten. Da der Frust der Dessauer Bevölkerung inzwischen an jeder Ecke zu spüren ist, ließ sich der Bürgermeister von Dessau-Roßlau und erklärter Oury-Jalloh-Fan mit dem deutschen Opfer im Krankenhaus ablichten, zeitgleich wurde der lebensbedrohliche verletzte Deutsche und dessen Sportverein dahingehend bearbeitet, sich von der geplanten Demo am 21. Januar 2012 zu distanzieren! Da der Zuspruch für die Gedenkveranstaltung auch aus den Nachbarlandkreisen von Stunde zu Stunde zunahm, wurde der Druck von den Linken und ihren Erfüllungshilfen erhöht! Schließlich musste sich der Verein öffentlich distanzieren. Die rund 50 Multi-Kulti-Fans, darunter vermutlich zahlreiche Drogenkunden und Freunde des Verbrechers und Selbstmörders Oury Jalloh witterten rot/grüne Luft und meldeten ebenfalls eine Demo für Sonnabend an! Offensichtlich sah man aber am Freitag ein, dass man gegen die spürbare Empörung der deutschen Öffentlichkeit keine Chance hat. Augenscheinlich wollte man sich auch nicht mit 50 betrunkenen und zugekifften Asylanten und Linksextremen lächerlich machen und sagte das sinnlose Vorhaben ab. Die systemhörige mitteldeutsche Medienwelt verbreitete daraufhin die Falschmeldung, dass alle für den Sonnabend geplanten Veranstaltungen abgesagt worden wären. Leider hatte die Lügenpresse damit Erfolg, viele Bürger reisten aus Unwissenheit nicht an. Trotz der Medienmanipulation versammelten sich 400 Bürger am Tatort in Dessau. Spontan bildete sich ein Demonstrationszug Richtung Hauptbahnhof. Die Bevölkerung machte noch mal klar, dass man diese Ausländerkriminalität nicht mehr hinnehme. Nach der Veranstaltung legten rund 50 junge Bürger auf dem Nachhauseweg einen Zwischenstopp im Dessauer Rathauszentrum ein. Dort fand zur gleichen Zeit eine Veranstaltung der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau-Roßlau statt. Diese jungen deutschen Menschen machten der Champagner trinkenden Truppe klar, worum es in diesen Tagen geht. Sie riefen “kriminelle Ausländer raus” und forderten einen sozialen deutschen Nationalstaat! Der Lügensender MDR und die mitteldeutsche Hetzpresse bezeichneten diese Willensäußerungen in ihren Berichten als “Naziparolen” – vermutlich in Unkenntnis, dass diese Forderung vor rund zehn Jahren bereits vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) öffentlich geäußert wurde.

Anmerkung zum Namensgeber der Kurt-Weill-Gesellschaft: Kurt Weill ist ein 1900 in Dessau geborener jüdischer Komponist, der 1933 nach New York auswanderte, später in der DDR den Titel “Naziverfolgter” erhielt und seit der “Wende” auch in Gesamtdeutschland so gesehen wird.

Jetzt eskaliert die linksterroristische Gewalt in Dessau

Linke Multikulti-Szene begeht weiteren Brandanschlag auf Dessauer Polizeirevier. Die Linke Terrorserie reißt in Sachsen-Anhalt nicht ab. Erst Angriffe am 07.01.2012 von Linksextremisten und kriminellen Ausländern auf Polizisten bei Demonstration für den Verbrecher Oury Jalloh in Dessau, vergangenen Sonnabend schwere Ausschreitungen mit Brandanschlag auf Wahlkreisbüros und Mordversuch auf Beamten in Magdeburg, am Montag brutaler Raubüberfall auf Rentner wobei ein schwarzer Asylant einen Dessauer Fußballspieler versucht zu töten, daraufhin demonstrieren in etwa 400 Fans und Bürger von Dessau gegen Ausländergewalt und fordern kriminelle Ausländer raus! Nun schlägt die feige linke Mörderbande wieder zu. In den heutigen frühen Morgenstunden sprühen sie “Oury Jalloh es war Mord” an die Wände und werfen mehrere Brandsätze auf das Polizeirevier, wobei glücklicherweise niemand verletzt wird. Eine Scheibe ging zu bruch und dichter Rauch drang in das Gebäude ein. Der Tatort musste weiträumig abgesperrt werden. Während Experten des Landeskriminalamtes mit der Spurensicherung beschäftigt waren, betonte der Polizeisprecher Ralf Moritz: “Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen”. Das zeigt uns doch wie allein gelassen und verunsichert unsere Polizei ist. Die deutschfeindliche Landespolitik lässt den linken Pöbel schalten und walten wie er will. Gestern beschloß eine Bundesratsinitiative: “härtere Strafen bei fremdenfeindlichen und rassistischen Taten”.

Während dessen bereitet sich die Dessauer Bevölkerung auf ein heißes Wochenende vor. Zieht euch warm an!

Schwarzafrikaner attackiert 29 jährigen mit Messer – Multikulti hat versagt! Warum wollt ihr nicht kapieren? Es kann nicht funktionieren!

In Dessau wurde ein 29-jähriger Sportler von einem Schwarzafrikaner niedergestochen, der wahrscheinlich nur einem älteren Herren helfen wollte. Der mutmaßliche Täter, der wahrscheinlich kurz vor seiner Tat noch einem älteren Herren um sein Handy erleichtern wollte stach mit einem Messer auf den 29 jährigen ein und entfernte sich in etwa 50 Meter vom Tatort. Es hieße er sei keinesfalls weggerannt aber als ihn die Polizei festnehmen wollte, habe er sich mit Händen und Füßen gewehrt. Der 29 jährige schwebte auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr sei aber jetzt glücklicherweise wieder bei vollem Bewusstsein. Aus diesem traurigen Anlass fand heute eine Spontandemonstration in Dessau statt an der sich rund 400 Menschen beteiligten. Auch viele Nationalisten zeigten Solidarität und nahmen an der Demonstration teil.

Spontandemonstration in Merseburg

Wie im vorigen Bericht schon erwähnt, wurden am gestrigen Sonnabend nach dem friedlichen Trauermarsch von über 1200 Nationalisten in Magdeburg im Nachhinein gezielt Kameraden die sich in der Unterzahl auf ihrer Heimreise befanden von Linksextremisten mit Flaschen und Steinen angegriffen. Bei diesem feigen Überfällen kamen auch Kameraden aus dem Saalekreis zu schaden. Einige von ihnen mussten sogar ambulant behandelt werden. Aus diesem Anlass versammelten sich heute in Merseburg rund 30 nationale Aktivisten um spontan ihre Wut auf die Straße zu tragen. Dies gelang auch, bis der erste Streifenwagen eintraf bei dem auch direkt die Demostration angemeldet wurde allerdings mit willkürlichen Auflagen, die es den Aktivisten unmöglich machten lautstark weiter zu protestieren. So zogen sie schweigend bis zum Endpunkt wo die Demonstration dann aufgelöst wurde.

Wir werden uns unser Recht erkämpfen! Kein roter und feiger Überfall bleibt unbeantwortet!

Hierzu noch ein heutiger Artikel aus der Mitteldeutschen Zeitung (Montag, 16.01.2012)

http://img233.imageshack.us/img233/3576/fiiicken.jpg

Magdeburg – 1200 Nationalisten gedenken der Toten des alliierten Bombenterrors

http://www.npd-sachsen-anhalt.de/cache/800x800_images_trauermarsch-2.jpg

In Magdeburg gedachten am vergangenen Sonnabend über 1200 Nationalisten friedlich der Toten des alliierten Bombenterrors. Linke Extremisten hingegen nutzten diesen Tag um Gewalt zu verbreiten. So warfen sie u.a. Feuerwerkskörper, Rauchbomben, Steine u. Flaschen auf den Trauerzug und auf die Polizei um eine Konfrontation zu provozieren. Ein Polizist wurde nur knapp von einer Betonplatte verfehlt, er konnte in letzter Sekunde zur Seite springen und somit wahrscheinlich sein Leben retten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach eigenen Angaben wegen versuchten Totschlags gegen den Werfer der Betonplatte. Auch eine kleine Gruppe Nationalisten die auf der Heimreise in Halle/Saale auf ihren Anschlußzug warten mussten, blieb vom roten Terror nicht unberührt. Sie wurden im Zug Richtung Eisenach hinterlistig und feige durch Flaschen u. Steinwürfen in die Ecke gedrängt und erst dann schlugen die Linksextremisten, die sich in der Überzahl befanden, zu. Das die meisten von ihnen mit nur leichten Verletzungen davon kamen haben sie wohl ihrem Glück zu verdanken. Soviel zum Thema: “rechte Gewalt in Sachsen Anhalt sei ein riesiges Problem”. Die Demokraten sind auf dem linken Auge blind und manipulieren gezielt die Zahlen rechter Straftaten. Wir als Nationale Sozialisten richten uns gegen jede Form von Gewalt! Völlig gleichgültig ob sie von rechts, links oder anderswo ausgeht.

Wir haben in Merseburg keinen Platz für linke Gewalttäter und Demokraten, welche nur von rechten Straftaten reden und denen eine gefüllte Brieftasche weitaus mehr wert ist als die Sicherheit unserer Volksgenossen!

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