Am 12.03.2010 wollten Nationale Jugendliche einen Trauermarsch, zum Gedenken an die Bombenopfer aus dem 2. Weltkrieg veranstalten. Dies entpuppte sich leider als Misserfolg, welcher durch eigene fehlgeschlagene Organisation zu werten ist. Wir haben zu viele Dinge dem Zufall überlassen und uns überschätzt. Nichts desto trotz waren wir in der Lage, rund 80 Nationale Deutsche an einem Wochentag in unsere Stadt Stendal zu führen um mit ihnen einen Trauermarsch zu begehen. Diese Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen vollständig erfüllt und lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Wir haben diese Veranstaltung ausführlich ausgewertet und Lehren aus unseren Fehlern gezogen.
Die „Antifa“ wird sich nun in höchsten Tönen selbst feiern und in Selbstlob ersaufen. Ihr habt lediglich bewiesen, dass es um ein Vielfaches leichter ist, eine besoffene Meute von Asozialen zu Krawallen zu motivieren, anstatt zu politischer Arbeit. Dessau am Tag danach hat gezeigt, dass Sachsen-Anhalt nicht tot ist. Es gibt ein ruhiges Hinterland, erst recht für anständige Deutsche. Das ist gut so, denn nun wisst ihr auch warum nicht ihr, sondern wir in der Gesellschaft so viel Akzeptanz und Verständnis finden (Siehe euren lächerlichen Aufruf).
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die den Weg nach Stendal gefunden haben. Auch wenn dieser Tag nicht wie gewünscht verlief konnten wir doch zeigen, welches Potential an treuen Herzen in Sachsen-Anhalt vorhanden ist. Wir lassen uns von unbedeutenden Rückschlägen nicht entmutigen! Wir werden weiter für das gemeinsame Ziel streiten und uns von niemandem einschüchtern oder gar aufhalten lassen.
Der ernüchternden Selbstreflektion zum trotze: Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage! Nationaler Sozialismus jetzt!















