Das BKA feiert sich und seine Ermittlungsergebnisse in Sachen Terrorismus bei regelmäßigen Auftritten vor laufenden Fernsehkameras. Schnell ist man dabei, einen „Fall“ gelöst zu haben und nicht selten verkündet BKA-Präsident Jörg Ziercke einen Fahndungserfolg, der Deutschland vor einem „Anschlag ungeahnten Ausmaßes“ geschützt habe.
Schaut man sich das Geflecht mutmaßlicher Terroristen und die sie umgebenden Hintermänner einmal genauer an, fällt vor allem eines auf: fast immer haben die Geheimdienste ihre Finger im Spiel gehabt und schlimmer noch – nicht selten stecken hinter den Verdächtigten oder mutmaßlichen Tätern V-Leute oder sogar CIA-Agenten als Strippenzieher. Gerade in den letzen Wochen werden in einer Reihe von Fällen die Hintergründe und Verstrickungen immer mysteriöser.

Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat den Europäischen Gerichtshof (EuGH) aufgefordert, die
“Mit Öffnen dieser SMS haben Sie einen Türken getötet”, stand
Maurice “Hank” Greenberg war bis vor kurzem noch Chef des von ihm zugrundegerichteten Weltversicherungskonzerns AIG (USA). Alleine im letzten Quartal 2008 betrug der von ihm verursachte Verlust 61,7 Milliarden Dollar. Insgesamt dürften von staatlicher Seite an die 200 Milliarden Dollar in den maroden Konzern gepumpt worden sein, um einen Bankrott zu verhindern. Weitere Spritzen von Hunderten von Milliarden werden notwendig sein, um das Versicherungswesen vor dem Untergang zu bewahren, denn von AIG sind Banken und fast alle anderen Versicherungszweige abhängig.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen (


