
Angekommen wurde man von den anwesenden Schildkröten darauf aufmerksam gemacht, dass man keine Sonnenbrillen zu tragen habe. >.<
Eine Auflage,die nur sehr widerwillig befolgt wurde.Gegen 14:00 ging es dann mit der fast schon obligatorischen Verspätung von einer Stunde auch gleich los.
“Nationaler Sozialismus, Jetzt!” – “Frei, Sozial und National”
So hallte es durchs altmärkische Gardelegen. Von großartiger Gegenwehr war hier eher weniger zu spüren, nur ein paar interessierte Bürger am Rand, die die ausgeteilten Flugblätter gerne annahmen, woraus auch das eine oder andere Gespräch resultierte. Am Ort der ersten Zwischenkundgebung erhielt Dieter Riefling aus Hildesheim das Wort um die aktuelle Situtation, die volksfeindlichen Zustände und den antideutschen Zeitgeist in der Bundesrepublik anzuprangern und generell wurde die von D. R. gewohnte Redner-Qualität mal wieder bestätigt. Der Beifall sprach für sich. Sogar einige Bürger, die eigentlich dagegen sein wollten, applaudierten. Offensichtlich haben die das Selbstdenken doch noch nicht ganz verlernt. *Daumen hoch*
Es ging ungefähr 500 meter weiter bis zur nächsten Zwischenkundgebung. Dort erhielt ein Kamerad aus Leipzig das Wort. Auch hier wieder das gleiche Bild. Am Rande meinte ein Bürger: “Die ham doch Recht!”, woraufhin sein Kumpel etwas verdutzt guckte, aber dennoch wenn auch etwas widerwillig zustimmte.
Auf dem Gartenweg einer Kleinkolonie entlang einem zugefrorenen See hätte man mit Parolen vielleicht ein paar Enten aufgeschreckt, aber sich kein Gehör verschafft. Daher wurden diese kurz eingestellt, bis es dann fast zum Feindkontakt kam. Aber ihre Tracht Prügel durften die 5-6 Black Block-Antifas sich leider doch nicht abholen, jedenfalls nicht von uns.
Das war er also, der angekündigte breite Widerstand der Bevölkerung und der Antifa.
“Hier marschiert der Nationale Widerstand” – “Wir sind hier,wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt!”


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