Auto eines Antifa.
Das sollen 600 Demonstranten sein(Kicher,Lach). Sie wissen das sie Lügen. Und wir beweisen es.
Antifa Fotografen.
Just another logr.org weblog
Gestern fand in Stolberg (Rheinl.) eine Protestdemonstration statt, die im Zeichen des ermordeten Deutschen stand, der in der Nacht vom 04.04.2008 auf den 05.04.2008 von mehreren ausländischen Jugendlichen attackiert und letztendlich tödlich verwundet wurde. Sein Weggefährte, ein NPD-Mitglied, überlebte durch eine Not-Operation. Nachdem die Polizei schon in der letzten Woche ohne Erfolg versucht hatte eine Spontandemo von mehr als Hundert Nationalisten zu verhindern, versuchte sie es gestern erneut, nur mit erheblich mehr Personal und größeren Gewaltexessen. Aber dort hatte sie ihre Rechnung ohne uns gemacht, denn diesmal gab es weder Kompromisse noch unbeantwortet staatliche Repressalien.
Wir führten unsere Demonstration trotz mehrerer Verletzten, Dutzenden Festnahmen und mehrmaligen Einsatzes von Pfefferspray und Knüppeln durch, mit entsprechender Gegenwehr. Der Einsatz eines Jeden sollte nicht vergeblich sein, und so ernteten wir dementsprechend viel Zuspruch und konnten die gesamte angemeldete Route laufen. Wie angesprochen Kompromisse gab es nicht!
An dieser Stelle veröffentlichen wir normalerweise unsere Fotogalerien zu den Gegendemonstrationen, allerdings ist dieses heute nicht möglich. Es gab sie nicht. Wir konnten leider keine größere Ansammlung von Antifaschisten Orten. Hierzu siehe man Indymedia, wo die Antifa zur Dokumentation der gestrigen Gegendemonstration einfach Bilder einer vergangen Veranstaltung vom 19.02.2007 veröffentlicht hat. “Komisch, Komisch”. Angeblich war unsere Demonstration ein Fiasko, doch können wir das nur Verneinen.
Trotz vorheriger abgesprochener polizeilicher Repressionen, Schikanen und Gewaltausbrüchen haben wir unsere Demonstration durchgeführt, uns nicht herumschubsen lassen und uns dementsprechend gewehrt. wir bedanken uns bei allen Kameraden aus ganz Deutschland, den Niederlanden und sogar aus der Schweiz, für ihren Einsatz.
In Dortmund fand am 29.03. die dritte Gedenkdemo für den verunglückten Thomas “Schmuddel” Schulz statt.Schmuddel war Ende März 2005 in ein Messer gefallen, nachdem er zuviel getrunken hatte. Weil Schmuddel in seinem Leben derat viel getrunken und herumgelungert hat, aber rein gar nichts produktives geleistet hat, zelebriert die Antifa jährlich seinen Tod, um an diesen jungen Helden einer toten Bewegung zu gedenken. In diesem Sinne: Antifaschismus ist ein Ritt auf des Messersschneide!