Die ANSC (Autonome Nationalisten Schmallenberg) sind, wie der Name schon sagt, eine (radikal-)politische Jugendgruppierung.
Hier soll eine ausführliche Erklärung zu politischen Begrifflichkeiten erscheinen.

Was wir konkret (u.A.) fordern:

  • Sofortigen Einwanderungsstop
  • Humanes aber konsequentes Rückführungsprogramm für kriminelle Ausländer und deren Familien
  • Befreiung von fremden Einflüssen [Amerika, Israel, usw.]
  • Arbeitsplätze sollen deutschen Volksangehörigen zustehen [”Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!”]
  • Erhaltung und Förderung der deutschen Kultur, dh. gegen Multikulturismus
  • Verschärftes Asylrecht [u.A. Sofortige Abschiebung von Asylbetrügern]
  • Zerschlagung des Schuldkultes [sogenanntes “Tätervolk”], objektive Aufklärung über die Geschichte des 3. Reichs
  • Freiheit und Souveränität aller Völker der Erde erkämpfen [Antiimperialismus]
  • Kapitalistische Wirtschaftsform abschaffen [Freie Marktwirtschaft im Allgemeinen] und nationalen Sozialismus durchsetzen [Volksgemeinschaft]

Wir erachten es für sinnvoll, dass man, bevor man sich grob mit dem nationalen Sozialismus auseinandersetzt, sich zu aller erst mit grundsätzlichen Dingen beschäftigen sollte. Gehen wir also zuerst auf die zwei Begriffe ein, aus welchen sich der NS-Begriff zusammensetzt.

National(-ismus):

Die Nation [lat.: natio - Geschlecht, Volk(sstamm)] bildet den Grundsatz der nationalsozialistischen Weltanschauung. Hierbei vertreten wir die Tatsache, dass ein Sozialismus, auf welchen später genauer eingegangen werden soll, nur auf nationaler Basis funktionieren kann, denn nur eine starke Gemeinschaft kann eben diesen erfolgreich durchführen. Die sozialistische Gemeinschaft muss aufgrund dessen eine Volksgemeinschaft sein, eben eine, welche sich nicht in kultureller, sprachlicher oder ethnischer Herkunft unterscheidet. Das Volk fungiert aus diesem Blickwinkel betrachtet also als Grundpfeiler für den nationalsozialistischen Staat – das Volk ist der Staat. Der Begriff Nation fasst dementsprechend mehrere Komponente zusammen: Volk (welches durchaus aus mehreren Subethnien bestehen kann, wie z.B. das Deutsche), Kultur, Sprache, Land (Fläche) und Staat.

Ein weiteres Argument für die Nation ist nicht nur die Notwendigkeit der grundsätzlichen Gleichheit (Gleichheit i.S.v. kultureller, ethnischer Gleichheit) in einer Gemeinschaft, sondern auch das Ziel des NS, die eigene Kultur zu fördern und zu entwickeln, ohne dabei jedoch maßgebliche Eigenschaften selbiger nicht durch sogenannte “Bereicherungen” zu verfälschen und zu verwischen. Niemand spricht davon, dass es nie Kulturbereicherung im positiven Sinne gegeben habe oder nicht geben dürfte! So lernten unsere Vorfahren, die Germanen, bspw viel von den Römern, welche wiederrum viel von den alten Griechen abkupferten, usw. Heutzutage jedoch scheint sich Kulturbereicherung ausschließlich auf McDonalds, Hip Hop, Ghettoisierung und die Bildung von Parallelgesellschaften zu beschränken; Der von der etablierten Politik angepriesene und in sich vollkommen widersprüchliche “Multikulturismus” (Die flüchtige Theorie eines Staates, in welchem alle möglichen Ethnien und Kulturen eine Gemeinschaft bilden) fungiert hier also nicht als kulturbereichernd, sondern als kulturzersetzend und in manchen Städten (z.B. Frankfurt am Main) gar als kulturvernichtend.

Dies wurde von Nationalisten aus ganz Europa schon am Anfang der Einwanderungswellen vorhergesagt und nun haben wir es schwarz auf weiß. Wenn man bedenkt, dass sich die Kultur unseres Volkes in einer sehr, sehr langen Zeit entwickelt hat und nun mitansehen muss, wie selbige sich in innerhalb von ein paar Jahrzehnten in Luft auflöst, dann wird einem schnell klar, dass wir im Grunde in einer vom ideologischen Wahnsinn befallenen Zeit leben, welche sich derartig zerstörerisch äußert, dass man sie durchaus als eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte der Menschheit bezeichnen könnte.

Hier beginnt also ein Punkt, an dem die angeblich ach so veraltete, verstaubte Ideologie des Nationalismus zu greifen beginnt. Ein Nationalist stellt sich wehement gegen die Kulturglobalisierung, gegen die Masseneinwanderung und gegen die Gleichschaltung der Nationen. Wir sind der Ansicht, dass die Welt nur dann in Frieden leben kann, wenn jedes Volk seinen angestammten Platz zugesprochen bekommt. Dieser sollte selbstverständlich dort sein, wo die jeweiligen kulturellen Wurzeln liegen. Die Vermischung der Kulturen und der Völker hat keinerlei Sinn, denn man schafft da durch nichts neues, wie so oft fälschlicherweise behauptet, sondern man zerstört im Endeffekt unsere Identität als Volk – das ist eine Katastrophe, welche es aufzuhalten gilt.

Der Nationalismus bezeichnet also zusammengefasst zum Ersten die Nähe und Liebe zum eigenen Volk und allem was damit zusammenhängt, zum Zweiten die Erhaltung des Volkes und allem was damit zusammenhängt und zum Dritten die Erkämpfung der Souveränität des Volkes bzw aller Völker. Wir lehnen nicht grundsätzlich internationale Beziehungen ab, im Gegenteil, sie sind richtig und wichtig, jedoch darf es nicht soweit gehen (wie in der heutigen BRD), dass man in die Abhängigkeit geräht und sich im Extremfall in die Hände eines anderen Landes wirft. Dies widerspricht sich grundsätzlich mit dem Freiheitsgedanken des Nationalismus und ist deswegen abzulehnen.

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