Wir wünschen allen Kameradinnen und Kameraden ein frohes neues Jahr und einen guten Rutsch ins neue Kampfjahr 2012.
Der so genannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU), der seit Wochen die Medien beherrscht, soll Daten von etwa 10.000 Personen und Organisationen gehortet haben. Darunter seien auch rund 800 Adressen in Hessen, wie „Mittelhessen.de“ berichtet. Eine dieser Adressen sei die Moschee des „Kulturvereins der in Haiger und Umgebung lebenden türkischen Arbeitnehmer“. Woher oder von wem eine solche Liste wirklich stammen mag, lässt sich zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, doch ob dies eine Anschlagsliste darstellt, ist wohl höchst zweifelhaft. … weiterlesen
REAKTION UND REVANCHE! – DEMO AM 10.12. IN KÖLN GEGEN POLIZEIREPRESSION UND MEDIENHETZE
Veröffentlicht am 05.12.2011 in ANW Closed
Man kann es ja schon fast im Kalender eintragen, wann es die nächste “Anti-Rechts-Kampagne” gibt. Vielleicht nicht immer im gleichen Abstand, aber ähnlich sicher wie das Amen in der Kirche. Das erleben wir zur Zeit seit ein paar Wochen wieder. Es vergeht kein Tag, an dem Antifaschisten, Gutmenschen und besonders die etablierten Medien nicht zum “Kampf gegen Rechts” blasen. Die um die sogenannten “Döner-Morde” entfachte Hysterie reicht sogar so weit, dass in der BILD-Zeitung offen der “Ausrottung” von “Nazis” das Wort geredet werden kann. In einer solch aufgeheizten Stimmung ist es kein Wunder, dass friedliche Nationalisten immer öfter zum Angriffsziel für mediale Hetze, antifaschistische Gewaltattacken und staatliche Repressionen werden. … weiterlesen
2.Juni 2012 Tag der deutschen Zukunft in Hamburg Mobilisierungsvideo
Veröffentlicht am 27.11.2011 in ANW ClosedMhythus.net >>> DR. DAVID DUKE WURDE VOR EINEM GEPLANTEN VORTRAG IN KÖLN FESTGENOMMEN
Veröffentlicht am 26.11.2011 in ANW Closed
Am gestrigen Freitag, dem 25.11.2011, lud die „Kameradschaft Köln“ zu einer Vortragveranstaltung mit Dr. David Duke, einem US-armerikanischen Politiker, der zu Beginn seiner politischen Karriere Ende der sechziger Jahre Mitglied im „Ku Klux Klan“ war und von 1990 bis 1992 im Bundesstaat Louisiana die „republikanische Partei“ im Abgeordnetenhaus vertrat, ein.
Duke promovierte mit dem Thema „Zionismus als Form jüdischer Weltherrschaft“ zum Ph. D. und veröffentlichte zudem im Jahr 2003 sein zweites Buch mit dem Titel „Jüdische Weltherrschaft“. Fünf Jahre zuvor sorgte er mit seiner Buch- Veröffentlichung „Mein Erwachen“ für Aufsehen, in dem er u.a. forderte, den „Integrationsgenozids“ an der europiden Rasse weltweit zu stoppen. Vorwürfe, ein Rassist zu sein, wies Duke von sich und erklärte stattdessen ein „Rassenrealist“ zu sein, der „allen Menschen das Recht zugesteht, ihr eigenes Erbe zu bewahren“.
Bei der Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2010 forderte David Duke unter anderem „alle US-amerikanischen Truppen aus derzeitigen Kriegsgebieten abzuziehen“ und gleichzeitig „die israelische Herrschaft über die amerikanische Politik“ zu brechen.
Im Zeichen der Polizeirepressionen – Festnahme Duke
Jegliche Repressalien und eine wesentlich eingeschränkte Meinungsfreiheit sind politische Oppositionelle in der Bundesrepublik Deutschland schon bestens bekannt. Zwar verweist man hier immer wieder gerne auf andere Staaten wie China, doch sollten die Demokraten lieber vor ihrer eigenen Haustür kehren, wie u.a. die zwölfjährige Haftstrafe für Herrn Mahler oder auch der gestrige Tag in Köln zeigt.
Angetrieben von der Pressehetze der vergangenen Tage, überzog die Polizei eine völlig legale Veranstaltung in der Rheinmetropole, wo David Duke einen Vortrag halten sollte, mit allen nur erdenklichen Repressalien.
Dem Wirt wurde in Einzelgesprächen von Polizeibeamten mehrmals geraten, später deutlich gedrängt, die Redner-Veranstaltung abzusagen. Ankommenden Veranstaltungsteilnehmern wurden hunderte Meter vor dem Veranstaltungsraum abgefangen, kontrolliert und ihre Autos durchsucht. Weiterhin wurde ihnen erklärt, dass die Veranstaltung abgesagt worden wäre, obwohl dies zu keinem Zeitpunkt der Fall war – die Teilnehmer wurden also arglistig getäuscht.
Doch als ob das nicht schon genug wäre, wurde der Referent Dr. David Duke, extra aus den USA angereist, wenige hundert Meter vor dem Veranstaltungsort bei einer „Verkehrskontrolle“ grundlos festgenommen. Duke, der am Donnerstag erst ohne Probleme in Frankfurt in die Bundesrepublik eingereist war, wurde so zum „unerwünschten Ausländer“ erklärt. Während also tausende Schein-Asylanten in der Bundesrepublik geduldet werden, viele Ausländer nach einer mehrjährigen Haftstrafe nicht in ihr Land abgeschoben werden, inhaftiert man einen amerikanischen Staatsbürger, der sich in Deutschland noch nie etwas zu Schulden kommen hat lassen, nur aufgrund seiner politischen Überzeugung.
Auch mit Hilfe eines Anwalts wurde eine Auskunft über den eigentlichen Grund für die Festnahme verweigert. Ob Dr. Duke in Gewahrsam genommen wurde, er in Abschiebehaft verbracht wird oder ihm gar das gleiche Schicksal wie 1995 Gary Lauck blüht, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. Lauck wurde, unabhängig von seiner amerikanischen Staatsbürgerschaft und der Tatsache, dass in den USA der „Straftatbestand“ der Volksverhetzung nicht existiert, nachdem er nach Dänemark eingereist war, festgenommen und in die BRD abgeschoben, wo ihm anschließend der Prozess gemacht wurde. Vier lange Jahre in Gesinnungshaft musste er daraufhin im „freisten Staat, den es jemals auf deutschen Boden gegeben hat“ verbringen.
Quelle: www.myhtus.net
Video: Flammende Buchstaben als Weckruf in die Region>>>Rheinwiesenlager.info
Veröffentlicht am 13.11.2011 in ANW ClosedEine Millionen Tote rufen zur Tat! 19.11.11 Rheinwiesenlager
Veröffentlicht am 13.11.2011 in ANW Closed
Aufruf: Das Jahr 2011 nähert sich bereits mit schnellen Schritten seinem Ende.
Auch in diesem Jahr werden wir im November, dem Monat des traditionellen Totengedenkens, in Remagen durch Aufklärungsarbeit und öffentlichkeitswirksame Aktionen wieder dafür sorgen, dass das Grauen der Rheinwiesenlager nicht weiter totgeschwiegen werden kann.
Ein Schwerpunkt der diesjährigen Aufklärungsarbeit soll in diesem Jahr auf die Aufklärungsarbeit im Vorfeld des Trauermarsches gelegt werden, um das Bewusstsein der deutschen Bevölkerung für das Märchen vom gütigen Befreier weiter zu schärfen. Helft mit und beteiligt Euch aktiv am Kampf für die Wahrheit, denn nur ein Volk, das sich seiner Vergangenheit bewusst ist, wird in der Lage sein die richtigen Entscheidungen für das das eigene Schicksal zu treffen!
Zum Abschluss der Kampagne 2011 planen wir, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit unserem Trauermarsch erneut ein Zeichen gegen das Vergessen setzen und zu zeigen, dass die ungesühnten Verbrechen der Besatzer auch nach über 65 Jahren nicht in Vergessenheit geraten sind. … weiterlesen

Aßlar-Werdorf / Hessen: Antifaschisten und Demokraten werden bekanntlich nicht müde, politische Gegner zu “outen”, in der Hoffnung, man würde ihnen dadurch in der Nachbarschaft oder aber beruflich schaden können. Selber reagiert man freilich aufgebracht und mit Empörung, wenn die andere Seite selber von Zeit zu Zeit besondere Exemplare antifaschistischen Musterdemokratentums genauer unter die Lupe nimmt und die dabei gewonnenen Erkenntnissee nicht nur für sich im stillen Kämmerlein behält.
Eins sogenanntes “Antifaschistisches Komitee Hessen” blies am vergangenen Sonntag mal wieder zur “Nazihatz”, um dabei mehrere politische Gegner zu “outen”.
In der Begründung, die man sehr sorgfältig lesen sollte, heißt es dazu:
“…In den letzten Tagen wurden in ganz Hessen Neonazis durch antifaschistische Outings aus der Anonymität gerissen. Antifaschist*innen aus ganz Hessen reagieren damit koordiniert und geschlossen auf die zunehmende Vernetzung und vermehrte Übergriffe der Neonazis. Weitere Aktionen werden folgen. … weiterlesen
Quelle: AG Eutin










