“Keine Kriege für einen verlogenen Frieden!
Gegen jeden Frieden mit der Lüge!”

Auch in diesem Jahr greift der nationale Widerstand in das bürgerliche Wehklagen zum “Antikriegstag” ein. Dort wo andere mahnen und über die Ungerechtigkeit der Welt jammern, nennen wir die Probleme beim Namen. Unter dem Deckmantel der Befreiung streben die USA nach einer Welt ohne Grenzen. Eine Vision, die in den schillernsten Farben angepriesen wird. Eine Vision, die Befreiung, Demokratie und Wohlstand für den gesamten Erdball verspricht. Eine Vision, die nichts als eine Lüge ist!

Wir als Deutsche wissen was es heißt von Besatzern “befreit” worden zu sein. Mehr als 60 Jahre leben wir nun befreit von Eigenständigkeit, befreit vom Recht auf Selbstbestimmung und Wahrheit in einem System dessen Politik sich trotz proklamierter Souveränität nur als Erfüllungsgehilfe des Kapitals erweist!

Während die USA weiter Kriege in aller Welt führen und jeden Staat, der sich weigert als erfüllungsgehilfe des Kapitals die eigene Souveränität zu verraten, zur Achse des Bösen zählen, werden überall die Stimmen lauter die dieses Treiben offen ablehnen.

Die Symptome fallen jedem auf, das eigentliche Problem wird aber weitgehend ignoriert. Humanität und Scheinmoral verdecken die Ziele der Drahtzieher hinter den Kulissen zu gut für den mediengläubigen Menschen.

Kriege, die für Demokratie und Frieden geführt werden, bedeuten nichts anderes als Kriege für den Einfluß des Kapitals auf unabhängige Völker.

Neue Absatzmärkte, unbegrenzter Zugang zu Rohstoffen und billiges Menschenmaterial, das einmal “befreit” in die Verwertungskette des Kapitalismus eingespannt werden kann, sind die Ziele für die unter der Fahne der USA in der ganzen Welt gemordet wird.

Am 1. September gehen wir auf die Straße, um den Menschen die Augen zu öffnen. Jeder Mensch, der ein ehrliches Interesse an einer Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung hat, ist in der Pflicht das Unrecht anzuprangern und aktiv zu bekämpfen.

Am 1. September, dem traditionellen Antikriegstag, werden wir den Feind weiter aus dem Dunkel ziehen, weiter daran arbeiten, daß die Nutznießer dieser Lügen öffentlich wahrgenommen werden und die Idee einer wirklich dauerhaft den Frieden sichernden Ordnung erneut auf die Straße tragen.

Es ist die Aufgabe unserer Generation mit den Lügen der Vergangenheit abzurechnen und dafür Sorge zu tragen, daß die Worte Freiheit und Souveränität in Deutschland, in Europa und der ganzen Welt nicht nur als Phrasen benutzt werden.

Durch Jammern und Klagen hat noch niemand den Lauf der Dinge beeinflußt. Daher ist für jeden nationalen Sozialisten klar, daß der Kampf gegen solche Kriege und Ausbeutung, ein Akt der Selbstverteidigung ist!

Keinen Frieden mit den Feinden der Freiheit!

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Demonstration

Wann? 06. September 2008!
Wo? Dortmund Stadthaus (S)!
Uhrzeit? 12:00 Uhr!

Neue Infonummer:
0151 - 512 618 47

Aufruf

2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“.
[Den ganzen Aufruf lesen]

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