Fotos von der Demonstration gibt es bei Medinet-West.

Tim Kreutzmann ist gerade einmal 20 Jahre alt, als er grundlos durch einen feigen Messerstich auf einer „Abi-Fete“ im Januar 2011 aus dem Leben gerissen wird. Der ausländische Täter, Kayahan B., der vor der Tat der Polizei bereits als „Intensivtäter“ bekannt war, wurde währenddessen, ein Jahr nach der Tat, zu gerade einmal 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Die Zeit bis zum Urteil durfte Kayahan B. in Freiheit verbringen [sic!], nachdem er im September vergangenen Jahres aus der U-Haft entlassen worden war. … weiterlesen
Am Morgen des 29. Januar 2011 wurde der 20-jährige Tim K. auf einer Abitur-Feier von dem zur Tatzeit 17-jährigen Orientalen Kayahan B. abgestochen. Aufgrund dessen meldeten kurz darauf nationale Aktivisten aus der Region die erste Gedenk- und Protestdemonstration an.
Am 30.01.2012 fiel das traurige Urteil, drei Jahre und sechs Monaten wegen “Körperverletzung mit Todesfolge”. Dieses Armutszeugnis unterstreicht wieder einmal die Kuscheljustiz der BRD, wenn es darum geht, fremdvölkischen Subjekten ihrer “gerechten“ Strafe zu zuführen. … weiterlesen
Erstmals meldet sich Ditmar Kreutzmann, der Vater des Mordopfers Tim Kreutzmann, öffentlich zu Wort. Dem Soester Anzeiger gibt er einen erschütternden Bericht ab, aus dem auch deutlich wird, mit welch unverschämten und gefühllosen Methoden die Verteidigung den Prozeß führte. Um nicht selbst in den Verdacht zu geraten, “rechtsradikal” zu sein, distanziert sich Kreutzmann natürlich von jeglichem “Rassismus”. Die Hetzjournaille nutzt diese Aussage auch für die Schlagzeile, obwohl es in dem Artikel eigentlich um den Prozeß und das skandalöse Urteil gegen Kayahan B. geht.
Die Soester Polizeipresse macht den linksextremen Möchtegern-Blockierern derweil klare Ansagen. Wollen wir hoffen, daß die Polizei kommenden Samstag auch dementsprechend handelt.
Letzte Infos für die Demonstration in Soest
Veröffentlicht am 09.02.2012 in Uncategorized 0 KommentareAnreise: Die Versammlungsleitung empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der empfohlene Fahrplan wurde den örtlichen Ansprechpartnern zugeschickt. Sollte es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Verzögerungen bei der Anreise kommen, warten wir natürlich auf Euch.
Ablauf: Ihr solltet gegen 12 Uhr am Bahnhof Soest eintreffen. Um 12:30 Uhr werden wir die Demonstration beginnen. Die Zwischenkundgebung findet vor dem „Anno 1888“ statt, wo Tim K. am 29.01.2011 von Kayahan B. abgestochen worden ist. Dort werden wir Kerzen und Blumen niederlegen.
Info-Telefon: Ihr erreicht die Versammlungsleitung unter 0176 / 99 27 32 08.
Gegenaktionen: Eine Kundgebung der Soester Stadtrats-Fraktionen, die weder ein Wort des Bedauerns für Tims Angehörige noch ein Wort der Empörung über das skandalöse Urteil gegen Kayahan B. übrig haben, findet auf dem Soester Marktplatz statt. Die örtliche Antifa mobilisiert ebenfalls für 12 Uhr zum Soester Bahnhof. Die Anreise könnte also spaßig werden. Der antifaschistische Chefideologe gibt dazu ein Statement ab.
Wetter: Für Samstagmittag sind muckelige minus fünf Grad angesagt.
Es gelten die üblichen Auflagen bezüglich der mitgeführten Hilfsmittel. Darüber hinaus geltende folgende Auflagen der Versammlungsleitung: … weiterlesen
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Soest,
wie auch im letzten Jahr geschehen, möchte ich mich auch dieses Mal zu den Nachwirkungen und Konsequenzen des brutalen Mordes eines Immigranten an einem jungen Mitglied unserer Gemeinde äußern.
Wer in den letzten Wochen und Monaten die Berichterstattung der Lokalpresse in oben genannter Angelegenheit verfolgt hat, wird sicher das traurige Ende dieses Martyriums für die Eltern von Tim K. sowie den widerlichen „Gerechtigkeitssinn“ unserer Judikative und Exekutive bemerkt haben. … weiterlesen
Bürgerstimmen zum Urteil gegen Kayahan B.
Veröffentlicht am 02.02.2012 in Uncategorized 0 KommentareAlle Leserkommentare wurden der Netzseite des Soester Anzeigers entnommen. Und das sind nur diejenigen Kommentare, die nicht vom Soester Anzeiger zensiert worden sind.
xdef:
Für Steuerhinterziehung oder Urheberrechtsverletzungen geht man mittlerweile länger in den Knast als für einen Mord.
Aber jetzt kommt ja erst mal die Revision, mal gucken ob der Freispruch dann kommt…
Walles51:
Nach dem Tod des Sohnes ein Schlag in das Gesicht der Eltern durch unsere Justiz. Vielleicht oder sehr wahrscheinlich bringen weitere Rechtsmittel eine noch mildere Strafe. Da soll der Betreiber einer illegalen Downloadplattform lebenslang hinter Gitter! Hier handelt es sich um das Leben eines jungen Menschen. Wer hier nicht den Glauben an unsere Justiz verliert, der soltte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. … weiterlesen
Aufruf zur Demonstration am 11.02.2012 in Soest
Veröffentlicht am 02.02.2012 in Uncategorized 1 KommentarKayahan B., bei der Soester Bevölkerung als „Soester Abiball-Mörder“ zu trauriger Berühmtheit gekommen, wurde am 30.01.2012 wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Anklage zielte von Anfang an nicht etwa auf Mord aus niederen Beweggründen, sondern nur auf Totschlag ab. Am Ende wurde es dann sogar nur eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Sollte Kayahan vorzeitig entlassen werden, was bei Jugendstrafen eher die Regel als die Ausnahme darstellt, wird er bereits Ende 2013/Anfang 2014 wieder auf freien Fuß gesetzt.
Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für die Familie und Freunde von Tim K. Es steht exemplarisch für die BRD-Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern.
Deshalb demonstriert das anständige Deutschland am 11. Februar 2012 in Soest. Ausländerkriminalität und Inländerfeindlichkeit müssen konsequent und mit allen Mitteln bekämpft werden. Wir fordern eine angemessene Strafe für Kayahan B. und Gerechtigkeit für Tim K.!
Was bisher geschehen ist: … weiterlesen
Axel Reitz: Das Blutbad von Soest, die Kuscheljustiz der BRD und was wir daraus für Lehren ziehen sollten
Veröffentlicht am 02.02.2012 in Uncategorized 0 KommentareFolgender Artikel entstand im September 2011, kurz nachdem Kayahan B. aus der Untersuchungs-Haft entlassen wurde.
Kennen Sie Kayahan B.? Nein? So wie Ihnen dürfte es wohl dem Großteil der Menschen in diesem Land gehen. Und eigentlich dürfte ein heute 18-jähriger Sohn türkischer Eltern aus Soest auch zu Recht niemanden so sehr interessieren, dass der Name im Gedächtnis haften bleibt. Von seiner Sorte gibt es schließlich Zehntausende in ganz Deutschland. Bei Kayahan B. verhält es sich allerdings etwas anders. Denn Kayahan B. ist gleich in zweierlei Hinsicht zu einem Sinnbild geworden: Für antideutsche Brutalität und die Hilflosigkeit des Staates im Umgang mit kriminellen Ausländern. … weiterlesen
