Schlagt die Gewerkschaftsbonzen wo ihr sie trefft? – Mit Antifa-Methoden gegen Antifa-Paten (01.05.09)

Posted in Kontakt on Mai 1, 2009 by anlennestadt14

dortmund-polizeikessel010509Dortmund / NRW: Den in der Überschrift, nach einer von uns etwas modernisierten alten Antifa-Parole, beschriebenen Eindruck hatten wir, als wir folgende Meldung erhielten.
Nach dieser drehten in Dortmund nationale Kräfte einmal den Spieß um, indem sie mit geballter Formation in eine Gewerkschafts-Demo einbrachen. Für Polizei und Gewerkschaftern völlig unerwartet, attackierten rund 300 Nationalisten den linken Demonstrationszug.

In einer Pressemeldung heißt es dazu:
„…Die äußerst gewaltbereiten Rechtsradikalen warfen Steine in Richtung der Kundgebungsteilnehmer. Wie Beobachter berichten, kam es auch zu Handgreiflichkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen am Ende des Zuges in der Innenstadt. Mehrere Polizeibeamte sollen verletzt worden sein. Offenbar griffen die Neonazis den Zug völlig überraschend aus dem Hinterhalt an, nachdem sie von einer U-Bahn-Haltestelle und vom Hauptbahnhof herangestürmt waren. Die Polizei war am Bahnhof nur mit ein paar Streifenwagen vor Ort. “Mit dieser Attacke hat niemand gerechnet”, so ein Polizeibeamter zur WAZ. Die Neonazis wollten ursprünglich weiter nach Siegen zu einer genehmigten Demonstration fahren. Offenbar war dies aber nur eine Finte. Später zogen die Rechten marodierend durch die Innenstadt. Ein Polizeiwagen wurde demoliert, Außenspiegel parkender Fahrzeuge abgetreten. …“ Read more »

Kehrusker.net: 2000 Jahre Hermannsschlacht – 2000 Jahre Kampf gegen Überfremdung

Posted in Beiträge on April 15, 2009 by anlennestadt14

Vor 2.000 Jahren ereignete sich die historische Hermannsschlacht*. Dies nahmen wir zum Anlaß, um uns auf unser Erbe und unseren Auftrag zu besinnen.hermann-1

Aus diesem Grund fuhr in den frühen Morgenstunden des 10. Aprils eine 20köpfige Reisegruppe nach Detmold in Ostwestfalen. Dort angekommen, begaben sich die Kameraden der NPD und freier Nationalisten aus Bremen, der JN Osnabrück sowie eine Delegation freier Kräfte aus Ostwestfalen auf den etwa 4 Kilometer langen Wanderweg hinauf zum Hermannsdenkmal. Zu Ehren Arminius, auch Hermann genannt, wurde auf der Grotenburg, im Teutoburger Wald, ein beeindruckendes Denkmal errichtet. Bis zur Schwertspitze beträgt seine Gesamthöhe 53,46 Meter.

Es ist das Lebenswerk des deutschen Baumeister Ernst von Bandel, der die Bauarbeiten auf dem von ihm ausgewählten Berg bereits im Jahre 1838 begonnen hatte, und sie nach der Überwindung zahlreicher Hindernisse und unter Einsatz seines gesamten Vermögens, erst 37 Jahre später beenden konnte. Als krönender Abschluß wurde es schließlich im Jahre 1875 von Kaiser Wilhelm I. eingeweiht. In das Schwert des Arminius wurde folgendes Bekenntnis eingraviert:
Deutschlands Einigkeit – meine Stärke - Meine Stärke – Deutschlands Macht!

Im Jahre 9 nach der Zeitrechnung gelang es den Germanen unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius, die römischen Eindringlinge unter Varus zu schlagen. Die drei römischen Legionen (etwa 15-20 Tausend Mann) wurden von unseren zahlenmäßig weit unterlegenen Vorfahren vernichtend geschlagen. In der Folge mußten sich die Römer aus Germanien zurückziehen. Durch die Schlacht im Teutoburger Wald wurde ein Achtel des römischen Gesamtheeres vernichtet, das sich von diesem Schlag nie mehr erholen sollte. Die siegreich verlaufene Hermannsschlacht ermöglichte unseren Ahnen eine eigenständige kulturelle, sprachliche und völkische Entwicklung, bis um das Jahr 800 herum die gewaltsame Christianisierung der Germanen durch Karl den Großen begann .

Bereits auf dem Parkplatz zum Denkmal wurde die Reisegruppe von unseren „Freunden und Helfern“ empfangen. Mehrere Streifenwagen sowie ein Mannschaftswagen der Polizei verfolgten sie auf dem Weg zum “Hermann” sogar auf dem Waldwanderweg. Wenn man bedenkt, daß die BRD-Fremdherrschaft durch diese Wanderung in akute Gefahr geriet, ein durchaus verständliches Vorgehen, nicht wahr? Von Seiten der volkstreuen Aktivisten wurde von diesem lächerlichen Treiben keinerlei Notiz genommen; man ignorierte die Vertreter der Staatsmacht und ließ sich weder kriminalisieren noch einschüchtern.

Nach etwa einer halben Stunde erreichte die Wandergruppe das Hermannsdenkmal. Gemeinsam bestaunte man das eindrucksvolle Monument, das hoch über die schöne Landschaft ragt. Da es extrem warm war, wurde erst einmal eine kleine Rast eingelegt. Während dessen schlichen einige Staatsschützer (einschlägige “Prominenz”) um uns herum, die, eigens aus Bielefeld angereist, auf irgend etwas zu warten schienen. Aber, es passierte (noch) nichts.

Nachdem das großflächige Areal ausgiebig erkundet wurde, begaben sich die Aktivisten schließlich auf den Rückweg zu ihren Autos. Gemeinsam fuhr man zu einer in der Nähe befindlichen idyllischen Lichtung , auf der im Kreise herzlicher Kameradschaft gegrillt und gespeist wurde. Am späten Nachmittag wurde der spontane Beschluß gefaßt, noch einmal zum Hermannsdenkmal zu fahren und dort das mitgebrachte Transparent zu präsentieren. Gesagt – getan. Und dieses Mal von Polizei und „Staatsschutz“ weit und breit keine Spur … So wurde auf der Treppe vor der Freiheitsstatue Aufstellung genommen das Transparent entrollt und die mitgebrachten Flugblätter verteilt. Die Reaktionen der Passanten waren – bis auf eine Ausnahme – durchweg positiv. Es wurde sogar Beifall geklatscht. Zweifellos konnten wir Hunderte Besucher in einer ansprechenden Weise mit unserem Anliegen vertraut machen. Andererseits dürfte die politische Führung der am Vormittag anwesenden Polizei- und Staatsschutzkräfte nicht so amüsiert gewesen sein, als sie davon erfuhr.Gegen 18 Uhr machten sich die heimattreuen Teilnehmer dann schließlich auf den Heimweg. Jede(r) von ihnen wird diese rundum gelungene Kameradschaftsfahrt sicher noch lange in Erinnerung behalten.hermann-2

Damals wie heute: Kampf für Freiheit und Recht - Gegen Fremdbestimmung und Knechtschaft!

* Fremdhörige Büttel haben den Begriff „Varusschlacht“ im Sprachgebrauch installiert, also die Schlacht nicht wie üblich benannt nach dem Sieger, Hermann dem Cherusker, sondern nach dem Verlierer Varus, ganz in deutschfeindlicher „Tradition“ seit 1945. So gibt es denn auch Gaststätten, die in kriecherischer Anbiederung an alles Fremde nicht den Namen des Cheruskerfürsten tragen, sondern den des römischen Unterdrückers. In der alten Ziegelei in Lage gibt es sogar eine Ausstellung, die die Frage stellt: „Was wäre, wenn Varus gewonnen hätte?“ All das kann man ohne Übertreibung als krankhaften Selbsthaß bezeichnen. Induziertes (übertragenes) Irresein als Folge der Umerziehung.

Warum die große nationale Mai-Demo in Hannover verboten worden ist

Posted in Beiträge on März 26, 2009 by anlennestadt14

Veranstalter kündigen rechtliche Schritte an! dortmund-demo060908-111Hannover: „Außerordentliche Gewaltbereitschaft“ wird den nationalen Demonstranten am 1. Mai schon mal per se im Voraus attestiert, einer der Hauptgründe warum die Hannover-Demo auch verboten worden sei. Denn so Polizeipräsident Uwe Binias: “Ich unterschreibe solch ein Verbot nur dann, wenn ich überzeugt bin, dass es vor Gericht Aussicht auf Erfolg hat”. binias-hannoverpolizeichef

Gewichtige Argumente die, laut NPD-Blog, für den Polizeioberst auch vor Gericht Erfolg haben werden, klingen zum Beispiel so: „Das plakativste Verbotsargument ist für Hannovers Polizeichef das Motto, unter dem die Neonazidemo marschieren soll: “Nationaler Sozialismus jetzt”. Wer mit dieser Parole antrete, mache deutlich, dass “die Gewalt- und Willkürherrschaft des nationalsozialistischen Regimes durch die Versammlung gebilligt” würde.“ Binias wolle nun prüfen nun ob die Parole gar gegen den Meinungsparagraphen 130 des Strafgesetzbuches verstoße.
Offensichtlich ist dem Polizeipräsidenten aber entgangen, dass vor ihm schon mal jemand auf die Idee gekommen ist hier die Gerichte zu bemühen, nämlich die Stadt Zwickau. Das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht endete mit einem juristischen Bauchklatscher für die Stadt. Der letztlich herbeigeeilte SPD Abgeordnete Andreas Weigel schaltete seinerzeit sogar die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries ein, die aber resignierend einräumen musste, dass sie „keinen Spielraum für mehr gesetzliche Sanktionen gegenüber grölenden rechten Demonstranten“ sieht.

Warum die Demonstration außerdem verboten bleiben soll: Read more »

Neulich in Pforzheim – Ein neues Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

Posted in Beiträge on Februar 23, 2009 by anlennestadt14

Schweigeminute nach antisemitischer Pinkel-Attacke
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Am Kepler-Gymnaisum im Pforzheim: Direktor Siegfried Sonnenberg lässt seine Schüler zur Schweigeminute im Innenhof antreten

Schlimmes müssen wir derzeit aus dem baden-württembergischen Pforzheim vernehmen: Ein jüdischer Schüler des Kepler-Gymnasiums sei dort einer Pogromstimmung ausgesetzt, heißt es. Wie der Südwestrundfunk (SWR) berichtet, habe der Schüler inzwischen seinen Anwalt eingeschaltet, ferner ermittelt der Staatschutz, na und dass Pädagogen samt Direx ohnehin entsetzt sind, bedarf ja wohl keiner weiteren Erwähnung.

Was war geschehen? – Der SWR klärt auf: „Die 16 bis 18 -Jährigen Schüler sollen am Zweiten Weihnachtsfeiertag vor dem Haus des jüdischen Mitschülers in Niefern-Öschelbronn antisemitische Parolen skandiert haben. Außerdem habe ein Schüler an die Haustür uriniert, so der leitende Oberstaatsanwalt Christoph Reichert. Der Staatsschutz ermittelt deshalb jetzt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.“
Außerdem habe die Familie des besagten Schülers auch noch einen Anwalt eingeschaltet, der inzwischen lückenlose Aufklärung des Vorfalls forderte.

Damit ist die Geschichte aber noch keineswegs beendet. So kam es vergangene Woche zu recht grotesken Szenen am Kepler Gymnasium die einmal mehr verdeutlichen, dass der Lächerlichkeit längst keine Grenzen mehr gesetzt sind. So berichtet der SWR außerdem: „Die Schulleitung des Kepler-Gymnasiums in Pforzheim hat die Schüler gestern über die Ermittlungen des Staatsschutzes gegen neun Schüler informiert. Nach einer kurzen Ansprache des Rektors im Innenhof der Schule, hielten die Schüler eine Schweigeminute ab. Im Unterricht diskutierten die Lehrer die Vorfälle mit den Schülern. Plakate wurden gemalt, die Solidarität mit dem jüdischen Mitschüler ausdrücken sollen.“ Wir plädieren außerdem dafür dass an die mit Urin besudelte Haustür, eine Gedenktafel zur ewigen Mahnung angebracht wird, damit sich solche Verbrechen nie mehr wiederholen.

Siehe auch
Pforzheimer Zeitung 21.02.09

Aktionsbündnis gegen das Vergessen:Aktuelles zum 13.Februar 2009

Posted in Beiträge on Januar 25, 2009 by anlennestadt14

Auch am 13.Februar 2009, wird die Tradition eines ehrenhaften Gedenkens an die Opfer von Dresden fortgesetzt. Dass es durchaus möglich ist, eine Gedenkveranstaltung im würdigen Rahmen, ohne politische Okkupation durchzuführen, bewiesen nicht zuletzt die über 1000 Teilnehmer am 13.Februar des letzten Jahres, sondern jüngst auch die Veranstaltung am 17.Januar 2009 in Magdeburg. So stellen auch wir, als “Aktionsbündnis gegen das Vergessen“, an uns selbst, wie auch an jeden Teilnehmer den Anspruch an ein angepasstes Auftreten und die nötige Selbstdisziplin am 13.Februar.

Material
Ab sofort steht wieder Material zum Thema zur Verfügung. Die Aufkleber im Format A6 können über die Netzseite des “Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ bezogen werden. Es stehen zwei Motive zur Auswahl. Alle notwendigen Daten, wie Versand und Unkosten, sind ebenfalls über redaktion@aktionsbuendnis-gdv.net zu erfragen.

Aktionswoche
In der Zeit vom 9. bis zum 15.Februar findet die “Aktionswoche 13.Februar“ statt. Neben kreativen Aktionen, stehen auch nach Innen gerichtete Veranstaltungen im Mittelpunkt. Nähere Informationen hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Wie auch im letzten Jahr sind alle Aktionsgruppen, welche in ihrer Region im Rahmen der “Aktionswoche 13.Februar“ aktiv werden dazu aufgerufen, dem “Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ Aktionsberichte und wenn möglich Bildmaterial zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen.
Den Höhepunkt der “Aktionswoche 13.Februar“ bildet der Trauermarsch in den Abendstunden des 13.Februar (Freitag). Read more »

Kameradschaft Northeim / Freie Kräfte: Illegale Hausdurchsuchungen bei Nationalisten in Südniedersachsen ! (22.01.09)

Posted in Beiträge on Januar 22, 2009 by anlennestadt14

Rund 440 Einsatzkräfte der Polizei haben am Dienstag, 20. Januar 2009, ab 06.00 Uhr in den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode, Hildesheim und Braunschweig insgesamt 32 Objekte von Angehörigen oder Kontaktpersonen der rechtsextremistischen Szene durchsucht.
Ziel der Durchsuchungen war das Auffinden von Waffen, Munition und weiteren gefährlichen Gegenständen zum Zweck der Gefahrenabwehr nach §26 Nr.1 Nds. SOG.

Steht zwar nicht in direktem Zusammenhang, paßt aber durchaus zur Materie.

Die Kameradschaft Northeim und weitere Freie Kräfte aus Südniedersachsen, Nordhessen und Westthüringen erklären dazu:
In den frühen Morgenstunden des 20.01.09 bekamen über 30 nationale Bürger in Südniedersachsen, denen aufgrund polizeilicher Nachstellungen ein „rechtsextremer Hintergrund“ attestiert wird, ungebetenen Besuch durch die verbeamteten Handlanger der herrschenden politischen Kaste. Das Gesamtpaket
bestand aus den federführenden „Staatsschützer“ (im anderen Unrechtsstaat DDR auch Staatssicherheit genannt), den meist jungen Beamten der Schutzpolizei (bei denen sich zumindest teilweise die Abneigung gegen das juristisch höchst zweifelhafte Vorgehen im Gesicht abzeichnete) und als Höhepunkt der Machtdemonstration Sprengstoffhunde, die natürlich nichts fanden. Insgesamt waren 440 Polizeibeamte im Einsatz. Read more »

Konflikt im Nahen Osten - Wer schießt hier mit Kanonen auf Spatzen?

Posted in Beiträge on Januar 11, 2009 by anlennestadt14

Hier sind die mörderischen Palästinenser-Raketen eingeschlagen…

Wenn im bundesdeutschen Medienmainstream vom Krieg im Gaza-Streifen die Rede ist, dann für gewöhnlich auch von den „terroristischen“ Raketenangriffen der Hamas auf Israel. Am Tag 14 der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten berichtete zum Beispiel die BILD-Zeitung gestern: „Über 30 Raketen feuerte die Hamas gestern auf Israel, verletzte einen Zivilisten“. Noch einmal ganz langsam: Die Hamas schossen also dreißig ihrer mörderischen “Terror”-Geschosse, allgemein bekannt als Quassam-Raketen auf Israel und verletzten einen einzigen Zivilisten - ob leicht oder schwer, ist nicht bekannt

…und hier die aus Israel!

Auf der anderen Seite ist inzwischen von fast 1.000 toten Palästinensern die Rede, denen die israelischen Geschosse zum Verhängnis geworden sind. Bilder von Einschlägen der palästinensischen Quassam-Raketen und denen die Israel abfeuert sprechen Bände. Auf der Internetseite „The Other Side Of Story“ sind jetzt mehr als 70 solcher Bilder veröffentlicht worden, auf denen sowohl die Raketen-Einschläge beider Seiten aber vor allem auch der jeweiligen Auswirkungen dokumentiert werden – Nichts für schwache Nerven!

Im Übrigen sind seit Beschuss Israels durch die Quassam-Raketen im April 2001 bis Oktober 2008, insgesamt 15 Israelis ums Leben gekommen. Abgeschossen wurden laut Wikipedia bis November 2008, knapp 3.700 dieser „Terror-Waffen“.

Schalotte und die ZEITUNGSZEUGEN (09.01.09)

Posted in Beiträge on Januar 9, 2009 by anlennestadt14

München / Bayern: Als Chefin der hiesigen jüdischen Diaspora- Sektion hat man es schon nicht leicht, dauernd muß man den doofen Deutschen sagen, was sie zu denken und zu lesen haben und jetzt kommen die gar noch auf den Gedanken, sich nicht allein nur die Geschichtsbetrachtungen von Herrn Guido Knopp zu Gemüte führen zu wollen, sondern gleich ganze vollständige Originalquellen lesen zu wollen. Ist das überhaupt koscher?

So gibt es seit Anfang der Woche die sogenannten ZEITUNGSZEUGEN. Bei diesem neuen Produkt des bundesdeutschen Blätterwaldes handelt es sich um eine Sammeledition, welche die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus dokumentieren will und zwar nicht anhand nur ausgewählter Ausschnitte, sondern gleich anhand ganzer Zeitungen. So stellt die erste Ausgabe dieser ZEITUNGSZEUGEN drei Zeitungen vom 30. bzw. 31. Januar 1933 im Faksimile-Nachdruck vor, das NS-Blatt DER ANGRIFF, die bürgerliche DEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG und das kommunistische Blatt DER KÄMPFER. Read more »

Einmal im Jahr

Posted in Beiträge on Dezember 24, 2008 by anlennestadt14

Einmal im Jahr, in der Heiligen Nacht,
Verlassen die toten Soldaten die Wacht,
Die sie für Deutschlands Zukunft steh‘n,
Und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu seh‘n.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum -
Den Tritt der genagelten Stiefel - man hört ihn kaum -
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind;
Aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:
Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
Es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
Stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
Steckt ein Tannenreisig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
Und es ist alles wie sonst - und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
Legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
Jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“
Einmal im Jahr, nach der Heiligen Nacht,
Beziehen die toten Soldaten wieder die Ewige Wacht.

Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes Julfest.

Autnome Nationalisten Lennestadt.

Sonnenwende am 21.12.2008

Posted in Beiträge on Dezember 20, 2008 by anlennestadt14

Sonnenwende (21.12.2008)

Die Sonnwendnacht ist ein gar seltsam Ding:
es stehen viel Schemen mit uns im Ring.
Es stehen viel Tote in unseren Reih’n
und starren mit uns in die Glut hinein.
Gefallene Brüder, die einst voll Kraft
und heißem Empfinden gewirkt, geschafft.
Erschlagene, heimatvertrieben, blind,
die roh man gemeuchelt mit Weib und Kind.
Viel Tausend, die einst den Flammen nah,
stehn still nun ums Feuer und sind mit da.
Ihr könnt sie nicht sehen, ihr hört sie nicht …
Oh, Schemen und Schatten sind viele im Ring,
und jeder von ihnen am Leben hing.
Und jeder - wie wir - einst ein Kämpfer hart
für Volkstum und Heimat und Väterart.
Denn was sie gewesen, das sind nun wir,
wir sind die Erben. - Wir stehen hier
gemeinsam mit ihnen zur Sonnwendnacht
im Ring um das Feuer und halten Wacht.

Wieder glühn die Feuerbrände , Funken steigen und verwehen, und wir reichen uns die Hände, dass wir fest und stärker stehn.

Denn die Himmel schweigen ferne, und die Nacht ist groß und weit.
Kalt und endlos sind die Sterne über uns in Raum und Zeit.

Aber uns`re Herzen schlagen und die Flamme lodert heiß das der Glaube, den wir tragen, fester schmiedet diesen Kreis.

Mag denn rings auch alles drohend, kalt und stumm und finster stehn, wird doch uns´re Fahne lohend über uns zum Siege wehen.