Veröffentlicht am 18.11.2011
in Blickpunkt Chemnitz
Wie es vielen aufgefallen sein mag wurde dieser Blog in letzter Zeit selten aktualisiert. Somit haben wir den Entschluss gefasst die Arbeiten an Chemnitz Infos einzustellen. Wir danken für das Interesse unserer Leserschaft. Deshalb wollen wir auch auf ein neues kreatives Projekt, welches jedoch nicht mit uns in Verbindung steht, hinweisen. Vor kurzem wurde die kreative Idee “Mauerblümchen” ins Leben gerufen. Dieses Informationsportal wird Euch ab sofort mit Nachrichten, Berichten und vielem mehr aus der Region Chemnitz und dem Umland auf dem Laufenden hält. Wir wünschen den Verantwortlichen nur das Beste und hoffen, dass der ein oder andere in Zeiten von Chemnitz Infos sich offene und ehrliche Eingeständnisse gemacht hat und nun manche Dinge aus einer anderen Sicht betrachtet. Sollte dies der Fall sein kann man in Zukunft unter www.mauerbluemchen.org seinen Horizont erweitern.
In diesem Sinne: “In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.” George Orwell
Die Redaktion

Veröffentlicht am 25.10.2011
in Blickpunkt Chemnitz
Es ist noch kühl und dunkel an diesem Morgen, so wie die Gedanken des Täters, welcher auf einer Pferdekoppel über ein 13 jähriges Mädchen herfällt.
Ein Fall von vielen werden sich die meisten denken, doch sind die Aktivisten die schon vor Sonnenaufgang in Chemnitz unterwegs sind, nicht bereit dies als gegeben hinzunehmen. Noch bevor die ersten Eltern den Kindergarten an der Wiesenstr.1 „Stuppsnase“ im Stadtzentrum von Chemnitz betreten hatten, waren die Aktivisten bereits mit einem Transparent vor Ort, auf welchem unmissverständlich die:
TODESSTRAFE FÜR KINDERSCHÄNDER
gefordert wurde, da die 100% Rückfallquote dieser Täter eine eigene Sprache sprechen und mehr sagen wie hunderte Zeitungsartikel über Therapien und Heilung dieser kranken Individuen, wie es uns die BRD Medien gerne verkaufen wollen.
Nachdem die Eltern, welche nach und nach mit ihren Sprösslingen eintrafen, mit Informationen zu der jüngst geschehenen Tat in, Form eines Flugblattes, versorgt wurden, war der erste Teil des Tages erfolgreich beendet. … weiterlesen
Veröffentlicht am 25.10.2011
in Blickpunkt Chemnitz
Gemäß offiziellen Verlautbarungen, soll demnächst jeder Asylbewerber, der in Sachsen ankommt, in der im Chemnitzer Stadtteil Ebersdorf/Hilbersdorf gelegenen Erstaufnahmestelle untergebracht werden. Von dort aus erfolgt dann die Weiterverteilung. Um diesem Ansturm fremder Völkerscharen gerecht zu werden, müssen vorweg natürlich weitere Ausbaumaßnahmen vollzogen werden. … weiterlesen
„Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.“ Goethe hat das Bild des Daseins nach einer Reihe von Maximen geformt, in denen letzte Erfahrungen seelischen Lebensgefühles und deutende Beobachtung der objektiven Welt als Anschauung, die die deutsche Geistesgeschichte bisher nicht kannte, in seinen Dichtungen und Schriften hervor gebracht. Er gilt heute als einer der größten Dichtergenies aller Zeiten, dessen Werke weiterhin fortwirken. Seine Wiege stand in Frankfurt a. M., wo er am 28. August 1749 geboren wurde. Sein Vater, Johann Kasper Goethe führte den Titel eines kaiserlichen Rates, ohne jedoch ein öffentliches Amt zu bekleiden. … weiterlesen
- Arbeit statt Abwanderung – Heimat ist mehr als nur ein Standort! -
Wir bleiben hier – wir packen an!
Unserer Heimat wohnt eine jahrhundertelang gewachsene Identität inne. Das deutsche Volk formte in den Regionen unseres Vaterlandes Sprache, Handwerk, Tradition und Brauchtum. Durch Abwanderung, Überfremdung und Dekadenz werden diese Errungenschaft heute bedroht. Mit unserer kulturträchtigen Heimat fällt unsere völkische Identität.
Die Verödung und Vergreisung des ländlichen Raums unserer Heimat durch Geburtenschwund und Abwanderung führt zu einer gefährlichen Schieflage unserer Demografie. Diese Entwicklung, die man nur noch als schleichenden Volkstod bezeichnen kann, wurzelt im System des Liberalkapitalismus. Er sieht nur noch die Landstriche, die zur Profitmaximierung geeignet sind, als förderungswürdig und zukunftsträchtig an. … weiterlesen
Warum?
Weil die tagtäglich verübten Schandtaten der Demokraten unweigerlich zum Tod des deutschen Volkes führen. Es macht keinen Sinn, unsere Lage anders zu beurteilen, da wir nur auf diese Art und Weise den entscheidenden Schicksalfragen unseres Volkes gerecht werden.
Wer wir sind?
Junge Deutsche. Wir sind wie Du: Schüler, Lehrling, Student oder Arbeiter. Deutsche, die jeden Tag dafür kämpfen, um dem Volk, welchem wir schicksalshaft angehören, eine bessere Zukunft zu bahnen.
Was geschehen soll?
Neues, Bestehendes – nur nicht Nichts! Friedlich und aufsehenerregend, um überall mit kreativen Aktionen auf den Volkstod durch die Demokraten aufmerksam zu machen.
Hab den Mut! … weiterlesen
Noch heute liegen seine geistigen Werke in den Händen vieler Deutscher und werden voller Eifer gelesen. Der am 23. September 1791 in Dresden geborene Theodor war schon im Alter von zehn Jahren ein stürmischer, lebhafter Junge, ein „echter Wildfang“, wie seine Tante Dora, der Mutter Schwester, ihn nannte. Gern reimte er lustige Verse, versuchte sich in der Abfassung kleiner Theaterstücke, wozu er durch Schillers Dramen und das rege geistige Leben im Elternhaus inspiriert wurde.
Seinem Hauslehrer bereitete er durch Fleiß und Fortschritte viel Freude. 1804 war Schillers „Tell“ erschienen. Darüber herrschte große Freunde im Hause Körner. „Ich will die Rolle des Tell lesen“, jubelte Theodor. „Oder, die des kleinen Walter”, versetzte die Tante, „dem der Vater den Apfel vom Kopfe schießt. Die passt besser für dich kleinen Knirps.“ … weiterlesen
Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem die in Chemnitz verkehrenden Ausländer keine Straftaten begehen. So fand am Mittwoch ein erneuter Raubüberfall in Tateinheit mit Körperverletzung statt. Hier der gesamte Vorgang:

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Ausländische „Fachkräfte“, mit Tätigkeitsschwerpunkt Sexualstraftaten, verfolgten am zurückliegen Sonnabend eine junge Frau im Chemnitzer Stadtteil Hilbersdorf, um diese sexuell zu belästigten. Ein Radfahrer, der die Absichten der Zuwanderer zufällig beobachte, kam der Frau glücklicherweise zu Hilfe, woraufhin der 49-Jährige geschlagen und von seinem Fahrrad gestoßen wurde. Nach diesem Intermezzo flohen die beiden Sexgangster. Beide Täter waren laut Angaben des Opfers „ausländischen Typs“ und sprachen kein deutsch.
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Veröffentlicht am 21.05.2011
in Blickpunkt Chemnitz
Chemnitz-Infos wird in nächster Zeit nur unregelmäßig aktualisiert.
Die Redaktion