In den Medien nennt man sie ,,Bestsellerautorin“ und Vorbild der ,,Single-Generation“. Sie wird gefeiert, natürlich auch kritisiert, aufgrund ihres neuen Buches ,,No Kid“. Der Titel sagt mehr als Tausend Worte, doch was steckt genau dahinter?
Sie will nicht als Kinderhasserin gelten, dennoch wendet die zweifache Mutter sich mit einem Werk an die jungen Frauen dieser Welt das mehr als schockierend ist. Vierzig Thesen, die als Gründe deinen sollen keinen Nachwuchs zu zeugen, sind im Buch enthalten. Entschlossen will sie den ,,Geburtenzwang“ der Frauen bekämpfen. Ein Leben ohne Kinder sei viel leichter, freier und gäbe dem Leben erst einen Sinn. Das sie dabei vergisst, dass auch sie einst Kind war und geboren wurde, ist dabei noch die kleinste Ironie.
Es ist Merkmal von Liberalismus und Demokratie, dass der Wille zur Zeugung eigenen Nachwuchses von Jahr zu Jahr geringer wird. Der vorherrschende Individualismus, der nicht ohne Grund Bestandteil heutiger Politik ist, sieht den Nachwuchs nicht als elementar an. Elementar ist hingegen nur die eigene Sucht, das eigene Verlangen. Beitrag zur Volksgemeinschaft oder zum Fortbestand des eigenen Volkes? Ach was. Wo keine Identität, wo keine Herkunft, dort auch kein Nachwuchs. Teilweise bezeichnet man diese Lücken, die durch fehlenden Nachwuchs entstehen auch ,,Opfer des demographischen Umbaus.“ Diese Lücken weiß man aber zu füllen, man ist ja nicht altmodisch. Die Grenzen sind offen, die Welt ist tolerant, also füllt man jene Risse mit Einwanderern. ,,Die Welt ist sowieso überbevölkert“, weiß Corinne Maier zum Besten zu geben.
Ausländisches Importgut, früher waren das Reis und Bananen, heute Kinder. Es erinnert zwar an amerikanischen Menschenhandel, nur haben wir den Amerikanern eines voraus: Toleranz und Gleichwertigkeit. Wir benötigen keine Hundert Jahre um diesen Einwanderern gleiche Rechte zu geben, und ihnen ganze Landabschnitte zuzugestehen, das machen wir im gleichen Atemzug mit dem ,,Import“.
Das der Liberalismus, der nichts anderes bedeutet als der sichere Volkstod, zu derartigen Auswüchsen führt, wie die Französin Corinne Maier sie nun von sich gibt verwundert nicht. Kinder schreien, sie spielen, sie weinen, sie sind dreckig – warum also Kinder kriegen? Corinne Maier weiß keinen Grund hierfür zu geben. Sie hätte lediglich ihre Kinder bekommen, aus Angst alleine zu sein. Wenn wir uns den geistigen Unrat ihres Buches zu Gemüte führen, wissen wir wieso es erst Kinder benötigte um ihre Einsamkeit zu brechen, welch Mann will sich das nur antun?
Kinder sind und bleiben unsere Zukunft, Grundpfeiler einer Volksgemeinschaft! Stoppt den demographischen Umbau – Stoppt den Liberalismus!
0 Antworten zu “Corinne Maier´s ,,No Kid“ – Produkt einer krankenden Zeit”