Vor 2.000 Jahren ereignete sich die historische Hermannsschlacht*. Dies nahmen wir zum Anlaß, um uns auf unser Erbe und unseren Auftrag zu besinnen.
Aus diesem Grund fuhr in den frühen Morgenstunden des 10. Aprils eine 20köpfige Reisegruppe nach Detmold in Ostwestfalen. Dort angekommen, begaben sich die Kameraden der NPD und freier Nationalisten aus Bremen, der JN Osnabrück sowie eine Delegation freier Kräfte aus Ostwestfalen auf den etwa 4 Kilometer langen Wanderweg hinauf zum Hermannsdenkmal. Zu Ehren Arminius, auch Hermann genannt, wurde auf der Grotenburg, im Teutoburger Wald, ein beeindruckendes Denkmal errichtet. Bis zur Schwertspitze beträgt seine Gesamthöhe 53,46 Meter.
Es ist das Lebenswerk des deutschen Baumeister Ernst von Bandel, der die Bauarbeiten auf dem von ihm ausgewählten Berg bereits im Jahre 1838 begonnen hatte, und sie nach der Überwindung zahlreicher Hindernisse und unter Einsatz seines gesamten Vermögens, erst 37 Jahre später beenden konnte. Als krönender Abschluß wurde es schließlich im Jahre 1875 von Kaiser Wilhelm I. eingeweiht. In das Schwert des Arminius wurde folgendes Bekenntnis eingraviert:
Deutschlands Einigkeit – meine Stärke - Meine Stärke – Deutschlands Macht!
Im Jahre 9 nach der Zeitrechnung gelang es den Germanen unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius, die römischen Eindringlinge unter Varus zu schlagen. Die drei römischen Legionen (etwa 15-20 Tausend Mann) wurden von unseren zahlenmäßig weit unterlegenen Vorfahren vernichtend geschlagen. In der Folge mußten sich die Römer aus Germanien zurückziehen. Durch die Schlacht im Teutoburger Wald wurde ein Achtel des römischen Gesamtheeres vernichtet, das sich von diesem Schlag nie mehr erholen sollte. Die siegreich verlaufene Hermannsschlacht ermöglichte unseren Ahnen eine eigenständige kulturelle, sprachliche und völkische Entwicklung, bis um das Jahr 800 herum die gewaltsame Christianisierung der Germanen durch Karl den Großen begann .
Bereits auf dem Parkplatz zum Denkmal wurde die Reisegruppe von unseren „Freunden und Helfern“ empfangen. Mehrere Streifenwagen sowie ein Mannschaftswagen der Polizei verfolgten sie auf dem Weg zum “Hermann” sogar auf dem Waldwanderweg. Wenn man bedenkt, daß die BRD-Fremdherrschaft durch diese Wanderung in akute Gefahr geriet, ein durchaus verständliches Vorgehen, nicht wahr? Von Seiten der volkstreuen Aktivisten wurde von diesem lächerlichen Treiben keinerlei Notiz genommen; man ignorierte die Vertreter der Staatsmacht und ließ sich weder kriminalisieren noch einschüchtern.
Nach etwa einer halben Stunde erreichte die Wandergruppe das Hermannsdenkmal. Gemeinsam bestaunte man das eindrucksvolle Monument, das hoch über die schöne Landschaft ragt. Da es extrem warm war, wurde erst einmal eine kleine Rast eingelegt. Während dessen schlichen einige Staatsschützer (einschlägige “Prominenz”) um uns herum, die, eigens aus Bielefeld angereist, auf irgend etwas zu warten schienen. Aber, es passierte (noch) nichts.
Nachdem das großflächige Areal ausgiebig erkundet wurde, begaben sich die Aktivisten schließlich auf den Rückweg zu ihren Autos. Gemeinsam fuhr man zu einer in der Nähe befindlichen idyllischen Lichtung , auf der im Kreise herzlicher Kameradschaft gegrillt und gespeist wurde. Am späten Nachmittag wurde der spontane Beschluß gefaßt, noch einmal zum Hermannsdenkmal zu fahren und dort das mitgebrachte Transparent zu präsentieren. Gesagt – getan. Und dieses Mal von Polizei und „Staatsschutz“ weit und breit keine Spur … So wurde auf der Treppe vor der Freiheitsstatue Aufstellung genommen das Transparent entrollt und die mitgebrachten Flugblätter verteilt. Die Reaktionen der Passanten waren – bis auf eine Ausnahme – durchweg positiv. Es wurde sogar Beifall geklatscht. Zweifellos konnten wir Hunderte Besucher in einer ansprechenden Weise mit unserem Anliegen vertraut machen. Andererseits dürfte die politische Führung der am Vormittag anwesenden Polizei- und Staatsschutzkräfte nicht so amüsiert gewesen sein, als sie davon erfuhr.Gegen 18 Uhr machten sich die heimattreuen Teilnehmer dann schließlich auf den Heimweg. Jede(r) von ihnen wird diese rundum gelungene Kameradschaftsfahrt sicher noch lange in Erinnerung behalten.
Damals wie heute: Kampf für Freiheit und Recht - Gegen Fremdbestimmung und Knechtschaft!
* Fremdhörige Büttel haben den Begriff „Varusschlacht“ im Sprachgebrauch installiert, also die Schlacht nicht wie üblich benannt nach dem Sieger, Hermann dem Cherusker, sondern nach dem Verlierer Varus, ganz in deutschfeindlicher „Tradition“ seit 1945. So gibt es denn auch Gaststätten, die in kriecherischer Anbiederung an alles Fremde nicht den Namen des Cheruskerfürsten tragen, sondern den des römischen Unterdrückers. In der alten Ziegelei in Lage gibt es sogar eine Ausstellung, die die Frage stellt: „Was wäre, wenn Varus gewonnen hätte?“ All das kann man ohne Übertreibung als krankhaften Selbsthaß bezeichnen. Induziertes (übertragenes) Irresein als Folge der Umerziehung.