Flugblattaktion in Marburg>> Freie Kräfte Frankenberg/Waldeck

Marburg (Lahn)-  In Zusammenarbeit mit denAutonomen

Nationalisten Wetzlar  haben zahlreiche Aktivisten aus der Region in den letzten Tagen hunderte Flugblätter in Marburg verteilt, welche sich thematisch mit unverhältnismäßig hohen Mietpreisen, Lösungsansätzen für diese sowie allgemeine Problematik im Berich der Bundespolitik auseinandersetzen.

Mehr Informationen im Bezug auf die Kampagne “Hohe Mieten sind sozialer Raubbau” sind unter www.Mieten.nw.am zu finden, während sich die politische Gruppierung AN Wetzlar für den Inhalt des anderen Flugblattes verantwortlich zeichnet. Letzteres soll den Bürger appellativ dazu bewegen, Widerstand gegen die politischen Verhältnisse zu leisten.

Auf Anfrage senden wir den Inhalt der Flugblätter gerne per E-Mail zu.

Die Aktion könnte tagsüber und frei von Störungen durchgeführt werden. Damit konnte durchaus ein Erfolg verzeichnet werden, da insbesondere in Marburg gewaltbereite und antideutsche Gruppen aktiv sind. Dem gilt es entgegenzuwirken, indem auch in Städten wie Marburg Freiräume geschaffen werden.

Danke an die Aktivisten und an dieser Stelle noch einen schönen Gruß an unsere Partner von Recherche Nordhessen.

Anbei noch einige Bilder:

Quelle: www.Unser-Wa-Fkb.tk

1. Mai 2012 – Demonstrationen in Speyer und Mannheim

 

Die einen nennen ihn „Arbeiterkampftag“, andere bezeichnen selbigen als „Revolutionären Tag“. Die Rede ist vom 1. Mai. Der Tag, an dem sich jährlich viele tausend Menschen zusammenfinden, um ihrem Protest gegen soziale Ungerechtigkeit, wirtschaftliche Missstände oder gegen das System selbst Ausdruck zu verleihen.

Abseits der Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes sowie organisierter Krawalle fanden im ganzen Bundesgebiet jedoch auch unabhängige, kritische Demonstrationen junger Menschen statt, die sich in erster Linie gegen die Ausbeutung der Arbeiter und für die Abschaffung des Euros beziehungsweise der Europäischen Union richteten.

Somit wurde auch in den Städten Speyer und Mannheim für letzteres demonstriert.

Das freie Netz Hessen berichtet:

In den frühen Morgenstunden fanden sich ca.300 politische Aktivist/innen in Speyer ein. Nach Personendurchsuchungen versammelten sich die Demonstranten zur ersten Kundgebung des Tages unter dem Motto „Wir zahlen – Brüssel kassiert, raus aus dem Euro“. Zu diesem Anlass wurden u.a. die Wiedereinführung der Deutschen Mark und Grenzkontrollen gefordert. Des Weiteren wurden die sogenannten Rettungsschirme für andere EU-Staaten angeprangert. Als Redner traten Markus Walter (NPD, RLP), Martin Krämer (JN, BW), Daniel Knebel (NPD Vorsitzender, Hessen), Jan Jäschke (Kreisvorsitzender NPD Rhein-Neckar) und ein freier Nationalist aus dem Südwesten auf. Der gesamte Verlauf war friedlich und frei von relevanten Störungen.

Nachdem wir nun beabsichtigt hatten, uns von Speyer aus nach Mannheim zu begeben, traten einige Komplikationen im Verlauf auf. So wurde uns eine direkte Fahrt mit der Bahn nach Mannheim aus „Gründen der Sicherheit“ verwehrt. Ersatzweise wurden die Versammlungsteilnehmer allesamt gebeten, sich in bereitgestellte Busse zu begeben. Als wir dieser Planänderung nachkamen, hielten es die Fahrer der Busse für angebracht, durch schmale Gassen zu fahren, um anschließend in einem Zaun einer Privatperson stecken zu bleiben – schließlich sei man nach dem Navigationssystem gefahren. Mit etlichen Stunden Verspätung kamen wir letztlich in Mannheim – Neckarau an.

Die Ankunft spiegelte eine recht fragwürdige Haltung der Störer zum Tag der Arbeit wieder. So erklang ironischer Weise das Lied „Arbeit nervt“ der Gruppe „Deichkind“ seitens der Gegendemonstranten. Während man in Speyer größtenteils dem Veranstalter das Feld Überlies, setzte sich zu Beginn der Demonstration in Mannheim, der antikapitalistische schwarze Block an die Spitze der Demonstration, welcher maßgeblich aus Aktivisten des Freien Netz Hessen bestand.

Nach einem kurzen Marsch wurde erneut  Aufstellung genommen um eine Kundgebung durch zu führen, bei der  Jan Jäschke (NPD Rhein-Neckar)  in seiner Rede klare Worte zu den „undemokratischen Bündnissen der Einheitsfront“ fand. Eben diese Einheit in Form von Zusammenschlüssen etablierter Parteien und sonstiger, teils gewalttätiger Gruppierungen, denen dieser Tag scheinbar zu viel an freier Meinungsäußerung bot, waren auch für die rechtswidrigen Blockaden verantwortlich.

Als der Demonstrationszug sich wieder in Bewegung setzte, wurde man nach wenigen hundert Metern bereits von der Polizei Blockiert, welche uns jedoch zusicherte, dass man genügend Kräfte vor Ort hätte, um eine unrechtmäßige Blockade am anderen Ende der Straße auf zu lösen. Mehrfache Ankündigungen der Polizei, den Platz zu Räumen, wurden seitens der Gegendemonstranten ignoriert, weshalb sich die Polizei nicht im Stande sah, den reibungslosen Ablauf unserer Veranstaltung weiterhin zu gewährleisten.

In der darauf folgenden Zeit, ließen es sich Beamte des Anti-Konfliktteams der Polizei nicht nehmen, durch provokante Äußerungen und Handlungen gegenüber den Aktivisten des antikapitalistischen Blocks, die verständliche Wut der Demonstranten über das Vorgehen der Polizei zu steigern. Auch wurden mehrere Vorschläge der Aktivisten abgelehnt, die eine gewaltfreie Abreise über den Mannheimer Hauptbahnhof vorsahen, ohne Begründung abgelehnt.

Auch auf dem Rückweg zum Bahnhof Neckarau setzten sich die gezielten Provokationen der Polizei (Vor allem des Anti-Konfliktteams) fort, als Beispiele seien das ziehen am Fronttransparent, die Beleidigung einzelner Aktivisten oder ein betont langsames Marschtempo der Behörden genannt. Auch prügelten die Polizeibeamten, unter Zuhilfenahme des Schlagstocks unvermittelt auf die vorderen Reihen ein.

Als, wohl als Reaktion auf die fragwürdige Handlungsweise der Polizei, zwei Knallkörper explodierten, wurde unverhältnismäßig hart gegen die Teilnehmer des vorderen Blocks vorgegangen. Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit versuchte willkürlich Festnahmen zu tätigen, was aufgrund der solidarischen und besonnenen Handlungsweise des schwarzen Blocks größtenteils verhindert werden konnte. So sah sich das BFE gezwungen, den gesamten vorderen Teil der Demonstration ein zu kesseln und durch einen Generalverdacht zu kriminalisieren.

Bei den folgenden Durchsuchungen, kam es auch zu brutalen Übergriffen auf Aktivisten. So wurde z.B. eine Aktivistin aus Südhessen mit dem Gummiknüppel geschlagen, weil sie sich über die Form der Durchsuchungsmaßnahme beklagt hatte. Eine andere Aktivistin wurde von einem maskierten männlichen Beamten durchsucht, der sich auch nach einer Belehrung, dass die unrechtmäßig wäre, nicht von der Fortsetzung der Maßnahme abbringen lies.

Im Anschluss an die brutalen Durchsuchungen, wurden die Aktivisten in einen Zug verbracht, der in Ludwigshafen hielt. Auch hier sahen sich die Aktivisten, die nunmehr keine Versammlungsteilnehmer mehr waren, der massiven Willkür der Behörden ausgeliefert, die sie gezielt an der Weiterreise hinderten.

Letztendlich können wir den Verlauf der Demonstration in Speyer als positiv und den in Mannheim als typisch bezeichnen. Typisch für ein System, welches seine eigenen Regeln und Gesetze bricht um nicht in den Genuss ihrer Folgen zu kommen. Nämlich, dass das Volk hin hört, wenn die politischen Mächte in Europa als das benannt werden, was sie nun einmal sind, Verbrecher an ihren Völkern, ohne jeglichen Sinn für Kultur, Gemeinschaft und die Bewahrung ihres Erbes. Wir werden es erleben, dass Staaten fallen, Nationen sich wieder erheben und ihre Unterdrücker abschütteln, die Mächtigen werden sich winden in ihrem Kampf um die Macht und die Repression ist der Ausdruck ihrer Verzweiflung! Also seht voller Zuversicht in die Zukunft und lasst euch nicht einschüchtern von ihrer Repression, sie ist nur die letzte Zuckung eines Sterbenden!

Quelle: Freie Kräfte Waldeck/Frankenberg

Wichtiger Hinweis anlässlich der Demonstrationen am 19.2.2011 in Dresden

Wie bekannt geworden ist, verschickt die Polizei aus Dresden derzeit im gesamten Bundesgebiet so genannte Ermittlungsersuchen. Dabei handelt es sich um Beschuldigtenvernehmungen einzelner Personen, die sich zum Beispiel in der Gruppe “Freital” befunden haben, also den Fußweg von Freital nach Dresden in Anspruch genommen haben, da sämtliche andere Zufahrtswege zu der angemeldeten Versammlung am 19. Februar 2011 in Dresden bereits blockiert waren bzw. die zuständige Einsatzbehörde den Zugang für potentielle Versammlungsteilnehmer nicht ermöglichte. … weiterlesen

R135 Bleibt! 31. März 2012: Demonstration in Dortmund!

 Für das letzte Märzwochenende ist eine Demonstration in Dortmund angemeldet, bei welcher auch mehrere Musikgruppen auftreten werden. Anlass ist der städtische Versuch, politisch Andersdenkende aufgrund ihrer nationalen Gesinnung aus dem Gebäude an der „Rheinischen Straße 135“ zu verdrängen, was sich in den längst schon völlig ausgeuferten „Kampf gegen Rechts“ einreiht, der trotz eines Haushaltsloches von über 150 Millionen Euro und sozialem Niedergang höchste Priorität bei den volksfeindlichen Politikern genießt, während unzählige Bürger am Existenzminimum leben und eine weitere Verarmung durch massive Einsparungen in allen Lebensbereichen droht. … weiterlesen

82. Todestag Horst Wessel>>>Ermordet durch Rote Hand

 

Der Todestag von Horst Wessel jährt sich heute zum 82. Mal, sein Schicksal soll niemals in Vergessenheit geraten:  Am 14. Januar 1930 suchten der Kommunist und Aktives Mitglied der “KPD” Albrecht Höhler sowie weitere Kommunisten des damals Verbotenen “Roten Frontkämpferbunds”  Horst Wessel zuhause auf. Sofort beim Öffnen der Tür schoss Albrecht Höhler Horst Wessel in den Kopf. Horst Wessel verstarb am 23. Januar 1930 im Friedrichshainer Krankenhaus an einer Blutvergiftung. … weiterlesen

Trauer- Protestmarsch Stolberg 2012

Am 04. April 2008 wurde in Stolberg bei Aachen der 19 Jahre alte Kevin Plum von einer Gruppe Ausländer angegriffen, zusammengeschlagen und schlußendlich von dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad mit mehreren Messerstichen in die Brust getötet. … weiterlesen

Neues Aktionsjahr 2012

Wir wünschen allen Kameradinnen und Kameraden ein frohes neues Jahr und einen guten Rutsch ins neue Kampfjahr 2012.

Eine Haigerer Moschee auf der Liste des „NSU“?

Der so genannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU), der seit Wochen die Medien beherrscht, soll Daten von etwa 10.000 Personen und Organisationen gehortet haben. Darunter seien auch rund 800 Adressen in Hessen, wie „Mittelhessen.de“ berichtet. Eine dieser Adressen sei die Moschee des „Kulturvereins der in Haiger und Umgebung lebenden türkischen Arbeitnehmer“. Woher oder von wem eine solche Liste wirklich stammen mag, lässt sich zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, doch ob dies eine Anschlagsliste darstellt, ist wohl höchst zweifelhaft. … weiterlesen

REAKTION UND REVANCHE! – DEMO AM 10.12. IN KÖLN GEGEN POLIZEIREPRESSION UND MEDIENHETZE

Man kann es ja schon fast im Kalender eintragen, wann es die nächste “Anti-Rechts-Kampagne” gibt. Vielleicht nicht immer im gleichen Abstand, aber ähnlich sicher wie das Amen in der Kirche. Das erleben wir zur Zeit seit ein paar Wochen wieder. Es vergeht kein Tag, an dem Antifaschisten, Gutmenschen und besonders die etablierten Medien nicht zum “Kampf gegen Rechts” blasen. Die um die sogenannten “Döner-Morde” entfachte Hysterie reicht sogar so weit, dass in der BILD-Zeitung offen der “Ausrottung” von “Nazis” das Wort geredet werden kann. In einer solch aufgeheizten Stimmung ist es kein Wunder, dass friedliche Nationalisten immer öfter zum Angriffsziel für mediale Hetze, antifaschistische Gewaltattacken und staatliche Repressionen werden. … weiterlesen

Axel Reitz zur Festnahme von Dr. Duke am 25.11.2011

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