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	<title>Dortmund: 4. nationaler Antikriegstag</title>
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	<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:38:02 +0000</pubDate>
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		<title>NW Marl: Wir unterstützen den Antikriegstag 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Resistore Vertrieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 5. Nationalen Antikriegstag rufen befreundete Aktivisten nun schon seit mehreren Jahren auf. Wir denken wir sollten kurz auf die Gründe eingehen weshalb die Kameraden auch in diesem Jahr mit unserer Unterstützung rechnen können.
Die Demonstration zum Antikriegstag hat inzwischen Tradition. Hatte noch vor Jahren niemand damit rechnen können welch ein Erfolg diese Demonstration einmal haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 5. Nationalen Antikriegstag rufen befreundete Aktivisten nun schon seit mehreren Jahren auf. Wir denken wir sollten kurz auf die Gründe eingehen weshalb die Kameraden auch in diesem Jahr mit unserer Unterstützung rechnen können.</p>
<p>Die Demonstration zum Antikriegstag hat inzwischen Tradition. Hatte noch vor Jahren niemand damit rechnen können welch ein Erfolg diese Demonstration einmal haben wird, welche personelle Stärke bei einer solchen Demonstration gezeigt werden kann. So ist sie heute fester Bestandteil in jedem Terminkalender regionaler sowie überregionaler Gruppen und Organisationen. Nun, in all den Jahren hat sich viel geändert. Nicht nur an der Demonstration selbst, sondern auch am Umfeld der Demonstration. Es gab politische, ökonomische, wirtschaftliche Veränderungen in so ziemlich allen Ländern der Welt. Diese Änderungen scheinen im ersten Moment sicher hilfreich und positiv, sind sie doch leider nichts weiter als eine Änderung der Richtung. Das Fahrzeug bleibt dasselbe! So war die Hoffnung durch den N**** Barack Hussein Obama ein friedfertiges Amerika zu schaffen groß. Das er nur Teil des Großen und Ganzen ist verkannten viele<span id="more-450"></span>.</p>
<p>Vor vielen Jahrhunderten gab es einmal eine große Weltherrschaft, die sich PAX ROMANA nannte, weil sie von Rom ausging. Sie nannte sich “Frieden” und meinte damit die absolute Herrschaft über die damalige antike Welt. Das bedeutete Ausbeutung der Schätze aller unterworfenen Völker. Karthago in Nordafrika zum Beispiel, wurde zerstört weil es dort billiges Korn gab. Im Interesse der Reichen wurden die Armen zu Sklaven gemacht und das nationale Recht der Stämme und kleinen Staaten mit Füßen getreten. Es gab nur noch ein Recht, das ius romanum, nur noch einen Frieden, die pax romana, weil es nur ein imperium romanum gab. Jeder Krieg diente, - dieser, sich für zivilisiert haltenden Welt und ihren Gewinnern. Heute leben wir in einer vergleichbaren Welt, der PAX AMERICANA.</p>
<p>Der schwarze Jesus setzte im Wahlkampf darauf, dass jeder in ihm das sehen sollte, was er wollte. Und genau deshalb muss er einen Teil seiner Anhängerschaft enttäuschen. Enttäuscht werden jedoch sicher nicht die Kapitalisten. Ein Blick auf deren fulminante Wahlkampfspenden für ihn machen das deutlich. Damit steht Obama wie George Bush für die Kapitalinteressen ein. Allerdings wird er einen anderen Kurs einschlagen - angesichts der aktuellen außenpolitischen und ökonomischen Probleme.</p>
<p>Bushs private Folterkammer Guantanamo will Barack Obama schließen. Damit möchte er das Image des US-Imperialismus aufpolieren. Allerdings sind Hunderte Terrorismus-Verdächtige davon gar nicht betroffen; zum Beispiel die 600, die im Bagram-Gefangenenlager in Afghanistan sitzen.</p>
<p>Obamas erster Arbeitstag stand außerdem im Zeichen der US-Kriege im Irak und in Afghanistan. 56.000 US-Soldaten sollen in jedem Fall im Irak bleiben. Und die, die aus diesem Land abgezogen werden, gehen nach Afghanistan. Von mehr Frieden kann keine Rede sein. Dies ist keine Strategie gegen den Krieg, sondern zur Optimierung der US.raelischen Kriegspolitik. Den „Krieg gegen den Terror” stellt der neue Mann im Weißen Haus nicht in Frage. Al Qaida ist auch unter Obama ein Feindbild. Wie wird er auf einen möglichen Zerfall Pakistans reagieren? Schon wenige Tage nach seinem Amtsantritt griffen - wie mehrfach unter Bush geschehen - US-Kampfflugzeuge Ziele in Nordwestpakistan an. Sicher ist, an den Großmachtgelüsten der amerikanischen Ostküste wird sich auch unter Obama ganz bestimmt nichts ändern.</p>
<p>Wir sind sicher keine Pazifisten. Das wollen wir auch garnicht sein. Wir erkennen an, dass es einen Unterschied zwischen sinnvollen Kriegen und eben nicht sinnvollen Kriegen gibt. Ein Krieg um die Rasse, die Kultur und die Nation zu verteidigen ist ein sinnvoller. Diese Kriege gab es von Anbeginn der Zeit. Schwache Völker verschwanden, starke Völker errungen den Sieg und somit das Leben.</p>
<p><strong>Was sind die Gründe für heutige Kriege?</strong></p>
<p>Blutiges Öl und …</p>
<p>Es ist längst kein Geheimnis, dass die Kontrolle über den strategischen Rohstoffs Öl ein wichtiger Hintergrund für den Krieg gegen den Irak ist. Die eigenen Reserven der USA reichen bestenfalls noch für ein gutes Jahrzehnt, im Irak jedoch werden die zweitgrößten Erdölreserven der Welt vermutet. Dort hat jedoch der französische Erdölkonzern TotalElfFina die Nase vorn. Alle Vorverträge sind unterzeichnet, nur das UN-Embargo steht einem massiven Ausbau der Erdölförderung im Irak noch im Wege. Das Embargo würde sich bei einer friedlichen Lösung der „Irak-Krise” aber nicht mehr ewig aufrechterhalten lassen. Bei dem erwarteten großen Geschäft würden die US-Konzerne also in die Röhre schauen und - wahrscheinlich noch bedrohlicher für die US-Ökonomie - ein nennenswerter Teil des Erdölhandels zukünftig in Euro und nicht wie bisher fast ausschließlich in US-Dollar abgewickelt.</p>
<p>Bei einer Eroberung und Besetzung des Irak durch amerikanische und britische Truppen jedoch sind die Vorverträge der TotalElfFina das Papier nicht mehr wert, auf dem sie gedruckt wurden. Der US-General, der nach dem Willen der Bush-Administration für (mindestens) zwei Jahre die Regierung im Irak übernehmen sollte, hätte nicht zuletzt die Aufgabe, den US-Erölkonzernen den Weg zu den irakischen Ölquellen freizumachen.</p>
<p>… geostrategische Interessen!</p>
<p>Die langfristigen Pläne gingen schon damals weit über den Irak hinaus. In dem viel beachteten Strategiepapier „Transformation des Mittleren Ostens. Das neue transatlantische Projekt.” der amerikanischen Politikberater Asmus und Pollack aus dem Jahre 2002, wird die Beseitigung Saddam Husseins unverhohlen als erster Schritt zu einer „Demokratisierung” der gesamten Region bezeichnet, der auf einen Sturz bzw. eine Veränderung der Regime im Iran, in Saudi-Arabien, in Syrien und Ägypten abzielt, um eine „Zone des Friedens und des Wohlstands” zu schaffen. Die Ideen aus diesem Konzept tauchen auch in den Reden und Erklärung von US-Präsident Bush immer wieder auf.</p>
<p>Das erklärt auch die US und Israel finanzierten Aufstände im Iran. Da halluziniert eine Minderheit von Auserwählten eine Wahlfälschung herbei und schon blickt die gesamte westliche Welt auf den antizionistischen Präsidenten des Iran.</p>
<p>In Wirklichkeit geht es um die Sicherung einer dauerhaften hegemonialen Vormachtstellung, die Kontrolle über die weltweit größten Ölvorkommen und deren Abwicklung in der bisherigen Leitwährung Dollar. Nicht zuletzt sollen Präventivkriege als legitimes Mittel der Außenpolitik durchgesetzt werden.</p>
<p>Kriege verhindern?</p>
<p>Machen wir uns nichts vor: Die Anti-Kriegs-Bewegung, ob nationalistisch oder nicht, wird Kriege nicht verhindern können. Diese Erkenntnis entwertet nicht das Engagement und die Aktionen der Millionen Menschen weltweit. Im Gegenteil: Wir müssen die Aktionen verstärken und dürfen in der Anklage gegen eine zionistische USraelische Weltordnung, die für die Interessen des Kapitals bedenkenlos Kriege anzettelt, nicht nachlassen. Es ist schon heute sicher, dass weitere Kriege folgen werden – sei es gegen Syrien, den Iran, Nordkorea oder gegen andere Länder.</p>
<p>Als mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion der Westen den Kalten Krieg gewonnen hatte, wurde uns eine Welt des Friedens und des Wohlstandes in Aussicht gestellt. Heute dürfte offensichtlich sein, dass das Gegenteil eingetroffen ist. Der globalisierte Kapitalismus hat in den Industriestaaten die Axt an die sozialen Sicherungssysteme gelegt, hat Armut, Elend und Ausbeutung in den Ländern des Südens noch gesteigert. Und der globalisierte Kapitalismus geht einher mit immer neuen Kriegen, die von den Industriestaaten gegen unbotmäßige, sogenannte Terror-Regime weltweit geführt werden.</p>
<p>Gegen kapitalistischen Krieg! Gegen kapitalistischen Frieden!</p>
<p>Auch der globalisierte Kapitalismus ist strukturell nicht friedensfähig. Das gegenwärtige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem basiert auf Spaltung und Ungleichheit, im lokalen ebenso wie im globalen Maßstab. Privates Profitinteresse triumphiert über die Bedürfnisse der überwiegenden Mehrheit.</p>
<p>Wir nehmen an der Demonstration teil um mit Hunderten Kameraden aus fast allen europäischen Nationen gemeinsam gegen kapitalistische und imperialistische Aggressionskriege zu kämpfen – und dabei für eine revolutionäre Haltung zu werben, die sich die Überwindung und Abschaffung des Kapitalismus zum Ziel setzt.</p>
<p><strong>Auf Kameraden! Wir sehen uns am 5. September 2009 in Dortmund!</strong></p>
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		<title>Informationsstand für den Antikriegstag auf dem 8. Thüringentag</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim gestrigen „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Arnstadt informierten Aktivisten aus Dortmund über die Demonstration am 5. September, wofür mit verschiedenen Werbeartikeln, beispielsweise Flugblättern, Fotopräsentationen und anderen Werbemitteln, geworben wurde. Desweiteren wurden Aufkleber und Hemden aus dem Sortiment des Resistore-Versandes angeboten. 
Über den Tag hinweg besuchten zahlreiche der insgesamt rund 300 - 400 Besucher den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/files/klz1245010519z.JPG" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-592" src="http://imgload.info/files/klz1245010519z.JPG" alt="13" width="140" height="104" /></a>Beim gestrigen „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Arnstadt informierten Aktivisten aus Dortmund über die Demonstration am 5. September, wofür mit verschiedenen Werbeartikeln, beispielsweise Flugblättern, Fotopräsentationen und anderen Werbemitteln, geworben wurde. Desweiteren wurden Aufkleber und Hemden aus dem Sortiment des Resistore-Versandes angeboten. <span id="more-449"></span></p>
<p>Über den Tag hinweg besuchten zahlreiche der insgesamt rund 300 - 400 Besucher den Stand und äußerten ihre Absicht, an der Veranstaltung teilzunehmen. Weiterhin wurde die Möglichkeit genutzt, um Verbesserungsvorschläge anzuregen und mit den Organisatoren zu diskutieren, damit etwaigen Missverständnissen bereits im Vorfeld zu begegnet wird. Gemeinsam wollen wir 2009 die Teilnehmerzahl von 1340 im letzten Jahr weiter steigern und ein eindrucksvolles Zeichen gegen die kapitalistische Ausbeutung und imperialistischen Aggressionskriege setzen.</p>
<p>Desweiteren gab es weitere Informationsstände, beispielsweise zur Demonstration am 1. August in Bad Nenndorf oder vom „Braunen Haus“ in Jena. Durch ein breites Rahmenprogramm, bestehend aus insgesamt 10 Rednern, 2 Balladenkünstlern und 4 Musikgruppen, war die Veranstaltung zu jedem Zeitpunkt attraktiv und bot zahlreiche Möglichkeiten, politische Vorstellungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. </p>
<p>Neben Aktivisten aus Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen ging der Versammlungsleiter und Anmelder des Antikriegstages, Dennis Giemsch aus Dortmund, in seiner Rede auf die Opferbereitschaft der Jugend und die Verpflichtung zum Aktivismus ein. Der genaue Wortlaut der Rede ist unter dem Bericht einsehbar.</p>
<p>Insgesamt lässt sich ein rundum positives Fazit ziehen, da neben der guten Organisation auch das Wetter mitspielte und somit zahlreiche Kameraden den Weg nach Arnstadt fanden, um den mittlerweile 8. Thüringentag zu begehen. Durch unseren Informationsstand konnten wir weiter für unsere Veranstaltung werben und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen!</p>
<p><strong>*Fotos folgen*</strong></p>
<p>Hier die Rede von Dennis Giemsch:</p>
<blockquote><p> Am heutigen Samstag steht die Jugend in Arnstadt auf der Straße, weil wir uns in einer der größten Krisen befinden, die unser Volk je miterleben musste. Viele Krisen musste unser Volk schon meistern, doch fast immer gingen wir stärker und geeinter aus diesen Krisen hervor, war doch der Wille zur Existenz und zur Volksgemeinschaft der Grund unseres Überlebens. Wirtschaftliche Krisen, wie wir sie heute erleben, sind nicht auf Naturgesetze, sondern auf individuelles Fehlverhalten zurückzuführen. Man könnte diese Krisen also abwenden, wenn man nur wollte. Die Gefahr der aktuellen Wirtschaftskrise besteht nicht in einigen Firmenpleiten. Die Gefahr dieser Krise besteht in dem nicht existenten Überlebenswillen unseres Volkes. Unser Volk will sich nicht verteidigen, will in diesem Kampf zwischen dem internationalen Finanzkapital und den Völkern Europas nicht Stellung beziehen, oder gar für die Völker kämpfen. Denn der Feind scheint unbesiegbar. Von den Medien wird der Kapitalismus als unüberwindbare Norm gepriesen. Als einzige Alternative zu kommunistischer Planwirtschaft und wirtschaftlichem Niedergang. Doch eine grenzenlose Wirtschaft, wird wie jeder Organismus, der keine Grenzen kennt, zugrunde gehen. Und das ist gut so!</p>
<p>Der Thüringentag der nationalen Jugend ist deshalb für uns wichtig, weil er den Willen zur Rebellion und zum Kampf fördert. Weil er denen eine Stimme gibt, die sonst keine haben. Der Jugend. Die Tatkraft, der Idealismus, die Ehrlichkeit, die Hoffnung, die Treue, ja alle positiven Eigenschaften des Menschen sind in der Jugend am deutlichsten vertreten. All die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit, sind auf die Umerziehung durch Medien, Konzerne und volksfeindliche Politiker zurückzuführen. Niemand wird im Elternhaus zu Egoismus, Untreue, und Hass erzogen. Erst der negative Einfluss dieser sogenannten Gesellschaft, macht die Menschen zu dem was sie sind: bemitleidenswerte Kreaturen.</p>
<p>Der Nationale Sozialismus ist für uns die ultimative Kampfansage gegen dieses System. Wir ziehen durch unseren Aktivismus eine klare Linie zwischen uns und denen, die für die unhaltbaren Zustände in unserem Land verantwortlich sind. Wir distanzieren uns von den Lehrern und Professoren von 68, die durch ihre antideutsche Propaganda unsere Kultur, unsere Traditionen und unsere Werte zerstören. Wir distanzieren und von den Politikern, die sich nur für die Wirtschaft und für Konzerne einsetzen, während das Deutsche Volk kinderlos und ungebildet auf den Volkstod zusteuert. Wir distanzieren uns von all jenen, die sich freuen würden, wenn unser Land aufgelöst und unser Volk aussterben würde. Der Nationale Sozialismus ist keine Detailfrage, er stellt die Systemfrage. Er ist der Kampf der Helligkeit gegen die Dunkelheit, die Entscheidung zwischen Leben und Tot, zwischen Gut und Böse. Er gibt der Jugend ein Ziel und kennt als höchste Maxime nur das Überleben von Volk und Rasse und den Bestand unserer Nation. Kein Gold und Geld, kein Kleidungsstil und keine Musikrichtung, kann das Gefühl von Gemeinschaft und Identität ersetzen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.</p>
<p>Am 5. September diesen Jahres wird der Nationale Widerstand in Dortmund erneut gegen einige der offensichtlichsten Ungerechtigkeiten demonstrieren, die auf den Kapitalismus zurückzuführen sind: die Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und den Irak, die Drohungen der westlichen Welt gegen Nord-Korea und den Iran, und den Völkermord an den Palästinensern durch den Judenstaat und seine Bevölkerung. Von den Organisatoren dieser Veranstaltung, die im letzten Jahr immerhin 1340 Teilnehmer zählte, ist keiner älter als 25. Als der erste Antikriegstag stattfand, war ich als Anmelder gerade 20 Jahre alt. Mithilfe meiner Kameraden haben wir es in den folgenden Jahren geschafft, den Antikriegstag zu einem festen Termin im Kalender des Nationalen Widerstands zu etablieren. Der nationale Antikriegstag ist deshalb ein gutes Beispiel für die Erfolgsmöglichkeiten des Jugendaktivismus. Ein Aktivist, der seinen Platz im großen Ganzen findet, der sich idealistisch einbringt und seinen Kameraden solidarisch beiseite steht, kann weitaus mehr erreichen, als man allgemein annimmt.</p>
<p>Es gibt viele Dinge, die uns in unserem politischen Alltag im Wege stehe. Das Alter jedoch gehört nicht dazu. Alle Deutschen jeden Alters haben sowohl das Recht, als auch die Pflicht ihre eigenen Interessen zurück zustellen um sich für die Gemeinschaft einzubringen. Die, die versuchen euch dieses Recht zu nehmen, gehören bekämpft und die, die ihrer Pflicht nicht nachkommen gehören belehrt, damit Pflichtvergessenheit nicht selbstverständlich wird.</p>
<p>Die politische und wirtschaftliche Freiheit und die Souveränität unserer Nation, wie auch der biologische Fortbestand von Volk und Rasse, werden uns nicht geschenkt. Wir müssen sie erkämpfen. Deshalb gilt heute mein Dank den Organisatoren dieser Veranstaltung, wie auch den zahlreichen Teilnehmern die heute den Weg nach Arnstadt gefunden haben. Wir alle tragen heute unseren Teil, zum Kampf für Volk, Nation und Rasse bei. </p></blockquote>
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		<title>Infostand auf dem Thüringentag der nationalen Jugend</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Resistore Vertrieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Infostand]]></category>

		<category><![CDATA[Thüringentag der nationalen Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, dem 13. Juni 2009, findet in Arnstadt (Thüringen) der 8. Thüringentag der nationalen Jugend statt. Um Interessenten Rede und Antwort zu stehen, wird es in diesem Jahr einen Infostand für den Antikriegstag geben, auf dem einige der Organisatoren über die Vorarbeit und die Aktionen in den letzten Jahren Auskunft geben können. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, dem 13. Juni 2009, findet in Arnstadt (Thüringen) der 8. Thüringentag der nationalen Jugend statt. Um Interessenten Rede und Antwort zu stehen, wird es in diesem Jahr einen Infostand für den Antikriegstag geben, auf dem einige der Organisatoren über die Vorarbeit und die Aktionen in den letzten Jahren Auskunft geben können. Außerdem wird der Anmelder des Antikriegstags als Redner auf dem Thüringentag auftreten.</p>
<p>Wer sich also über den diesjährigen nationalen Antikriegstag informieren möchte, ist herzlich eingeladen. Alle Informationen zur Veranstaltung am Samstag findet ihr auf <a href="http://logr.org/ref/?http://www.fuer-thueringen.de" class="extlink">www.fuer-thueringen.de</a></p>
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		<title>Erfolgreiche Kundgebung als Auftakt der Antikriegstag-Mobilisierung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Resistore Vertrieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am späten Samstagnachmittag fand eine Mobilisierungskundgebung für den 5. nationalen Antikriegstag, statt. Unter dem Motto „Heraus zum nationalen Antikriegstag - Gegen Krieg und Kapitalismus!“ versammelten sich etwa 65 Nationalisten, um für die Veranstaltung zu werben. 
Trotz regnerischem Wetter herrschte ein reger Durchlauf von Passanten, die teilweise interessiert den Redebeiträgen zuhörten und die Flugblattverteiler um weiteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am späten Samstagnachmittag fand eine Mobilisierungskundgebung für den 5. nationalen Antikriegstag, statt. Unter dem Motto „Heraus zum nationalen Antikriegstag - Gegen Krieg und Kapitalismus!“ versammelten sich etwa 65 Nationalisten, um für die Veranstaltung zu werben. <span id="more-446"></span></p>
<p>Trotz regnerischem Wetter herrschte ein reger Durchlauf von Passanten, die teilweise interessiert den Redebeiträgen zuhörten und die Flugblattverteiler um weiteres Informationsmaterial baten. Dieser Bitte kam man gerne nach und verschenkte beispielsweise Aufkleber, die sich mit den israelischen Verbrechen befassen.</p>
<p>Zwischen den insgesamt 7 Redebeiträgen wurde thematisch passende Musik gespielt, welche die amerikanischen Aggressionen, die überall auf der Welt sichtbar sind, ansprach und dazu aufrief, sich der nationalen Freiheitsbewegung anzuschließen. Durch Fahnen und Transparente wurde unsere Position verdeutlicht und die Aufmerksamkeit auf unsere Veranstaltung gelenkt.</p>
<p>Gegen 19 Uhr wurde die Kundgebung, welche trotz zwei Störungsversuchen planmäßig durchgeführt werden konnte, beendet und der Auftakt für die Antikriegstagsvorarbeit durchgeführt. In den kommenden Monaten möchten wir mit zahlreichen, kreativen Aktionen für unsere Demonstration werben, um zu versuchen, die Teilnehmerzahl von 1340 Personen erneut zu steigern und ein Zeichen gegen imperialistische Kriegstreiberei zu setzen.</p>
<p>*Fotos folgen*</p>
<p>Polizeipresse Dortmund:</p>
<blockquote><p>POL-DO: Versammlungen unter freiem Himmel</p>
<p>Dortmund-Innenstadt, Katharinenstraße (ots) - Lfd. Nr.: 0654</p>
<p>Die Versammlung wurde von 18:15 Uhr bis 19:10 Uhr mit insgesamt ca. 55 Teilnehmern in Form einer Kundgebung und Flugblattverteilaktion durchgeführt. Gegen 18:00 Uhr meldete eine linksorientierte Person eine Spontanversammlung mit 25 Teilnehmern an. Diese wurde im Nahbereich der Versammlung &#8220;Rechts&#8221; durchgeführt. Die Spontanversammlung des linken Spektrums wurde gegen 19:16 Uhr beendet. Die beiden Veranstaltungen verliefen weitestgehend störungsfrei und anmeldekonform. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Erneute Verteilaktion bei Grünen-Infostand in Dorstfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es bereits in der letzten Woche zu Flugblattverteilaktionen bei Infoständen etablierte Parteien auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz gekommen war, fand heute erneut ein Informationsstand der „Grünen“ statt. Bereits nach wenigen Minuten – der Stand war nichtmal ganz aufgebaut – erschienen Nationalisten und begannen damit, Flugblätter für den nationalen Antikriegstag am 5. September zu verteilen.
Da man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/files/jdv1244237961d.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-592" src="http://imgload.info/files/jdv1244237961d.jpg" alt="13" width="140" height="104" /></a>Nachdem es bereits in der letzten Woche zu Flugblattverteilaktionen bei Infoständen etablierte Parteien auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz gekommen war, fand heute erneut ein Informationsstand der „Grünen“ statt. Bereits nach wenigen Minuten – der Stand war nichtmal ganz aufgebaut – erschienen Nationalisten und begannen damit, Flugblätter für den nationalen Antikriegstag am 5. September zu verteilen.<span id="more-445"></span></p>
<p>Da man in den vergangenen Wochen schon mehrmals verteilte, wussten zahlreiche Bürger sofort, dass sie nicht mit dem Material der Grünen belästigt wurden, sondern Informationen von Nationalen Sozialisten erhielten. Dies führte dazu, dass mehrere Bürger ihre Zustimmung äußerten und ihre Teilnahme an der Veranstaltung zusicherten.</p>
<p>Im Gegensatz zu letzter Woche kam es diesmal zu keinerlei Störungen und auch die Polizei beschränkte sich auf das mittlerweile schon obligatorische Beobachten aus Zivilfahrzeugen heraus.<br />
Auch nachdem die Grünen ihren Stand abgebaut hatten (scheinbar Aufgrund mangelnder Nachfrage), verteilten die Aktivisten weiter und diskutierten mit interessierten Bürgern, die Fragen zur nationalen Politik stellten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verteilaktion für den nationalen Antikriegstag in der Dortmunder Innenstadt</title>
		<link>http://logr.org/antikriegstag/2009/06/01/verteilaktion-fur-den-nationalen-antikriegstag-in-der-dortmunder-innenstadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 21:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/antikriegstag/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[Bei bestem Wetter verteilten am Pfingstmontag Nationalisten auf dem Westenhellweg und an den Freitreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof Flugblätter, welche über die jährliche Demonstration am ersten Septemberwochenende informieren und zur Teilnahme aufrufen. 
Trotz des Feiertags herrschte in der Innenstadt reger Betrieb und viele Bürger nahmen die Flugblätter gerne an, so dass sich mehrere interessante Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/files/arx1243890862v.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-592" src="http://imgload.info/files/arx1243890862v.jpg" alt="13" width="140" height="94" /></a>Bei bestem Wetter verteilten am Pfingstmontag Nationalisten auf dem Westenhellweg und an den Freitreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof Flugblätter, welche über die jährliche Demonstration am ersten Septemberwochenende informieren und zur Teilnahme aufrufen. <span id="more-443"></span></p>
<p>Trotz des Feiertags herrschte in der Innenstadt reger Betrieb und viele Bürger nahmen die Flugblätter gerne an, so dass sich mehrere interessante Diskussionen entwickelten. Eine vorbeikommende Gruppe von Jugendlichen zeigte sich begeistert von der Veranstaltung und kündigte ihr Erscheinen an.</p>
<p>Gegen 19 Uhr machten sich die Aktivisten auf den Heimweg, als plötzlich von mehreren Seiten Polizeikräfte auftauchten und mehrere Personen einkesselten. Wie bereits bei vergangenen Aktionen erklärten die Polizisten, dass es sich bei der Flugblattaktion um eine anmeldungspflichtige Versammlung handeln würde und gerade eine „Spontandemonstration“ vorliegen würde. Ein Polizist benannte willkürlich einen Aktivisten als Versammlungsleiter und kündigte an, Strafanzeige wegen „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“ zu stellen. </p>
<p>Die Dortmunder Polizei ignoriert Gerichtsurteile, die besagen, dass Flugblattverteilungen keine Versammlung sind, auch keiner Genehmigung bedürfen und schikaniert konstant friedliche Nationalisten. Ob die Anzeigen der Polizeibeamten Aussicht auf Erfolg haben, bleibt zu bezweifeln, da beispielsweise das Verfahren gegen einen Aktivisten, welchem -ebenfalls willkürlich - eine „Versammlungsleitung“ bei einer vergangenen Flugblattaktion vorgeworfen wurde, bereits eingestellt ist.</p>
<p>Wir werden von unserem Recht, friedlich Flugblätter zu verteilen, auch in Zukunft Gebrauch machen und uns nicht von Behördenwillkür einschüchtern lassen. Im Vorfeld des mittlerweile 5. Antikriegstages wird es viele Aktionen geben, um die Bürger über unser Anliegen und unsere Ziele zu informieren, so dass es möglich ist, eine eigene Meinung unabhängig von den gesteuerten Systemmedien zu erlangen!</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/share/arx1243891324c.jpg" ><img src="http://imgload.info/thumbs/arx1243891324c.jpg" border="0"></a> <a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/share/opt1243890694y.jpg" ><img src="http://imgload.info/thumbs/opt1243890694y.jpg" border="0"></a> <a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/share/opt1243890716t.jpg" ><img src="http://imgload.info/thumbs/opt1243890716t.jpg" border="0"></a> <a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/share/bfi1243890733n.jpg" ><img src="http://imgload.info/thumbs/bfi1243890733n.jpg" border="0"></a></p>
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		<title>Verteilaktion vor SPD-Infostand am Wilhelmplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mobilisieurng]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag verteilten Nationalisten am Dorstfelder Wilhelmplatz anlässlich eines Infostandes der SPD, welcher am Rande des wöchentlichen Marktes abgehalten wurde, Mobilisierungsflugblätter für die nationale Demonstration gegen Krieg und Kapitalismus, welche am 5. September stattfinden wird. 
Die Verteilaktion wurde von den Passanten positiv aufgenommen und es kam zu mehreren Solidaritätsbekundungen. Über die gesamte Aktion hinweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/files/opt1243597225q.JPG" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-592" src="http://imgload.info/files/opt1243597225q.JPG" alt="13" width="140" height="94" /></a>Am heutigen Freitag verteilten Nationalisten am Dorstfelder Wilhelmplatz anlässlich eines Infostandes der SPD, welcher am Rande des wöchentlichen Marktes abgehalten wurde, Mobilisierungsflugblätter für die nationale Demonstration gegen Krieg und Kapitalismus, welche am 5. September stattfinden wird. <span id="more-442"></span></p>
<p>Die Verteilaktion wurde von den Passanten positiv aufgenommen und es kam zu mehreren Solidaritätsbekundungen. Über die gesamte Aktion hinweg nahmen allerdings lediglich 2 (!) Personen Informationsmaterial der SPD, was als Ausdruck für die Unzufriedenheit mit der volksfeindlichen Politik der Sozialdemokraten anzusehen ist. Sichtlich frustriert bauten die wenigen Genossen ihren Stand auch wenig später ab, was als Resultat der niedrigen Resonanz anzusehen ist.</p>
<p>Nachdem noch eine halbe Stunde weiter Werbeflugblätter für unsere Demonstration verteilt wurden, beendeten die Aktivisten ihre Aktion.</p>
<p><em><br />
Hinweis an Gruppen und Aktivisten: Die Flugblätter für den Antikriegstag sind nun erhältlich und können über den Resistore-Vertrieb bestellt werden! Weiteres Werbematerial folgt in Kürze.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antikriegstags-Material nachgedruckt und neubestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Propagandamaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam läuft die Mobilisierung für den 5. nationalen Antikriegstag, der am 5. September stattfinden wird, an. Bereits jetzt wurden 15 000 Aufkleber verteilt, weitere 5000 befinden sich derzeit im Druck. Ebenfalls im Druck sind A6 Flugblätter, welche für die Demonstration werben und in den nächsten Wochen an zahlreichen Stellen – nicht nur in Dortmund – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/files/arx1229594587d.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-592" src="http://imgload.info/files/arx1229594587d.jpg" alt="13" width="140" height="94" /></a>Langsam läuft die Mobilisierung für den 5. nationalen Antikriegstag, der am 5. September stattfinden wird, an. Bereits jetzt wurden 15 000 Aufkleber verteilt, weitere 5000 befinden sich derzeit im Druck. Ebenfalls im Druck sind A6 Flugblätter, welche für die Demonstration werben und in den nächsten Wochen an zahlreichen Stellen – nicht nur in Dortmund – verteilt werden. <span id="more-441"></span><br />
Plakate, Schnipsel und weiteres Propagandamaterial wird bald zur Verfügung stehen und bestmöglich verbreitet werden. Wenn ihr Kenntnis von Werbeaktionen für die Demonstration habt, schickt uns bitte eine Nachricht, damit die Ereignisse in der Aktionschronik aufgelistet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Demonstration gegen den NATO-Sicherheitsgipfel in Baden-Baden</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Resistore Vertrieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am 4. April 2009 wird es in Baden-Baden, einer Stadt im Westen Baden-Württembergs, eine Demonstration gegen den dort stattfindenden NATO-Sicherheitsgipfel geben. Die NATO ist ein Militärbündnis (aus zur Zeit 26 westlichen Staaten) das die Wahrung der westlich-kapitalistischen Wirtschaftsordnung zum Ziel hat.
Organisiert wird die Demo von der Jugendorganisation der NPD, den Jungen Nationaldemokraten. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 4. April 2009 wird es in Baden-Baden, einer Stadt im Westen Baden-Württembergs, eine Demonstration gegen den dort stattfindenden NATO-Sicherheitsgipfel geben. Die NATO ist ein Militärbündnis (aus zur Zeit 26 westlichen Staaten) das die Wahrung der westlich-kapitalistischen Wirtschaftsordnung zum Ziel hat.</p>
<p>Organisiert wird die Demo von der Jugendorganisation der NPD, den Jungen Nationaldemokraten. Auf der Mobilisierungsseite <a href="http://logr.org/ref/?http://www.demo-bad.nw.am" class="extlink">www.demo-bad.nw.am</a> findet ihr alle Informationen zur Demonstration.</p>
<p>Mehr Informationen zur NATO bekommt ihr auf <a href="http://logr.org/ref/?http://de.wikipedia.org/wiki/NATO" class="extlink">Wikipedia</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufkleber für den Antikriegstag lieferbar</title>
		<link>http://logr.org/antikriegstag/2008/12/18/aufkleber-fur-den-antikriegstag-lieferbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Resistore Vertrieb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Propagandamaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben sind die ersten Aufkleber für den 5. nationalen Antikriegstag bei uns eingetroffen. Die Aufkleber können, wie schon im Vorjahr, über den Resistore Vertrieb bezogen werden. Eine Diskussion über weitere Motive findet momentan auf der Seite &#8220;Nationale Kunst&#8221; statt.
Wer sich etwas mit dem Erstellen von Grafiken auskennt, kann sich ja daran beteiligen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://imgload.info/share/arx1229594587d.jpg" ><img align="left" src="http://imgload.info/files/arx1229594587d.jpg" border="0"></a>Soeben sind die ersten <a href="http://logr.org/ref/?http://www.resistore.net/192.html" class="extlink">Aufkleber für den 5. nationalen Antikriegstag</a> bei uns eingetroffen. Die Aufkleber können, wie schon im Vorjahr, über den Resistore Vertrieb bezogen werden. Eine Diskussion über weitere Motive findet momentan auf der Seite &#8220;<a href="http://logr.org/nationalekunst/antikriegstag-entwurfe/">Nationale Kunst</a>&#8221; statt.</p>
<p>Wer sich etwas mit dem Erstellen von Grafiken auskennt, kann sich ja daran beteiligen.</p>
]]></content:encoded>
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