Am heutigen späten Nachmittag fand eine spontane Demonstration im kleinen Ort Schmallenberg im Sauerland statt. Es nahmen etwa 30 Nationale Sozialisten an dieser Veranstaltung teil. Die Demonstration, dessen Motto mit “Gegen Kapitalismus und Multikultur” möglichst allgemein gehalten wurde, wurde aus zwei Gründen abgehalten: … weiterlesen
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Der Staat hat einen Grund sich zu freuen:
Am 8. Mai 1945 unterzeichnete Wilhelm Keitel (seiner Zeit Generalfeldmarschall und Oberkommandeur der Wehrmacht) die Kapitulationsurkunde und beendete somit den Kampf um Deutschland und um Europa. Am Ende waren es die Allierten sowie die Rote Armee, die das klar unterlegende Deutsche Reich mit gemeinsamer Kraft in die Knie zwangen – und unterwarfen.
Das, was Gutmenschen aus ganzer Welt, Antifaschisten und Systempolitiker jeglicher Colleur heute als Befreiung bezeichnen, ist in Wahrheit nichts anderes als eine der finstersten Stunden in der Deutschen Geschichte. … weiterlesen
Pleite in Meschede — Warum Antifaschismus und Asozialität nicht weit auseinander liegen
Veröffentlicht am 28.04.2008 in Aktuell 0 KommentareGroß angekündigt, lange diskutiert, am Ende sogar ausgeführt — Die
Antifa mobilisierte am 26.04.2008 in Meschede gegen die sogenannten
“Nazi-Strukturen” im Sauerland. Mit einem peinlichen Ausgang.
Würde man dem einfallsreichen und mit Schwachsinn durchsetzten
Indymedia-Artikel über die Demo Glauben schenken, dann hätte die
selbsternannte “Antifa Sauerland” wohl einen bemerkenswerten Erfolg
erzielt. (Wir wollen euch den Artikel keinesfalls vorenthalten:
http://de.indymedia.org/2008/04/214641.shtml)
Allerdings stellt man beim Lesen des Artikels fest, wie widersprüchlich
selbiger doch ist. So heißt es unter anderem, “dass die abgelaufene
Route nicht besonders spektakulär [gewesen sei]”, eine
Zwischenkundgebung am Rande der Innenstadt sei “aufgrund technischer
Probleme schwierig zu verstehen” gewesen. In anderen Worten: … weiterlesen
Die Arbeitslosenzahlen sind nur eine von vielen Lügen
Veröffentlicht am 27.04.2008 in Aktuell 0 KommentareLaut der Bundesregierung soll es im März 2008 nur noch 3,434 Millionen Arbeitslose gegeben haben. Das ist ja super, steht dies im unmittelbaren Zusammenhang mit dem von den Medien immer wieder betonten Aufschwung?
Wohl kaum, wenn man sich einmal diese Zahlen und Statistikfälschungen näher anschaut. Alleine die Personengruppen die nicht als arbeitslos gelten sind enorm. Hierzu zählen Mütter im Erziehungsurlaub, 1-Euro-Jobber, Schüler die nach der Schule keine Ausbildung gefunden haben sowie Personen in Umschulungsmaßnahmen, Obdachlose, Rentner zwischen 60 und 65 Jahre, welche zirka 350.000 betragen, die zwar arbeiten können und sollen aber keine Arbeit finden, 480.000 Vorruheständler nach § 428 SGB III, die mindestens 58 Jahre alt sind und meist unfreiwillig in den Vorruhestand gegangen sind, über 1,2 Millionen Maßnahmeteilnehmer, zirka 80.000 krank gemeldete Arbeitslose und dann noch 3.800.000 geringfügig Beschäftige. All dies ergibt eine Zahl von weit über 9.500.000 Menschen ohne einen richtigen Arbeitsplatz. … weiterlesen
Sicher leben – ohne Multikulti !Trauermarsch am 26.04.2008 in Stolberg (Rheinland)
Veröffentlicht am 20.04.2008 in Aktuell 0 Kommentare Motto:
Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit
- Kriminelle Ausländer raus!
Datum/Zeit:
26 April 2008
10.00 Uhr Treffen / 11.00 Uhr Beginn
Treffpunkt:
Bahnhof Altstadt
Konsumgesellschaft im Endstadium – Wegwerf-Phobie
Veröffentlicht am 16.04.2008 in Aktuell 0 KommentareDie Ausmaße unserer konsumorientierten Gesellschaft wachsen tagtäglich, doch man könnte meinen es gäbe Grenzen, die wenn sie überschritten werden, ein Ende des Ganzen einleiten. Der Kapitalismus scheint dort hartnäckig zu sein, und bahnt sich neue, mehr als nutzlose, Wege zur Gewinneintreibung.
Neuste Erfindung dieser materialistischen Unternehmenssparte, die gerne auch Wissenschaft genannt wird, ist das ,,Wegwerf-Mobiltelefon“. Ein kleines unscheinbares Handy, welches nach einmaligen Bedienen weggeworfen wird. [Es gibt auch eine Variante, die ein bestimmtes Guthaben besitzt, und nach Aufbrauchen unbrauchbar wird] Welch Hintergrund diese Erfindung haben mag, und in wie fern es sich von einem normalen, immer wieder nützlichen, Mobiltelefon unterscheidet, beispielsweise ein Pre-Paid-Handy, ist offenbar nicht ganz klar. Ob ich mir nun für 10 € ein gebrauchtes Handy hole, welches ich immer wieder, nach Bedarf und finanziellen Status aufladen kann, oder ein einmaliges Handy für 20 Dollar kaufe, der Unterschied leuchtet nicht sofort ein.
Polizei-Gewalt
gegen
nationale Demonstranten!
Polizei blockiert Demonstration! – Ausschreitungen! – Nationalisten verletzt!
Mit allen rechtlichen Mitteln verhindern, wollte Aachens Polizeipräsident Oelzen die heutige Demonstrationen. Zwar nicht verhindern, dafür behindern lautete hingegen heute die Devise der Polizei. Zunächst sollten Demonstranten in stundenlangen Prozeduren erkennungsdienstlich erfasst werden. Nachdem Veranstalter Christian Worch dagegen intervenierte, griff man eben zu anderen Schikanen. Zweieinhalb Stunden bedurfte die polizeiliche Überprüfung der eingesetzten Ordner für die Demonstration, womit es bereits zu stundenlangen Verzögerungen im eigentlichen Ablauf kam.
Der Motivation tat das freilich keinen Abbruch. 800 Teilnehmer meldet unter anderem die Aachener Zeitung, Christian Worch spricht gegenüber Altermedia selbst nur von über 700. Kurz nach 15 Uhr dann offizieller Auftakt: Stolbergs NPD-Chef Willibert Kunkel bestreitet die Auftaktkundgebung und zitiert dabei Kevins letzte Worte gegenüber seinen Kameraden nach der Bluttat, „Timo, lass mich nicht alleine. Timo mir wird kalt.“ … weiterlesen
Ein Stück der Wahrheit: Einer der größten Islam-Verbände unter der Lupe
Veröffentlicht am 11.04.2008 in Aktuell 0 KommentareEin extra eingerichteter Arbeitskreis der Kölner Polizei hat nun, obwohl die Daten bereits lange Zeit verfügbar sind, eine Einschätzung des Verbandes der Islamischen Kulturzentren e.V. veröffentlicht. Veröffentlicht kann man es eigentlich nicht nennen, kam das Papier eher zufällig in die Hände von Journalisten.
Warum diese Schrift unter Verschluss gehalten wurde sollte klar sein. Auch die Islamkonferenz des Herrn Schäuble hat einen Abgesandten des Verbandes in seinen Reihen. Eine derartige Einschätzung, mit brisanten Vorwürfen geschmückt, hätte die gut einstudierte Konferenz scheitern lassen, ähnlich wie die Multikultur in Deutschland. Aber der Schein konnte gewahrt werden.
Die Vorwürfe die nun laut werden, sind keineswegs kleinlich, vor allem betreffen sie NRW und die Großstädte Dortmund und Duisburg. Alleine in Dortmund befinden sich nämlich vier Moscheen des Verbandes, in Duisburg zusätzlich ein eigenes Internat. Dieses Internat, bzw. ,,Koran Schule“ genannt, unterliegt den Vorwürfen ihre Schüler mit Schlägen zum Beten zu zwingen. Auch seien die verbreiteten Reden mehr als antidemokratisch, antijüdisch und antiwestlich. Vor allem beim zweiten Begriff darf man auf die Reaktion jüdischer Verbände gespannt sein.
Hinzu kommt, dass die Stätten der Gemeinden mehr als ,,integrationshemmend“ seien, und keinen Außenkontakt der Schüler zulassen würden. Die Heime gleichen also eher eigenen Staaten, in denen sich Parallelgesellschaften selbst heranbilden. In Waltrop wurde zudem vor wenigen Tagen eines dieser Heime geschlossen, die Hintergründe sind bislang nicht bekannt.
Anstatt also diese Gruppierung staatlich zu bekämpfen, wie man es zum Beispiel mit dem Sturm 34 aus Mittweida tut, dem Schutzbund Deutschland, der Kameradschaft Tor aus Berlin oder anderen Kameradschaften tat. Und vor allem es mit unterschiedlichen nationalistischen Musikgruppen immer wieder versucht. Doch anscheinend gibt es konkrete Unterschiede zwischen der einen antidemokratischen Haltung, sowie der anderen. Zwischen dem einen Antisemitismus und dem anderen. Zwischen der einen anti-westlichen Haltung und, ja, der anderen.
Der Mensch ist halt doch nicht immer gleich.
Nun ist es offiziell: Für diesen Samstag wurde in Stolberg eine Demonstration angemeldet, nachdem am Freitag der 19 Jährige Kamerad Kevin P. von einer Bande ausländischer Krimineller erstochen wurde. Er war zusammen mit einem Freund auf dem Rückweg von einer NPD Veranstaltung, als plötzlich 4-5 Personen auf sie zukamen, mit Teleskopschlagstöcken auf sie einschlugen und letztlich auf den 19 Jährigen vier mal mit einem Messer einstachen. Noch auf dem Weg zum Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen.
Bereits am Samstag zogen über 160 Kameraden spontan durch Stolberg, nachdem sich die Nachricht vom Tode blitzschnell herumgesprochen hatte. In einem Trauermarsch gedachten sie dem ermordeten und brachten ihre Wut durch eine anschließende Demonstration zum Ausdruck.
Für diesen Samstag (12. April) wurde nun eine Demonstration angemeldet, in der wir unsere Trauer und Wut auf die Straße tragen werden! Jeder Bürger soll wissen, was in dieser Nacht geschah, damit es auch der letzte versteht: Der Versuch einer multikulturellen Gesellschaft ist gescheitert und der hinterhältige Mord war zwar der bisherige Höhepunkt einer Welle multikultureller Gewalt, aber noch längst nicht das Ende.
Wie viele unschuldige Deutsche müssen noch sterben,
bis diesem Treiben ein Ende gesetzt wird?
In der nationalen Bewegung gab es Diskussionen zum Termin der Demonstration, wobei letztlich die Gründe für den 12. April überwogen haben. Grade nach dieser schrecklichen Tat ist es wichtig, unmittelbar zu handeln und nicht Wochen verstreichen zu lassen!
Während manche der Meinung waren, eine Großdemonstration am Wochenende vor dem ersten Mai wäre eine gute Lösung, lassen sich dabei doch einige Probleme feststellen: Ist es sinnvoll, bei einem so heiklen Thema mehrere Wochen Zeit vergehen zu lassen? Ist es realistisch, zwei bundesweite Demonstrationen in einer Woche durchzuführen? Ist es nicht gerade jetzt unsere Pflicht, auf das Unrecht aufmerksam zu machen und dem Getöteten zu Gedenken?
Die Demonstration wird veranstaltet von parteifreien Nationalisten aus dem Rheinland, die mit Christian Worch zusammenarbeiten. Auf der Veranstaltung sind selbstverständlich alle Spektren der Bewegung erwünscht und wir hoffen, dass es eine schwungvolle und eindrucksvolle Demonstration Nationaler Solidarität wird!
Raus auf die Straße – Multikultur stoppen – Wir sehen uns am 12. April in Stolberg!
Alle Informationen gibt es auf der Mobilisierungsseite für die Demo:
Stolberg – 160 Aktivisten bei Mahnwache für ermordeten Nationalisten
Veröffentlicht am 06.04.2008 in Aktuell 0 KommentareVon Freitag, dem 04.04.08, auf Samstag kam es in Stolberg zu einem folgeschweren Angriff ausländischer Gewalttäter auf zwei junge Deutsche. Nachdem die Kameraden einen Stammtisch der NPD verlassen hatten und sich auf den Weg nach Hause begaben, wurden sie nach einiger Zeit von sechs südländischen Angreifern überrascht und niedergeschlagen. Es folgten vier tödliche Messerstiche. Ein weiterer Aktivist wurde lebensgefährlich verletzt und kämpfte die Nacht über um sein Leben.
Bei dem Toten handelt es sich um einen 19-jährigen Interessenten der örtlichen NPD-Strukturen, das Opfer, welches knapp überlebte, ist indessen schon länger in Stolberg und Umgebung aktiv. Dieser Mord kann also klar als politisch motiviert betrachtet werden, als Schlag gegen die erstarkenden nationalen Aktivitäten vor Ort. Die Medien, sowie die Polizei, sind dort anderer Ansicht und spielen die Tat als harmlosen Bandenkonflikt herab.
Fast genau zwölf Stunden nach dem feigen Mord, der natürlich wieder in erheblicher Überzahl durchgeführt wurde, versammelten sich dann rund 160 Kameraden aus ganz NRW in Stolberg um dem verstorbenen Kameraden zu gedenken. In Form einer Mahnwache, wollte man den Bürgern die Konsequenzen des Systems vor Augen führen und der Familie des Verstorbenen Beileid zollen. Egal welchen Status der Aktivist inne hatte, so war er doch einer der Wenigen, der die Zeichen der Zeit erkannt und letztendlich, viel zu früh gemessen an seinem Alter, sein Leben für den Nationalen Sozialismus, für den Glauben an eine bessere Welt, gelassen hat. Wir verneigen uns vor ihm, seinem Leben und seiner Familie. Mögen nun einige Menschen mehr durch sein Opfer aufwachen.

Zum Verlauf des Tages:
Bereits bei der Anfahrt zur Mahnwache gab es erhebliche Repressionen des Staates. Der Tod einer Person scheint bei Staat, Medien und Polizei zum bundesrepublikanischen Alltag zu gehören, erst recht in der vorgefallenen Konstellation. So wurden im Umfeld Stolberg mehrere Fahrzeuge von der Autobahn gezogen, um Personalienkontrollen durchzuführen. Die Bahnreisenden wurden stets begleitet von Bereitschaftspolizisten und nachdem man in Stolberg angekommen war, wurde ihnen der Weg zur Mahnwache untersagt. Hierbei kam es zu Rangeleien, sowie dem Einsatz von Pfefferspray gegen vorne stehende Aktivisten. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein Aktivist festgenommen, aufgrund der Vorwürfe Landfriedensbruch und schwere Körperverletzung. Diese Vorwürfe erscheinen mehr als lächerlich, war es die Polizei, die gewaltsam vorging. Hierbei kamen ca. zwei Beamte ins Stolpern und wurden von ihren eigenen mitgeführten Hunden gebissen. Wo dort die Schuld des Aktivisten liegen möge, ist fraglich. Aufgrund des Pfeffersprays mussten mehrere Personen von den eigenen Sanitätern behandelt werden. Nach längerer Zeit im Regen, sowie einigen Diskussionen mit der Staatsmacht, wurde vereinbart sich langsam Richtung Mahnwache bewegen zu dürfen. Dies tat man dann auch in angemessener Lautstärke. Am Platz der Mahnwache angekommen wuchs die Zahl der Teilnehmer auf die angesprochenen 160 Kameraden. Von hier aus ging es schweigend, dem Verstorbenen zu Ehren, in Richtung Tatort. An einer kleinen, unscheinbaren Ecke angekommen, blieb man stehen. Doch die zuvor durchschrittene Wohnsiedlung gab erklärte den nächtlichen Mord. Ghettoähnliche Zustände, ausländische Teestuben, Internetcafes und ,,Kulturvereine“ zierten das Bild.
Als Redner traten hier unter anderem der NPD-Stadtrat Willibert Kunkel, ein weiteres NPD-Mitglied aus Stolberg, Sven Skoda und ein Aktivist der AG-Rheinland ans Mikrofon. Hier wurde nochmals deutlich gemacht, dass man den Ort des Geschehens nicht verlassen würde, ohne den noch inhaftierten Aktivisten. Doch nach knapp einer Stunde voll Wartens, Schweigens und Verhandelns war klar, dass diese Freilassung vorzeitig nicht möglich war, aufgrund fortlaufender Ermittlungen der Polizei. Aufgrund dessen wurde sofort ein Anwalt für den Inhaftierten eingeschaltet, sowie ein Fahrzeug bereitgestellt, welches den Aktivisten eine sichere Heimfahrt ermöglichen sollte.
Anschließend marschierte man mit verschiedenen Parolen zurück zum Ausgangspunkt. Die Stimmung war aufgeheizt und so energisch wie selten. Man spürte die Wut der Anwesenden.
Diese Wut gilt es nun langzeitig, für immer, in organisierten und effektiven Widerstand zu wandeln, um diesem System ein baldiges Ende zu bescheren, und somit auch der Mordserie ausländischer Straftäter einen Riegel vorzuschieben.
Kriminelle Ausländer raus!
