Das Anschreiben von ruthenischen (d.h. russischen) Kameraden.
Posted in Bündnis. on 3. Januar 2011 by aktionsbuendnishengelo“Gefangene des Gewissens.”
Eine Liste der Gefangene.
Hier findet man eine Liste ruthenischer Gefangene, zum Verschicken einiger Weihnachtskarten (man feiert dieses Fest dort am 7ten Hartung, unser Wissen nach):
www.jva-report.national-socialism.org/russische_gefangene.htm
(Bitte beachte die Bemerkung zu den Verweisen.)
Eine Liste mit ins Ruthenische übersetzten Weihnachtswünschen und Grüßen trifft man hier an:
Liste einiger Satze im Deutschen mit Übersetzung ins Ruthenische.
Haftungsausschluß:
Wenn wir hier auf einem Artikel des JVA-Reportes, bezüglich des Versands einiger oder mehrerer Weihnachtskarten zu den russischen Gefangene, verweisen, bedeutet das nicht, wir seien notwendig mit dem (völligen) Inhalt dieses Artikels einverstanden. Dies bezieht sich auf die begangenen Taten der Inhaftierten, die Namen der von ihr selbst gebildeten Gruppen (z.B. “White Societies 88″), und auf ihre Selbstpräsentation mittels Lichtbildern, auf welchen man sie mit tatsächlichen Waffen sehen kann.
Wenn wir aufrufen zum Abschicken einiger oder mehrerer Weihnachtskarten an den russischen Gefangenen, meinen wir friedsame Weihnachtskarten mit friedsamen Texten an der Innenseite der Karte geschrieben, solchen als “Frohe Weihnachten”. Diejenigen die meinen, sie könnten den russischen inhaftierten Kameraden Karten mit agressiven Texten schicken, haften für sichselbst.
Wenn wir schreiben “Kameraden”, dann meinen wir, wir gehören alle einer Bewegung, jeder unser hat ein “Europa der freien Völker und Vaterländer” zum Ziel. Jedoch sind die vorgenommene Wege zum Erreichen dieses Ziels sehr, manchmal äußerst unterschieden. Manche Kameraden meinen, dieses Ziel sollte mithilfe gewaltsamer Aktionen erreicht werden. Andere Kameraden sind damit aber absolut nicht einverstanden, und versuchen ständig nur mit demokratischen Mitteln zu kämpfen. Indem wir russischen Kameraden (Weihnachts)karten zuschicken, und sie mit “Kamerad” anreden, bedeutet das also gar nicht, wir seien mit ihren früheren, gegenwärtigen und künftigen Entscheidungen, (Straf)taten, Bestrebungen, Aussagen, Spitzennamen, Lichtbilder, Materialien, usw. einverstanden. Sie entschieden sich für gewaltsame Aktionen, das meint bitte noch nicht wir haben dieselbige Entscheidung gemacht.
Bitte beachte weiter, indem wir reden von “Kampf”, “Streit”, “Kämpfer”, “Streiter” usw., dann meinen wir einen geistigen Kampf, Streit, und einen geistigen Kämpfer, Streiter, usw. Indem wir reden von “Waffen”, meinen wir nur z.B. eine Tastatur, mit welcher man sich friedsame Artikel anfertigen kann, also geistige Waffen.
Wir schreiben den russischen Gefangenen also nicht aus politischen Gründen an. Der Grund ist ein menschlicher. Viele der eingekärkerten ruthenischen Kameraden sollten ihre (manchmal lebenlängliche) Haftzeit unter möglichst unmenschlichen Bedingungen verbringen, damit sie geistig gebrochen würden. Daß ihr Straftaten vorgeworfen wurden, oder daß sie dafür verurteilt wurden, bedeutet möglicherweise eben nicht immer, sie haben diese Taten auch wirklich begangen. Es gibt sogar zu denken, das System brauche “gefährliche und gewaltbereite neonazi’s”, um die Gedanken des Volkes von den wirklichen Problemen ab zu lenken. Jedenfalls sind manche inhaftierten ruthenischen (d.h. russischen) Kameraden momentan in psychisch höchster Not, man kann ihr nur freundliche Wörter schreiben, und sollte ihrerseits keine Rückantwort erwarten. Manchen wird die (Weihnachts)karte sogar nicht ausgehändigt, zum Brechen derer Person, aber dennoch weiß ihre dortige Anstaltsleitung in einem solchen Fall, dieser Gefangene ist europaweit bekannt, und von seinen Kameraden nicht vergessen worden. Jeder treue Kamerad sollte sich doch in einer solchen Aktion einfinden?
Zum Schluß: Dieser Bericht stellt also NUR UND AUSSCHLIEßLICH einen Aufruf zum Verschicken der (Weihnachts)karten an ruthenischen Kameraden dar, und KEINEN Aufruf zur Einstimmung mit, Verherrlichung von , Vorbereitung von, oder eben Durchführung von gewaltsamen Angriffen, Aktionen, usw.
Wer jetzt noch meint, er könne auf Grund dieses Berichts mit unserem Einverständnis Angriffe, Überfälle, Bedrohungen, usw. verüben, hat diesen Bericht nicht richtig verstanden. Er (oder sie) sollte sich bitte eine Brille kaufen, und diesen Bericht nochmals gut lesen.
Weihnachtsgruß.
Posted in Bündnis. on 29. Dezember 2010 by aktionsbuendnishengelo(Bitte beachte, mit “Kämpfer” wurde hier gemeint “Kämpfer geistiger Art”. Dieser Text stellt also keinen Aufruf zur Durchführung gewaltsamer Aktionen dar.)
Gedichte.
Zur Mauer Musserts.
Posted in Bündnis. on 24. Dezember 2010 by aktionsbuendnishengeloSchäfe auf den Wiesen.
Im Tannenwalde.
Zum Wekeromschen Feld.
Eine Schneefläche.
Am 18ten Julmond wanderten wir weiter in der Nähe Otterloos. Am Ortsrand trafen wir mehrere Schäfe welche auf der Suche nach etwas Eßbares herumtrotteten. Ein landwirtschaftliches Gebiet und ein verzaubertes (Tannen)wald mußten wir durchqueren, um zum Wekeromschen Feld zu geraten, das im Sommer eine Sandfläche darstellt, in der heutigen Jahreszeit aber in einer Schneefläche verwandelt worden war.
Der Wald “De Leperkoen”.
Der Mittelpunkt der Niederlande.
Der geographische Mittelpunkt.
Im Wald “De Leperkoen” trafen wir auf den geographischen Mittelpunkt der Niederlande, das von einem großen Stein mit der Aufschrift “Middelpunt van Nederland” versehen worden war. Auf einer Bank unter einem Baum rasteten wir ein wenig. Heiße, in Feldflaschen mitgeführte Tee schmeckt wunderbar wenn’s friert. Dann ging’s weiter zum Goldenen Berge, zur Mauer Musserts, wo einst in den 30er Jahren die Landestage der niederländischen Nationalsozialistischen Bewegung stattfanden. (Wer nicht gerade bevor in den Niederlanden war, sollte wissen, jede Erhebung in der Landschaft ab ungefähr 30 Meter stellt dort zu Lande einen Berg dar.)
Blick vom Goldenen Berge.
“Du lieber Mond, so silberzart..”
Die Mauer Musserts.
Auf dem ehemaligen “Luitpoldfeld der Niederlande” schauten wir uns die Mauer Musserts an und machten mehrere Bilder (welche man sich auf der Seite “Die Mauer Musserts” anschauen kann). Noch nie hatten wir dieses Denkmal nationalsozialistischer Geschichte der Niederlande so schneebedeckt gesehen. Ein großartiges Gepräge.
Wir schauten auch hinter der Mauer, bei der Tür der derzeitigen Beamten, und wanderten zum Umgang der Fahnenträger, wo einst die Fahnen hochgehalten, oder für die Toten der Bewegung “in Ehrfurcht” gesenkt wurden. Vom Umgang blickten wir, von Gedanken befallen, über das Feld, wo einst die Redebeitragen des NSB-Führer Anton Musserts und seiner Mitarbeiter stattfanden. Als hörte man die Stimmen derzeitiger singenden Volksgenossen, wie “aus der Ferne längst vergang’ner Zeiten”, noch erhallen.
Die Gräber Roskams und Reydons.
Letzendlich gelangten wir zum Dorf Luntern, der Mond leuchtete auf den Goldenen Berg. Im Dorf besuchten wir den Friedhof, wo der Burenleiter Roskam begraben wurde, nächst zum Grabe des 1943 getöteten Nationalsozialisten Reydons. Das Grab des Mr. Reydons befindet sich sicherheitshalben hinter einem Strauch. Die beiden Gräber sahen gepflegt aus. Wir schwiegen hier einen Augenblick.
Auch im Tode nicht getrennt, die Gräber Roskams und Reydons am Fuß einer großen Konifere.
(Verherrlichung des Nationalsozialismus ist nicht gemeint, dieser Artikel dient nur den Informationszweck.)
Im Park “Die hohe Veluwe”.
Posted in Bündnis. on 8. Dezember 2010 by aktionsbuendnishengeloEine zweite Strecke der nördlichen Variante des Mussertwegs wurde am vergangenen Sonnabend von uns zurückgelegt. Es frierte nur ein wenig, aber wegen des starken Südwindes war es ein sehr kalter Tag. Das konnte uns aber nichts anhaben, wir hatten uns die richtige Bekleidung angezogen.
Das General-De-Wet-Denkmal.
Das General-De-Wet-Denkmal im Park “Die hohe Veluwe”, das größte Naturschutzgebiet der Niederlande, war schneebedeckt. Wie von Gedanken an seinem Vaterlande und Erinnerungen an den Burenkriegen befallen, stand der Christian de Wet noch immer auf seinem Sockel, der Blick nach Süden, in Richtung Südafrika. Mit den beiden Präsidenten der Burenrepubliken Oranienfreistaat und Transvaal, Marthinus Steijn und Paul Krüger, kämpfte er im letzten Burenkriege (1899-1902) gegen die Britten.
Die Statue wurde in den Jahren 1915-1921 angefertigt. Das Ehepaar Kröller-Müller, Eigentümer des Naturschutzgebietes “Die hohe Veluwe”, bewunderte General De Wet sehr. Seine Kampfgefährten wurden am Sockel des Denkmals gemeißelt.
Eine Strecke des Mussertwegs.
Posted in Bündnis. on 30. November 2010 by aktionsbuendnishengeloAm vergangenen Sonnabend wanderten wir eine 30 Kilometer Strecke des Mussertwegs von Hühnerloo nach Brummen, meistenteils im Naturgebiet die Veluwe, das größte Naturgebiet der Niederlande. Wir durchwanderten viele Wälder, überquerten Heideflächen auf sehr schmalen Wegen.
Vor Brummen wanderten wir durch das Leuvenheimer Wald, wahrscheinlich ein altes Moor, denn überall sahen wir Gruben. Hirsche und Rehe können sich hier nicht aufhalten. Die Wege waren vom Regenfall der letzten Wochen durchnäßt worden. Unsere Wanderschuhe waren völlig verschmutzt.

Erst beim Leuvenheimer Bach, wo die Abwasserung besser war, konnten wir ruhig weiterwandern. Aber eigentlich sollte eine solche Situation für wirkliche Wanderer und Naturliebhaber kein Problem darstellen. Wir freuten uns nur in der Natur zu sein, haben zweimal einen Specht beobachten können, Pilze gesehen (eine Art Schwefelkopf).
Wir machten verschiedene Bilder, auch von mit Moos bedeckten Stumpfen und Ästen, es war vornehmlich Torfmoos und natürlich das gewöhnliche Weißmoos, weiterhin gab es “Pflaumenflechte” und “Trompetenflechte”, sowie unser deutschsprachiger Naturführer sie nennt. Im Niederländischen heißt “Trompetenflechte” “bekermos”.
Ein Spaziergang von Ahaus nach Coesfeld (Westfalen).
Posted in Bündnis. on 27. Oktober 2010 by aktionsbuendnishengeloWährend eines Spaziergangs von Ahaus nach Coesfeld durchquerten wir nicht nur einige kleine Wälder in dieser Umgebung, besuchten auch der Barenborg, jetzt ein Naturschutzgebiet, einst eine Turmhügelburg, im XIIten Jahrhundert errichtet, und im Kriege der Herren von Ahaus und der Bischöfe Münsters anfangs des XIVten Jahrhunderts verwüstet. Das Gräftensystem erinnert noch an der Vergangenheit.
Etwas weiter fanden wir die Dinkelquelle. (Die Dinkel bildet die niederländisch-deutsche Grenze in der Nähe von Bad Bentheim, und mündet bei Neuenhaus in die Vechte ein.) Das Haus Loburg bei Coesfeld konnten wir uns vom Schloßgarten aus anschauen.
Freiberg.
Posted in Andere Städte. on 12. Oktober 2010 by aktionsbuendnishengeloIn der vergangenen Woche verjährte der (bedeutendste) Angriff auf Hengelo zum 66ten Mal. In der Nacht vom 6ten auf 7ten Gilbhart 1944 wurde auch Freiberg (im Süden Mitteldeutschlands) von (möglicherweise denselbigen) alliierten Bomberverbänden angegriffen.
In Freiberg gab es am diesjährigen 7ten Gilbhart einen Schweigemarsch, in Hengelo war kein Gedenken, eben kein “einstudiertes Schauspiel… zur Befriedigung der Lokalpresse”, Freiberg hat sein Denkmal, Hengelo hat kein. 172 Opfer gab es derzeit in Freiberg, 112 soll es in Hengelo gegeben haben (Gesamtzahl der Opfer aller alliierten Angriffe). Da man in den Niederlanden bezüglich der allierten Kriegsverbrechen oft die letzte Ziffer vergißt, könnten es auch 1120 gewesen sein. Gräber dieser Opfer sind bisher von Mitglieder des Aktionsbündnisses nicht gefunden worden, nur die Stelle eines möglichen Massengrabes am Alten Friedhofe.
In den Niederlanden wird jedes Jahr nur ein Gedenken, an den deutschen Angriff auf einer Stadt in Südholland, durchgeführt. Die Angriffen der Alliierten werden verschwiegen, oder man meint die Deutschen seien Schuld daran. (Neben den Angriffen auf Hengelo und Nimwegen gab es zum Beispiel einen vernichtigenden auf Venlo (Limburg) am 5ten Nebelung 1944, und einen auf die Residenzstadt Den Haag, Stadtteil Südenholz (Bezuidenhout), der das Leben von 500 Einwohnern forderte, und weiter 30.000 Obdachlosen zu Folge hatte.)
Von einem Mitglied des Aktionsbündnisses wurde bereits in diesem Sommer, gelegentlich seines Zuspruches zu den jungen Freien Aktivisten in Dresden, gewarnt vor dem Antigermanismus vieler Niederländer. Die deutschen Kameraden sollten nicht vergessen, die niederländische Regierung (die aus London zurückgekehrte, die mit den Angloamerikanern kollaborierte) hätte sich 1945 tatsächlich vorgenommen, ihrer Gebietsansprüche bis an der Weser wegen, bis zu 8 Million Deutschen aus der angestammten Heimat zu vertreiben. Hameln wäre Grenzstadt gewesen. Das Aktionsbündnis versucht einiges bezüglich dieser Ansprüche zu erforschen, auch zu dem Los deutscher Arbeitssklaven in den Niederlanden in den Jahren 1945-1950 sollte, wenn möglich, einiges herausgeforscht werden.
Übersetzung des Briefes Василия Кривца.
Posted in Bündnis. on 25. September 2010 by aktionsbuendnishengeloВасилий Кривец.
Liste Ruthenischer Gefangene des JVA-Reportes (Узники совести).
Das russische Alphabet (Русский алфавит).
Die bisherige Übersetzung des Aktionsbündnisses Hengelo (Писмо Василия Кривца).
(Die eingeklammerten Wörter, das heißt in eckigen Klammern, sind der Lesbarkeit wegen eingefügt worden.)
(Künftige Übersetzung ins Niederländische.)























