Gastbeitrag von Dr. nat. Fake: Bericht zum Antikriegstag

Die Kundgebung zum “nationalen Antikriegstag” wurde mit ca. 800 Teilnehmern erfolgreich abgehalten und das – entgegen allen Verleumdungen der Gegner und ihrer Lügenpresse – friedlich – Odin sei Dank – bei bestem Wetter. Die Teilnehmerzahl ist beachtlich, berücksichtigt mensch die Behinderung bei der Mobilisierung durch das Verbot und die kurze Zeit von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes bis zur Veranstaltung.

Die Hauptantreiber imperialistischer Kriegsgefahr – die USA und Israel – wurden gennant und der verlesene Redebeitrag eines Palästinensers rief die Greuel des jüngsten Gaza-Krieges in Erinnerung. Der Verweis auf die UN-Resolutionen zeigte, dass das Existenzrecht Israels nicht in Frage gestellt wurde aber die Juden und die internationale Staatengemeinschaft in der Pflicht stehen eine gerechte Lösung in Palästina für Araber und Juden zu schaffen.

Sämtliche Redebeiträge waren interessant, nicht zu lang und blieben am Thema. Dazwischen gab es auflockernde musikalische Darbietungen von “Novus Ordo Mundi” mit nationalen und nachdenklich stimmenden Liedern.

Der Redebeitrag eines bulgarischen Kameraden wies auf die derzeit enorme Kriegsgefahr durch einen potentiellen – und von Fachleuten befürchteten – israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen hin. Ohne “Anbiederung” an iranische Positionen – und damit muss mensch durchaus nicht konform gehen – gibt der Hinweis auf die geschätzt 300 Nuklearwaffen Israels zu Denken. Die Haltung der internationalen Staatengemeinschaft und insbesonders die “unkritische” und umfangreiche Unterstützung Israels durch die BRD-Politik und die BRD-Finanzhilfe wurden hinterfragt.

Der Versammlungsleiter Christian Worch – dem für den von ihm geführten Rechtskampf besonderer Dank gilt – gab einen interessanten Überblick über den Rechtskampf zur Veranstaltung, der das unrechtmäßige Treiben der Polizeibehörde und der Gerichte klar herausstellte. Die im Weltnetz veröffentlichte Urteilsbegründung des Bundesverfassungsgerichtes ist eine herbe “Klatsche” für die Etablierten, die in Dortmund – wen wunderts – derzeit auch dem Vorwurf eines gigantischen Wahlbetruges im Kommunalwahlkampf ausgesetzt sind.

Das die Versammlung von einem Demonstrations-Umzug zur stationären Kundgebung durch neuerliche Polizeiauflagen “degradiert” wurde, konnten die Teilnehmer auf dem Versammlungsplatz, einem umzäunten und von der Polizei weiträumig abgeschirmten und bewachten Parkplatz, “hautnah” selbst erleben. Angesichts der frühen Anmeldung der nationalen Veranstaltung ist es eine Unverschämtheit und ein eklatanter Rechtsbruch, wenn kurz zuvor angemeldete Gegenveranstaltungen in der Stadt zugelassen werden, die Erstanmelder aber auf einen weit abseits gelegenen Parkplatz “abgeschoben” werden. Das wird am 4. September 2010 beim “nationalen Antikriegstag” anders sein. Diese Demonstration wird durch die Stadt führen.

Für das Abschieben der “bösen” Nazis “bedankte” sich der linke Mob mit umfangreichen Auseinandersetzungen mit der Polizei im Innenstadtbereich Dortmunds – 288 Festnahmen Linker, 10 verletzte Polizisten, 2 verletzte Zivilpersonen und umfangreiche Sachschäden. Der linke Mob versuchte jeweils bei Anmarsch und Abfahrt der nationalen Aktivisten gewaltsam in den Dortmunder Hauptbahnhof einzudringen.

Gegen Mittag verhinderten dies umfangreiche Polizeieinsätze wobei der Vorsitzende der Dortmunder Grünen Krüger von auswärtigen Linksautonomen verprügelt und verletzt wurde. Gute Besserung – aber wer die Teufel einlädt, braucht sich über die Folgen weder zu wundern noch darf er klagen.

Am Nachmittag waren Linksautonome in den Hauptbahnhof “eingesickert” und versuchten dann die abreisenden nationalen Kräfte anzugreifen. Starke Polizeikräfte gingen dazwischen und verhinderten letztlich, das die “Linken” in Notwehr zurückgedrängt worden wären.

Der Abend schloss mit abflauender linker Randale und der “Gegen Nazis” Veranstaltung der Stadt Dortmund auf dem Friedensplatz. Der Höhepunkt war ab 22 Uhr das Konzert von Bob Geldorf, das wirklich gut war. Die Veranstaltung hatte aber ansonsten mit Bier und Bratwurst – “Essen und Trinken gegen Nazis” – keinerlei politische Basis. Als Bob Geldorf – leider in Englisch – darauf hinwies “dass dort wo die etablierte Politik versagen würde politische Extreme sich neu bilden würden” müssen den anwesenden Vertretern der “etablierten” Politik eigentlich die Ohren geklingelt haben. “Natürlich” wurde der Hinweis von “Sir” Geldorf nicht übersetzt.

Es war sogar daraufhin möglich unter den Anwesenden politische Gespräche mit Hinweis auf neue nationalsozialistische Ideen zu führen. Diesen Effekt hatten die Veranstalter sicher nicht einkalkuliert.

Insgesamt – ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung. Frei, sozial und national – es geht voran.

2 Antworten zu “Gastbeitrag von Dr. nat. Fake: Bericht zum Antikriegstag”


  1. 1 Karl Ashnikov September 10, 2009 at 3:01 am

    “[...]berücksichtigt mensch die Behinderung bei der[...]und damit muss mensch durchaus nicht konform gehen[...]”
    Dachte zuerst ich wär auf der falschen Seite. :)

  2. 2 Aktivist September 11, 2009 at 8:36 am

    Zum Thema Behinderungen zur Mobilisierung.
    Es ist mit bedauern zu sehen was das BRD System zurzeit unternimmt um uns an Demonstrationen zu hindern. Als erstes wird der 1.Mai 2009 verboten dann der versuch mit der Antiekriegstag Demo, was kommt als nächstes die Netzspeere von Nationalen Seiten. Wie lange sollen wir uns das noch bieten lassen? Wann handeln wir endlich? Wann steht das Volk endlich auf um gegen das unrecht des Deutschen Volkes und Europas zu kämpfen? Es Reicht und das System und ihre Willkür werden schon sehen was sie von solchen Aktion in einer angeblichen Demokratie haben. Selbst heißt es, es seinen Freie Wahlen. Doch immer mehr wird versucht das nationale Gedanken gut zu unterdrücken. Warum sehen das so wenige in Deutschland, oder warum schauen Sie einfach nur weg? Es ist schon
    erbärmlich manch einen Deutschen zu sehen der nichts für sein Land über hat und alles so mit sich machen lässt. Es kann doch nicht angehen das es schon so weit ist das wir uns unterdrücken lassen müssen in unseren eigenen Land, wo wir geboren sind, wo wir aufgewachsen sind, wo wir sterben wollen. Jeder sollte sich klar darüber sein ob Jung ob alt das es sich lohnt zu kämpfen.

    Junges Deutschland

    Heraus wir Jungen!
    Deutschland ruft.
    Väter wir hören
    Da ihr es schuft.

    Heraus wir Jungen!
    All auf die Bahn.
    Junger Tat aller Ehr
    Ist aufgetan.

    Heraus wir Jungen!
    Frieden und Recht
    Tragen als Banner wir
    Junges Geschlecht.

    Heraus wir Jungen!
    Unser Schritt ist gleich.
    Ein Herz in der Brust –
    So sind wir reich.

    Heraus wir Jungen!
    Hört wie es ruft.
    Deutschland will leben.
    Deutschland ruft.

    Rudolf G. Binding, 1928

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Demonstration

Wann? 04. September 2010!
Wo? Dortmund!
Uhrzeit? 12:00 Uhr!

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2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“.
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