Betroffen sind wenige, gemeint sind wir alle! Mit der der Ankündigung des Verbot versucht die Dortmunder Polizei den „schwarzen Peter“ an die Gerichte weiterzugeben. Trotz eindeutiger Rechtslage soll nun die Antikriegstags-Demonstration am ersten Septemberwochenende verboten werden. Der Versammlungsleiter Christian Worch, der über Jahrzehnte lang Erfahrungen in politischen Rechtskämpfen sammeln konnte, hat bereits angekündigt im Fall des Verbots alle rechtlichen Mittel anzuwenden, damit die Demonstration stattfinden kann. Ziel des Verbots soll es sein, eine Teilnehmerzahl von deutlich über 1.000 Personen zu verhindern.
Deshalb veröffentlichen wir nun ein Flugblatt, dass sich gegen das Verbot richtet und zum 5. nationalen Antikriegstag aufruft. Wir bitten alle Aktionsgruppen, dieses Flugblatt auszudrucken und solange an Bürger wie auch Aktivisten zu verteilen, bis uns das Verbot schriftlich zugestellt wird. Danach ist ein Werben für die Veranstaltung verboten. Über den aktuellen Stand darf selbstverständlich berichtet werden. Sollte die Demonstration tatsächlich verboten werden, berichten wir darüber!
+ Hinweis: Das (DIN A5) Flugblatt sollte zweimal auf ein DIN A4 Blatt gedruckt und dann geschnitten werden (siehe Verweis).
+ Aufgrund von Fehlern in der ersten Version des Flugblatts, wurde soeben eine neue Version veröffentlicht.

