Beim gestrigen „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Arnstadt informierten Aktivisten aus Dortmund über die Demonstration am 5. September, wofür mit verschiedenen Werbeartikeln, beispielsweise Flugblättern, Fotopräsentationen und anderen Werbemitteln, geworben wurde. Desweiteren wurden Aufkleber und Hemden aus dem Sortiment des Resistore-Versandes angeboten.
Über den Tag hinweg besuchten zahlreiche der insgesamt rund 300 – 400 Besucher den Stand und äußerten ihre Absicht, an der Veranstaltung teilzunehmen. Weiterhin wurde die Möglichkeit genutzt, um Verbesserungsvorschläge anzuregen und mit den Organisatoren zu diskutieren, damit etwaigen Missverständnissen bereits im Vorfeld zu begegnet wird. Gemeinsam wollen wir 2009 die Teilnehmerzahl von 1340 im letzten Jahr weiter steigern und ein eindrucksvolles Zeichen gegen die kapitalistische Ausbeutung und imperialistischen Aggressionskriege setzen.
Desweiteren gab es weitere Informationsstände, beispielsweise zur Demonstration am 1. August in Bad Nenndorf oder vom „Braunen Haus“ in Jena. Durch ein breites Rahmenprogramm, bestehend aus insgesamt 10 Rednern, 2 Balladenkünstlern und 4 Musikgruppen, war die Veranstaltung zu jedem Zeitpunkt attraktiv und bot zahlreiche Möglichkeiten, politische Vorstellungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Neben Aktivisten aus Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen ging der Versammlungsleiter und Anmelder des Antikriegstages, Dennis Giemsch aus Dortmund, in seiner Rede auf die Opferbereitschaft der Jugend und die Verpflichtung zum Aktivismus ein. Der genaue Wortlaut der Rede ist unter dem Bericht einsehbar.
Insgesamt lässt sich ein rundum positives Fazit ziehen, da neben der guten Organisation auch das Wetter mitspielte und somit zahlreiche Kameraden den Weg nach Arnstadt fanden, um den mittlerweile 8. Thüringentag zu begehen. Durch unseren Informationsstand konnten wir weiter für unsere Veranstaltung werben und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen!
*Fotos folgen*
Hier die Rede von Dennis Giemsch:
Am heutigen Samstag steht die Jugend in Arnstadt auf der Straße, weil wir uns in einer der größten Krisen befinden, die unser Volk je miterleben musste. Viele Krisen musste unser Volk schon meistern, doch fast immer gingen wir stärker und geeinter aus diesen Krisen hervor, war doch der Wille zur Existenz und zur Volksgemeinschaft der Grund unseres Überlebens. Wirtschaftliche Krisen, wie wir sie heute erleben, sind nicht auf Naturgesetze, sondern auf individuelles Fehlverhalten zurückzuführen. Man könnte diese Krisen also abwenden, wenn man nur wollte. Die Gefahr der aktuellen Wirtschaftskrise besteht nicht in einigen Firmenpleiten. Die Gefahr dieser Krise besteht in dem nicht existenten Überlebenswillen unseres Volkes. Unser Volk will sich nicht verteidigen, will in diesem Kampf zwischen dem internationalen Finanzkapital und den Völkern Europas nicht Stellung beziehen, oder gar für die Völker kämpfen. Denn der Feind scheint unbesiegbar. Von den Medien wird der Kapitalismus als unüberwindbare Norm gepriesen. Als einzige Alternative zu kommunistischer Planwirtschaft und wirtschaftlichem Niedergang. Doch eine grenzenlose Wirtschaft, wird wie jeder Organismus, der keine Grenzen kennt, zugrunde gehen. Und das ist gut so!
Der Thüringentag der nationalen Jugend ist deshalb für uns wichtig, weil er den Willen zur Rebellion und zum Kampf fördert. Weil er denen eine Stimme gibt, die sonst keine haben. Der Jugend. Die Tatkraft, der Idealismus, die Ehrlichkeit, die Hoffnung, die Treue, ja alle positiven Eigenschaften des Menschen sind in der Jugend am deutlichsten vertreten. All die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit, sind auf die Umerziehung durch Medien, Konzerne und volksfeindliche Politiker zurückzuführen. Niemand wird im Elternhaus zu Egoismus, Untreue, und Hass erzogen. Erst der negative Einfluss dieser sogenannten Gesellschaft, macht die Menschen zu dem was sie sind: bemitleidenswerte Kreaturen.
Der Nationale Sozialismus ist für uns die ultimative Kampfansage gegen dieses System. Wir ziehen durch unseren Aktivismus eine klare Linie zwischen uns und denen, die für die unhaltbaren Zustände in unserem Land verantwortlich sind. Wir distanzieren uns von den Lehrern und Professoren von 68, die durch ihre antideutsche Propaganda unsere Kultur, unsere Traditionen und unsere Werte zerstören. Wir distanzieren und von den Politikern, die sich nur für die Wirtschaft und für Konzerne einsetzen, während das Deutsche Volk kinderlos und ungebildet auf den Volkstod zusteuert. Wir distanzieren uns von all jenen, die sich freuen würden, wenn unser Land aufgelöst und unser Volk aussterben würde. Der Nationale Sozialismus ist keine Detailfrage, er stellt die Systemfrage. Er ist der Kampf der Helligkeit gegen die Dunkelheit, die Entscheidung zwischen Leben und Tot, zwischen Gut und Böse. Er gibt der Jugend ein Ziel und kennt als höchste Maxime nur das Überleben von Volk und Rasse und den Bestand unserer Nation. Kein Gold und Geld, kein Kleidungsstil und keine Musikrichtung, kann das Gefühl von Gemeinschaft und Identität ersetzen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Am 5. September diesen Jahres wird der Nationale Widerstand in Dortmund erneut gegen einige der offensichtlichsten Ungerechtigkeiten demonstrieren, die auf den Kapitalismus zurückzuführen sind: die Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und den Irak, die Drohungen der westlichen Welt gegen Nord-Korea und den Iran, und den Völkermord an den Palästinensern durch den Judenstaat und seine Bevölkerung. Von den Organisatoren dieser Veranstaltung, die im letzten Jahr immerhin 1340 Teilnehmer zählte, ist keiner älter als 25. Als der erste Antikriegstag stattfand, war ich als Anmelder gerade 20 Jahre alt. Mithilfe meiner Kameraden haben wir es in den folgenden Jahren geschafft, den Antikriegstag zu einem festen Termin im Kalender des Nationalen Widerstands zu etablieren. Der nationale Antikriegstag ist deshalb ein gutes Beispiel für die Erfolgsmöglichkeiten des Jugendaktivismus. Ein Aktivist, der seinen Platz im großen Ganzen findet, der sich idealistisch einbringt und seinen Kameraden solidarisch beiseite steht, kann weitaus mehr erreichen, als man allgemein annimmt.
Es gibt viele Dinge, die uns in unserem politischen Alltag im Wege stehe. Das Alter jedoch gehört nicht dazu. Alle Deutschen jeden Alters haben sowohl das Recht, als auch die Pflicht ihre eigenen Interessen zurück zustellen um sich für die Gemeinschaft einzubringen. Die, die versuchen euch dieses Recht zu nehmen, gehören bekämpft und die, die ihrer Pflicht nicht nachkommen gehören belehrt, damit Pflichtvergessenheit nicht selbstverständlich wird.
Die politische und wirtschaftliche Freiheit und die Souveränität unserer Nation, wie auch der biologische Fortbestand von Volk und Rasse, werden uns nicht geschenkt. Wir müssen sie erkämpfen. Deshalb gilt heute mein Dank den Organisatoren dieser Veranstaltung, wie auch den zahlreichen Teilnehmern die heute den Weg nach Arnstadt gefunden haben. Wir alle tragen heute unseren Teil, zum Kampf für Volk, Nation und Rasse bei.

Heil und Sieg Kameraden!
Der Kamerad Dennis hat hier eine hervorragende Rede zum Selbstverständnis unseres Kampfes gegeben. In seinen Ausführungen zum Kampf der jungen Rebellen in unserer Bewegung hat er alles angesprochen, was uns seit dem Aufbruch in den 80ziger Jahren unter Michael Kühnen die Kraft gab, diesen nationalen Widerstand bis heute mit immer neuem Leben zu füllen. Einfallsreichtum, Unbestechlichkeit,Idealismus,Treue,Tatkraft und das dauernde Aufstehen gegen einen scheinbar übermächtigen Feind im Glauben an unsere Volk. Wir haben uns unsere Auftritts- und Erscheinungsformen immer wieder neu gewählt. Dabei hat jede Generation neuer Kämpfer aus den bisherigen Erfahrungen schöpfen können. Unsere Generation der Kämpfer der ersten Stunde – der neuen Generation Nationaler Sozialisten- wie wir seit 1983 bezeichnet wurden, haben inzwischen weitere Felder des politischen Kampfes ergriffen. Doch welchen Sinn hätte dies alles, wenn nicht eine Generation nach der Nächsten – geradezu einem Naturgesetz folgend -in den Kampf um das Überleben unseres Volkes auf die Barrikaden gehen würde? Viel Erfolg also für den Kamerden Giemsch und seine Mitorganisatoren. Wir sehen uns beim Antikriegstag 2009 ! Mit unserem Gruss Steiner