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Kamen: Stehen bleiben – oder ich schieße!

Veröffentlicht am 19. März 2010

Am heutigen Sonntag wollten etwa 40 nationale Aktivisten in Kamen Flugblätter verteilen, mit denen für unsere Weltanschauung geworben und über die volksfeindliche Politik dieses Systems aufgeklärt wird. Doch die Verteilaktion sollte nicht lange störungsfrei ablaufen.

Nachdem gegen 16.00 Uhr bereits am Kamener Marktplatz die ersten Flugblätter verteilt wurden und sich die Verteilaktion in die Straße eines linksradikalen Szenetreffs bewegte, in dem auch heute ein Vortrag von Antifaschisten stattfand, kam es zu einem Angriff eben dieser. Die mit sturmhauben Vermummten versuchten mit Baseballschlägern und durch das Werfen von Flaschen, die freie Meinungsäußerung der nationalen Sozialisten zu unterbinden. Diese machten von ihrem Notwehrrecht gebrauch und wehrten den antifaschistischen Angriff entschieden ab.

Aus der Flugblattaktion entwickelte sich vor Ort eine spontane Demonstration, nachdem von Aktivisten ein Transparent ausgebreitet wurde. Diese zog von der Guldentröge bis zum Kamener Bahnhof, wobei Flugblätter an Passanten verteilt wurden. Nach einigen hundert Metern rauschte ein Streifenwagen heran, aus dem zwei übermotivierte Polizeibeamte hinaussprangen. Einer lief zielstrebig auf die erste Reihe der Demonstration zu und zog seine Dienstwaffe. Lauthals schrie er die Teilnehmer an, stehen zu bleiben. Diese waren perplex, dass ihre Demonstration, von der keine Gewalt ausging, mit einer Schusswaffe gestoppt werden sollte, ließen sich aber nicht vom Weg abdrängen, was dazu führte, dass der Polizeibeamte seine Waffe wieder in das Holster steckte und sich hinter der Demonstration einfand.

Am Bahnhof löste sich die Demonstration auf und alle Aktivisten wollten ihren Heimweg antreten – was aber teilweise misslang, da die Polizei willkürlich Personen einkesselte und über Stunden einsperrte. Verschiedene Internetportale der Systemmedien berichteten zu diesem Zeitpunkt schon über einen „nationalen Überfall auf das GAL-Zentrum“, was jeder Grundlage entbehrt und eine bewusste Tatsachenverdrehung darstellt. Zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr wurden die letzten Festgenommenen entlassen.

Der heutige Tag hat wieder einmal verdeutlicht, wie Staat und kriminelle Antifaschisten Hand in Hand zusammenarbeiten. Während diese eine politische Aktion nationale Sozialisten attackieren, können sie sich darauf verlassen, dass die Repressionsorgane des Staates einzig “Die rechten” verfolgen und das linke Auge wohlwollend zudrücken. Trotz allen Schikanen – oder gerade wegen dieser – konnte heute in Kamen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden, die es auch in Zukunft weiter aufzuklären gilt!

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Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht! – Trauermarsch in Dessau

Veröffentlicht am 14. März 2010

Als der Himmel sich blutrot färbte, an jenem 7.März 1945 über Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkräfte insgesamt 20 Luftschläge gegen Dessau. Während sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.März unter der Direktive des so genannten Areal-Bombings. Eine Direktive, die einzig und allein den Terror und die Vernichtung gegen die deutsche Zivilbevölkerung zum Ziel hatte. Mehr als die Hälfte aller Dessauer Luftkriegsopfer fiel an diesem 7.März 1945. Die gesamte Innenstadt von Dessau wurde unwiederbringlich vernichtet. Damit reiht sich Dessau ein in die Schicksalsgemeinschaft vieler anderer deutscher Städte wie Hamburg, Lübeck, Köln, Magdeburg oder Dresden.

An diese Schicksalsnacht zu erinnern, fanden sich am 13.März 2010 bis zu 280 Aktivistinnen und Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Dessau zusammen. Direkt neben dem Sammelpunkt hatten sich die bis zu 300 Gegendemonstranten eingefunden, welche den Marsch immer wieder begleiten sollten. Laute Rap- und Rockmusik, die Opfer von Dessau verhöhnende Beiträge und tanzende, als Tele-Tubbie verkleidete Erwachsene ließen dabei leicht erkennen, dass die geistige Umerziehung der einstigen Sieger auch vor Dessau keinen Halt gemacht hatte. Zeitgleich zum Abmarsch gegen 13 Uhr, besetzte die Zusammenrottung von MLPD, deren Jugendorganisation REBELL, GRÜNEN, JUSOS, Gewerkschaften und ANTIFA eine Straßenkreuzung an der Wolfgangstraße. Warum das Großaufgebot der Polizei es erst zu dieser Situation kommen ließ wird das ewige Geheimnis der Beamten von Dessau bleiben. Die Kreuzung war dicht. Daran konnten auch anwesende Deeskalations-Teams und Polizei Seelsorger vorerst nichts ändern.

Nach einigem Warten kam Bewegung in die Angelegenheit und mit einer guten Stunde Verspätung begann der Trauermarsch von Dessau. Schwarze Fahnen wehten im Wind und besonders die vielen Trageschilder hinter dem bekannten Fronttransparent boten ein beeindruckendes Bild. Vorbei an der keifenden Menge der nun ihrerseits durch die Polizei blockierten Gegendemonstranten bewegte sich der Marsch entlang der Wolfgangstraße weiter über die Hans-Heine- und Ferdinand von Schill Straße bis in die enge Zerbster Straße, wo auch die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Obwohl der Platz für eine Kundgebung denkbar ungeeignet erschien, wurde das Beste daraus gemacht und ein älterer Kamerad des Dessauer Heimat- und Vertriebenenvereines sowie der Aktivist Dieter Riefling vom Nationalen Widerstand Hildesheim ergriffen das Wort. Besonders Riefling wusste die Anwesenden mit seiner gewohnt kämpferischen Art zu begeistern.

Wieder hatten die Gegendemonstranten die Zeit genutzt um den Weitermarsch zu behindern. Doch gerade einmal 20 Festentschlossene ließen sich zu einer Sitzblockade nieder und wurden auch diesmal von den Einsatzkräften der Polizei beiseite geschafft. So setzte sich der Trauermarsch abermals über die Poststraße, Kavaliers-, Franz- und Heidestraße in Richtung Ehrenfriedhof in Bewegung. Hier wurde nun Aufstellung zur zweiten Kundgebung genommen. Zunächst sprach der freie Dresdner Aktivist Maik Müller, bevor abermals Dieter Riefling das Wort zur Totenehrung ergriff. Wegen einer Auflage zur Wahrung der Totenruhe mussten beide Beiträge ohne akustische Verstärkung abgehalten werden. Nach der Niederlegung des Kranzes und einer Schweigeminute wurde zum letzten Mal Aufstellung genommen, bevor es zum Endpunkt der Verantaltung am Bahnhof Süd weiterging. Untermalt wurde die Kulisse vom Lied des guten Kameraden, gespielt von einem Mann der Erlebnisgeneration auf seiner Mundharmonika. Der Zeitzeuge brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die deutsche Jugend auch in diesen Zeiten weiterhin ungebrochen den Ehrendienst an den Toten ihres Volkes leistet.

In Zeiten in denen wir miterleben, wie Demokraten und die ihrerseits finanzierte antifaschistische Aktion immer wieder versuchen, das Gedenken an die Toten unseres Volkes unmöglich zu machen. Sie bagatellisieren die Not und das Leid welches unser Volk in diesen schweren Schicksalsjahren auf sich laden musste, sie verharmlosen und verleugnen die Opfer alliierter Kriegsverbrechen, sie verachten die Gefallenen des eigenen Volkes. Deshalb war der Trauermarsch in Dessau nicht nur Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, sondern zugleich auch Ausdruck unseres Protestes gegen die Instrumentalisierung und Verächtlichmachung deutscher Opfer. In diesem Sinne gilt heute und in alle Zukunft für uns und die uns nachfolgenden Generationen der Ruf: Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht!

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Dresden 2010

Kritischer Erlebnisbericht der freien Kräfte aus Steinburg/Dithmarschen.

Für die freien Kräfte aus Steinburg und Dithmarschen war klar, daß man dieses Jahr mit dem Bus nach Dresden anreist. Es wurde im Vorfeld aus organisatorischen Gründen der Kontakt mit dem NPD-Bezirksvorsitzenden Ingo Stawitz aufgenommen, um abzuklären, ob die NPD auch mit dem Gedanken spielen einen eigenen Bus zu organisieren. Seine Antwort war: ,,NEIN, man war letztes Jahr schon in Dresden und man müßte da ja nicht jedes Jahr hin.” Soweit so gut, wir fingen an unseren Bus zu bewerben und nach einigen Tagen war bereits die Hälfte des Busses belegt. Auf einmal erreichte uns die Nachricht, daß der NPD-BV Westküste nun doch einen eigenen Bus organisiert, was in unseren Augen totaler Unfug war. Bei uns lief bereits die Organisation und darüber hinaus hat man es noch nicht mal für Notwendig erachtet uns zu informieren. Man hätte sich unserem Bus einfach anschließen können und wenn die Plätze nicht ausgereichend gewesen wären, dann hätte man sicherlich eine andere Lösung gefunden oder einen zweiten Bus angemietet. Telefonisch bei Kai Otzen (stellvertretender Bezirksvorsitzender) nachgefragt, ob die Information der Wahrheit entsprechen würde, kam als Antwort: ,,JA”. Wir einigten uns, daß sich die freien Kräfte dem NPD-Bus anschließen und wir unseren eigenen Bus abblasen. Richtig wäre es anders herum gewesen. Man wollte aber keinen internen Streit verursachen und es wäre unnötig, wenn man evtl. mit zwei halbvollen Bussen die Reise angetreten hätte!

Nach kurzer Zeit folgte auch schon das nächste Problem, als es um die Kollektivanreise mit den anderen Bussen aus SH und HH ging. Man wollte sich mit den anderen Bussen nicht zusammenschließen und hat sich strikt dagegen gewährt. (Das Argument war: ,,daß man eher drei Busse kontrolliert und aus dem Verkehr zieht, als ein Bus!” Hallo, die Angst vor Kontrollen steht über die körperliche Unversehrtheit der Kameraden?!) Obwohl mehrere erfahrene Kameraden, u.a. Thomas (Steiner) Wulff (NPD-Parteivorstand), mit dem Verantwortlichen Kai Otzen telefonierten und ihn auf die Gefahren und befürchteten Ausschreitungen (und das nicht nur in Dresden, sondern auch bereits bei der Anreise) ausführlich informierten, wurden diese Warnungen einfach nicht weiter beachtet. Auch die diesbezüglichen Hinweise des freien Nationalisten David Tiedje beim NPD-Klönschack in Steinburg blieben unberücksichtigt. Die Sicherheit der Busbesatzung war durch grobe Fahrlässigkeit nicht mehr garantiert, daher suchte Kamerad Tiedje einen Tag vor der Demo erneut das Gespräch mit den Organisatoren und rief Kai Otzen ein weiteres Mal an, um ihn nochmals auf die Gefahren hinzuweisen. Das Telefonat endete mit dem Satz: ,,Sowie die momentane Lage ist, werden wir uns wohl mit den anderen Bussen zusammenschließen!”

Kommen wir zur Anreise nach Dresden. Als sich unser Bus kurz hinter HH befand, fragten mehrere freie Kameraden, wann wir denn nun mit den anderen Bussen zusammentreffen, da die Situation von Kilometer zu Kilometer immer gefährlicher wurde. Auf Nachfrage bei Ingo Stawitz, kam als Antwort: ,,da müßten wir uns selber drum kümmern!” Auf Eigeninitiative erfuhren wir von den Ansprechpartnern aus den anderen Bussen, daß der Hamburger Bus bereits mehrere Stunden vor uns sei und der Bus aus Kiel sich auf einer anderen Autobahn befand. Mit anderen Worten, es sollte von Anfang an keine Zusammenführung der Busse stattfinden! Denn kamen am laufenden Band von Kamerad Thomas (Steiner) Wulff, von den anderen Bussen und Kameraden die bereits in Dresden vor Ort waren Informationen, Warnungen und Anweisungen. Alle Info’s und Anweisungen wurden an unsere ,,Busführung” (Kai Otzen und R.B.), die den NPD-Vorstand Westküste angehören, weitergegeben. Alle diese Warnungen wurden völlig ignoriert. Die „Busführung“ war der Meinung es besser zu wissen und äußerte sogar über das Busmikrophon, daß die interne Unruhe und Panikmache unnötig sein. Man stehe, so die „Busführung“, mit dem Versammlungsleiter vor Ort in Kontakt und in Dresden sowie Autobahnraststätten sei die Lage ruhig. Alles andere wäre Blödsinn! Einem freien Nationalisten wurde dann der neue Treffpunkt (Neustädter Bahnhof) mitgeteilt. Alle Busse sollten dorthin koordiniert werden, da es in Neustadt Zentrum nur so von Antideutschen wimmelte und es bereits schon zu mehreren Angriffen gekommen sei. Auch dieser neue Treffpunkt wurde von der ,,Busführung” ignoriert, woraufhin wir dann auch keine weiteren Informationen an unsere ,,hervorragende Busführung” weitergaben haben, da die Kooperation gleich Null war und es nichts brachte.

Denn kam was zu erwarten war. Wir sind gradewegs rein ins antideutsche Moskitonest. Nun hieß es auch noch raus aus dem Bus, daß war der Wahnsinn pur. Nach einen kurzen und orientierungslosen Fußmarsch (die ,,Busführung” wußte nicht, wie man zum Treff kommt) durch das Neustädter Zentrum (man hatte uns vorher gewarnt, auf gar keinen Fall das Zentrum anzufahren) ging es wieder zurück Richtung Bus, da sich die Straßen immer mehr mit Antideutschen füllten. Die freien Kräfte wollten, daß ein freier erfahrener Kamerad die Führung übernimmt, da unsere ,,Busführung” ja gar nicht weiß was sie hier macht! Es dauerte nicht lange und der hintere Teil unserer Gruppe, wurde auch gleich von einer gleichstarken Gruppe gewaltbereiter Antifas angegriffen. Man hat uns mit Steinen und Flaschen beworfen, mit Schlagstöcken attackiert und mit Gas- und Leuchtspurmunition beschossen. Als sich nach kurzen Feindkontakt in unmittelbarer Nähe weitere 200 Antifas mit ,,Alerta, Alerta Antifaschista” näherten, wurde der Rückzug angetreten. Bei dieser kurzen Auseinandersetzung, gab es auf unserer Seite zwei verletzte Kameraden und auf der Angreiferseite waren es ca. 5-8 Verletzte. Großes Lob an die Pinneberger Kameraden, die sich im angegriffenen Teil der hinteren Gruppe befanden und sich den Angreifern entgegenstellten. Einige Kameraden suchten Zuflucht in einer Tankstelle, die ebenfalls von den kriminellen Antifabanden angegriffen und zum Teil zerstört wurde. Zum Glück kam keiner der durchgeknallten und unter Drogen stehenden Antifas auf die Idee, mit der Leuchtspur auf das heraus gelassene Benzin zu feuern! Wir können von Glück reden, daß nichts Schlimmeres passiert ist! Die Busführung spielte an diesem Tag durch ihr fahrlässiges Verhalten mit dem Leben unserer Kameraden!

Im Großen und Ganzen war die Busfahrt: schlecht organisiert, chaotisch, verantwortungslos, willkürlich und geführt von „demounerfahrenen“ Personen. Mit anderen Worten unsere freien Kräfte, die über die Hälfte der Busbesatzung ausmachten, wurden verheizt! Es fand überhaupt keine Kooperation statt.

Freie Kräfte sind aufgefordert in Zukunft eigene Busse zu nutzen, damit sich die Ereignisse in dieser Form nicht wiederholen können. Der NPD-BV Westküste wäre gut beraten sich Ausschließlich um die eigentlichen politischen Aufgaben einer Partei zu kümmern und die Kampf auf der Straßen den Kameraden zu überlassen, die die notwendige Erfahrung mitbringen. Nur so können solche Vorfälle zukünftig vermieden werden.