Hamburg: “Mopsi” Küffners unfreiwilliger Abgang

Januar 11th, 2010

Club 88 030

Hamburg, 10.01.2010. Für linke Hamburger Tageszeitungen ist er der vermeintliche Neonazi-Aussteiger “Mike P.”, für andere wegen seines Aussehens bloß der “Mopsi”, aber mit richtigem Namen heißt er Marco Küffner und wohnte zuletzt in Hamburg-Dulsberg.

Vergeblich suchte der dauerarbeitslose Küffner eine Zeitlang nach Akzeptanz im nationalen Widerstand in der Hansestadt. Warum er diese Akzeptanz suchte, blieb bis zuletzt unklar, denn Küffners Lebenswandel und Verhaltensweise ließen zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise erahnen, dass er menschlich und politisch ernsthaft etwas mit dem Freiheitskampf unserer Bewegung im Sinn haben könnte. Er wollte jedoch unbedingt Fuß fassen und wurde daher als Mitläufer in Hamburg geduldet. Mehr allerdings auch nicht.

Sein Erscheinungsbild war zumeist ungepflegt und schludrig. Militante schwarze Kleidung entdeckte er erst sehr spät für sich, als er sich mit einem letzten kläglichen Versuch als “autonomer Nationalist” krampfhaft in der nationalen Szene halten wollte.

Wie jeder andere, der neu in unsere Reihen kommt, machte er zunächst einmal mit. Seinem Lebenswandel entsprechend wurde er aber zusehends unzuverlässiger und unbrauchbarer. Kameraden, die mal das zweifelhafte Vergnügen hatten, Küffners Wohnung betreten zu dürfen, berichteten von einer ekelhaften Müllhalde, durch die sie hindurch staksen mussten. Da offenbarten sich irgendwie Parallelen zum Erscheinungsbild des Wohnungsinhabers. Trotz klarer Ansagen, bei Ermittlungsverfahren das Maul zu halten, erwies sich Küffner als begriffsstutzig und ging zu den Bullen, um dort alles munter auszuplaudern. Überhaupt lag ihm das sinnlose Geschwätz sehr viel mehr als vernünftiges Handeln. So wurde der geschwätzige “Mopsi”, wie er von allen genannt wurde, immer stärker gemieden und letztlich ausgegrenzt, weil er einfach nicht ernst zu nehmen war.

Als er die zunehmende Ablehnung im Umfeld von NPD und freien Kräften spürte, suchte er beleidigt nach einer Nische für sein pseudopolitisches Dasein und wollte im Mai 2008 die “autonomen Nationalisten” in Hamburg gründen. Dies war jedoch eine (viel belachte) Totgeburt, weil er keine Unterstützung mehr erfuhr.

Nachdem in Hamburg nichts mehr für ihn ging, knüpfte Küffner im Sommer 2008 Kontakt zu freien Kräften in Oldenburg, um deren Demonstration zu unterstützen. Nach wenigen Wochen ließ er durchblicken, dass er privaten Kontakt zu Antifaschos pflegt, die er über die Brüder seiner Freundin kennen gelernt hatte und mit denen er fortan regelmäßig saufen ging. Dass sein privater Umgang mit Antifaschos im krassen Widerspruch zu seinen damals noch vorgeblichen politischen Absichten stand, war für Küffner kein Problem. Auch das Überlaufen seines Harburger Kumpels Frank Försterling ins antifaschistische Milieu war für ihn kein Problem. Für die Oldenburger Kameraden allerdings schon. Sie brachen den Kontakt zu Küffner ab und brandmarkten sein schizophrenes Treiben im Oktober 2008 auf ihrer damaligen Internetseite unter dem passenden Titel “Kein Bock auf Mopsi”.

Mittlerweile lässt sich Küffner als tapferer “Aussteiger” feiern, was in jeder Hinsicht eine Lüge ist. Denn mit einem freiwilligen Verlassen des nationalen Widerstandes hatte Küffners Abgang nun wirklich nichts zu tun. Es hatte einfach niemand mehr Bock auf “Mopsi”. Ein Aussteiger ist nur, wer die Wahl hat, ob er bleibt oder geht. Diese Wahl hatte “Mopsi” Küffner schon lange nicht mehr. Wie richtig die Aussonderung des heute 21jährigen Absonderlings war, hat sich mittlerweile gezeigt. Küffner hatte ganz schnell neue Freunde gefunden und sich gewissermaßen in linke Kreise hinein gesoffen. Ganz privat, versteht sich.

Seine neuen Freunde rief er dann auch schnell herbei, als er im April 2009 im Hamburger Stadtpark unversehens auf ehemalige Kameraden traf. Auf seinen Anruf hin kamen dann der Kevin K., der Dennis H. und auch der Aaron S., um “Mopsi” Küffner aus der peinlichen Verlegenheit helfen zu wollen. Die Begegnung endete schließlich vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek, wo “Mopsi” Küffner ganz mutig unter Polizeischutz gegen einen seiner ehemaligen Kameraden aussagte, der daraufhin wegen angeblicher Körperverletzung verurteilt wurde. Offenbar kann so ein “Aussteiger” Scheiße schwätzen wie er will und gilt trotzdem per se als glaubwürdig, weil er das Spiel des Systems mitspielt, ohne es selbst zu durchschauen.

In einem Zeitungsinterview beklagt “Mopsi” Küffner mit dicken Krokodilstränen seine eigene Geistesleere. Er habe während seiner Zeit in der rechten Szene “einfach aufgehört nachzudenken”. Ein Zustand, der offenbar immer noch anhält und erhebliche Zweifel daran aufkommen lässt, dass es jemals anders bei ihm war.


quelle: mein-hh.info

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Stellungnahme zu den Vorwürfen zu verschiedenen “Angriffen” auf Linksfaschisten in Neumünster und Umgebung

Juni 11th, 2009

Menschen die noch den Mut haben sich zu Volk und Heimat zu bekennen und in der Öffentlichtkeit das aussprechen was die meisten nichteinmal zu denken wagen, werden in diesem System und in dieser Gesellschaft mit allen Mitteln bekämpft, zensiert oder sogar ganz weg gesperrt. Es ist immer einfach sich als ein Opfer von faschistischer Gewalt darzustellen da sowieso keiner nachfragen würde, wie oder warum es dazu gekommen ist. Fakt ist, dass der „Nazi“ ist immer schuld und der „alternative Linke“ das Opfer ist. Wenn also der „alternative Linke“ nicht gerade auf der Straße ist um Steine auf Polizisten oder eben sog. „Nazis“ zu schmeißen die ihm auf Grund ihrer politischen Aktivitäten nicht in sein beschränktes Weltbild passen, Menschen wegen ihrer Meinung an den Pranger zu stellen und ihnen bewusst die Existenz zerstört, ihnen durch Gewalt Haus und Hof nimmt in dem er z.B. Brandsätze oder Steine in die Fenster dieser Menschen wirft und somit in kauf nimmt das dieser Mensch und seine Angehörigen evtl. sogar daran sterben könnten oder eben schwere Verletzungen davon tragen, dann stellt sich der „alternative Linke“ gerne mal als Opfer von faschistischer Gewalt dar. Nehmen wir als Beispiel mal das in Schleswig – Holstein liegende Neumünster. In Neumünster gibt es eben so einen „alternativen Linken“ der sich genauso verhält und sich dann fragt, wieso er eben „Opfer“ von Gewalt wird. – Gero Grass

Lieber Gero Grass,

wie du wahrscheinlich selber weißt, bist du kein Unschuldslamm auch wenn du dich gerne mal so gibst. Durch deine faschistischen Aktionen die du bringst durch die du Menschen schadest die für dich eben „Nazis“ sind machst du dir nicht wirklich Freunde. Glaubst du denn ernsthaft, das solche Aktionen unbeantwortet bleiben? (Anschläge auf Menschen, Anschläge auf Autos, Brandanschläge, Outingaktionen etc.) Ich denke, dass jemand wie du der Letzte sein dürfte der sich als Opfer hinstellt um nur ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen oder eben sein Selbstwertgefühl zu steigern. Du hast so vielen Leuten in der Vergangenheit geschadet, wundert es dich wirklich wieso du es auf einmal zurückbekommst? Denk lieber mal nach WARUM es zu solchen GEGENAKTIVITÄTEN kommt. Setz dich am besten mal mit dem Thema „Nationalismus“ auseinander und finde die Wahrheit raus. Denn dein Weltbild besteht einfach nur aus Lügen und dämlicher Hetze. Wir sind keine Faschisten sondern du bist der Faschist auch wenn du es selber nicht wahr haben willst. Diese „Gewalt“ auf eben „alternative Linke“ oder ganz einfach linksfaschistische Gewaltverbrecher ist von anfang an von dir bzw. euch ausgegangen. Erst als die ersten Kameraden geoutet wurden, als die ersten Fensterscheiben von Gaststätten oder Wohnungen zu bruch gingen oder die ersten Fahrzeuge beschädigt wurden fingen diese Aktionen erst an. Nun stellst du dich also als Opfer von Nazigewalt in Neumünster dar und besitzt sogar noch die Frechheit, eine Demonstration gegen Nazigewalt durch Neumünster – Einfeld zu organisieren die durch einseitige Berichterstattung und durch Lügen im Demoaufruf beworben werden soll. Wir werden sehen wie weit du damit kommen wirst und ob diese Aktion die meiner Meinung nach reine Provokation auf den in Einfeld lebenden „Nazi“ Aktivisten Nico S  ist, unbeantwortet bleiben wird. Nico S wurde in der Vergangenheit selber Opfer von faschistischer Gewalt nämlich von linksfaschistischer… ganz egal was und wo etwas in Schleswig – Holstein passiert, laut deiner Aussage war Nico S  darin verwickelt oder gar selber der Täter. Sei es ein „Brandanschlag“ auf die T-Stube in Rendsburg oder eben eine kaputte Fensterscheibe in Neumünster. Nico S  hat natürlich nichts besseres zu tun als den lieben langen Tag durch die Weltgeschichte zu fahren um eben solche Taten zu begehen. Ich denke durch deine Aktionen die du schon so gebracht hast lieber Gero gibt es mehrere Menschen die sich gerne mal auf einen „Kaffee“ mit dir treffen wollen (vielleicht kannst du uns sogar dazu beraten, welche Kaffeemaschiene wir am besten nehmen da du diesen Beruf ja gerade bei Media Markt in Neumünster lernst), also streng dein kleines Erbsenhirn mal an und denk darüber nach, das es eben nicht nur Nico S sein kann, den du dafür verantwortlich machen kannst. Nico distanziert sich übrigens auch von den aktuellen Vorkommnissen in Neumünster, Rendsburg oder wo auch immer gerade irgendwas auf dieser Welt passiert. Sollte es also so weitergehen das du und deine Genossen weiterhin Anschläge auf unsere Kameraden ausübt und euch danach peinlich als Opfer darstellt wird es wie sonst auch nicht unbeantwortet bleiben, da könnt ihr weinen und demonstrieren wie ihr wollt uns kriegt ihr durch eure feigen Lügen niemals klein und müsst euch weiterhin auf Widerstand gegen eure faschistischen Aktionen einstellen.

WIR SIND SOZIALISTEN – IHR SEID DIE FASCHISTEN!!!

Nationale Grüße,

die „bösen“ Nazis aus der Nachbarschaft

Gerro Grass NMS-GG-587

Gero Grass NMS-GG-587

Wir sind uns sicher das Gero Grass jetzt wieder mal ein auf Opfer tut

hier der link zu Homepage

http://antifanms.blogsport.de/

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Unglaubwürdiger Distanzierungsversuch

April 2nd, 2009

Kiel/Neumünster, 02.04.2009. Aufgrund von regionalen Presseberichten über
einen Brandanschlag auf ein Wohnhaus in Neumünster sahen sich notorische
Linksextremisten aus Kiel und Lübeck offenbar dazu veranlasst, eine
“notwendige Klarstellung” zu veröffentlichen. Diese wurde am 31.03.2009 auf
einschlägigen linksextremen Netzseiten in Schleswig-Holstein publiziert und
u.a. vom “AAZ Kiel” sowie der “Avanti”-Vereinigung unterzeichnet.
Hintergrund: Nach Presseangaben ist Mitte März in Neumünster-Einfeld ein
Brandanschlag verübt worden, der einem “rechtsradikalen Neumünsteraner”
gegolten haben soll. Wenn dem so ist, dann liegt naturgemäß die Vermutung
sehr nahe, dass der Anschlag von regionalen Antifaschisten vorbereitet und
ausgeführt worden ist.

Das kriminelle Antifa-Milieu in Städten wie Kiel, Neumünster, Flensburg oder
Lübeck muss dann wohl durchaus mit polizeilichen Ermittlungen rechnen.
Immerhin ginge es dem geschildertem Tathergang zufolge um eine schwere
Brandstiftung, die mit mindestens fünf Jahren Haft bestraft wird. Fünf Jahre
oder mehr sind kein Pappenstiel. Einige Antifaschisten gehen daher schon mal
vorsorglich auf Distanz und mimen die verantwortungsvollen Menschenfreunde.
In ihrer “Klarstellung” heucheln sie uns vor, dass sie als
“antifaschistische Gruppen” Brandanschläge auf Wohnhäuser ablehnen würden,
weil dadurch das Leben von Hausbewohnern gefährdet ist. Dennoch bezeichnen
sie solche Brandanschläge, die das Leben von Hausbewohnern gefährden,
verharmlosend als “Aktionsform”, womit sie ihren Distanzierungsversuch
selber als unglaubwürdig entlarven.

Interessant ist natürlich, in welches Licht die Verfasser mit ihrem
Distanzierungsversuch alle ihre regional bekannten GenossInnen rücken, die
diese “Klarstellung” nicht unterzeichnet haben. Insbesondere Antifaschisten
aus Neumünster (z.B. die vom AJZ) gehören nicht zu den Unterzeichnern. Sind
die jetzt potentiell verdächtiger? Oder ist die “notwendige Klarstellung”
ein notwendiges Alibi für diejenigen, die andernfalls am ehesten verdächtig
wären?

Auf jeden Fall ist die “Klarstellung” ein untaugliches und unglaubwürdiges
Alibi, denn mit dem Leben von Hausbewohnern nehmen es Antifaschisten in
Wahrheit nicht so genau, wenn es sich bei den Hausbewohnern um nationale
Menschen handelt. In der Vergangenheit wurden immer wieder feige
Brandanschläge von Antifaschisten auf Wohnhäuser nationaler Menschen verübt,
bei denen die Täter bewusst in Kauf genommen haben, dass es Tote geben
könnte. Einige Beispiele sind im Anhang aufgelistet, um dem
“Gedächtnisschwund” der Genossen wirksam zu begegnen.

Wenn wir die “Klarstellung” von Avanti & Co. richtig verstanden haben, dann
sind also antifaschistische Brandanschläge auf nicht bewohnte Räumlichkeiten
oder auf Fahrzeuge voll in Ordnung, bloß weil dabei nicht automatisch
Menschenleben gefährdet werden. Danke, dass ihr das klargestellt habt!

Anhang I

Beispiele für linke Brandanschläge, bei denen Menschenleben bewusst
gefährdet wurden:

28.10.1999:
Brandanschlag auf das Anwesen von Thorsten Heise

Brandanschlag auf das Anwesen von Thorsten Heise in Northeim durch die
“Antifaschistische Brigade Söderberg” in der Nacht des 28. Oktobers 1999.
Der Brand wurde zwar “nur” in der Garage gelegt, welche jedoch unmittelbar
an das Wohnhaus angrenzte. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus war
jederzeit möglich und somit die Gefährdung von Menschenleben bewusst in Kauf
genommen.

Quelle: Nadir

20.05.2004:
Brandanschlag auf Nationales Bündnis in Dresden

Zu einem Höhepunkt linksautonomer Gewalt kam es am 20.Mai 2004 in Dresden.
Nachdem es in den Monaten zuvor mehrfach zu kriminellen Übergriffen gegen
das Nationale Bündnis Dresden kam, wurde diesmal das Haus des Blasewitzer
Spitzenkandidaten Frithjof Richter, in dem auch der Spitzenkandidat von
Gorbitz, Holger Apfel wohnt, ein Brandanschlag verübt. Im Briefkasten wurde
ein Molotowcoctail deponiert, der in den frühen Morgenstunden zur Explosion
kam und Richters Familie aus dem Schlaf riss.

Quelle: Netz gegen linke Gewalt

14.03.2006:
Linker Brandanschlag in Bautzen

Bereits am 14. März wurde ein Brandsatz gegen die Tür eines Jugendzentrums
geworfen, in dem überwiegend nationale Jugendliche anzutreffen sind. Zur
Tatzeit befanden sich ca. 20 Personen in den Räumlichkeiten. Es wurde also
eindeutig der Tod von Menschen in Kauf genommen. Nur durch glückliche
Umstände wurde niemand verletzt, teilte die Kripo mit. Die drei Täter wurden
inzwischen gefasst und bekannten sich während der Vernehmungen zu den Taten
und gaben als Grund eine linksextremistische Einstellung an. Sie sind
wahrscheinlich im Dunstkreis antifaschistischer Gruppen Ostsachsens aktiv.

Quelle: widerstand.info

06.05.2007:
Brandanschlag auf Verlagshaus Hohenberg

In der Nacht des 6. Mai 2007 wurde ein feiger und hinterhältiger
Brandanschlag durch mutmaßliche Linksterroristen auf das mit
buecherherold.com befreundete und eng zusammenarbeitende Verlagshaus
Hohenberg verübt. Hierbei sind die Verlagsbüros vollständig ausgebrannt.
(…) Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung und versuchten
Mordes, da sich zum Zeitpunkt des Brandes 3 Personen im angeschlossenen
Wohntrakt des Hauses aufhielten bzw. dort schliefen – und glücklicherweise
gerettet werden konnten. Mehr oder weniger offen zum Brandanschlag bekennt
sich die Antifa-Gruppierung “Rotes Hall” aus Schwäbisch Hall, die wenige
Tage vor dem vorsätzlich gelegten Brand angekündigt hatte “Auf einen
brennend heißen Sommer in Hohenberg!” und kurz nach dem Anschlag verkündete
“Der heiße Sommer hat begonnen!”.

Quelle: Nationales Netz

01.01.2009:
Brandanschlag auf Wohnhaus in Schönbach

Am frühen Morgen des 01.01.2009 verübten Nachwuchsantifaschisten einen
Brandanschlag auf ein Wohnhaus in Schönach (Vogtland), welches
bekanntermaßen von nationalen Menschen bewohnt wurde. Die Fassade des
Wohnhauses wurde mit linken Parolen beschmiert, zahlreiche Fenster zerstört
und Brandgeschosse ins Haus geworfen. Da die Brandstifter nicht ausschließen
konnten, dass sich zur Tatzeit noch Menschen im Haus befanden, nahmen sie
den Tod der Mieter in Kauf. Die Täter sind zwischen 15 und 21 Jahren alt und
stammen aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Sie wurden wenige Tage nach dem
Brandanschlag gefasst.

Quelle: Schwarzer Orden

Anhang II

Nachfolgend wird der linke Distanzierungsversuch dokumentiert:

“Notwendige Klarstellung!”

Von: Verschiedene AntifaschistInnen
Am: 31.03.09 20:29 (92 Zugriffe)

Notwendige Klarstellung zu dem vermeintlichen Brandanschlag in Neumünster am
17.3.09

Am 19. 3. meldeten Zeitungen in Kiel und Neumünster, dass auf ein in
Neumünster liegendes Wohnhaus ein “Brandanschlag” durchgeführt worden sei.
Nun prüfe das Landeskriminalamt, ob ein politischer Hintergrund vorläge.

Offensichtlich hat es im Wohnhaus eines bekannten Neumünsteraner
Naziaktivisten, der noch bei seinen Eltern lebt, gebrannt. Ein Fenster sei
eingeworfen, danach ein Gegenstand hineingeworfen worden. Eine brennende
Masse habe den Fußboden und einen Schrank in Brand gesetzt. Ein Hausbewohner
habe den Brand gelöscht.

Als antifaschistische Gruppen und AktivistInnen lehnen wir Brandanschläge
auf Wohnhäuser ab. Sie gefährden das Leben von HausbewohnerInnen und sind
nicht kontrollierbar.
Für uns kommt diese Aktionsform daher nicht in Frage.

AAZ Kiel,
Marlene Hates Germany Kiel (marlenehatesgermany.blogsport.de),
Avanti – Projekt undogmatische Linke (www.avanti-projekt.de),
Antifaschistische Einzelpersonen aus Kiel

Kontakt und Rückfragen: marlenehatesgermany@riseup.net,
Kiel@avanti-projekt.de

Quelle: Alte Meierei und Avanti-Projekt

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Moin Moin Liebe Nachbarn

April 2nd, 2009

Um die Privatsphäre der Bewohner zu schützen bauten sich die (Anti) fachisten in der Preetzer Landstraße einen Zaun mit Tor. Freundlicher Weise weisen sie daraufhin, dass der Zaun bzw. das Tor nicht unüberwindbar ist und das sie gerne für Kritik und Fragen offen sind. Im Frühjahr möchten die feinen Herren und Damen ihren mit Deutschen Holz gebauten Zaun gemeinsam freundlicher gestalten. Wir werden das Angebot sehr gerne annehmen und ihnen tatkräftig unter die arme greifen, um uns persönlich kennen zu lernen werden wir sie am 11 April zu ihren Osterfeuer besuchen das um 16 Uhr beginnt. Wir werden mit Sicherheit viel Spaß mit einander haben.

Ps: Die feinen Herren und Damen parken ihre Autos in gesamten Umkreis der WG, schreib euch die Kennzeichen usw. auf, denn falsch parken ist nicht schön.

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Trauermarsch in Lübeck

April 2nd, 2009

Lübeck, 28.03.2009. Der Lübecker Trauermarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors konnte auch in hl-3-150x150diesem Jahr nahezu störungsfrei durchgeführt werden. Mit rund 330-350 Teilnehmern war die Beteiligung kaum geringer als im Vorjahr. Polizeiliche Schikanen gegen uns haben jedoch zugenommen, obwohl die Lage insgesamt nicht angespannter als in den Jahren zuvor gewesen ist.

Die Gewalt kam an diesem Tag mal wieder von links. Die üblichen paar hundert Antifa-Banditen, die sich im Schoße staatstragender Organisationen wie Kirche, Gewerkschaften und SPD ganz legal zusammenrotten durften, fielen vor allem durch sinnlose Angriffe auf Verkehrspolizisten auf. Trifft man dieses geisteskranke Gesocks jedoch auf der Anreise, ist es mit dem “Heldenmut” schnell vorbei. Ansonsten hat sich der gesamte Gutmenschenpopanz im Vergleich zu den Vorjahren kaum vergrößert.

Die Lübecker Anwohner im Stadtteil St. Lorenz-Nord schauten sich den Trauermarsch fast ausnahmslos aus ihren Wohnungen heraus an. Kaum einer dürfte große Lust verspürt haben, bei regnerischem Wetter vor die Türe zu gehen, schon gar nicht, wenn sich dort immer wieder Banden von gewalttätigen ausländischen Jugendlichen und geisteskranken Linken anhäufen, die hirnverbrannt herumbrüllen und mit Flaschen werfen.

Den Trauerzug, der sich ab kurz vor 13 Uhr vom Hauptbahnhof aus in Bewegung setzte, tangierten diese Randerscheinungen herzlich wenig. Das hysterische Gekreische von Außen wurde mit eisigem Schweigen beantwortet, was die dumpfen Schreihälse bekanntlich noch hysterischer und damit noch lächerlicher machte. Eine Praxis, die wir nicht nur bei Trauermärschen anwenden sollten…

Die Polizeitaktik zielte in diesem Jahr offenbar darauf ab, unsere Versammlung in perfider Weise zu stören. Alle paar Minuten wurde der Versammlungsleiter über die Lautsprecheranlage des Polizeieinsatzfahrzeuges ausgerufen und zur Einsatzleitung zitiert, was in dieser Form nicht nur überflüssig war (ein Kontaktbeamte, wie sonst üblich, hätte ausgereicht), sondern möglicherweise schon einen strafbaren störenden Charakter gehabt haben könnte. Zudem zeigte die Polizei sich unverhältnismäßig kleinlich. Weil der Versammlungsleiter seine Teilnehmer zu Beginn am Hauptbahnhof begrüßte und kurz den Grund der Versammlung darlegte, statt nur die Auflagen zu verlesen, kündigte die Polizei an, diese nicht vereinbarte Redezeit von sage und schreibe drei Minuten bei der Zwischenkundgebung abziehen zu wollen. Doch die Uhren bei der Polizei scheinen anders zu ticken, als normal, denn bei der besagten Zwischenkundgebung (Beginn 13.17 Uhr) forderte die Polizei bereits drei Minuten vor dem Ende der schon verkürzten Redezeit die Beendigung der Kundgebung. Auch diese Polizeidurchsage erfolgte über Lautsprecher und hatte störenden Charakter. Da die Polizei sich eindeutig im Unrecht befand, sprach der Versammlungsleiter jedoch bis zum tatsächlichen Ende der (verkürzten) Kundgebungszeit weiter.

Zuvor hatten auf dieser ersten Zwischenkundgebung Dieter Riefling und Thomas Wulff über die Hintergründe des alliierten Terrors gegen Deutschland gesprochen und auch deutliche Worte für die aufgehetzten Volksgenossen gefunden, die da am Rande in beschämender Weise den Tod Millionen deutscher Bombenopfer bejubelten. Rund um den Kundgebungsplatz befanden sich mehrere Hochhäuser, von denen aus viele Anwohner das Geschehen ansehen und sich die Ansprachen anhören konnten. Auch im weiteren Verlauf standen viele Anwohner interessiert auf ihren Balkonen und sahen dem Trauermarsch zu. Gelegentlich standen auch mal vermummte linke Gestalten auf Balkonen und verschmutzten die Fußwege durch das Herabwerfen von Flugblättern, wie zum Beispiel in der Ziegelstraße 34 vom Balkon der Wohnung ganz oben links.

Zu Störungen oder Blockaden kam es nach unseren Beobachtungen nicht. Dennoch verfügte die Polizei plötzlich eine Routenänderung, sprich Verkürzung, wegen einer angeblichen Blockade. Der Marschzug musste eine Ausweichstrecke nehmen. Bemerkenswert dabei ist, dass sich auf der Ausweichstrecke überall mobile Parkverbotsschilder befanden, die das Parken am 28.03.2009 in der Zeit von 6.00-22.00 Uhr untersagten. Diese Schilder sind in jedem Fall vor 6.00 Uhr des 28.03. aufgestellt worden, üblicherweise einen Tag davor. Wir haben das vorsorglich dokumentarisch festgehalten, denn diese Sachlage widerspricht der polizeilichen Behauptung von einer kurzfristig aufgrund von angeblichen Blockaden geänderten Wegstrecke.

Auch während der abschließenden Kundgebung, die wieder an dem Kreisel stattfand, wo auch schon die erste Kundgebung durchgeführt wurde, kam es zu einer polizeilichen Störung der Versammlung. Angeblich würden die Polizeikräfte, die den Kreisel rund um unsere Kundgebung zu sichern hätten, jetzt plötzlich in der Innenstadt wegen linker Randale benötigt. Darum müsse die Kundgebung am Kreisel beendet werden und dürfe erst in der abgehenden Straße fortgesetzt werden, die für die Polizei leichter und mit weniger Kräften vor Störern abzuriegeln sei. Das mag für sich genommen vielleicht logisch erscheinen, jedoch war die Gesamtlage in der unmittelbaren Umgebung unserer Versammlung nicht mal ansatzweise so prekär, dass die Kundgebung deshalb hätte verlegt werden müssen. Die Verlegung hatte zur Folge, dass die Kundgebung aus Platzgründen und weil wesentlich weniger Anwohner zusehen und zuhören konnten, nicht mehr die gleiche Wirkung haben konnte, als zuvor am Kreisel. Ob diese Beeinträchtigung verhältnismäßig war, werden die Nachprüfungen ergeben. Alles in allem wurden wir beim diesjährigen Trauermarsch das Gefühl nicht los, dass das polizeiliche Verhalten die Folge eines politischen Auftrages “von ganz oben” gewesen sein könnte. Ein Indiz dafür lieferte zum Beispiel auch ein Polizeibeamte, offenbar höheren Ranges und aus einer Hamburger Einheit stammend, der sich weigerte, eine Strafanzeige gegen einen linken Flaschenwerfer aufzunehmen bzw. die Verfolgung des linken Straftäters vor Ort einzuleiten und stattdessen den anzeigeerstattenden Teilnehmer unserer Versammlung beleidigte. Der Vorfall wurde entsprechend dokumentiert.

Der diesjährige Trauermarsch endete kurz vor 16 Uhr wieder am Hauptbahnhof. Von unserer Seite aus kann eine positive Bilanz gezogen werden. Trotz gewollter gewalttätiger Zusammenrottungen und Provokationen am Rande haben alle Teilnehmer unseres Marsches größte Disziplin und Ruhe bewahrt. Die Rechnung, uns zu Handlungen zu provozieren, die sich für künftige Märsche negativ auswirken könnten, ist nicht aufgegangen. Zunehmende polizeiliche Schikanen sind für uns nicht nur Anlass zur rechtlichen Prüfung, sondern auch Motivation für die kommenden Trauermärsche. Der Versammlungsleiter teilte zum Schluss unter Beifall aller Anwesenden mit, dass der Marsch für 2010 bereits angemeldet ist. Wir werden die Millionen deutschen Opfer des alliierten Krieges gegen unser Volk niemals vergessen, nicht in Lübeck und auch in keiner anderen deutschen Stadt!

Quelle: http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/

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Linker Kandidat verurteilter Stasispitzel!!!

Februar 6th, 2009

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In Kiel ist bei der Kommunalwahl ein ehemaliger, verurteilter Stasiagent angetreten. Fragt man sich da nicht mal: “Wie weit es mit diesem Land bloß gekommen?” Die Gesellschaft muss Menschen wählen, die andere Menschen gequält, abgehört und ihnen ihr Privatleben genommen haben. Das die Linke, die Politik der ehemaligen DDR toleriert, nein sogar verherrlicht, weiß ja bestimmt schon fast jeder Bürger. Aber ist es nicht an der Zeit mit dieser Unterdrückung Schluss zu machen?

Unter dem kommunistischen DDR-Regime haben sehr viele Leute gelitten, das ist wohl heute jedem bekannt. Es gab keine Meinungsfreiheit, alles was nach “politischem Feind” oder “Dissident” aussah, wurde abgehört, der Gesellschaft verwiesen und zum Teil sogar gefoltert oder ermordet. Es hatte nichts mit Sozialismus zu tun. Es war eine Diktatur.

Heute, fast 20 Jahre nach dem Mauerfall, haben die Linken wieder an Macht gewonnen . Meine Frage an das Volk ist da: “Warum? Warum wählt ihr Menschen, die andere Menschen eingesperrt und unterdrückt haben? Warum fallt ihr auf die gleiche Masche noch einmal rein?”

Wir wollen keine Unterdrückung, weder durch die BRD, noch durch die USA oder durch die Zionisten. Wir wollen ein freies Volk, das in einer Volksgemeinschaft zusammen lebt.

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Hat die Weltöffentlichkeit keinen Einfluß?

Februar 2nd, 2009

arx1230852145a3Haben Sie gern Krieg? Sicher nicht! Auch die Palästinenser sind nicht über den Krieg erfreut, sondern leiden sehr darunter. Nun fordert die „Weltöffentlichkeit“, das unverhältnismäßige Morden einzustellen, aber Israel weist die Mahnungen zurück und sieht sich als den einseitig und unschuldig Angegriffenen.

Eine solche Haltung wird gestärkt, wenn z.B. die deutsche Bundeskanzlerin Israel versichert, daß Deutschland in unverbrüchlicher Treue fest an seiner Seite steht. Treue darf nie grundsätzlich versprochen werden. Sie muß an die sittliche Haltung dessen gebunden sein, dem man Treue verspricht. Sie darf kein Freibrief für den anderen sein, alles tun zu können, sie darf nicht zur Unterlassung notwendiger Kritik führen.

Zur Bewertung der Streitigkeiten sei angemerkt, daß nach „Spiegel-Online“ vom 07.12.2008 der israelische Ministerpräsident Olmert wegen der Unruhen im Westjordanland jüdischen Siedlern vorwarf, einen „Pogrom“ verübt zu haben. Die Entgleisung war so ungeheuerlich, daß Olmert hinzusetzte: „Als Jude schäme er sich für die Angriffe auf unschuldige Menschen.“

Die Ausschreitungen der jüdischen Siedler erfolgten unter den Augen des israelischen Militärs. Ist es da verwunderlich, daß ein Teil der Palästinenser auf Rache sinnt? Aber noch eine Tatsache ist wichtig. So wie in Sebnitz, bei der Haller Rollstuhlfahrerin und dem „Naziüberfall“ in Mittweida — um nur die bekanntesten zu nennen — jeweils nach einiger Zeit herauskam, daß „rechtsextremistische“ Straftaten nur zum Zwecke der Hetze gegen „Rechts“ getürkt waren, so werden von Geheimdiensten in weit größerem Umfang Handlungen ausgeführt oder inszeniert, bei denen man falsche Fährten legt, um die Ereignisse für seine Zwecke auszunutzen. Von US-Seite wurde festgestellt, daß der Mossad den Aufbau der Hamas-Bewegung geldlich und „logistisch“ erheblich unterstützt hat. Auch wenn er es jetzt nicht mehr tut, trägt er die Verantwortung für deren Angriffe! Wenn nun der Raketenbeschuß mit einigen Verletzten auf jüdischer Seite mit einem mörderischen Krieg beantwortet wird und anscheinend gerechtfertigt werden soll, dann ist das sehr verdächtig.

In der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 06.01.09 sieht man im Bild zum Artikel „Beide Seiten kämpfen weiter“, wie der gesamte Gaza-Streifen —mit Schwerpunkt in der Gegend der Stadt Gaza — unter Beschuß oder Bombenabwurf liegt. Die Einschlagstellen sind rot markiert. Unten rechts im Bild sind in einem kleineren Kasten gelb markiert die Raketen- und Mörser-Angriffspunkte der Hamas in Israel eingezeichnet, die zahlenmäßig und schweremäßig erheblich geringer sind.

Das Mißverhältnis von 550 getöteten Palästinensern zu einem israelischen Soldaten zeugt von der Unverhältnismäßigkeit der militärischen Maßnahmen.

Das sollten auch die westlichen Regierungen erkennen und eingreifen, wie sie es täten oder fordern würden, wenn es sich nicht um Israel handelte. In den Völkern — und in einigen Mediensendungen oder -abhandlungen — mehren sich die Sympathien für die schon seit langem drangsalierten Palästinenser.

Wollen die Politiker eigentlich warten, bis alle islamischen Staaten gegen Israel und gegen den Westen aufgebracht sind? Oder verläßt man sich auf seine Atomwaffen, mit denen man auch eine gewaltige islamische Streitmacht unschädlich machen kann?

Die Menschlichkeit und Weltsicherheit gebieten, daß solche unverhältnismäßigen militärischen Maßnahmen unterbunden werden!

quelle: AG Dithmarschen

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Vielen Dank für die Werbung

Februar 2nd, 2009

Am 19.1 wurde versucht in Neumünster und Kiel mehrere Aktivisten zu outen, was in den meisten Fällen aber den selbsternannten Nazijägern misslang, was vielleicht an den großen Mut und der Entschlossenheit der meist minderjährigen Antifas lag. Kommen wir zu den erfolgen der Aktion:
(1) Nachbarschaftshilfe aufgeblüht, man hat jetzt den einen oder anderen Nachbarschaftsjob bekommen.
(2) Jugendliche kamen zu den geouteten Aktivisten & Aktivistinnen und fragten nach Info-Material, Aufklebern und Schulhof CDs

Zum Schluss möchte wir den Herren von der Antifa noch mal sagen, dass Flugblätter zum verteilen da sind und nicht zum “Nazis” beschmeißen!

Wir werden nun in Neumünster vermehrt bürgernahe Aktionen durchführen, sprich: Flugblätter verteilen, usw.

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Willkommen auf AG.NMS

Februar 2nd, 2009

Herzlich Willkommen auf AG.NMS! Wir werden euch mit National&sozialistischen Neuigkeiten aus NMS versorgen!

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