Der Staat hat einen Grund sich zu freuen:
Am 8. Mai 1945 unterzeichnete Wilhelm Keitel (seiner Zeit Generalfeldmarschall und Oberkommandeur der Wehrmacht) die Kapitulationsurkunde und beendete somit den Kampf um Deutschland und um Europa. Am Ende waren es die Allierten sowie die Rote Armee, die das klar unterlegende Deutsche Reich mit gemeinsamer Kraft in die Knie zwangen – und unterwarfen.
Das, was Gutmenschen aus ganzer Welt, Antifaschisten und Systempolitiker jeglicher Colleur heute als Befreiung bezeichnen, ist in Wahrheit nichts anderes als eine der finstersten Stunden in der Deutschen Geschichte.
Denn Deutschland sollte nicht nur militärisch besiegt werden, sondern im weiteren Verlauf weiter unterdrückt und nach dem jeweiligen Ermessen der Siegermächte geformt werden. So errichtete die Sowjetunion bekanntermaßen die Deutsche Demokratische Republik auf jenem Boden, auf dem die Rote Armee barbarisch mordend gen Berlin zog und gingen somit einen weiteren Schritt richtung kommunistische Herrschaft über Europa.
Die Amerikaner, Franzosen und Briten teilten und besetzten den westlichen Teil Deutschlands und entschieden nun, wie das politische Geschehen in Deutschland weitergehen soll. Erstmals gab es politische Säuberungen, welche sie selbst “Entnazifizierung” nannten, in welcher das Deutsche Nationalgefühl als auch die Ideologie der Volksgemeinschaft zugunsten des noch zu kommenden BRD-Regimes gebrochen werden sollte. Die Westallierten entschieden nun darüber, was gut und was schlecht ist und versuchten, ihr Verständnis von einer politisch korrekten Gesellschaft in Deutschland zu verankern – was auch weitesgehend, vor allem bei kommenden Generationen gelang. Sie setzen ab 1949 Marionettenregierungen ein, bestimmten maßgeblich die Politik und etablierten den Liberalismus auf Deutschem Boden. Vor allem aber brachen sie die Souveränität des Volkes. Das von ihnen verfasste Grundgesetz, welches ebenfalls Merkmale ihres “Entnazifizierungs”plans enthält, sollte und wird in der weiteren Geschichte der BRD eines bleiben, denn man empfand es scheinbar für nicht nötig, dass sich das Deutsche Volk selbst eine Verfassung gibt.
In jener von den Westallierten gebildete Gesellschaft leben wir noch heute, und das von ihnen angestrebte Ideal des volks- und seelenlosen Konsumenten verwirklicht sich von Tag zu Tag mehr. Die Polizisten und Gerichte führen die politische Säuberung fort, die Politiker sind auch heute nichts weiter als von Lobbyisten und anderen Hintergrundmächten gesteuerte Marionetten, die Presse lügt und der Kapitalismus blüht mehr denn je. Von einer Volksgemeinschaft kann heutzutage überhaupt nicht mehr die Rede sein. Ihr Plan geht weiter: Einwanderungswellen überschwemmen Deutschland in den Jahres des “Wirtschaftsbooms” – Die Politiker erlügen, es handle sich nur um Gastarbeiter. Gastarbeiter, welche am Ende ihr ganzes Leben hier verbringen sollten und natürlich auch für Nachwuchs sorgten. Deutsche Staatsbürgerschaften wurden nur so um sich geschmissen, der Überfremdung wurde nicht ein mickriger Stein in den Weg gelegt – im Gegenteil, sie wird von der Politik maßgeblich gefördert. Ein Antidiskriminierungsgesetz verbietet es uns Deutschen, ein ernstes Wort gegen die Überfremdung zu richten und die Medien verbreiten noch immer den Fehlglauben, die Ausländer hätten unser Land aufgebaut und treten somit die Mühen jener Deutschen (vor allem “Trümmerfrauen”), die Deutschland wirklich wiederaufbauten, mit Füßen, um so einen künstlichen Anspruch der Nachkommenden Ausländergenerationen auf Deutschland zu erschaffen. Ein falsches Todschlagargument, dessen sich noch heute viele bedienen. Das Deutsche Volk soll, wie Joschka Fischer bereits sagte, “verdünnt” werden, um weiter jeglichen Bezug auf die Deutsche Nation und die Deutsche Identität zunichte zu machen.
Nach dem Krieg bildeten sich relativ schnell Bündnisse – Seltsamerweise war man sich ganz schnell wieder einig. Über mehrere Bündnisse gründet sich am Ende die EU (Europäische Union), welche aktuell versucht, die (wenn auch mickrige) Souveränität der Mitgliederstaaten auszuhebeln.
Kann der 8. Mai also als Tag der Befreiung bezeichnet werden? Richtig! Die Befreiung von Gemeinschaftsgefühl, Souveränität, Autargie und Nation!
8. Mai – Frieden durch Krieg – Wir feiern nicht!
Autonome Nationalisten / AG-RL
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