BfZ-Hildesheim lädt zur Rechtsschulung Teil 3

Am Sonnabend den 15. Oktober fand die nunmehr dritte Rechtsschulung in Folge im Raum Hildesheim statt.

Der Schwerpunkt wurde dieses Mal auf den bekannten Volksverhetzungsparagraphen §130 und besonders auf den neu hinzugekommenen Abs. 4 StGB gelegt.

Als Referent stand auch dieses Mal der bekannte und in juristischen Fragen sehr kompetente Kamerad Christian Worch zur Verfügung.

In einem ca. 30 minütigem Vortrag erläuterte Christian Worch die Bedeutung des §130 und die Entstehung des „Sondergesetzes“ Abs. 4 StGB.

Während der 2005 erhobene Absatz 4 vordergründig geschaffen wurde, um ein wirksames staatliches Mittel gegen die bis dahin jährlich stattfindenden Rudolf Hess Gedenkmärsche im Bayrischen Wunsiedel in der Hand zu haben, müssen wir heute immer wieder erleben, dass dieses Gesetz auch in strafrechtlichen Dingen zur Anwendung kommt.

An Hand von Fallbeispielen und der Unterstützung eines handlichen Buches wurden die Gefahren des §130 Abs. 4 StGB für politische Aktivisten verdeutlicht.

Nach einer kurzen Pause,in der sich die ca. 40 anwesenden Kameraden an Speis und Trank stärken konnten, folgte wie die letzten Male auch, eine umfangreiche Fragestunde.

Wie gewohnt konnte Christian Worch gestellte Fragen verständlich und umfangreich beantworten. Kurze Analysen über den Zustand der nationalen Widerstandsbewegung und erheiternde Anekdoten aus der Geschichte des Nationalen Widerstands rundeten diesen Vortrag ab und ließen zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen.

Die immer stärker werdende Repression gegen nationale Aktivisten, sowie die sich ständig ändernde Gesetzeslage, machen solche Schulungen gerade für jüngere, aber auch für erfahrene Kameraden zwingend notwendig.

Unsere Freunde der BfZ- Hildesheim kündigten bereits an, die Reihe an Schulungsabenden weiter auszubauen und zu vertiefen.

Weiterhin wird man in Kürze eine „Kleine Handreiche zur Gefahr des §130 Abs. 4 StGB“ auf den Netzseiten der BfZ-Hildesheim herunterladen können.

Im Anschluss an die erfolgreiche Rechtsschulung spielte die bekannte Rechtsrock- Band „Terroritorium“ zum Tanze auf. Bei guter Musik und angeregten Gesprächen neigte sich dieser gelungene Abend dem Ende zu und für uns bleibt die Gewissheit, dass wir auch beim nächsten Mal wieder mit dabei sind.

Quelle: Infoportal-Celle

So verpulvert man Steuergelder für die “Demokratieförderung”

2009 geriet ein ehemaliges Möbelhaus in Wolfsburg durch hiesige und auch bundesweite Presse ziemlich in Verruf. So mietete unser mittlerweile leider verstorbene Kamerad Jürgen Rieger die Räumlichkeiten, um darin als Reaktion zur Geschichtsverfälschung eines Automobilkonzerns ein KdF-Museum zu errichten. Nach dem tragischen Tod unseres Kameraden musste das Vorhaben leider auf Eis gelegt werden.

Schon während der Vorbereitungszeit zur Eröffnungsveranstaltung im Sommer 2009 und auch während diverser Zusammenkünfte mussten sich die Kameraden Lächerlichkeiten wie linke Kundgebungen und Versagermärsche mit angeblich Tausenden von Teilnehmern über sich ergehen lassen.

Nach anfänglichem Desinteresse entschloss sich die Stadt 2010 das Möbelgebäude für 1.100.000 € zu erwerben, damit der Rat noch im selben Jahr ein sogenanntes „Demokratie-Zentrum“ bewilligen kann. Ein Gutmenschenprojekt, welches in Wolfsburg von 5 Mitarbeitern geleitet wird, um dort “Konzepte für Demokratieförderung“ zu erarbeiten. Der Wolfsburger soll mit Ausstellungen und Kurse gelangweilt werden und Menschen, die aus der rechtsextremen Szene „aussteigen“ wollen sollen auch nicht zu kurz kommen und irgendwie Unterstützung erhalten.

Soll dies nun der letzten Strohhalm sein, an dem sich die Demokraten zu klammern versuchen? Schließlich scheinen diese Zentren für demokratische Bildung wie Pilze aus dem Boden zu wachsen, was für ein System bei dem angeblich das Volk herrschen soll gar nicht notwendig erscheint. Doch das Misstrauen gegenüber der Versagerparteien und international denkenden Volksvertretern lassen den Scheindemokraten wohl keine andere Wahl, als jegliche verfügbare Mittel für Projekte zur Demokratieförderung in den Sand zu setzen. Leiter des ganzen Volksverblödungsvereins ist übrigens ein gewisser Reinhard Koch, bekannt durch die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt aus Braunschweig, welche schon mehrmals aufgrund ihrer Sinnlosigkeit kurz vor ihrem Ende stand. Wie sicher sich die Verantwortlichen mit ihrer Sache sind, zeigen schon einmal die Sicherheitsvorkehrungen rund um dem damaligen Möbelhaus. So befindet sich seit der Eröffnung eine Videokamera am Eingang, die vermutlich zur Prävention von ungebetenem Besuch installiert wurde, wobei sich hier die Frage stellt, ob es zum Schutz vor dem Erzfeind, den „Rechten“ oder vor dem unbescholtenen Bürger dient.

Denn der Tropfen, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringen dürfte, ist die verschwenderische Ausgabe von Steuergeldern. 300.000 € in den nächsten 3 Jahren lässt sich die Stadt Wolfsburg den Spaß kosten, da klingen die horrenden 50.000 € alleine für den Umbau der oberen Etage des Möbelhauses schon fast wie ein Taschengeld. Dies ist alles ist Geld was an anderen Stellen, z.B. für das ebenfalls sich im Gebäude befindenden Sozialkaufhaus, die Erneuerung von Schulumgebungen oder für sinnvolle Bauinvestitionen, abseits von Hotels oder Bürogebäuden, effizienter hätte genutzt werden können.

In regionalen Zeitungen, aus denen ein Großteil der Informationen stammt, darf dazu natürlich noch-Oberbürgermeister Wolfsburgs zu Wort kommen, der der Meinung ist, dass die Pläne der sogenannten „Neonazis“ gemeinsam abgewehrt werden konnten. Auf diese 08/15-Äußerung lässt sich nur eine Antwort finden: Die Pläne werden gerade erst geschmiedet!

Hamm: Lautstarke Demonstration gegen Überfremdung und Volkstod

Mit rund 300 Teilnehmern demonstrierte der nationale Widerstand am gestrigen Sonnabend in Hamm-Heessen zum Thema „Den deutschen Volkstod stoppen – wir lassen uns nicht BRDigen!“. Die Demonstration hatte eine unbeeinträchtigte und gute Außenwirkung. Gewaltversuche gab es bezeichnenderweise von kleineren Ausländerbanden.
 
Mit einer kurzen Auftaktkundgebung begann die Veranstaltung gegen 13 Uhr am Bahnhof Heessen, einem Vorort von Hamm. Hier wurden vorwiegend die eigenen Teilnehmer durch Ansprachen lokaler Redner und überbrachter Grußworte auf den nun folgenden Marsch eingestimmt.
 
Entsprechend motiviert und lautstark ging es dann in den Vorort hinein. Mit verschiedenen themenbezogenen Transparenten sowie erfreulich vielen schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen bahnte sich der Demonstrationszug seinen Weg durch die Straßen. Nur wenige antideutsche Gutmenschen hatten sich am Rande eingefunden, um in völliger geistiger Umnachtung für ihren eigenen Untergang einzutreten. Sie wurden zu ihrer eigenen Sicherheit von der Polizei auf Abstand gehalten, kamen nur vereinzelt in Sichtweite. Eine kleine Bande jugendlicher Ausländer stieß die üblichen Gewaltandrohungen aus, wurde aber ebenfalls auf Abstand gehalten. Die Straßen selbst jedoch waren so frei, daß die Polizei sogar auf eine direkte seitliche Flankierung unseres Zuges verzichten konnte.
 
Die Außenwirkung kann durchaus als optimal bezeichnet werden. Überall standen neugierige Passanten an den Straßen, in den Vorgärten, auf den Balkonen oder an geöffneten Fenstern, um unsere Demonstration zu erleben. Nur wenige pöbelten, die meisten hörten und sahen sich ruhig an, welche Forderungen wir in die Öffentlichkeit trugen: „Multikulti – Völkermord“! – „Kriminelle Ausländer raus!“ – „Ist der Ali kriminell, in die Heimat aber schnell!“ – „Deutschland den Deutschen – Ausländerstopp“ – „BRD heißt das System, morgen wird es untergeh’n!“ – „Wir sind viele, wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt!“. Zwischen den Sprechchören erfolgten immer wieder kurze Durchsagen über die Lautsprecheranlage, mit denen die Anwohner und Passanten über den Zweck unserer Demonstration informiert wurden.
 
Bei der ersten Zwischenkundgebung versuchte sich ein kleines Häuflein Gutmenschen und jugendlicher Ausländer mit „Buh“-Rufen. Diese verstummten jedoch ganz schnell, als der Versammlungsleiter das Häuflein aufforderte, ans Mikrophon zu treten und selbst etwas zu sagen, falls sie sich unseren Argumenten gewachsen fühlen würden. Das war natürlich nicht der Fall. Große Fresse, kleines Hirn – so kennt man diese Gutmenschen.
 
Auf dem Weg zum zweiten Zwischenkundgebungsplatz im Ortskern kam es zu einem körperlichen Angriffsversuch durch eine Handvoll jugendlicher Ausländer. Diese ergriffen jedoch sofort die Flucht, als sich andeutete, daß sie auf entschlossenen Widerstand von Demoteilnehmern stoßen würden.
 
Auch bei der zweiten Zwischenkundgebung gingen die Redner wieder sehr gut auf die Zusammenhänge und Ursachen ein, die dazu geführt haben, daß der Volkstod angesichts der Überfremdungs- und Verslummungspolitik des Systems bedrohlich nahe ist. Klar und deutlich wurden die Verantwortlichen und Profiteure der herrschenden Zustände benannt, die kompromißlos beseitigt werden müssen, wenn unser Volk wieder eine Zukunft haben will. Straßenlaternen für diese überschaubare Clique aus Politik, Wirtschaft und oberen Zehntausend gibt es schließlich genug, wie einer der Redner unter großem Jubel anmerkte. Zum Abschluß der Kundgebung rief der Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff alle Teilnehmer dazu auf, am 2.Juni 2012 nach Hamburg zu kommen, um auch in unserer leider schon stark überfremdeten Hansestadt anläßlich des „Tag der deutschen Zukunft“ (TDDZ) gemeinsam ein Signal gegen Überfremdung zu setzen und zu zeigen, daß wir uns trotz größten Widerstandes des Systems und seiner Hilfstruppen nirgendwo in Deutschland von der Straße verdrängen lassen.
 
Ein letztes Mal formierte sich der Demonstrationszug an diesem herrlichen Spätsommertag, um diszipliniert und kraftvoll vom Markplatz zurück zum Bahnhof zu marschieren. Die Polizeiführung ließ den Veranstalter wissen, daß sie das Rufen der (rechtlich legalen) Forderung „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ nicht mehr länger dulden wolle. Es sollte geprüft werden, ob im Nachgang rechtliche Schritte gegen diese mit großer Wahrscheinlichkeit unzulässige Einschränkung der Meinungsfreiheit möglich sind. Einstweilen waren wir vor Ort kreativ genug, um mit vielen anderen Sprechparolen zu zeigen, daß wir die Überfremdungspolitik des Establishments satt haben und Ausländer zurück in ihre Heimatländer sollen.
 
Für den einen oder anderen Teilnehmer mag es heute vielleicht etwas „zu ruhig“ gewesen sein, aber für die politische Außenwirkung war dies auf jeden Fall förderlich. Und das sollte als positives Fazit im Vordergrund stehen. Wenn mittels einer Demonstration überhaupt noch politische Botschaften an den oftmals übersättigten, desinteressierten Bundesbürger herangetragen werden können, dann wohl am ehesten an einem Tag wie gestern in Hamm-Heessen.
 
In Hamburg wird das naturgemäß viel schwerer für uns, aber wir werden keine deutsche Stadt jemals freiwillig aufgeben!
 
Quelle: Tag der deutschen Zukunft – Mobilisierungsseite

Demonstrationen – Nützliches politisches Kampfmittel oder Verschwendung der eigenen Kraft?

Wir, einige Aktivisten aus dem Hannoveraner Raum, haben uns Gedanken über den Sinn und Unsinn von Demonstrationen, der letzten Zeit, gemacht. Die Meinungen gingen hierbei weit auseinander: Sie reichten von der Überzeugung, dass angemeldete Demos zu einer nutzlosen Kraftverschwendung geworden seien, bis zu dem Standpunkt, dass Demos durch einige Veränderungen, zu einem effektiveren Werkzeug in unserem Arsenal werden könnten.
Einig war man sich darin, dass unsere Demonstrationen in der derzeitigen Form ineffektiv und sogar kontraproduktiv sind. Einige Kritikpunkte waren:

- Aufgrund der Abschirmung durch die Polizei, werden Volksgenossen kaum erreicht. Transparente sind auf große Entfernungen für die Bürger kaum lesbar. Unsere Inhalte erreichen den Volksgenossen also nicht, während er den Lügen der Systemmedien rund um die Uhr und fast überall ausgesetzt ist.

- Der Zwang, sich an die irrwitzigsten Auflagen halten zu müssen, schränkt extrem ein. Da die Systemorgane unsere Demos meistens nicht juristisch verbieten können, nutzen sie die Auflagen, um unseren Protest so weit wie möglich unhör- und sehbar zu machen. Wer kennt das nicht: Die Demoroute führt statt durch die Einkaufsmeile und Wohngebiete, plötzlich nur noch durch ein ödes, menschenleeres Industriegebiet. Statt Bürgeraufklärung, bleibt nur ein Fotoshooting mit Antifa und Presse, die uns dem Bürger natürlich nur von unserer unattraktivsten Seite präsentieren. Oder: Statt in feierlich-ernstem Schwarz, dürfen wir unseren Trauermarsch nur in zu großen weißen T-Hemden durchführen. Zusammengefasst heißt das: Wer uns sieht, wird sich auch in Zukunft von uns fernhalten. Selbst wenn er eigentlich unsere Standpunkte vertritt.

- Die monatelange Arbeit (Rechtskampf, Vor- und Nachbereitung, Hexenjagd durch die Medien etc.) für drei Stunden Demozeit, fernab der Aufzuklärenden, erscheint uns als in keinem Verhältnis stehend. Mal ganz abgesehen von den Hunderten und zum Teil sogar tausenden Euros, welche die Rechtskämpfe, um eine Demo herum, verschlingen. Sollten sie nicht lieber für gut gemachtes Infomaterial und Flugblätter ausgegeben werden, die man dem Volksgenossen direkt aushändigt? Und sollte die verwandte Zeit nicht lieber für bürgernahe Aktionen genutzt werden?

- Die mangelhafte Informiertheit vieler Kameraden, über Thema und Zielsetzung der Demonstration, lassen auf mangelndes politisches Bewusstsein vieler Teilnehmer schließen. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Inhaltliche Vorbereitung muss vorab in den politischen Gruppen und übers Netz erfolgen. Denkbar wären auch ausführlichere Materialien, die den Teilnehmern auf der Anreise und auf dem Treffpunkt zugänglich sind. Aber auch dies erfordert politischen Willen: Von den Aktivisten, welche die Materialien vorbereiten und von den Demonstrationsteilnehmern, die sie lesen und verinnerlichen. Und gerade dieser Wille scheint uns bei Vielen nicht vorhanden zu sein.

- Ein weiterer Punkt, in dem relative Einigkeit herrschte, war der Unmut über das Auftreten vieler Demoteilnehmer. Ihnen scheint der Sinn einer Demonstration, nämlich die Köpfe und Herzen unseres Volkes zu gewinnen, völlig unklar oder schlimmer noch, völlig egal zu sein. Über modische Geschmäcker kann man sicher streiten. Klar muss aber sein, dass T-Hemd Motive mit Waffen, Bomben, und allgemein gewaltverherrlichenden Motiven, nur die von den Medien, gegen uns gesetzten Klischees wiedergeben und uns, vor unserem eigenen Volk, unmöglich machen. Die „szeneinterne Modenschau“ muss zugunsten einer positiven, dem Volk zugewandten Darstellung unserer Bewegung, zurückgestellt werden.

- Dumme Schreiwettkämpfe mit den Verblendeten am Straßenrand, nach dem Motto: „Ich kann noch dümmer und niveauloser pöbeln als die Antifa“, sind einfach unmöglich. Diese Art von Gesänge gehören ins Stadion. Zu einer Demonstration gehören themenbezogene (!) Parolen und Sprechchöre. Auch hier wieder: Wir wollen nicht in die Falle des Systems laufen! Jeder von uns hat Vorbild zu sein. Dieses gilt natürlich auch für die Hin- und Rückfahrt. Einen Demotourismus von Seiten einer rechten „Spaßgesellschaft“ erteilen wir eine Absage.

- Dass wir sogenannte Kameraden, die schon morgens auf dem Weg zur Veranstaltung, mit dem Saufen anfangen, auf deutsch gesagt „Scheiße“ finden, brauchen wir ja wohl nicht extra erwähnen! Solche Leute haben in unseren Reihen nichts zu suchen. Wir glauben, dass Klasse mehr bewirkt als Masse. Wem hilft es, wenn einige Trottel in Minuten das einreißen, was Aktivisten in langer intensiver Arbeit aufgebaut haben? Deutschland jedenfalls nicht. Sie schrecken lediglich Deutsche ab, die vielleicht sonst schon lange mit uns, für die Idee der Neuen Nation, kämpfen würden.

Wer meckert, muss es besser machen.

Einig waren wir uns darin, dass wir spontane, direkt den Bürger erreichende Aktionen, für das richtige Mittel halten, um die Herzen und Köpfe unseres Volkes zu gewinnen. Ein positiver persönlicher Kontakt auf der Straße, bei dem auch noch Inhalte vermittelt werden, die in den meisten unserer Volksgenossen sowieso noch schlummern, (Warum würden denn sonst die Umfragen über Ausländer etc. breite Zustimmung für unsere Inhalte zeigen, während wir ja nicht gerade mit neuen Mitkämpfern überflutet werden?) ist hundert Mal mehr wert, als die dummdreiste Berieselung durch die Systemmedien.
Wie man sein Volk erreicht? Mit spontanen Verteilaktionen, welche unspektakulär aber wirksam unser Volk erreichen und dann im Netz dokumentiert werden. Hierbei ist natürlich auch wieder positives, lockeres Auftreten gefragt, dass den Bürger nicht verschreckt. Um das zu präzisieren: Wir müssen uns nicht in Anzug und Krawatte zwängen, um positiv aufzutreten. Aber der Empfänger unserer Botschaft ist szenemäßiges Aussehen nicht gewohnt. Sportlich-positives Auftreten und Aussehen ist hier angebracht. Und schließlich wollen wir Teil unseres Volks sein und nicht eine in einer Nische vor sich hinlebende Randgruppe.
Die vermittelten Inhalte müssen bei solchen Aktionen einen regionalen Bezug haben und die Menschen in ihrem Leben abholen. Sie müssen sich wiederfinden und erkennen, dass unser Kampf auch ihr Kampf ist. Auch hier wieder: Nischen- und Szenethemen sind fehl am Platz.
Gut sind auch Aktionsformen, bei denen mittels optischer Eindrücke, unsere Inhalte vermittelt werden, wie zum Beispiel „Die Unsterblichen“. Es sollten aber auch Flugblätter mit Erklärendem und Weiterführendem dazu verteilt werden.
Wir hoffen, dass wir mit unseren Gedanken ein paar Denkanstöße geben konnten. Sicherlich haben wir das Rad nicht neu erfunden, aber unser Kampf muss einfach erfolgreicher werden. Die Zeit für das Überleben unseres Volkes läuft rasend schnell ab.
Wir sind neugierig auf Eure Reaktionen und hoffen, dass wir zusammen den Kampf für unser Volk intensivieren können.

Ihr trefft uns auf den Straßen unserer Stadt.

Quelle: Besseres-Hannover.info

 

Unsere neuen Aufkleber sind da!

Liebe Freunde der BfZ-Wolfsburg,

ab heute ist unser neues Aufklebermotiv erhältlich. Diese könnt ihr wie gewohnt über den Aktivisten eures Vertrauens oder per Briefpost (mit Rückporto) erhalten.

Wir möchten auch bei diesem Motiv darauf hinweisen, dass der hier angebotene Aufkleber NICHT zum “wilden plakatieren” gedacht ist. Die Bürgerinitiative für Zivilcourage Wolfsburg distanziert sich von jeglichem Missbrauch!

Mit freundlichem Gruß
Die BfZ-Wolfsburg

 

Neue Weltnetzpräsens ist ab heute aktiv!

Hallo,

willkommen auf der neuen Weltnetzpräsenz der Bürgerinitiative für Zivilcourage Wolfsburg. „Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.“ Im Sinne dieser Floskel präsentieren wir uns nun etwas schlanker, übersichtlicher, revolutionärer, zusammengefasst: moderner!

Wir hoffen, euch gefällt die neue Seite und besucht uns in Zukunft wieder häufiger.

Mit freundlichem Gruß
BfZ-Wolfsburg

Ein Video zum Thema Innere- und Internetsicherheit…

Werde unsterblich!

Im Aufbau…

Hier entsteht zur Zeit die neue Weltnetzseite der Bürgerinitiative für Zivilcourage Wolfsburg.

Wir bitten um etwas Geduld.


Deine Stimme für uns!

Besuch uns bei…

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