Aufruf zur Demo am 28.11.2009 in RE

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Ort:
:: Recklinghausen / NRW

Datum:
:: 28. November 2009

Thema:
:: Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch nationalen Sozialismus!

Veranstalter:

:: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet

Status:
:: angemeldet

Treffpunkt:
:: 12 Uhr / Hauptbahnhof

Infos:

:: Tel.: 0178/6843731
:: e-Post: kontakt@ag-ruhr-mitte.info
:: Weltnetz: www.demo-ruhrgebiet.info

Redner (wird aktualisiert):
:: Auswärtige Redner: Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender), Freier Nationalist aus Leipzig
:: Freie Nationalisten aus Gladbeck, Marl und Recklinghausen

Weitere Informationen:

:: Neuigkeiten zu polizeilichen und eigenen Auflagen, Schlafplätzen, Presse usw. entnehmt bitte der Weltnetzpräsenz

Aufruf:

Wir haben uns dazu entschlossen, als Veranstalter lediglich wenige Worte zur Notwendigkeit einer Demonstration zu verlieren. Wir lassen im Gegenzug verschiedenste Gruppen auf der Mobilisierungsseite zu Wort kommen, die ihre Sicht der Dinge darlegen werden.

Ein Rückblick 2009 – Die Notwendigkeit einer Demonstration

Das Jahr 2009 war gekennzeichnet von vielen spontanen und unvorbereiteten Aktionen, da wir uns darauf bedacht haben städtische, linke oder sonstige Veranstaltungen durch Präsenz und theoretische Gegenpositionen zu begleiten bzw. ihnen zu begegnen. Dadurch konnten wir vermehrt ohne polizeilichen Schutz auftreten, und unser Anliegen seriös aber dennoch deutlich dem Bürger vermitteln. Der Nachteil dieser Arbeit liegt jedoch darin, dass die Aktionen nicht ausgiebig vorbereitet werden können, sprich keine wirklichen Kampagnen ausgearbeitet werden konnten. Hierzu diente alleine die Antikommunismus-Kampagne, für welche wir jedoch keine öffentlichen Veranstaltungen vorgesehen hatten, und uns auf Informationsstände und das Besuchen linker und marxistischer Wahlkampfveranstaltungen beschränkten.

Wir sehen es daher als notwendig an, im Jahr 2009 noch eine gut vorbereitete und langfristig geplante Demonstration durchzuführen, bei der das Augenmerk hauptsächlich auf der intensiven theoretisch und praktischen Vorarbeit liegt, sowie die entscheidende Außenwirkung auf der Demonstration selbst. Ansonsten halten wir fest: Wir empfinden das Mittel der Demonstration nicht als Allheilmittel, sie dient lediglich der internen Mobilisierung und Manifestierung. Sie bietet gar keine bis wenige Möglichkeiten dem Bürger die eigenen politischen Ziele sinnvoll beizubringen. Wir lehnen daher dauerhafte Demonstrations-Serien ab, sowie die Durchführung mehrerer solcher Veranstaltung in einem Jahr – am selben Ort. Wir sprechen uns klar für einige wenige, dafür gut vorbereitete, Demonstrationen aus, es gibt regional weitaus sinnvollere Agitationsmöglichkeiten als jene der Demonstration. Angesichts von bundesweiten Großdemonstrationen/ – märschen wie Wunsiedel, Dortmund, Dresden, Bad Nenndorf oder den jährlichen 1.Mai-Aufmärschen, unterstreichen wir auch, dass diese unsere Demonstration keinen überregionalen/bundesweiten Charakter erhalten soll. Sie ist im Grunde ein Jahresabschluss für die regionalen Strukturen, wobei wie bereits verdeutlicht das Hauptaugenmerk auf der Vor- und Nacharbeit gelegt wird.

Wir empfehlen allen bundesweiten Gruppen, Einzelaktivisten, aber auch Parteiverbänden sich intensiver mit der alltäglichen regionalen Grundarbeit zu befassen, sowie interne Schulungen, Vorträge, kulturelle Veranstaltungen und andere Gemeinschaftsarbeiten zu bevorzugen, und sich besondere überregionale Termine zu besuchen, sowie regional jährlich eine eigene gut vorbereitete Veranstaltung mit eigenen Kräften durchzuführen, anstatt im Versuch möglichst viele Demonstrationen/Kundgebungen zu besuchen die eigene Schulung zu vernachlässigen. Wichtig ist nicht nur, wie oft man auf der Straße steht, viel wichtiger ist dass jene die auf der Straße stehen, den Sinn ihrer Handlung verstanden haben.
Wir halten diese Demonstration daher als notwendig, da wir im Jahre 2009 keine einzige vorbereitete Demonstration im Ruhrgebiet durchführen konnten. Der von den Dortmunder Kameraden organisierte Antikriegstag, wurde z.B. durch das Verbot behindert und eine intensive Vorarbeit unmöglich gemacht. Ansonsten beschränkten sich unsere Aktionen auf Spontandemonstrationen/ – kundgebungen, bürgerliche Veranstaltungen und städtische Grundarbeit.

Das Thema ,,Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch Nationalen Sozialismus” wurde hier mit Bedacht gewählt. Das Jahr 2009 war nämlich auch das Jahr der Finanzkrise und des zusammenbrechenden Zinskapitalismus. Jedoch vermissen wir bis hierhin eine wirklich allumfassende Alternative zu diesem Liberalkapitalismus. Die Linke, Gewerkschaften, Bürgervereinigungen u.a. kritisieren zwar die derzeitigen kapitalistischen Abläufe, bekämpfen allerdings nicht die Wurzel des Übels bzw. das System an sich. Nur der Nationale Sozialismus vermag durch Brechung der Zinsknechtschaft, und Errichtung eines natürlichen Wirtschaftswesens, angepasst an die Naturgesetze eines Volkes, wirkliche Freiheit, Arbeit und Gerechtigkeit zu schaffen.

Daher am 28.11.2009 nach Recklinghausen – Zinsknechtschaft brechen!

Die Veranstalter

Olfen: Spontane Aktion gegen linke Gewalt auf dem Fußballplatz

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Am gestrigen Montag, dem 12.10, waren ca. 18 Nationale Aktivisten in Olfen unterwegs. Als diese am Sportplatz vorbei kamen, war dort noch für die späte Uhrzeit relativ viel los aufgrund der Trainings- und Spielbetriebes der Fußballmannschaft des SUS Olfen. Die Kameraden haben dann sofort mit allen möglichen mitteln ein Transparent “gegen linke Gewalt” angefertigt und sich dann am Rande des Platzes in Sichtweite der Bürger platziert. Als einzelne Bürger fragten was wir denn machen, erläuterten die Aktivisten den Vorfall in Berlin. Nach ca. 20-minütiger Präsenz zogen die Kameraden weiter. Im Nachhinein wurden noch etwa 4-6 Streifenwagen in Olfen gesichtet.

Antifa heißt Gewalt. Und dieser gilt es entgegen zu treten!
 

Dülmen: Wahlkampfveranstaltung der Linken mit Sahra Wagenknecht besucht (Teil 3)

Es war mal wieder soweit – erneut hatte sich die selbsternannte Kommunistin und Antikapitalistin Sarah Wagenknecht angekündigt, und zum dritten Mal folgten dem Aufruf junge Nationalisten. Am heutigen Freitag, den 18.09., wollte sie für Die Linke im Kreis Coesfeld sprechen. Letztendlich versammelten sich auch rund 30 Nationale Sozialisten auf dem Marktplatz, um über die Utopien der Linken zu informieren und eine am 25.08. in Gladbeck begonnene Diskussion mit Frau Wagenknecht fortzusetzen.

 

Um 14.45 Uhr Ortszeit sollte die Veranstaltung beginnen, und so trafen wir auch recht pünktlich ein – leider beinahe alleine. Lediglich rund 20 Bürger hatten es bis zu diesem Zeitpunkt zum Veranstaltungsort geschafft. Hierzu kam ein Infostand der CDU, der gegen die Koalition aus Rot-Rot protestierte, und hell auf begeistert war von der antikommunistischen Präsenz, bis das man die Worte ,,Nationale Sozialisten“ erblickte. Fortan stand die CDU nicht mehr für Diskussionen bereit.

 

Als Frau Wagenknecht nun mit ihrer Rede begann, nachdem sie umringt von drei ausländischen Personenschützern den Platz betrat, blieben auch mehr und mehr Passanten stehen, sodass nun in etwa 80 Bürgerinnen und Bürger anwesend waren.

 

Wir begannen nun auch mit dem Verteilen von Flugblättern. Neben dem gängigen Antikommunismus-Flugblatt, verteilten wir ebenfalls ein spontan entworfenes Motiv, welches sich auf die vorangegangene Veranstaltung in Gladbeck bezog, sowie Frau Wagenknechts Ausspruch: ,,Die Wurzel des Übels ist nicht das Finanzsystem“. Als radikale Kommunistin, wie sie sich selbst sieht, die eine Aufklärungskampagne gegen den Kapitalismus anstrebte im Ruhrgebiet, eine fatale Aussage. Hiermit bewies sie eindeutig, dass der antikapitalistische Kurs der Linken sich nicht gegen den Kapitalismus selbst richtet, sondern gegen diejenigen die von ihm profitieren. Nach Aussage von Frau Wagenknecht müsse man den Kapitalismus auch nicht beseitigen, sondern in richtige Bahnen lenken. Sprich: Profitieren möchte sie vom Müheloseneinkommen (Zins), es abschaffen mit Sicherheit nicht.

 

Nachdem alle Menschen ein Flugblatt angenommen hatten, unwissend über den Inhalt, ergriffen einige Kameraden die Chance um mit einem zuvor gefertigten Transparent noch auffälliger Stellung zur Linken zu beziehen. Man breitete das Transparent mit dem Aufdruck ,,MLPD – DIE LINKE – DKP – UNWÄHLBAR“ genau vor der Rednerin aus, nachdem ein Pressevertreter uns darum bat. Zuvor hatten wir etwa fünf Meter abseits Aufstellung genommen, ein Foto jedoch in Front von Frau Wagenknecht schien allerdings aufregender, und der Bitte leisteten wir nur zu gerne folge. Natürlich stieg nun der Unmut der Linken deutlich an, doch außer mit wilden Beleidigungen gegen junge Aktivisten wusste man sich nicht zu helfen. Obwohl, doch! Natürlich war der erste Griff der Griff nach dem Telefon. Der Freund und Helfer in Grün sollte doch schnell kommen und einschreiten.

Etwa fünf Minuten vergingen, bis der erste Polizist ankam. Völlig hilflos beschränkte dieser sich auf das Rufen von Verstärkung. In den nächsten 30 Minuten folgten zwei weitere Streifenwagen, die aber lieber die Sonne genossen, anstatt gegen den friedlichen Protest einzuschreiten. Trotz eines aufgebrachten Veranstaltungsleiters der Linken, der die Kameraden mit ,,mehreren Einsatzhundertschaften“ bedrohte. Die anwesenden Polizisten konnten sich ein Lachen nicht verkneifen.

 

Gegen 15.30 Uhr, also nach nur 45 Minuten, beendete man die Veranstaltung offiziell. Trotz klarer Bezüge zu Gladbeck, und der Nachfrage ob man die dort begonnene Diskussion nicht fortführen könne, ggf. auch vor den Bürgern, ignorierte Frau Wagenknecht durchgehend die Aktivisten, nachdem sie zuvor kurz ihre Rede unterbrach um den Transparentspruch zu lesen.

Als einige Mitglieder des Wagenknecht-Fanclubs sich mit linken Wahlschildern um die Scheinantikapitalistin scharrten, um sich diese signieren zu lassen, reihte sich auch ein Nationaler Aktivist in die Warteschlange. Mit einem Filzstift bewaffnet, fragte man nett nach ob man eine Signierung auf ein antikommunistisches Flugblatt bekommen würde, jedoch weigerte Frau Wagenknecht sich auch hier. Sofort schritten die ausländischen Personenschützer ein und umringten ihre Herrin, die hiernach in Eile vom Platz geführte wurde – ganz bürgernah eben.

 

Und auch heute hieß es wieder: Ob Ost, ob West – Nieder mit der roten Pest! Im Ruhrgebiet ist kein Platz für Kommunismus!

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Aktivismus in Dülmen

Unbekannte, haben in den letzten Tagen in Dülmen politische Plakate geklebt. Es ist gut zu sehen, dass immer mehr junge Menschen sich für ihre Heimat und Volk einsetzen. Hier ein Foto, zum Thema:

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Reinigungsaktion in Olfen

Gestern Abend trafen sich nationale Aktivisten um eine gemeinsame Reinungsaktion durchzuführen. Diesmal in der Stadt Olfen. Das kleine Städtchen mutiert langsam zur Spielwiese junger Antifaschisten. Die Stadt war zugeklebt mit rotfaschistischer und kommunistischer Propaganda. Gemeinsam entfernte man mehrere dutzend Plakate und einige hundert Aufkleber und entsorgte sie fachmännisch in den öffentlich aufgestellten Mülleimern, dort wo solche Propaganda hingehört!

Hier einige Fotos zur Aktion:

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Der erste Schritt wurde gewagt…

Die Weltnetzseite ist seit vergangen Wochenende online. In nah absehbarer Zeit werden wir unsere Seite mit Berichten und Referaten füllen. Die E-Mail Adresse ect. wird in dennächsten sieben Tagen auch hinzugefügt.

Beste Grüße FNCB



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