Ausländergewalt, Unverhältnismäßigkeit, Handlungsbedarf – Es ist wieder Wahltag…

Seit mehreren Jahrzehnten klagen Nationale Sozialisten öffentlich Probleme in den Bereichen Integration und Einwanderung an. Als Hauptaktionsfeld der nationalen Bewegung, war jedem Aktivist schon seit langem das klar, wozu etablierte Volksvertreter erst einen halb toten Rentner benötigen: Der Anteil ausländischer Jugendlicher an der Kriminalität, besonders an Gewaltdelikten, ist ,,unverhältnismäßig“.
Gründe hierfür dürften sein, dass der Politiker auch nur die Realität erblicken kann, wenn er in ihr lebt. Ich glaube kaum, dass der Herr Bürgermeister des öfteren am Gladbecker Oberhof ist. Dort auf einen Bus wartet, oder versucht auf der Landstraße am Abend zu seiner Freundin zu gelangen. Oder gar in diesen Tagen, nahe Sylvester, durch die Innenstadt schlendert gegen Einbruch der Dunkelheit. Er hätte das gesehen, was ich heute erlebt habe:
Mehrere ausländische Jugendliche, mit Knallkörpern bewaffnet, zerlegen zuerst Mülltonnen der Nachbarschaft, danach werfen sie Knallkörper in Tunneleingänge auf vorbeilaufende Passanten. Natürlich bot sich dort die Gelegenheit es zu unterbinden, und gleichzeitig das Gespräch mit den Bürgern zu suchen, die gerade in solchen Situationen ihre hohlen Staatsphrasen vergessen und ihre wirkliche Meinung sagen. Ein kurzer und seltener Augenblick für mich, aber gerade dafür lohnt sich der politische Aktivismus. Das Ganze spielte natürlich mitten in der Innenstadt, bei Tageslicht und ungeachtet von der Staatsmacht. Komischerweise erscheint diese innerhalb von fünf Minuten, wenn Mensch lediglich einen Aufkleber klebt. Das setzt die Polizei, bzw. die Macht hinter ihr, halt Prioritäten.
So, mal weg von der kleinen Geschichte, zurück zum Thema:
Nach dem Überfall auf einen Rentner, der mit ,,Scheiß Deutscher“ von zwei Ausländen brutal zusammengetreten wurde, regt sich ,,Opposition“ innerhalb der CDU zu den herrschenden Zuständen. Opposition? CDU? Herrschende Zustände? Da fragt man sich als Nationalist, ist die CDU nicht ,,der Zustand“, dem wir es verdanken? Ist die CDU nicht Teil dieser Jahrzehntelangen Fehlentwicklung in der gesamten deutschen Politik? Als Ausrede, warum man nicht gehandelt habe, nennt man die Politik der SPD, ,,die im Wege gestanden hätte“. Im Wege stehen? Das kennen wir sehr gut. Als systemkritisch ist es für uns nicht neu, dass sich in der westlichen Demokratie bzw. der Bürokratie die herrschenden Parteien gegenseitig im Wege stehen, und niemals nützliche Projekte/Gesetze/Reformen beschlossen werden können, will eine SPD der CDU keinen guten Antrag eingestehen, wie andersherum genauso.
Allerdings fehlt es bei CDU und SPD schon an der Intelligenz und der Ideologie, um wirklich nützliche Reformen in die Wege zu leiten. Lieber erhöht man alle drei Wochen die Diäten, da ist man sich dann doch einig, und dort liegen ja nun auch die Gemeinsamkeiten. Im Kapitalismus und dem Egoismus. Volksvertretung? Für welches Volk denn bitteschön?
Aber das alles zählt zur Zeit nicht, denn wir haben eine besondere, immer wieder eintretende Situation. Es sind Wahlen in mehreren Bundesländern. Da verspricht man gerne, hebt sich von anderen ab, und geht aufs Ganze. Bevor es nach der Wahl vergessen wird, oder die zunächst ,,extremen Vorschläge“, die genau aufgrund dessen so gut beim Volk ankamen, im Endeffekt wohl doch zu extrem für die Demokratie sind. Spätestens sind sie dann extremistisch, wenn der Zentralrat es vermeldet. In der Demokratie sind die Worte ,,extremistisch“ und ,,radikal“ schon lange nicht mehr Definitionssache, angeglichen an die Vorstellungen eines jeden Einzelnen. Hier ist extremistisch, was gewissen Vereinen einfach zu weit geht. So frei ist die Demokratie dann doch nicht….
Und auch hier vermelden diese gewissen Herren bereits: ,,Das ist zu extrem. Das ist ausländerfeindlich. Das geht gar nicht“. Sofort wird wieder die Rassismuskeule geschwungen, in Manier des Neandertalers. Bis dato sind die Politik und die Medien, die beide unmittelbar miteinander verbunden sind, sich dort nicht eins. Ausgeglichen sind die Meinungen im Fall von München und beim Thema ,,Ausländergewalt“. Da schreibt eine Bildzeitung gerne mal ,,Wie weit muss es in Deutschland noch kommen“, ,,brauchen wir erst einen Toten um zu merken“, ,,in welchem Lande leben wir überhaupt“, ,,In anderen Ländern wäre so etwas nicht möglich“ und viele weitere interessante Sätze. Jeder der z.B. auch die Weltnetzseite der Freien Nationalisten Gladbeck interessiert mitverfolgt hat seit Beginn wird merken, diese Sätze gab es bereits… Aus gesprochen von Uns, von Nationalen Sozialisten, genau mit gleichem Sinn, nur mit anderem Grund. Wir brauchten keinen Rentner, um zu verstehen, was Realität ist. Doch für diese Sätze, geschrieben vor ca. 1-2 Jahren kassierten auch wir, bzw. die gesamte Nationale Bewegung oder jeder freidenkende Mensch, Schläge der Medien und übelste Nachrede. ,,Nazis, Faschisten, Mörder…“ – man würde ja lügen, hetzen und Tatsachen verdrehen.
Nun wissen wir, wer was verdreht und wer nicht der Realität entsprechend handelt, sondern nach aktuellen Ereignissen handelt, um so kontinuierlich das ansprechen zu können, was gerade aktuell ist. Das Thema ,,Ausländergewalt“ wird bald vergessen sein, bis jemand stirbt. Ebenso wie das Thema ,,Parallelgesellschaft“ oder ,,Jugendkriminalität in Berlin“ ganz schnell wieder aus den Medien verschwunden war. Und in zwei Monaten heißt es dann wieder ,,Nazi, Faschist – du dreckiger Lügner!“. Wir warten es ab…
Also merke:
Das was sie als ausländerfeindlich deklarieren ist keine Hetze, und auch keine Feindlichkeit – es ist Realität!
Nationale Sozialisten Gladbeck

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