Am gestrigen Samstag fand ein mit ca. 120 Teilnehmern gut besuchtes Konzert im Ruhrgebiet statt, dessen Erlös in den Rechtskampf für die nationale Demonstration am 5. September investiert wird. Über den Abend verteilt spielten 4 Musikgruppen, wobei die Musikrichtungen sehr gemischt waren.
„Libertin“ und „Projekt Chaos“ legten auf der Bühne klasse Rechtsrockvorstellungen hin, während die „Angry Bootboys“, die ebenfalls überzeugten, einen Oi-Stil spielten. Außerdem spielte die Band „Diary of a dying nation“, welche vor allem die Hatecore-Anhänger begeisterte. Zwischen den Bands egriffen die Sänger von “Eternal Bleeding”, sowie von “Rotte Charlotte” das Mikrofon und gaben mehrere Lieder zum besten, was für eine ausgelassene Stimmung sorgte!
Erst in den frühen Morgenstunden, lange nach Ende der letzten Band, fand die Feier ihren Ausklang und die angereisten Aktivisten begaben sich nach Hause. Der gesamte Erlös der Feier wird in den Rechtskampf für den Antikriegstag investiert und kommt politischer Arbeit zu Gute.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für diese gelungene Veranstaltung und konnten zeigen, dass es möglich ist, Politik und Spaß zu kombinieren, so dass keine Seite zu leiden hat!
