„Ihr für uns – und wir für euch!”
„Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden.
Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.” (Aus dem letzten Wehrmachtsbericht vom 09. Mai 1945.)

Ehrenformation.
Deutschland, mehr als dreiundsechzig Jahre nach Kriegsende. Während die etablierte Politik in unserer Stadt keine Gelegenheit auslässt, die deutsche Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg zu betonen und sich an politisch korrekten Mahnveranstaltungen zu beteiligen, werden die Denkmäler zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege mehr und mehr vernachlässigt. Mit den Zeitzeugen und Zeitzeuginnen sterben nach und nach die letzten Erinnerungen an eine Generation junger Menschen, die im Glauben für Deutschland zu kämpfen alles zu geben bereit waren. Menschen, die von der etablierten Politik heute als Täter beleidigt und verleumdet werden.

Aufstellung.
Doch auch in diesem Jahr gedachten junge Menschen wieder den Opfern, die ihre Großelterngeneration mit dem Willen brachte, uns eine Zukunft zu geben! In der Nacht zum Volkstrauertag – dem 16. November – versammelten sich nationale Sozialistinnen und Sozialisten gemeinsam an einem Kriegerdenkmal in unserer Stadt, um die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs würdevoll zu ehren und an die unzähligen zivilen Opfern zu erinnern.

„Ich rufe…”

…
Im Fackellicht wurde von einem Mitglied der JN so zuerst der letzte Wehrmachtsbericht vom 09. Mai 1945 verlesen; dann wurden die vier Waffengattungen (Heer, Marine, Luftwaffe und die Waffen-SS) symbolisch gerufen, worauf alle Anwesenden jeweils mit einem lauten „hier!” antworteten. Anschließend hielt ein autonomer Aktivist eine Rede, die sich thematisch mit dem Gedenken an die Opfer, aber auch mit den Ursachen des Zweiten Weltkrieges und den Ursachen heutiger, „moderner” Kriege beschäftigte. Es folgte die Kranzniederlegung, eine Schweigeminute und abschließend das gemeinsame Singen des Liedes „Ich hatt’ einen Kameraden” von Ludwig Uhland (1809); bevor man den Ort nach der ungestörten Beendigung des Gedenkens schweigend und in Formation wieder verließ.

Schweigeminute.
Wenige Stunden später, am Sonntag, den 16. November – dem „eigentlichen” Volkstrauertag – begaben sich nationale Sozialisten und Sozialistinnen zum Rathaus, wo das traditionelle bürgerliche Gedenken für die Opfer beider großen Kriege stattfand. Unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung wurde an der dortigen Erinnerungstafel ein weiteres Gesteck abgelegt und eine Schweigeminute für die Opfer der Gewalt des Krieges eingehalten. An die bereits versammelten Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Trauerveranstaltung wurden Flugblätter verteilt, die den Umgang der Gesellschaft mit dem Volkstrauertag kritisierten und auch auf die Problematik aktueller Kriege und die der deutschen Beteiligung an so genannten „Auslandseinsätzen” der Bundeswehr hinwies.

Trauergesteck.
Insgesamt wurden 300 Flugblätter an die Versammlungsteilnehmer, sowie Passanten in der Innenstadt und auf den umliegenden großen Parkplätzen verteilt. Diese wurden oft positiv, teils wie zu erwarten negativ aufgenommen: Während ältere Menschen sich freuten, dass auch heute noch Jugendliche an die Opfer und das Leid ihrer Generation erinnern und den „Schuldkult” kritisieren, zeigte sich Bürgermeisterin Swantje Hartmann ziemlich sprachlos, nachdem sie sich zuerst noch für das ihr Übergebene Flugblatt bedankt hatte.

Innenstadt.

Flugblatt.
Wir – autonome Nationalisten und JN – jedenfalls können gemeinsam auf ein erfolgreiches und würdevolles Gedenkwochenende zurückblicken; das weder vom Staatsschutz, noch von pseudo-couragierten Politikern gestört werden konnte und einigen Menschen hoffentlich einen Denkanstoß gibt. Einen Denkanstoß, den Mut aufzubringen, ehrlich und vorbehaltslos (nicht gleichwertig mit unkritisch!) mit der eigenen Geschichte umzugehen und die einseitige Geschichtsschreibung der etablierten Politik zu hinterfragen!
Die Toten mahnen uns für den Frieden!

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