Von Freitag, dem 04.04.08, auf Samstag kam es in Stolberg zu einem folgeschweren Angriff ausländischer Gewalttäter auf zwei junge Deutsche. Nachdem die Kameraden einen Stammtisch der NPD verlassen hatten und sich auf den Weg nach Hause begaben, wurden sie nach einiger Zeit von sechs südländischen Angreifern überrascht und niedergeschlagen. Es folgten vier tödliche Messerstiche. Ein weiterer Aktivist wurde lebensgefährlich verletzt und kämpfte die Nacht über um sein Leben.
Bei dem Toten handelt es sich um einen 19-jährigen Interessenten der örtlichen NPD-Strukturen, das Opfer, welches knapp überlebte, ist indessen schon länger in Stolberg und Umgebung aktiv. Dieser Mord kann also klar als politisch motiviert betrachtet werden, als Schlag gegen die erstarkenden nationalen Aktivitäten vor Ort. Die Medien, sowie die Polizei, sind dort anderer Ansicht und spielen die Tat als harmlosen Bandenkonflikt herab.
Fast genau zwölf Stunden nach dem feigen Mord, der natürlich wieder in erheblicher Überzahl durchgeführt wurde, versammelten sich dann rund 160 Kameraden aus ganz NRW in Stolberg um dem verstorbenen Kameraden zu gedenken. In Form einer Mahnwache, wollte man den Bürgern die Konsequenzen des Systems vor Augen führen und der Familie des Verstorbenen Beileid zollen. Egal welchen Status der Aktivist inne hatte, so war er doch einer der Wenigen, der die Zeichen der Zeit erkannt und letztendlich, viel zu früh gemessen an seinem Alter, sein Leben für den Nationalen Sozialismus, für den Glauben an eine bessere Welt, gelassen hat. Wir verneigen uns vor ihm, seinem Leben und seiner Familie. Mögen nun einige Menschen mehr durch sein Opfer aufwachen.

Zum Verlauf des Tages:
Bereits bei der Anfahrt zur Mahnwache gab es erhebliche Repressionen des Staates. Der Tod einer Person scheint bei Staat, Medien und Polizei zum bundesrepublikanischen Alltag zu gehören, erst recht in der vorgefallenen Konstellation. So wurden im Umfeld Stolberg mehrere Fahrzeuge von der Autobahn gezogen, um Personalienkontrollen durchzuführen. Die Bahnreisenden wurden stets begleitet von Bereitschaftspolizisten und nachdem man in Stolberg angekommen war, wurde ihnen der Weg zur Mahnwache untersagt. Hierbei kam es zu Rangeleien, sowie dem Einsatz von Pfefferspray gegen vorne stehende Aktivisten. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein Aktivist festgenommen, aufgrund der Vorwürfe Landfriedensbruch und schwere Körperverletzung. Diese Vorwürfe erscheinen mehr als lächerlich, war es die Polizei, die gewaltsam vorging. Hierbei kamen ca. zwei Beamte ins Stolpern und wurden von ihren eigenen mitgeführten Hunden gebissen. Wo dort die Schuld des Aktivisten liegen möge, ist fraglich. Aufgrund des Pfeffersprays mussten mehrere Personen von den eigenen Sanitätern behandelt werden. Nach längerer Zeit im Regen, sowie einigen Diskussionen mit der Staatsmacht, wurde vereinbart sich langsam Richtung Mahnwache bewegen zu dürfen. Dies tat man dann auch in angemessener Lautstärke. Am Platz der Mahnwache angekommen wuchs die Zahl der Teilnehmer auf die angesprochenen 160 Kameraden. Von hier aus ging es schweigend, dem Verstorbenen zu Ehren, in Richtung Tatort. An einer kleinen, unscheinbaren Ecke angekommen, blieb man stehen. Doch die zuvor durchschrittene Wohnsiedlung gab erklärte den nächtlichen Mord. Ghettoähnliche Zustände, ausländische Teestuben, Internetcafes und ,,Kulturvereine“ zierten das Bild.
Als Redner traten hier unter anderem der NPD-Stadtrat Willibert Kunkel, ein weiteres NPD-Mitglied aus Stolberg, Sven Skoda und ein Aktivist der AG-Rheinland ans Mikrofon. Hier wurde nochmals deutlich gemacht, dass man den Ort des Geschehens nicht verlassen würde, ohne den noch inhaftierten Aktivisten. Doch nach knapp einer Stunde voll Wartens, Schweigens und Verhandelns war klar, dass diese Freilassung vorzeitig nicht möglich war, aufgrund fortlaufender Ermittlungen der Polizei. Aufgrund dessen wurde sofort ein Anwalt für den Inhaftierten eingeschaltet, sowie ein Fahrzeug bereitgestellt, welches den Aktivisten eine sichere Heimfahrt ermöglichen sollte.
Anschließend marschierte man mit verschiedenen Parolen zurück zum Ausgangspunkt. Die Stimmung war aufgeheizt und so energisch wie selten. Man spürte die Wut der Anwesenden.
Diese Wut gilt es nun langzeitig, für immer, in organisierten und effektiven Widerstand zu wandeln, um diesem System ein baldiges Ende zu bescheren, und somit auch der Mordserie ausländischer Straftäter einen Riegel vorzuschieben.
Kriminelle Ausländer raus!
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