Veröffentlicht am 09.05.2012
in Aktionsberichte , Bilder , Neuigkeiten

Der 8. Mai 1945 – Das deutsche Volk war dem Alliierten Besatzer Mächten gnadenlos ausgeliefert. Millionen unschuldige Deutsche wurden gefoltert, beraubt, geschändet und vertrieben – selbst vor Kinder machten die rachsüchtigen Besatzer keinen halt! Politiker, Linksextremisten und Medien feiern den 8. Mai noch heute als “Sieg” über das deutsche Reich. Die Millionen Toten, die unser Volk während und nach des 2. Weltkrieges erlitten hat (übrigens “mitten im Frieden”), werden dabei meist verschwiegen und sogar mit Füßen getreten. Es wird gehetzt und gelogen was das Zeug hält. Dieses ekelhafte Spiel aus Lügen wollen wir nicht unbeachtet lassen, die Toten unseres Volkes leben in uns weiter. Ihr habt gekämpft für uns, seid gestorben für uns – Wir kämpfen für euch! Am gestrigen Tage wurden hunderte Kerzen für die Gefallenen beider Weltkriege niedergelegt – ihr seid nicht vergessen!

Veröffentlicht am 03.05.2012
in Demo-Berichte , Neuigkeiten

Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 500 Nationalisten im oberfränkischen Hof an der Saale auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System gesetzt. … weiterlesen
Veröffentlicht am 02.05.2012
in Bilder , Demo-Berichte , Neuigkeiten
Am 1. Mai 2012 demonstrierten in der Tschechischen Hauptstadt Prag rund 200 Nationalisten unter dem Motto: “Für soziale Sicherheit – gegen Reformen”, darunter auch einige Deutsche Kameraden. Bereits auf der Auftaktkundgebung kam es zu den ersten Stein- und Flaschenwürfen zwischen Linksextremisten und Nationalisten. Die Bullen riegelten darauf die Auftaktkundgebung ab, dennoch gelangten viele interessierte Bürger zur Kundgebung und konnten den Rednern, darunter auch Kameraden aus Deutschland, Gehör schenken. Der Marsch allerdings verlief ohne weitere Störungen durch kriminelle Chaoten. Im Nachhinein soll es laut Augenzeugen wohl noch zu Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten und Nationalisten gekommen sein, wo es noch zu einigen Festnahmen kam.
Einen ausführlicheren Bericht findet ihr hier und hier


weitere Bilder könnt ihr hier sehen: http://www.flickr.com/photos/agmerseburg/sets/72157629583284316/with/6989044768/
Veröffentlicht am 27.04.2012
in Demonstrations Aufrufe

Die Vermittlung von abhängig Beschäftigten in die Zeitarbeit will uns die herrschende Politklasse heute gerne als Erfolg ihrer desolaten Arbeitsmarktpolitik verkaufen. Dabei dient die Zeitarbeit ausschließlich der kapitalistischen Wirtschaft und damit lediglich der Gewinnmaximierung ihrer Unternehmerschaft. Zeitarbeits- oder Personalleasing-Agenturen verleihen Menschen an Betriebe zu Stundenlöhnen, die bis zu 50 % unter denen liegen, welche die Unternehmen an regulär Beschäftige bezahlen. Und dies, obwohl Zeitarbeiter die gleiche Arbeit verrichten wie Festangestellte.
Des Weiteren beinhalten die Leiharbeitsverträge schlechtere soziale Leistungen und unterliegen einem liberaleren Kündigungsschutz. Bei sinkender Auftragslage sind die Zeitarbeiter die ersten Opfer von Stellenabbau und sitzen dann wieder auf der Straße.
Arm trotz Arbeit
Die aufgrund mieser Löhne reduzierten Einzahlungen von Zeitarbeitern in die Sozialkassen bedeuten auch jetzt schon bei Vollbeschäftigung und ohne berufliche Ausfallzeiten oft Altersarmut. Die geringen Sozialbezüge reichen nicht aus, eine Rente über den Mindestanforderungen der Grundsicherung und von Hartz-IV zu erarbeiten.
Das Florieren der Zeitarbeitsbranche liegt in der Arbeitsmarktpolitik der herrschenden Parteien begründet, sowie in den Interessen der Industrie. Denn alles was durch die Stammbelegschaft an sozialen Leistungen in Jahren des Arbeitskampfes errungen wurde, kann man mit der Beschäftigung von Leiharbeitern einsparen. Ein Gesetz besagt, gleiches Geld für gleiche Arbeit, dennoch können viele Leiharbeiter davon nur träumen. … weiterlesen
Veröffentlicht am 14.04.2012
in Neuigkeiten
Der Vorfall in Mücheln ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Während in anderen Städten Deutsche am hellichstem Tage auf offener Straße kaltblütig erstochen werden, in Halle eine Spielothek nach der anderen überfallen wird, bekommt ein Döner in Mücheln 24 stündigen Polizeischutz. Doch vergebens, seinen Döner in das mediale Licht zu rücken hat den multikulturellen Betreibern keinen finanziellen Erfolg gebracht. Selbst ein antifaschistisches Solidaritätsessen konnte den Döner nicht retten. Wir bedauern natürlich zu tiefst, daß der Döner schließen musste, schließlich gibt es ja im Saalekreis so wenige. Hier wurde unserer Meinung nach wieder systematisch der Kampf gegen Rechts, in dem bekanntlich jedes Mittel recht ist, genutzt um sich aus einer finanziellen Katastrophe zu retten. Im gleichem Atemzug triumphiert Sebastian Striegel erschüttert über die rassistischen Vorfälle im Saalekreis und kündigte die Gründung eines Bündnis gegen Rechts in Merseburg für den 10. Mai 2012 an, welches wohl schon längst überfällig wäre.