Kameraden aus Mitteldeutschland beteiligen sich am 4. Antikriegstag in Dortmund

Wie schon bei den Demonstrationen für den von Ausländern ermordeten Kameraden Kevin im rheinländischen Stolberg (bei Aachen), unterstützen parteifreie Aktiongruppen aus Mitteldeutschland uns bei der Demonstration zum 4. nationalen Antikriegstag in Dortmund. Hier ein Text der von Aktivisten des Freien Netz Chemnitz veröffentlicht wurde:

6. September 2008: Das Freie Netz beehrt Dortmund -
Heraus zum nationalen Antikriegstag!

Tagtäglich treten wir mit der medialen Vorbereitung eines neuerlichen Krieges in Kontakt. Dies geschieht zwangsweise, da sich neue militärische Konflikte augenscheinlich ihren Weg bahnen und die Menschen in den liberalkapitalistischen Demokratien jederzeit von Funk & Fernsehen auf kommende Ereignisse eingestimmt werden.

Als zukünftige Kriegstreiber wirken wie so oft das imperialistische Staatskonstrukt Israel mitsamt seinem großen Bruder. Dieser wird anfangs jedoch nicht aktiv am Krieg teilnehmen, zu groß ist der Aufwand in den nach wie vor schwelenden Brandherden im Irak und in Afghanistan.

Zukünftiges Opfer eines neuerlichen Angriffkrieges seitens Israel: Der Iran unter Ahmadinedschad aufgrund seines durchaus legitimen Atomprogramms.

Diplomatische Lösungen sind nach wie vor das Primärziel – zumindest in fragwürdigen Verlautbarungen westlicher Politiker. Doch hinter den Fassaden bereiten sich die offizielle Stellen und ihre Streitkräfte längst für einen Aggressionskrieg gegen den widerspenstig-selbstbewussten Iran vor.

2001 Afghanistan, 2003 der Irak. 2008 nun folglich der Iran?

Nichts neues also – und mit Sicherheit nicht der letzte dieser Konflikte im „Nahen Osten“. Mittelbares Ziel der USA und ihrer Bündnispartner ist die Etablierung und Festigung der „Neuen Weltordnung“, d.h. die Sicherung der militärischen, ökonomischen und kulturellen Hegemonie in jeglichen Teilen der Welt. Wesentliches Aktionsfeld ist momentan die arabische Welt, da sich in dieser besonders reger Widerstand gegen die Dominanz der westlichen Kulturimperialisten regt.

Beim Staate Israel spielt hierbei zusätzlich der traditionelle Verfolgungswahn eine Rolle und so teilt Israel und seine Freunde die Welt in „gut“ (westlich, „demokratisch“, „frei“, „aufgeklärt“) und „böse“ („Schurkenstaaten, „antisemitisch“, islamistisch, „barbarisch“) ein.

Diese krude Sicht der weltpolitischen Vorgänge ist gekennzeichnet durch ein binäres und personalisierendes Denken, das die Stärke und Bedeutung der Netzwerke von Islamisten übersteigert darstellt. Diese Netzwerke treten in den westlichen Massenmedien überall dort auf, wo die Achse USA - Israel ihre ökonomischen Interessen verstärkt vertreten möchte. So musste im Afghanistan- Krieg der 11. September und die Terrororganisation Al- Kaida als Grund für eine militärische Intervention herhalten, nicht etwa die Menschenrechtsverstöße der Taliban, die dem ehemaligen Förderer USA durchaus bekannt hätten sein dürfen.

Im Irak galt der Vorwand, Saddam Hussein besäße Atomwaffen. Bekanntlich wurden diese bis heute nicht gefunden, doch die öffentliche Aufarbeitung dieser propagandistischen Inszenierung wurde bis heute konsequent vermieden und unterbunden.

Verkürzt gesagt sind diese Vorgänge nichts unlogisches. Der weltweite Kapitalismus agiert getreu seiner Art expansionistisch und rücksichtslos auf natürlich gewachsene Gemeinschaften. Er zerstört Bindungen, Werte, Kulturen und schließlich Nationen. Der US- Imperialismus, der aggressivste und vehementeste Imperialismus seiner Art, sorgt weltweit für Leid und Sterben.

Für die Existenz freier Völker, die nach ihrem Wesen selbstbestimmt und souverän existieren wollen, hat die letzte Konsequenz/Entwicklungsstufe des Kapitalismus - also der Imperialismus - keinen Platz in der angestrebten Weltordnung.

Doch dies ist nicht in dem Bewusstsein der europäischen Völker. Im Gegenteil. Inszenierte Propaganda von einer „atomaren Bedrohung“ durch den Iran und die so gern herbeihalluzinierten islamistischen Bombenleger in deutschen Städten verunsichern den gemeinen Bürger, der anschließend bereitwillig und ängstlich sein „Ja“ zu neuen Überwachungsgesetzen gibt. Schließlich schützen diese den braven Bürger lediglich vor der „islamischen Gefahr“.

Wenn wir nationalen Sozialisten uns nun gegen Angriffskriege aussprechen, bekommen wir reflexartig vorgeworfen, der nationale Sozialismus sei in seinem Wesen bereits imperialistisch ausgerichtet. Dies ist falsch. Bereits im Jahr 1930 äußerte sich Otto Strasser wie folgt:

Wir faßten und fassen den NS als eine bewußt antiimperialistische Bewegung auf, deren Nationalismus sich beschränkt auf Erhaltung und Sicherstellung des Lebens und des Wachstums der deutschen Nation ohne irgendwelche Herrschaftstendenzen“ über andere Völker und Länder.

Die Medien zeigen uns als nach Kriegen strebende Imperialisten, als Großmachtsphantasten und Welteroberungsträumern, während die westlich-„demokratische“ Welt ungeniert Kriege führt. Nicht zum Wohle ihrer Völker, sondern einzig allein um des Profits willen.

Aus diesem Grunde müssen wir als Nationalisten eine Gegenöffentlichkeit schaffen!

Großdemonstrationen sind z.B. ein Bestandteil der Gegenöffentlichkeit. In Dortmund hat sich mittlerweile der “nationale Antikriegstag” etabliert. Dieses Jahr am 6. September jährt er sich bereits zum 4. Mal und wird erstmals internationales Flair verspüren, da der Radius der mobilisierenden Gruppen nicht auf die BRD beschränkt ist, sondern beispielsweise Mitstreiter aus Spanien, Italien, Tschechien, Bulgarien und den Niederlanden anreisen werden.

Als Redner fungieren ausländische Kameraden sowie Gottfried Küssel, Christian Worch und in Dortmund ansässige Kameraden. Von einer Teilnehmerzahl, die den 4-stelligen Bereich erreicht, darf ohne Zweifel ausgegangen werden. Auch aus Mitteldeutschland wird sich an diesem Protestmarsch beteiligt.

Setzen wir in Dortmund gemeinsam ein Zeichen gegen Aggressionspolitik und imperialistische Kriegstreiber – denn eine andere Welt ist möglich.

Wer das Freie Netz auf seiner Reise begleiten möchte, wendet sich bitte an die bekannten Ansprechpartner oder schreibt an folgende e-Mail Adressen:

Altenburg:info@altenburg.freies-netz.com
Chemnitz: info@chemnitz.freies-netz.com
Burg: burg.freies-netz@web.de

Der Text wurde der Internetseite http://chemnitz.freies-netz.com entnommen.

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Demonstration

Wann? 06. September 2008!
Wo? Dortmund Stadthaus (S)!
Uhrzeit? 12:00 Uhr!

Neue Infonummer:
0151 - 512 618 47

Aufruf

2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“.
[Den ganzen Aufruf lesen]

Aktionen

Wir werden versuchen so viel Werbung wie nur möglich für die Demo zu machen. Was wir alles gemacht haben erfahrt ihr hier.
[Aktionen zur Demo]

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