<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Autonome  Nationalisten Schmallenberg</title>
	<atom:link href="http://logr.org/ansc/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://logr.org/ansc</link>
	<description>Autonome Nationalisten Schmallenberg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2009 19:58:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das Prinzip der schaffenden Gemeinschaft</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2009/07/09/das-prinzip-der-schaffenden-gemeinschaft/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2009/07/09/das-prinzip-der-schaffenden-gemeinschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Die national-sozialistische Arbeitsethik Entgegen linker Sozialisten, die im Sozialismus lediglich etwas rein ökonomisches sehen – was sich in der Argumentationsweise in Marx’ „Kapital“ letztlich wiederspiegelt und manifestiert – und die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft im Klassenkampfgedanken – also die Auflehnung und Machtergreifung des Proletariats gegen die Bourgeoisie; Stichwort: Diktatur des Proletariats &#8211; verwirklicht sehen, greift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Die national-sozialistische Arbeitsethik</strong> Entgegen linker Sozialisten, die im Sozialismus lediglich etwas rein ökonomisches sehen – was sich in der Argumentationsweise in Marx’ „Kapital“ letztlich wiederspiegelt und manifestiert – und die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft im Klassenkampfgedanken – also die Auflehnung und Machtergreifung des Proletariats gegen die Bourgeoisie; Stichwort: Diktatur des Proletariats &#8211; verwirklicht sehen, greift der Nationale Sozialismus sowohl ökonomische als auch sozial-ethische und biologische Prinzipien auf, um eine wahrlich sozialistische Gesellschaft zu erreichen.<span id="more-132"></span></p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: justify">Diese sieht er nämlich nicht im Klassenkampf und der Diktatur des Proletariats, sondern in der organischen und aristokratischen Volksgemeinschaft verwirklicht und vertritt somit ein dem linken Sozialismus vollkommen widersprüchliches Menschen- und Arbeitsbild.</p>
<p>Im nachfolgenden Text wollen wir uns vor allem mit der Arbeit an sich genauer beschäftigen und verdeutlichen, inwiefern man auf der Grundlage des national-sozialistischen Arbeitertums einen gerechten und durchführbaren Sozialismus verwirklichen kann. Ist der Mensch nämlich nicht bereit für den Sozialismus, so wird er ewig scheitern müssen – Man sah und sieht dies in allen real-sozialistischen Systemen, die sich nicht um die Gefühlswelt des Arbeiters kümmerten, sondern lediglich ökonomische Reformen durchdrückten, die der Realität in keiner Weise gerecht wurden.</p>
<p style="text-align: justify">Das erstmals in der Französischen Revolution auftauchende Prinzip der „Gleichheit“, wie es im linken Sozialismus gepflegt wird und sich in der ökonomischen Realität wiederfindet, entspricht naturgemäß nicht dem Wesen des Menschen und kann daher keinen Erfolg mit sich bringen. Das Ergebnis, nämlich „Gleichheit in Armut“, ist keines, welches einem höheren Ziel zugeschrieben kann und gleichzeitig eines, welches die kommunistische Parole „Wohlstand für alle“ ad absurdum führt. Der Sozialismus mit dem Ziel zum Kommunismus hat immer die naturgegebenen Fähigkeiten und Talente jedes einzelnen Arbeiters verwischt und das Leistungsfähige mit dem weniger Leistungsfähigen gleichsetzt. Es ist also davon auszugehen, dass der angestrebte weltweite Sozialismus, neben von außen wirkenden Elementen, deshalb gescheitert ist, weil er sich schlicht und einfach mit der Natur widerspricht und deswegen die menschliche Gemeinschaft, die naturgebunden war, ist und immer bleiben wird, nicht sinngemäß gestalten konnte. Hinzu kommen weitere Spekulationsfaktoren: Mehr oder weniger sozialistische Staaten wie die Volksrepublik China sind weitestgehend rassisch homogen. Gleiches gilt in weiten Teilen für Kuba und Nordkorea und für die ehemalige UdSSR, welche zumindest fast ausschließlich slawische Völker miteinander vereinte und welche unter rein russischer Schirmherrschaft stand.</p>
<p style="text-align: justify">Nun geht der kommunistische Sozialismus nicht nur von der Gleichheit des Menschen eines Volkes in Leistung und Arbeitskraft aus (Marx benutzte den Menschen in seinem „Kapital“ wie einen bloßen Faktor in einer mathematischen Formel, was geradezu zynisch bezogen auf den individuellen Charakter des Menschen erscheint), sondern auch von der Gleichheit eines jeden Menschen der Erde, ja sogar von der Gleichheit der Völker, was grundlegende, natürlich gewachsene Unterschiede in Mentalität, Rasse und Kultur ohne weitere Erläuterung und kritischer Auseinandersetzung schlicht negiert. Die materialistische Ideologie des Kommunismus ist somit nicht vorbereitet auf diese nicht wegzudenkenden Unterschiede innerhalb der Menschheit. Daraus kann man folgenden Schluss ziehen: Hätten die sozialistisch-kommunistischen Systeme, neben ihren offensichtlich wirtschaftlichen Problemen auch sozio-kulturelle Probleme, die sich aus einer multikulturellen und multirassischen Gesellschaft ergeben, gehabt, dann würden sie vermutlich weitaus schneller, ja in rasender Geschwindigkeit in sich zusammenfallen. Der Kommunismus würde an seiner eigenen Ideologie zugrunde gehen. Es verwundert somit nicht, wenn es in der Vergangenheit und gar noch heute sogenannte „nationale” Kommunisten gibt, die scheinbar erkannt haben, wie wichtig der Nationalstaat überhaupt für das soziale Wollen ist. Unkonsequenterweise halten jene dennoch an dem Mythos fest, dass zumindest der Volksgenosse dem Volksgenossen in jeglicher Hinsicht gleich sei – eine Annahme, die wir nicht teilen und niemals teilen werden, davon abgesehen, dass jene „nationalen” Kommunisten nicht nur ihre eigene Ideologie verraten, sondern den Nationalismus vollkommen falsch deuten und für sich instrumentalisieren. Der Volksgenosse ist sich nur in einer Sache gleich: In Kultur und Herkunft!</p>
<p style="text-align: justify">Wir erkennen diese fundamentalen Fehler des Kommunismus und ziehen unsere Schlüsse daraus. Das  Ziel eines jeden sozialen Menschen kann nur eines sein: Nationaler Sozialismus!</p>
<p style="text-align: justify">Der völkische Sozialismus möchte soziale Gerechtigkeit schaffen. Er sieht diese allerdings nicht im Egalitätsprinzip, sondern – wie bereits erwähnt &#8211; in einem organisch gewachsenen, aristokratischen Prinzip.</p>
<p style="text-align: justify">Um diesen Sozialismus zu verwirklichen, ist ein völliger Gesellschaftswandel hin zur organischen Gemeinschaft notwendig. Die Annahme, dass jeder Mensch von Geburt an Talente für bestimmte Dinge entwickelt, gilt hier als Leitfaden. Daher sieht es der Nationale Sozialismus vor, in jedem jungen Volksgenossen das schlummernde Talent zu suchen, zu erkennen und somit zu fördern. Das Ziel ist klar gesteckt: Jeder Volksgenosse soll, unabhängig von seinem Geldbeutel oder Stand, seinen angestammten Platz in der Volksgemeinschaft einnehmen. Im arbeitsethischen Sinne geht es hier nicht um das „kann“, sondern unbedingt um das „muss“. Der Nationale Sozialismus soll nicht nur neue Arbeit schaffen, sondern auch zur Arbeit verpflichten, sie zum höchsten Gut der Gemeinschaft erheben; denn eine wirklich zusammenhaltende Gemeinschaft kann nur eine Schaffende sein.</p>
<p style="text-align: justify">Wie also soll die Wirtschaft als Lebensgrundlage für die schaffende Gemeinschaft strukturiert sein? Wie bereits erwähnt, ist ein aristokratisches System vonnöten. Die Wirtschaft soll also innerbetrieblich streng hierarchisch aufgebaut sein. Ich nenne dies das Prinzip von Führer und Gefolgschaft; im ethischen Sinne bin ich davon überzeugt, dass Arbeit dann nicht funktioniert, wenn es keine klaren Linien zwischen den Arbeitern gibt. Jeder muss an seinem Platz das verrichten, was er am besten kann; niemand hat sich in das Geschick des anderen, insofern es nicht sein Gebiet ist, einzumischen – Dennoch hat man dem Höhergestellten seines Gebietes unbedingt zu gehorchen. Die Wirtschaft soll sich also zusammensetzen aus organisch aufgebauten Betrieben, die zusammen das eine Produktionsmittel der schaffenden Gemeinschaft darstellen.</p>
<p style="text-align: justify">Welches sind die Attribute, die ein Arbeiter im Nationalen Sozialismus besitzen muss? Wille und Leistungsbereitschaft! Wirklich schaffende Arbeit kann im ethischen Sinne nur dann effektiv sein, wenn sie von Arbeitern verrichtet wird, die sich zum einen vollkommen darüber bewusst sind, was sie tun, und zum anderen immer ihr gesamtes Herzblut in die von ihnen verrichtete Arbeit einfließen lassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Produktion effizient bleibt.</p>
<p style="text-align: justify">Wirtschaftlich gesehen, müssen die beiden genannten Attribute unbedingt der Leistungs-Gerechtigkeit unterliegen; es muss also gewährleistet sein, dass jeder sowohl auf jenem Posten arbeitet, auf den er gehört als auch den gerechten Lohn für die vom ihm verrichtete Arbeit bekommt. Eine heikle, aber nicht wegzudenkende Aufgabe, die zwar utopisch klingt, aber lösbar ist. Ist diese Aufgabe nämlich erst gelöst, so wird jeder Arbeiter begreifen, dass er Teil einer Gemeinschaft ist!</p>
<p style="text-align: justify">Nachdem also das allzu Grundsätzliche der hierarchischen Struktur innerhalb des Betriebsleben in der Wirtschaft geklärt wäre, würde sich mir nun die Frage stellen, wie man eine sinngemäße Entlohnung für alle schaffenden Volksgenossen einführen könnte, die sowohl dem Leistungsprinzip, als auch dem Volksgemeinschaftsprinzip als sozialer Faden, dem wir folgen müssen, gerecht wird. Eines ist klar: In bolschewistische Tendenzen, die da sagen, dass Löhne sich nicht unterscheiden dürfen, da jede Arbeit in der Wirtschaft den gleichen Gegenwert hätte, wäre grober Unfug und in keiner Weise volkssozialistisch.<br />
Wir folgen dem Prinzip: Jedem das seine. Es geht dabei zum einen um die Intensität der Arbeit, die ein Volksgenosse verrichtet und zum anderen um den Wert, den der Arbeiter im Betrieb hat. Die Frage zur Überprüfung dieses Wertes ist einfach: Ist der Arbeiter ersetzbar? Wenn ja, wie einfach?</p>
<p style="text-align: justify">Gehen wir diese Gedankengänge einmal durch, werden wir merken, dass diese Frage durchaus berechtigt erscheint. Obgleich wir Nationale Sozialisten die Arbeit grundsätzlich als hohes und ehrenhaftes Gut ansehen, so muss uns dennoch klar sein, dass sich Arbeit auch in ihrem Wert unterscheidet. Ein einfacher, ausführender Arbeiter in einem mittelgroßen Betrieb kann ohne weiteres ausgetauscht werden. Er hat also einen “geringen” Relativwert.</p>
<p>Je weiter man jedoch die hierarchische Leiter nach oben klettert, desto “wertvollere” Arbeiter wird man finden. Sie sind nämlich nicht ohne weiteres austauschbar. Dies lässt sich fortführen, bis man letztlich beim Unternehmer &#8211; jene, die die Bolschewisten grundsätzlich als Ausbeuter bezeichnen &#8211; angelangt ist. Ihn nenne ich das Gehirn des Betriebs. Ohne Gehirn funktioniert der Körper nicht, es ist nicht wegzudenken. Wenn wir den Betrieb organisch, also als Körper betrachten, werden wir sehen, dass jener Körper ohne große Einschränkungen ohne seinen Blinddarm, ohne kleine Zehen oder gar ohne linke Hand leben könnte &#8211; ohne Gehirn, Herz, usw. allerdings nicht einmal ansatzweise.</p>
<p style="text-align: justify">Dies alles läuft darauf hinaus, dass “wertvollere” Arbeiter auch mehr Lohn für ihre Arbeit bekommen müssen. Das ist nicht etwa antisozialistisch, sondern im Gegenteil, praktizierter Sozialismus; schließlich hat doch jeder Volksgenosse die Möglichkeit, den Wert seiner Arbeit zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify">Dieses Leistungsprinzip darf aber nicht unseren Volksgemeinschaftsgedanken verdrängen. Daher sind hier Maßnahmen erforderlich, die die Spaltung zu einer zwei-Klassen-Gesellschaft verhindern. Die Einführung eines Mindest- und Maximallohns würde dafür Sorge tragen, dass eine zwei-Klassen-Gesellschaft, wie wir sie aus den plutokratischen Regimen kennen, nicht entstehen kann. Innerhalb des Präferenzbereiches dieser beiden Löhne kann und muss es sogar zu Lohnunterschieden kommen; weshalb, habe ich bereits ausreichend erläutert.</p>
<p style="text-align: justify">Die national-sozialistische Arbeitsethik verlangt immer die Arbeit für die Gemeinschaft, niemals für sich selbst. Man muss deswegen erkennen, dass Arbeiter mit hohem Posten, bevorzugt in größeren Betrieben, durchaus in der Lage sind, ihre Position wider die Volksgemeinschaft zu missbrauchen. Macht kann zu Machtmissbrauch führen – Wir hingegen fordern den Weg der Macht hin zur Verantwortung. Ausbeuterei wird in unserem Sozialismus nicht geduldet werden! Auch hier gibt es genügend staatliche Kontrollorgane, die man einsetzen könnte, um Missbrauch präventiv zu unterbinden. Darauf muss an dieser Stelle jedoch nicht näher eingegangen werden.</p>
<p>Zusammenfassend bleibt folgendes zu sagen: Der Nationale Sozialismus fordert nicht die Vergesellschaftung der Wirtschaft, sondern die strikte Politisierung der Wirtschaft; das Ziel ist die Erschaffung eines idealistischen Arbeiters der Volksgemeinschaft, der an seinem Platz das Größtmögliche für die Gemeinschaft zu geben bereit ist. Erst, wenn die naturgemäße Ordnung der Volksgemeinschaft hergestellt ist, wird es auch in der Welt des Arbeiters wieder Gerechtigkeit geben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2009/07/09/das-prinzip-der-schaffenden-gemeinschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Iren stimmen am 2. Oktober über EU-Verfassung ab!</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2009/07/09/jetzt-amtlich-iren-stimmen-am-2-oktober-uber-eu-verfassung-ab/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2009/07/09/jetzt-amtlich-iren-stimmen-am-2-oktober-uber-eu-verfassung-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[










Irland: Die Iren haben am 2. Oktober das Vergnügen nochmals über den EU-Reformvertrag der abzustimmen. Ob es sich dabei auch um das letzte Mal handelt, hängt lediglich davon ab, ob die Iren dieses Mal das Kreuz an der richtigen Stelle machen und für den EU-Reformvertrag stimmen. Das erste Referendum darum scheiterte bekanntlich im vergangenen Frühjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/EU-Gegner31.JPG" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify">
<p><strong>Irland:</strong> Die Iren haben am <strong>2. Oktober</strong> das Vergnügen nochmals über den <strong>EU-Reformvertrag</strong> der abzustimmen. Ob es sich dabei auch um das letzte Mal handelt, hängt lediglich davon ab, ob die Iren dieses Mal das Kreuz an der richtigen Stelle machen und für den EU-Reformvertrag stimmen. Das erste Referendum darum scheiterte bekanntlich im vergangenen Frühjahr. <strong>Ob es auch dann eine zweite Abstimmung gäbe, wenn die Iren seinerzeit für die EU-Verfassung, <em>pardon</em>, Reformvertrag, gestimmt hätten?<span id="more-129"></span></strong></p>
<div style="text-align: right;float: right;padding-left: 30px;padding-bottom: 10px;padding-top: 10px">
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/EU-reformvertragAbstimmungIrland-NO1.JPG" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="text-align: justify">Wie unterschiedliche Medien heute melden, hat der <strong>irische Ministerpräsident Brian Cowen</strong> heute in Dublin den neuen Termin zur Abstimmung bekannt gegeben. Am 2. Oktober soll demnach die vermutlich allerletzte Hürde auf den Weg zu den <em>Vereinigten Staaten Europas</em> genommen werden. Stimmt das irische Volk für den Vertrag gibt es zumindest formal-rechtlich kaum noch ernstzunehmende Hindernisse. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Reformvertrag jüngst vorerst gestoppt, allerdings bedarf es hier lediglich der Korrektur einzelner Punkte. Dies soll nach den Plänen der Bundesregierung, so REUTERS, noch vor der Bundestagswahl am 27. September abgeschlossen sein.</p>
<p>In Brüssel zeigt man sich indes zuversichtlich, dass die Iren den Reformvertrag nicht abschmettern. Im Grunde genommen ist das auch völlig egal. Wenn die Iren dieses Mal wieder mit <em>„No“</em> antworten, dann wird es eben eine dritte, möglicherweise auch noch vierte Abstimmung geben. Irgendwann werden die Iren es leid sein ständig an die Urnen zu treten, bzw. man gibt dem Reformvertrag einfach einen anderen Namen und stellt es überhaupt nicht mehr zur Abstimmung. Ein Weg wird sich finden, da ist man in Brüssel durchaus schon praktisch erfahren.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5670AB20090708" class="extlink"><span style="color: blue">REUTERS 08.07.09</span></a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/%e2%80%9ehoffnungsvoll-schauen-wir-nach-irland%e2%80%9c-02-07-09_31278.html#more-31278" class="extlink"><span style="color: blue">Altermedia: „Hoffnungsvoll schauen wir nach Irland“… 02.07.09</span></a></p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/bis-das-ergebnis-passt-zweite-eu-reformvertrag-abstimmung-in-irland-190609_30369.html" class="extlink"><span style="color: blue">Altermedia: Bis das Ergebnis passt! – Zweite EU-Abstimmung in Irland… 19.06.09</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2009/07/09/jetzt-amtlich-iren-stimmen-am-2-oktober-uber-eu-verfassung-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Der schwarze Jesus” gewinnt Präsidentschaftswahlen!</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/11/07/%e2%80%9cder-schwarze-jesus%e2%80%9d-gewinnt-prasidentschaftswahlen/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/11/07/%e2%80%9cder-schwarze-jesus%e2%80%9d-gewinnt-prasidentschaftswahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich war das schon vorher klar. Schließlich sprach man von Anfang an davon, welch historischer Augenblick es wäre, wenn Barack Hussein Obama &#8211; übrigens verwandt mit dem kenianischen Ministerpräsidenten Raila Odinga und ehemaliges Mitglied der Weatherman Gruppe &#8211; als erster Schwarzer zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gekührt würde. Zbigniew Brzeziński, der Berater und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left" src="http://imgload.info/files/rgh1225928816r.jpg" alt="" width="183" height="228" />Eigentlich war das schon vorher klar. Schließlich sprach man von Anfang an davon, welch historischer Augenblick es wäre, wenn Barack Hussein Obama &#8211; übrigens verwandt mit dem kenianischen Ministerpräsidenten Raila Odinga und ehemaliges Mitglied der Weatherman Gruppe &#8211; als erster Schwarzer zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gekührt würde. Zbigniew Brzeziński, der Berater und vermutlich auch Lenker Obamas, hätte es nicht besser machen können. Obamas scheinsoziales Programm und sein vermeintlicher Pazifismus &#8211; welcher bei näherer Betrachtung nichts weiter darstellt als Schall und Rauch. Schließlich ist Obama nach eigenen Aussagen nicht gegen “jeden Krieg”, sondern gegen “dumme Kriege”, wobei das Wort “dumm” sicherlich recht dehnbar sein dürfte. So spricht sich der frischgebackene US-Präsident für einen Abzug amerikanischer Truppen aus dem Irak &#8211; in welchem es ja nicht sonderlich gut und nach Plan läuft &#8211; aus; aber natürlich erst, wenn sich die Lage beruhigt hat. Bis dahin muss sich das US-amerikanische Finanzkapital sicherlich keine weiteren Sorgen um eine wichtige und effektive Öl-Quelle machen.<span id="more-127"></span></p>
<p> </p>
<p>Sonderbar deeskalierend zu Anfang aber dafür umso agressiver zum Ende meint Obama über die Bekämpfung der Taliban, dass es besonders wichtig wäre, jene anzugreifen und zu bekämpfen, auch ohne Zustimmung der Nation, in welcher die Taliban sich befinden. Damit setzt sich nun auch der nächste Präsident über die Köpfe ganzer Völker hinweg. Für uns Deutsche ist dabei interessant, dass es somit nicht unwahrscheinlich erscheint, dass das Personal an “Wiederaufbautruppen” der Bundeswehr in Afghanistan aufgestockt werden muss. Natürlich nur zu Diensten im Kampf gegen den globalen Terrorismus. Die Krone setzt sich Obama mit seinen öffentlichen Stellungnahmen in Bezug auf Pakistan auf. Dieses will er nämlich zwecks “Terrorbekämpfung” bombardieren.<em><em>[1]</em></em></p>
<p>Beim Thema Iran gibt Obama vor, Verhandlungen und Diplomatie einleiten zu wollen. Natürlich nur unter der Bedingung, dass der Iran das tut, was die Weltpolizei diktiert. Somit schließt auch Obama einen militärischen Schlag nicht aus, sollte der Iran seine “Produktion atomarer Waffen” nicht unverzüglich einstellen. Ansonsten könnte es in Teheran bald kräftig rauschen, ebenso wie es seinerzeit in Bagdad rauschte, als der Irak einfach nicht mit seiner “Anfertigung und Lagerung von Massenvernichtungssprengkörpern” &#8211; auch wenn diese bewiesenermaßen nur den Köpfen britischer Studenten entsprungen sind &#8211; aufhören wollte. Ein Glück, dass auch Obama seine Rolle, uns alle zu schützen, so unsagbar ernst nimmt.</p>
<p>Sozial gesehen mimt Obama den schwarzen Bismarck. Ein wenig hier schrauben und ein wenig dort schrauben, um die Arbeiterklasse und die Unterschicht zu beschwichtigen. So spricht er sich unter anderem für eine allgemeine Krankenversicherung aus und gibt vor, kleinen Unternehmen unter die Arme greifen zu wollen. Einige böse Zungen der USA beschuldigten Obama daraufhin übrigens des “Sozialismus”. Darüber soll sich aber doch jeder seine eigene Meinung bilden. Trotzdem macht ihn das zumindest, im Gegensatz zu McCain, zum kleineren Übel; davon ausgehend, dass er seine Versprechen auch einhält, was Politiker ja bekanntlich nicht ganz so gut können. Dabei sehen wir bereits davon ab, dass Obama klammheimlich versichert, die Kohlekraftwerke in den Ruin zu treiben, was logischerweise für hohe Arbeitslosenzahlen und Energiekosten sorgen wird.<em>[2]</em></p>
<p>Außerdem setzt sich Obama für die Nutzung von Biotreibstoffen ein und ködert so teilweise erfolgreich die Umweltschützerfraktion in den USA.<em>[3]</em> Leider wird dabei gern vergessen, dass diese heikle Idee eine Zunahme von Kosten für Nahrungsmittel in den USA zur Folge hätte. Jeder von uns weiß, dass es einem Lebewesen gar nicht gefällt, wenn es an Nahrung mangelt…</p>
<p>Es ist also Obamas schwammige Antikriegshaltung und seine augenscheinliche soziale Ader, gekoppelt mit ein bisschen Ökogerede, die ihn innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft so beliebt macht. Als Obama am 17. Juni dieses Jahres in der Hauptstadt Berlin vor etwa 200.000 Menschen seine Reden hielt, wurde er mit unerträglichem Eifer gefeiert. Obama gilt als “Weltverbesserer”, obwohl er sich programmatisch nicht großartig von den anderen Präsidenten in der Reihe unterscheidet. Viele Menschen sind offensichtlich nur auf den Zug der Euphorie aufgesprungen, ohne in Wahrheit jedoch auch nur einen Hauch von Ahnung zu haben. Auf diese Weise schafft es der immer nett grinsende Obama, eine Massenbewegung nach &#8211; man könnte beinahe sagen &#8211; faschistischem Vorbild zu formen. Anders als bei Bush, welcher vor allem in Europa als verhasst gilt.</p>
<p>Die Beweihräucherung Obamas nimmt so teilweise schon perfide Züge an. Obgleich das Zwei-Parteien-Monopol in den USA eine wirkliche Änderung gar nicht zulässt, glauben viele Leute, mit Obama sei nun ein entscheidener Wendepunkt eingetroffen. Hat das kopernikanische Zeitalter begonnen? Für einige scheint Obama tatsächlich eine religiöse Figur darzustellen. Cornal Garnett Henning, der das kirchliche Amt des Bischofs bekleidet, spricht von einem “neuen Moses”. Andere nennen Obama den “<a href="http://logr.org/ref/?http://www.dailymail.co.uk/news/article-1081348/Can-black-Jesus-escape-assassins-bullet.html" class="extlink"><span style="color: #0066cc">schwarzen Jesus</span></a>“. In diesem <a href="http://logr.org/ref/?http://www.youtube.com/watch?v=P36x8rTb3jI" class="extlink"><span style="color: #0066cc">Youtube-Video</span></a> glaubt eine Frau, dass sich alle ihre Probleme nach der Wahl Obamas in Luft auflösen werden. Obama wird ihr helfen, so wie Jesus den Kranken geholfen hat.</p>
<p>All das klingt äußerst seltsam. Schon lange wurde nicht mehr so ein riesiger Trubel um einen Präsidentschaftskandidaten gemacht, wie um Barack Obama. Anders als bei Bush, hat Obama nun eine sehr große Menschenmasse um sich, die ihn förmlich vergöttert.<br />
Dies wiederrum lässt aber schnell den Schluss zu, dass Obama nichts weiter ist, als eine willenlose Marionette, genauso wie G.W. Bush es seinerzeit war. Obama ist der Schnuller für das quängelnde Volk der USA und wird vom System gerade im rechten Augenblick eingesetzt. Mit ihm wird es möglich sein, den US-Imperialismus weiter auszubauen. Denkbar ist ein Abzug einiger US-Marines aus dem Irak. Denkbar ist aber ebenso eine Wiedereinsetzung selbiger Marines auf einen anderen “Battleground”. Dabei kommt natürlich vor allem der Iran in Frage.</p>
<p>Wir werden sehen, wie sich die Sache weiter entwickelt. Aber eines wissen wir schon jetzt: Ein positives Ende ist auch mit Obama an der Spitze nicht denkbar!</p>
<p>Aktionsgruppe Ruhr-Lippe<br />
<em><br />
_________________<br />
[1] <a href="http://logr.org/ref/?http://www.barackobama.com/2007/08/01/remarks_of_senator_obama_the_w_1.php" class="extlink"><span style="color: #0066cc">Quelle</span></a></em><br />
<em>[2]</em> <a href="http://logr.org/ref/?http://www.prisonplanet.com/obama%E2%80%99s-energy-plan-bankrupt-coal-power-plants-skyrocketing-electricity-rates.html" class="extlink"><em><span style="color: #0066cc">Quelle</span></em></a><br />
<em>[3] <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nytimes.com/2008/06/23/us/politics/23ethanol.html?_r=1&amp;pagewanted=print&amp;oref=slogin" class="extlink"><span style="color: #0066cc">New York Times</span></a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/11/07/%e2%80%9cder-schwarze-jesus%e2%80%9d-gewinnt-prasidentschaftswahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dortmund: Vierter nationaler Antikriegstag ohne Probleme durchgeführt</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/09/11/106/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/09/11/106/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/2008/09/11/106/</guid>
		<description><![CDATA[
Am 06. September jährte sich bereits zum vierten Mal die nationale Antikriegstagsdemonstration freier Nationalisten aus Dortmund. Nach zuletzt stetig anwachsenden Teilnehmerzahlen war die Herausforderung dies nun noch einmal auszubauen groß.So betrieb man eine aufwendige und langfristige Vorbereitung zur Thematisierung des Imperialismus und zur Kriegstreiberei der internationalen Hochfinanz, die seit 1939 die freien Völker der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left" src="http://www.imgload.info/files/viu1221067756u.JPG" alt="" width="266" height="146" /></p>
<p>Am 06. September jährte sich bereits zum vierten Mal die nationale Antikriegstagsdemonstration freier Nationalisten aus Dortmund. Nach zuletzt stetig anwachsenden Teilnehmerzahlen war die Herausforderung dies nun noch einmal auszubauen groß.So betrieb man eine aufwendige und langfristige Vorbereitung zur Thematisierung des Imperialismus und zur Kriegstreiberei der internationalen Hochfinanz, die seit 1939 die freien Völker der Welt militärisch, wirtschaftlich und moralisch bekämpft.<span id="more-106"></span></p>
<p>Eine interne Mobilisierungsveranstaltung samt Rednern [siehe hier], sowie eine Vorabendkundgebung [siehe hier] zählten zu den größten Vorfeldaktionen. Mit mehr als 2.000 gehangenen Plakaten, 25.000 verklebten Aufklebern, sowie 35.000 verteilten Flugblättern wurde aber auch dem Bürger genügend Möglichkeit geboten sich vom ,,Antikriegstagsdenken“ der selbsternannten Demokraten zu lösen, welche seit Begehen des Tages lediglich den deutschen Verteidigungskrieg gegen Polen thematisieren, anstatt die Aggressions- und Angriffskriege von Amerikanern und Israeliten zu verurteilen.</p>
<p>Über einzelne Aktionen in den verschiedenen Städten gibt eine Zusammenfassung auf antikriegstag.org Aufschluss.</p>
<p>Anreise zur Demonstration<br />
Nachdem auswärtige Antifaschisten im Jahre 2007 am 1. Mai in Dortmund Bahnschienen blockierten bzw. zerstörten, und somit mehrere Zehntausend Bürger daran hinderten öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, waren in diesem Jahr bereits im Vorfeld genügend Ausweichmöglichkeiten geschaffen worden. Doch erwies sich dies als unnötig, da der erneute Versuch zur Beschädigung der Bahngleise beinahe peinlich scheiterte. Drei gestapelte ,,Euro-Paletten“, die man verzweifelt versuchte zu entflammen, sollten nicht genügen um die Bahnschienen, die aus hochwertigen Stahl gefertigt werden, zu zerstören. Auch bei 400 solcher Paletten hätte sich der Schaden doch sehr in Grenzen gehalten.</p>
<p>Einige Antifaschisten aus Wanne-Eickel und Herne beschränkten sich lediglich einen Zug mit vermutlichen Nationalisten anzugreifen. Zumindest behauptete dies das linke Portal Indymedia. Dies geschah allerdings 2 ½ Stunden vor Beginn des Treffpunktes am Dortmunder Stadthaus. Trotzdem war dank des frühen Indymedia-Beitrages nun genügend Zeit die Aktivisten aus dem Ruhrgebiet auf den Vorfall hinzuweisen. So sammelte man sich spontan bereits etwas früher gemeinsam an einem der betroffenen Bahnhöfe, um gemeinsam die gleiche Strecke zu durchfahren. Rund 150 Kameraden hatten sich eingefunden, und nutzten nun die Möglichkeit durch Flugblätter, Aufkleber und Plakate an verschiedenen Bahnhöfen auf sich aufmerksam zu machen. Auf Antifaschisten traf man hier nicht, ebenso wenig am Dortmunder Hauptbahnhof.</p>
<p>Nach unseren Informationen verliefen alle Anreisen durchweg problemlos. Lediglich Autobesitzer, ohne Ortskenntnis, hatten das Vergnügen direkten Kontakt zur Gegendemonstration zu bekommen. Schaden erlitt niemand, zumindest nicht auf Seiten der Nationalisten.</p>
<p>Ablauf<br />
Die eingeplante Abmarschzeit konnte auch dieses Jahr leider nicht eingehalten werden. Anscheinend waren örtliche Polizeikräfte, die wohl aus allen Einsatzhundertschaften des Landes NRW bestanden, nicht in der Lage die Sicherheit zu gewähren, da man sich in Unterzahl sah. Genauere Informationen wird es sicherlich vom Veranstalter geben.</p>
<p>Die Zeit wurde aber genutzt um bereits einigen Rednern die Möglichkeit zu geben, die in der Umgebung befindlichen Wohnungen mit Informationen zum heutigen Geschehen zu versorgen. So sprachen Herbert Schweiger, der bekannte nationale Publizist, sowie der süddeutsche Aktivist Gottfried Küssel. Besonders Herbert Schweiger wusste auf die wirklichen Hintergründe des internationalen Kapitalismus einzugehen, und eigentlich offensichtliche Zusammenhänge dem Bürger näher zu bringen. Seine Aussage war klar: Her mit einer neuen Geldordnung, weg mit Zins und Zinseszins. Aber auch Gottfried Küssel wusste mit durchdachten, aber auch provokativen, Passagen zu begeistern.</p>
<p>Nun bezog man langsam Aufstellung, verteilte Fahnen sowie Trageschilder, und machte sich zum Abmarsch bereit. Zu den genauen Zeitabläufen wird sicherlich auch der Veranstalter Stellung beziehen.</p>
<p>Die Demonstration kam bereits zu Anfang immer wieder ins Stocken, doch verlief es vorerst noch ohne Probleme. Nach ca. 1 bis 1 ½ Kilometern aber versuchten zwei übereifrige Polizisten immer wieder das Ende der Demonstration durch Fausthiebe und Tritte in die Beine nach vorne zu drängen. Ein älterer Herr, der nicht in der Lage war das Tempo der Polizisten zu halten, musste die Demonstration verübergehend verlassen, konnte dann aber von jüngeren Kameraden in die Mitte des Zuges geholt werden. Kurze Zeit später wurde ein Aktivist willkürlich von selbigen Polizisten festgenommen. Der Grund: Die Polizisten liefen derart schnell, dass sie immer wieder gegen die hinteren Reihen stießen. Als schließlich ein Polizist mit seinem Brustkörper den betreoffenen Kameraden nach vorne stieß, sah der benachbarte Polizist seine Chance dies als ,,Angriff“ des Kameraden zu werten. Er solle versucht haben dem Polizisten gegen den Brustkorb zu schlagen. Sofort stockte die Demonstration, und man wartete auf den Festgenommenen. Die Zeit nutzte man aus, um das Ende des Zuges neu zu formen. Mehre Ordner bildeten nun die letzte Reihe, hielten mehrere Meter Abstand zu den Demonstrationsteilnehmern und somit auch die Polizei auf Abstand.</p>
<p>Durch zwei schmale Unterführungen bot sich kurze Zeit später auch die Möglichkeit an die Teilnehmer das erste Mal zu zählen. Ergebnis: 1.340 Menschen.</p>
<p>Wenige Zeit später, nach ca. der Hälfte der Route, erreichte man den ersten Zwischenkundgebungsplatz auf dem Dortmunder Hellweg, einer der größten Straßen der Stadt. Hier sprach ein Engländer, sowie ein Tscheche, deren Reden von deutschen Kameraden übersetzt wurden. Nach einigen Musikbeiträgen und der Möglichkeit sich am Versorgungswagen zu erfrischen, ging es weiter Richtung Osten den Hellweg entlang. Auch hier gab es keine nennenswerten Zwischenfälle.</p>
<p>Nach ca. 1 ½ Kilometern auf dem Hellweg, führte man die letzte Zwischenkundgebung durch. Nun sprachen Christian Worch, ein Vertreter der autonomen Nationalisten aus den Niederlanden, sowie ein Vertreter des Bulgarischen Nationalbundes. Ob sich bereits hier darauf geeinigt wurde die Endkundgebung ausfallen zu lassen, kann vermutet werden, da alle Redner nun bereits ans Mikrophon getreten waren. Die Bahnstation ,,Körne-West“ war auch lediglich einige Hundert Meter vom Kundgebungsplatz entfernt, sodass lediglich eine Verabschiedung auf dem Endkundgebungsplatz stattfinden sollte. Kurz vor dem Einbiegen in den Platz allerdings kam es zu Übergriffen durch Polizeikräfte, die nun den Weg dorthin versperrten. Pfefferspray verhüllte in den vorderen Reihen die Sicht, viele Kameraden mussten an der Seite behandelt werden. Währenddessen versuchten die Polizisten einige Meter weiter hinten eine Schneise in die Demonstration zu ziehen, indem sie in die Kurve der Straße reindrängten, um somit den vorderen eingekesselten und angegriffenen Teil der Demonstration von den Übrigen zu trennen. Durch die Bildung von Personenketten konnte dies verhindert werden. Allerdings sei hier anzumerken: Wenn man eine Lücke in einer Kette lässt, um weiblichen Personen die Möglichkeit zu geben in der Mitte Schutz zu suchen, dann hat keine männliche Person diesen Frauen zuvor zukommen!! Wenn man mit einer derartigen Einstellung zu einer Demonstration kommt, sollte man doch lieber Zuschauer bleiben.</p>
<p>Nach einigen weiteren Minuten, in denen besonders die Medienleute und Ordner von den Polizisten ins Visier genommen wurden, löste man die Demonstration auf. Nach unseren Informationen kam es nun zu keinen Festnahmen mehr, ansonsten möge man uns berichtigen.</p>
<p>Die Abreise verlief, soweit wir wissen, auch ohne Probleme. Es folgte noch ein gemütliches Beisammensein von deutschen, französischen, bulgarischen und tschechischen Kameraden. Besonders erstaunt und begeistert war man, als die Franzosen zum Abschied den deutschen Kameraden ein Lied sangen. Es handelte sich um ein französisches Volkslied, welches einen hohen Stellenwert in Frankreich hat. Danach ließ man den Abend bei Diskussionen und ein paar Getränken ausklingen.</p>
<p>Gegendemonstrationen<br />
Viel hatte man gehört seitens der Antifa, seitens des bürgerlichen Bündnis, oder den Stadtoberen, doch verhindern, oder auch nur behindern, konnten sie den gestrigen Antikriegstagsmarsch durch die westfälische Großstadt Dortmund nicht.</p>
<p>So verliefen bereits die Vorabendkundgebung, sowie vorangegangene Verteilaktionen, ohne Probleme. Bereits hier zeichnete sich allerdings das Unvermögen des ,,großen“ bürgerlichen Bündnis ab, welches in einer derart großen Stadt über verhältnismäßig wenig bis gar kein Mobilisierungspotenzial verfügte. So gesellten sich bei der Vorabendkundgebung lediglich einige wenige junge Israelfetischisten, zusammen mit den Grünen, an den Kundgebungsort.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag verlief der antifaschistische Protest ähnlich mager. So waren lediglich an der Route wohnende Antifaschisten in der Lage in Sichtweite des Aufmarsches zu kommen. Die zur gleichen Zeit in der Innenstadt demonstrierenden Antifaschisten schafften es trotz üblicher Kleingruppentaktik nicht, auch nur den von der Polizei ihr zugewiesenen Raum zu verlassen. Insgesamt war die Gegendemonstration mit ca. 600 Menschen mehr als schlecht besucht.</p>
<p>Als abreisende Nationalisten im Anschluss an die Demonstration durch die Innenstadt mussten, weil die Polizisten in Körne nicht in der Lage waren eine zügige Abfahrt zu garantieren, traf man weder auf Antifaschisten, noch auf bürgerlichen Protest. Ein Abbild des Tages.</p>
<p>Bilanz<br />
Die gestrige Demonstration kann in Sachen Vorbereitung, Vermittlung politischer Inhalte, Teilnehmerzahl, Organisation und konsequenter Durchsetzung des geplanten Ablaufes als voller Erfolg und Meilenstein im Westen betrachtet werden. Schwierig wird es nur, dies im folgenden Jahr noch einmal zu steigern. Aber wo ein Wille, dort ein Weg.</p>
<p><em>Freie Nationalisten Gladbeck</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/09/11/106/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antikriegstag 06. September 2008!</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/08/15/antikriegstag-06-september-2008/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/08/15/antikriegstag-06-september-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 04:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege
2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-content"><strong>Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege</strong></p>
<p>2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.<span id="more-94"></span></p>
<p>Die beiden genannten Beispiele sind nur die aktuellsten in einer langen Reihe von Aggressionen, die in den letzten Jahrzehnten von Amerika aus über die Welt gestreut wurden und leider wohl auch nicht die letzten, denn souveräne Länder wie Syrien und der Iran sind der amerikanischen Machtelite – ebenso wie ihren israelischen Brüdern im Ungeiste – schon lange ein Dorn im Auge.</p>
<p>Begründet wird all die Kriegstreiberei stets auf die gleiche Art und Weise: Man müsse die Demokratie und die westliche Zivilisation verteidigen; es gehe um die Durchsetzung von Freiheit und Menschenrechten; präventiv müßten „Schurkenstaaten“ daran gehindert werden, militärisches Potential zu entfalten.<br />
Was aber soll die gepredigte Demokratie sein? Wieso sollte man Völkern nichtwestlicher Herkunft eine sogenannte „westliche Zivilisation“ aufzwingen? Wie kann man Menschenrechte und Freiheit mit Foltergefängnissen und Internierungslagern durchsetzen wollen? Woher nehmen sich die USA das Recht, über die militärische Situation in einem fremden Land zu bestimmen?</p>
<p>All diese „Begründungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltslose Phrasen, die lediglich etwas tiefer Liegendes zu verschleiern trachten: das innere Wesen und Funktionsprinzip, das dem am amerikanischen Staate – ebenso wie den übrigen Staaten westlich-demokratischer Prägung – zugrunde liegt: der Kapitalismus!</p>
<p>Jener Kapitalismus und seine Träger und Befürworter sind es, welche durch wirtschaftliche und militärische Aggressionen ohne Unterlaß ihre Macht und ihren globalen Einfluß zu vergrößern versuchen. In Jahrtausenden gewachsene Völker, Kulturen und Nationen werden, wenn sie der, dem kapitalistischen Denken innewohnenden, unstillbaren Gier nach immer größeren, einheitlicheren Absatzmärkten und immer günstigeren Arbeitskräften im Wege stehen, in Schutt und Asche gelegt und nach der Zerstörung im Sinne der internationalen Finanzmächte wiederaufgebaut – jedoch nicht als souveräne Volksstaaten, sondern als unfreie Sklavenkolonien der Weltwirtschaft.</p>
<p>Dieser Urgrund allen Unglückes der heutigen Welt und speziell auch unseres Volkes muß mit allen Mitteln beseitigt werden, denn solange das Grundübel des Kapitalismus nicht an der Wurzel gefaßt wird, gestaltet sich aller Einsatz für eine bessere Zukunft nur als eine Bekämpfung von Wirkungen und Folgen, nicht der Ursache selbst.</p>
<p>Wir wollen, daß Schluß ist mit imperialistischer Kriegstreiberei und Aggressionskriegen! Und uns ist klar, daß dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn eine neue, lebensbejahende Weltauffassung den Kapitalismus und die liberalistische und egoistische Lebensform überwindet. Eine neue Weltauffassung und Lebensform, welche die natürliche menschliche Gemeinschaft – das Volk – und die von ihr ausgehenden schöpferischen und kulturellen Leistungen zum Mittelpunkt hat; eine Weltauffassung, welche die Wirtschaft als Dienerin des Volkes begreift und nicht umgekehrt; eine Weltauffassung, der sich aus wirtschaftlichen Interessen heraus geführte Kriege von selbst verbieten!</p>
<p>Die gleiche Motivation treibt Menschen auf der ganzen Welt immer wieder auf die Straßen, läßt sie Verfolgung und Leid ertragen, gibt ihnen stets neue Kraft und neuen Mut. Sie haben erkannt, daß sich ohne ihren eigenen Einsatz die Welt nicht verändern läßt. Und auch Du kannst einen Teil zu einer besseren, gerechteren und friedlicheren Zukunft beitragen.</p>
<p>Deshalb lautet die Parole: Hinaus zum Antikriegstag 2008 nach Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege!</p>
<p><strong>Thema:</strong><br />
:: Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong><br />
:: 12 Uhr / S-Bahnhof Stadthaus</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
:: parteifreie Nationalisten</p>
<p><strong>Redner:</strong><br />
:: Ein Aktivist des <a href="http://logr.org/ref/?http://www.odpor.org/" class="extlink">Svobodný Odpor Praha (Czech)</a><br />
:: Ein Aktivist des <a href="http://logr.org/ref/?http://www.bgns.net/" class="extlink">Bulgarischen Nationalbunds</a><br />
:: Ein Aktivist der <a href="http://logr.org/ref/?http://www.google.com/search?q=Nederlandse+Volks-Unie" class="extlink">Niederländischen Volksunion</a><br />
:: Ein Aktivist der RVF aus Schottland<br />
:: Der Aktivist <a href="http://logr.org/ref/?http://akt.1st-amendment.info/2008/08/neuer-redner-herbert-schweiger/" class="extlink">Herbert Schweiger</a><br />
:: Der Aktivist <a href="http://logr.org/ref/?http://akt.1st-amendment.info/2008/06/gottfried-kussel-spricht-auf-dem-antikriegstag/" class="extlink">Gottfried Küssel</a><br />
:: Der Hamburger Aktivist <a href="http://logr.org/ref/?http://www.1mai.net/" class="extlink">Christian Worch</a><br />
:: Einige Aktivisten aus <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/" class="extlink">Dortmund</a></p>
<p><strong>Infos:</strong><br />
:: Tel.: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.resistore.net/nummer.jpg" class="extlink">0700 / 94 33 77 82</a><br />
:: E-Mail: <a href="mailto:-SPAMSCHUTZ-kontakt@nw-dortmund.net">kontakt@nw-dortmund.net</a><br />
:: Internet: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.nw-dortmund.net/" class="extlink">www.nw-dortmund.net</a><br />
:: Mobilisierung: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.antikriegstag.org/" class="extlink">www.antikriegstag.org</a></p>
<p><strong>Texte zum Antikriegstag in Dortmund:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://logr.org/ref/?http://akt.1st-amendment.info/informationen/aufruf/aufruf-2007/" class="extlink">Aufruf zum 3. nationalen Antikriegstag</a></li>
<li><a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/meldungen/409.html" class="extlink">Warum am 03.09.2005 zum Antikriegstag nach Dortmund?</a></li>
<li><a href="http://logr.org/ref/?http://akt.1st-amendment.info/informationen/aufruf/aufruf-2005/" class="extlink">Aufruf zum 1. nationalen Antikriegstag</a></li>
</ol>
<p><strong>Ermittlungsausschuss (EA):</strong><br />
Für die Demonstration wird es einen Ermittlungsausschuss geben der euch in rechtlichen Angelegenheiten betreut. Der EA wird vor, während und nach der Veranstaltung telefonisch und per E-Mail erreichbar sein. Mehr dazu auf der <a href="http://logr.org/ref/?http://akt.1st-amendment.info/informationen/ea/" class="extlink">Seite des EAs</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/08/15/antikriegstag-06-september-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschlands neue “Auserwählte”? (15.08.08)</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/08/15/deutschlands-neue-%e2%80%9causerwahlte%e2%80%9d-150808/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/08/15/deutschlands-neue-%e2%80%9causerwahlte%e2%80%9d-150808/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 04:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[


Der bisherige Grundsatz, demnach eine Rechtsnorm für alle Bürger der Bundesrepublik gleichermaßen gilt, war gestern. Haben wir uns in den vergangenen Jahren schon daran gewöhnt, dass vor dem Gesetz zwar alle gleich sind, ein paar wenige Auserwählte zuweilen aber „gleicher“, bekommen ausgerechnet die nun Konkurrenz.












Bislang gab es in der Bundesrepublikeinen Friedhofszwang,   nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody></tbody>
</table>
<p style="text-align: justify">Der bisherige Grundsatz, demnach eine Rechtsnorm für alle Bürger der Bundesrepublik gleichermaßen gilt, war gestern. Haben wir uns in den vergangenen Jahren schon daran gewöhnt, dass vor dem Gesetz zwar alle gleich sind, ein paar wenige Auserwählte zuweilen aber „gleicher“, bekommen ausgerechnet die nun Konkurrenz.</p>
<div style="text-align: right;float: right;padding-left: 30px;padding-bottom: 10px;padding-top: 10px">
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="1" width="50">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="text-align: left"><strong>Bislang gab es in der Bundesrepublikeinen Friedhofszwang,   nach dem sich alle Bundesländer zu richten hatten, auch wenn die sogenannten Bestattungsvorschriften den Länderregierungen unterliegen. <span style="text-decoration: underline">Das heißt:</span></strong> <span style="color: purple">„Von Bundesland zu Bundesland sind die deutschen Bestattungsvorschriften anders. Denn Bestattungen sind Ländersache. Übereinstimmend gibt es jedoch in allen Bundesländern einen Sarg- oder Urnenzwang. Und Tote müssen auch auf Friedhöfen beigesetzt werden. <strong>Es gibt dabei keine Ausnahmen für Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften.</strong>“</span> schreibt hierzu INFO-KOPPVERLAG.<span id="more-92"></span></p>
<p>Allerdings hat der Gesetzgeber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, oder aber in diesem Fall, ohne unsere lieben muslimischen Mitbürgern denen dieses Verfahren überhaupt nicht schmeckt. Wie immer in solchen Fällen, kommt nicht etwa ein kräftiges „passt euch an oder verschwindet“, dafür aber das typisch deutsche Duckmäusertum. Man richtet sich nach den Gästen und nicht umgekehrt. Muslime dürfen nun auch in Deutschland entsprechend ihren Bestattungsriten beigesetzt werden. <strong>In Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein dürfen Muslime mittlerweile ohne Sarg und nur im Leinensack bestattet werden.</strong> <span style="color: purple">„Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland überlassen es den einzelnen Friedhofsträgern, wie sie die Bestattung im Falle von Muslimen handhaben. In Hessen gibt es zwar für den Transport der Leiche eines Moslems eine Sargpflicht, bei der Bestattung selbst kann der Deckel des Sarges abgenommen und neben den Sarg in das Grab gelegt werden. Nun fordern in Baden-Württemberg auch die Grünen und die FDP das Ende des Sargzwangs für Moslems. Sie sollen ihre Toten dort auch in einem Leinensack beerdigen dürfen.“</span></p>
<p>Noch zeigen sich ja unsere Kulturbringer moderat und sind zufrieden mit der teilweisen Erlaubnis, ihre Riten zwecks Integration importieren zu dürfen, wenn diese Erlaubnis aber dahingehend ausgedehnt wird, dass kein Moslem beerdigt werden darf in Erde, die zuvor Christen die letzte Ruhestätte war, dann könnte es eng werden. Es sei denn, die Muslime überzeugen die Juden, ihre seit Jahrzehnten verwahrlosten Areale zur Verfügung zu stellen. Aber vermutlich will gerade dort kein Moslem begraben sein.</p>
<p><strong>Bislang gibt es diese Sonderrechte nur für „Mitbürger muslimischen Glaubens“ in immer mehr Bundesländern. Es dürfte allerdings im Zuge der „Integration“ wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, wann indische Feuerbestattungen am deutschen Ganges stattfinden…</strong></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/ref/?http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-sonderrechte-fuer-moslems-das-ende-des-sargzwangs-auf-dem-friedhof.html" class="extlink"><span style="color: red"> Info-Koppverlag 15.08.2008</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/08/15/deutschlands-neue-%e2%80%9causerwahlte%e2%80%9d-150808/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>02.08.2008 &#8211; Trauermarsch &#8211; Bad Nenndorf</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/07/28/02082008-trauermarsch-bad-nenndorf/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/07/28/02082008-trauermarsch-bad-nenndorf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit.” Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang alles heißt, wird dabei bewußt verschwiegen. Fragt man heutzutage die damals unmittelbar Betroffenen, die “Befreiten”, wird auch klar weshalb.
Die “Freiheit” von 1945 war eine totale militärische Niederlage. Die Heimat war ausgebombt und Millionen Deutsche waren auf der Flucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../../ansauerland/files/2008/07/plakatklein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28" src="../../ansauerland/files/2008/07/plakatklein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit.” Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang alles heißt, wird dabei bewußt verschwiegen. Fragt man heutzutage die damals unmittelbar Betroffenen, die “Befreiten”, wird auch klar weshalb.</p>
<p>Die “Freiheit” von 1945 war eine totale militärische Niederlage. Die Heimat war ausgebombt und Millionen Deutsche waren auf der Flucht vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Befreiung!<span id="more-91"></span></p>
<p>Im August 1945, vier Monate nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das Kurhaus “Winklerbad” in Bad Nenndorf vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt. Aus dem “Winklerbad” wurde ein Lager in dem deutsche Soldaten und vermeintliche Sowjetspione systematisch “befreit” wurden. Sie wurden befreit von ihrer Würde, ihrer Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!</p>
<p>Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, daß Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Daß die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lang bewußt. Selten bietet sich aber die Gelegenheit diese Zweifel auch dem normalen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glauben an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.</p>
<p>Im Frühjahr 2006 gelangten die Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herabgespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrechterhalten werden kann.</p>
<p>Aber die Geschenisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!</p>
<p>Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewißheit zu haben sich auf die Seite der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!</p>
<p>Auch in diesem Jahr demonstrieren wir daher in Bad Nenndorf gegen das Vergessen. Wir gedenken damit den Opfern der alliierten Mörderbanden. Dieselben Menschen, die in Bad Nenndorf und an unzähligen anderen Orten in Deutschland gefoltert und gemordet haben, werden uns auf dem Rücken der Befreiungslüge heute noch als Helden verkauft.</p>
<p>Darum komm auch Du und sorge mit Deiner Stimme dafür, dass nicht weiter allein die Lüge unser Geschichtsbild bestimmt!</p>
<p>Thema:</p>
<p>:: Gefangen &#8211; Gefoltert &#8211; Gemordet &#8211; Damals wie heute Besatzer raus!</p>
<p>Treffpunkt:</p>
<p>:: 11:00 Uhr / Bahnhofsvorplatz</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>:: regionale freie Kräfte</p>
<p>Infos:</p>
<p>:: Tel.: 0176/ 288 038 66</p>
<p>:: E-Mail: … nicht vorhanden.</p>
<p>:: Internet:<a href="http://logr.org/ref/?http://www.gedenken-badnenndorf.info/" class="extlink">www.gedenken-badnenndorf.info</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/07/28/02082008-trauermarsch-bad-nenndorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corinne Maier´s ,,No Kid“ – Produkt einer krankenden Zeit</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/07/02/corinne-maier%c2%b4s-no-kid%e2%80%9c-%e2%80%93-produkt-einer-krankenden-zei/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/07/02/corinne-maier%c2%b4s-no-kid%e2%80%9c-%e2%80%93-produkt-einer-krankenden-zei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[
In den Medien  nennt man sie ,,Bestsellerautorin“ und Vorbild der ,,Single-Generation“. Sie  wird gefeiert, natürlich auch kritisiert, aufgrund ihres neuen Buches ,,No Kid“.  Der Titel sagt mehr als Tausend Worte, doch was steckt genau dahinter?

Sie will nicht als  Kinderhasserin gelten, dennoch wendet die zweifache Mutter sich mit einem Werk  an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoTitle">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">In den Medien  nennt man sie ,,Bestsellerautorin“ und Vorbild der ,,Single-Generation“. Sie  wird gefeiert, natürlich auch kritisiert, aufgrund ihres neuen Buches ,,No Kid“.  Der Titel sagt mehr als Tausend Worte, doch was steckt genau dahinter?<span id="more-90"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Sie will nicht als  Kinderhasserin gelten, dennoch wendet die zweifache Mutter sich mit einem Werk  an die jungen Frauen dieser Welt das mehr als schockierend ist. Vierzig Thesen,  die als Gründe deinen sollen keinen Nachwuchs zu zeugen, sind im Buch enthalten.  Entschlossen will sie den ,,Geburtenzwang“ der Frauen bekämpfen. Ein Leben ohne  Kinder sei viel leichter, freier und gäbe dem Leben erst einen Sinn. Das sie  dabei vergisst, dass auch sie einst Kind war und geboren wurde, ist dabei noch  die kleinste Ironie.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Es ist Merkmal von  Liberalismus und Demokratie, dass der Wille zur Zeugung eigenen Nachwuchses von  Jahr zu Jahr geringer wird. Der vorherrschende Individualismus, der nicht ohne  Grund Bestandteil heutiger Politik ist, sieht den Nachwuchs nicht als elementar  an. Elementar ist hingegen nur die eigene Sucht, das eigene Verlangen. Beitrag  zur Volksgemeinschaft oder zum Fortbestand des eigenen Volkes? Ach was. Wo keine  Identität, wo keine Herkunft, dort auch kein Nachwuchs. Teilweise bezeichnet man  diese Lücken, die durch fehlenden Nachwuchs entstehen auch ,,Opfer des  demographischen Umbaus.“ Diese Lücken weiß man aber zu füllen, man ist ja nicht  altmodisch. Die Grenzen sind offen, die Welt ist tolerant, also füllt man jene  Risse mit Einwanderern. ,,Die Welt ist sowieso überbevölkert“, weiß Corinne  Maier zum Besten zu geben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoBodyText" style="text-align: left">Ausländisches Importgut, früher waren das Reis und  Bananen, heute Kinder. Es erinnert zwar an amerikanischen Menschenhandel, nur  haben wir den Amerikanern eines voraus: Toleranz und Gleichwertigkeit. Wir  benötigen keine Hundert Jahre um diesen Einwanderern gleiche Rechte zu geben,  und ihnen ganze Landabschnitte zuzugestehen, das machen wir im gleichen Atemzug  mit dem ,,Import“.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left">Das der  Liberalismus, der nichts anderes bedeutet als der sichere Volkstod, zu  derartigen Auswüchsen führt, wie die Französin Corinne Maier sie nun von sich  gibt verwundert nicht. Kinder schreien, sie spielen, sie weinen, sie sind  dreckig – warum also Kinder kriegen? Corinne Maier weiß keinen Grund hierfür zu  geben. Sie hätte lediglich ihre Kinder bekommen, aus Angst alleine zu sein. Wenn  wir uns den geistigen Unrat ihres Buches zu Gemüte führen, wissen wir wieso es  erst Kinder benötigte um ihre Einsamkeit zu brechen, welch Mann will sich das  nur antun?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left"><strong>Kinder sind und  bleiben unsere Zukunft, Grundpfeiler einer Volksgemeinschaft! Stoppt den  demographischen Umbau – Stoppt den Liberalismus!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/07/02/corinne-maier%c2%b4s-no-kid%e2%80%9c-%e2%80%93-produkt-einer-krankenden-zei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU-Reformvertrag abgeschmettert!</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/06/14/eu-reformvertrag-abgeschmettert/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/06/14/eu-reformvertrag-abgeschmettert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 11:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Die Iren haben den EU-Reformvertrag abgelehnt! Nur in sechs von 43 Wahlbezirken habe die Bevölkerung mehrheitlich mit “Ja” gestimmt, meldete der Rundfunksender RTE. Damit ist die Mogelpackung EU-Reformvertrag vom Tisch – vorerst jedenfalls!
Den Iren war es als einziges Volk in Europa noch gestattet über ihre Zukunft selbst entscheiden zu dürfen. Gleichfalls brachten die Iren aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Iren haben den EU-Reformvertrag abgelehnt!</strong> Nur in sechs von 43 Wahlbezirken habe die Bevölkerung mehrheitlich mit “Ja” gestimmt, meldete der Rundfunksender RTE. Damit ist die Mogelpackung EU-Reformvertrag vom Tisch – vorerst jedenfalls!</p>
<p style="text-align: justify">Den Iren war es als einziges Volk in Europa noch gestattet über ihre Zukunft selbst entscheiden zu dürfen. Gleichfalls brachten die Iren aber auch die Haltung der Franzosen und Holländer zum Ausdruck. Die hatten nämlich 2005 den Vorläufer zum Reformvertrag, die EU-Verfassung abgelehnt. <em>Einem zweiten Mal sollte den beiden Nationen aber nicht zugemutet werden darüber abzustimmen</em>, um es mal im N-TV–Sprech auszudrücken. Allerdings kann man ebenso davon ausgehen, dass hätte es in Deutschland einen Volksentscheid gegeben, dieser nicht anders ausgefallen wäre als in Frankreich, Holland oder eben aktuell Irland.<span id="more-89"></span></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Europäische Union stehe nun vor einer Krise jault es aus Brüssel.Richtigerweise kann es aber nur lauten, die EU-Vertreter in Brüssel stehen vor einer solchen. Die Nationen hingegen blieben davor bewahrt, dass sich ihre Staaten in der Europäischen Union auflösen, wie ein Stück Zucker im Kaffee ohne es für nötig zu halten, die einzelnen Völker zu befragen, wie es der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler treffend ausgedrückt hat.</strong></p>
<p>Ursprünglich sollte der Reformvertrag am 1. Januar in Kraft treten. Deutschland hätte dann das letzte bisschen Souveränität an Brüssel verschenkt. Ob es in den kommenden Jahren einen weiteren Anlauf geben wird ist zunächst ungewiss, aber keineswegs unwahrscheinlich. Vermutlich wird man es dann auch den Iren nicht zumuten wollen, ein zweites Mal über ein solches Werk abzustimmen. Vorerst ist diese unglaubliche Schweinerei jedenfalls vom Tisch, wenigstens ein Zeitgewinn – <span style="text-decoration: underline"><strong>Danke Irland!</strong></span></p>
<p class="tagged"><span class="add_comment"> <a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/eu-reformvertrag-abgeschmettert-130608_14704.html#comments"title="Comment on &lt;b&gt;EU-Reformvertrag abgeschmettert!&lt;/b&gt; (13.06.08)"  class="extlink">→ Post your comment (231 Comments)</a> </span><strong>Tags:</strong> <a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/news/general"title="View all posts in Allgemeines" rel="category tag"  class="extlink">Allgemeines</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/06/14/eu-reformvertrag-abgeschmettert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scheitert der Lissabon-Vertrag an Irland?</title>
		<link>http://logr.org/ansc/2008/06/11/scheitert-der-lissabon-vertrag-an-irland/</link>
		<comments>http://logr.org/ansc/2008/06/11/scheitert-der-lissabon-vertrag-an-irland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 18:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/ansc/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[ Obwohl sich am 18.06.2004 die europäischen “Staats- und Regierungschefs”, beim Gipfel in Brüssel auf eine EU-Verfassung einigten, brachte der massive Widerstand und eine Abstimmungsniederlange in Frankreich, dieses Machwerk zu Fall.
Seit dem suchen diese Staats- und Regierungschefs eine Möglichkeit, dass “Papier? durch die Hintertür einzubringen und damit die verbliebene Rest-Selbstständigkeit der Mitgliedsstaaten endgültig zu vernichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/meldungen/2543.html" ><img src="http://www.widerstand.info/anhang/2008/06/lissabon.jpg" alt="Treffen in Lissabon" align="left" /></a> Obwohl sich am 18.06.2004 die europäischen “Staats- und Regierungschefs”, beim Gipfel in Brüssel auf eine EU-Verfassung einigten, brachte der massive Widerstand und eine Abstimmungsniederlange in Frankreich, dieses Machwerk zu Fall.</p>
<p>Seit dem suchen diese Staats- und Regierungschefs eine Möglichkeit, dass “Papier? durch die Hintertür einzubringen und damit die verbliebene Rest-Selbstständigkeit der Mitgliedsstaaten endgültig zu vernichten. Das wurde mit dem Lissabon-Vertrag erreicht. Nun nachdem der “Vertrag” von einigen Staaten sogar schon ratifiziert wurde, wittern diese EU-Staatsverbrecher Morgenluft.<span id="more-87"></span></p>
<p>Der BRD z.B., ging es damit gar nicht schnell genug. Obwohl sie bis Anfang 2009 mit der Ratifizierung des Vertrages Zeit hätte, wurde er superschnell durchgepeitscht. Alles was zur endgültigen Auslöschung des “Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland” führt ist willkommen.</p>
<p>Nun aber, ist die Ratifizierung eines Vertrages, noch keine Einführung. Mit einer Ratifizierung, erklärt sich ein Staat lediglich dazu bereit, die in diesem Vertrag festgelegten Richtlinien und Bestimmungen anzunehmen und juristisch für verbindlich zu erklären. Der unterzeichnende Staat erkennt zwar den Vertragswortlaut durch die Ratifizierung an, aber das könnte es dann auch gewesen sein. Daß die BRD kein Problem damit hat durch eine Einführung, diesem Machwerk auch Gültigkeit zu verschaffen, liegt auf der Hand.</p>
<p>Anders in Irland. Ein “Ja” zu diesem Schand-Vertrag, ist in den Augen des Wahlkampfleiters der irischen Arbeiterpartei Padraig Mannion, der die Kampagne der Partei für ein “Nein” bei der Abstimmung über den Lissabon-Vertrag leitet, ausgeschlossen. Ihm ist bewußt, daß dieses Papier nichts Gutes verheißt und er erinnerte daran, dass die irische Regierung 1937 dem Volk mitgeteilte, daß der damalige Verfassungsentwurf zum Preis von 2 old pence in allen Buchläden und Postämtern erhältlich sei. Außerdem könne er kostenlos in öffentlichen Büchereien und Behörden gelesen werden.Ganz anders der Lissabon-Vertrag. Der müsse für sage und schreibe 42 Euro gekauft werden. Darum sei er auch nicht für alle Wahlberechtigten zugänglich.</p>
<p>Und nun gehen die Vertragsgegner bei neuen Umfragen auch noch in Führung. Wie die renommierte Dubliner Zeitung “Irish Times” feststellte, würden derzeit 35 Prozent mit “Nein” und nur 30 Prozent mit “Ja” stimmen. Der Rest würde sich enthalten.</p>
<p>Das rief den französische Außenminister Bernard Kouchner auf den Plan. Der “warnte? Irland auch gleich davor, gegen den neuen EU-Vertrag zu sein. Er meinte weiter, sollte Irland den Vertrag ablehnen, würde dies in ganz Europa auf “gigantisches Unverständnis” stoßen. Die namentliche Benennung der Völker dieses gigantischen Unverständnisses, blieb der Außenminister schuldig.</p>
<p>“Im Übrigen wären die Iren selbst die ersten Leidtragenden einer Ablehnung”, drohte Bernard Kouchner weiter. Diese Aussage, machte den irischen Europa-Minister Dick Roche nun solcher Angst, daß er seine Landsleute ebenfalls davor warnte, beim Referendum über den neuen EU-Vertrag, mit “Nein” zu stimmen.</p>
<p>Irland ist von 27 Mitgliedsstaaten übrig geblieben, wo das Volk per Referendum über den “EU-Vertrag” entscheiden kann. Die anderen der 26, machen solche “Fehler” nicht mehr.</p>
<p>Die Völker sind die Schafe und die EU der Schlachthof, in dem sie fast rechtlos bis zum Tod, die billiger Produzierenden im Nacken, ausgesaugt werden. Millionen Menschen haben das erkannt und versuchten das Unausweichliche zu verhindern. Nun ist das Volk von Irland zum neuen Hoffnungsträger geworden.</p>
<div class="postmeta">
<p>Quelle: <a href="http://logr.org/ref/?http://widerstand.info/go/?#" class="extlink">Der Nonkonformist</a> · Abgelegt unter: <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/der-nonkonformist"rel="tag"  class="extlink">Der Nonkonformist</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/eu"rel="tag"  class="extlink">EU</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/eu-verfassung"rel="tag"  class="extlink">EU Verfassung</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/frankreich"rel="tag"  class="extlink">Frankreich</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/grundgesetz"rel="tag"  class="extlink">Grundgesetz</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/irland"rel="tag"  class="extlink">Irland</a>, <a href="http://logr.org/ref/?http://www.widerstand.info/thema/lissabon-vertrag"rel="tag"  class="extlink">Lissabon-Vertrag</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/ansc/2008/06/11/scheitert-der-lissabon-vertrag-an-irland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
