Wie jetzt im Zuge eines Verfahrens bekannt wurde, ist Sebastian Seemann [1] (Wohnhaft in Lünen) Spitzes des Innenministeriums. Seit ca. 3 Jahren hat er regelmäßig mit dem Innenministerium in Kontakt gestanden und sich so einen dicken Nebenverdienst erwirtschaftet. Neben seiner Arbeit für das Innenministerium ist Sebastian Seemann in der Bewegung als Waffenhändler und Konzertveranstalter (z.B. das Ian Stuard Memorial in Belgien) bekannt. Das er schon vor einigen Monaten unpolitische Waffenhändler ans Messer geliefert hat um seine Haut zu retten (er saß zu diesem Zeitpunkt im Gefängnis), war eigentlich überall in der Bewegung bekannt. Leider hatte der Verrat in seinem Freundeskreis keinerlei Konsequenzen für ihn, so dass er noch für Monate in rechten Kreisen ein und ausgehen konnte. Außerdem wurde er trotz der bekannten Fakten auch dieses Jahr in die Organisation des ISD Memorials einbezogen. Politische Aktivisten haben sich schon vor Monaten von seiner Person und seinem Umfeld distanziert … weiterlesen
Archiv für den Monat August, 2007
Dortmund/Lünen: Vorsicht Verräter + Umfeld!
Veröffentlicht am 30.08.2007 in Informationen 0 KommentareWer am 1. Mai in Dortmund an der nationalen Demonstration mit dem Motto Gemeinsam gegen Kapitalismus Heraus zum 1. Mai teilgenommen hat, wird eventuell das zweifelhafte Vergnügen gehabt haben mehrere Stunden von der Polizei eingekesselt geworden zu sein. Wegen diesem Polizeieinsatz wurde jetzt eine Fortsetzungsfeststellungsklage eingereicht für die wir eure Unterstützung benötigen … weiterlesen
Polizei kriminalisiert rechte Jugendliche -Mehrere Festnahmen und stundenlange Personenkontrollen
Veröffentlicht am 20.08.2007 in Berichte 0 KommentareRepressionen des Staates sind in den Reihen des Nationalen Widerstands nichts Besonderes mehr. Selbst der Schuss eines Polizisten auf einen unbewaffneten und friedlichen Nationalisten in Altenburg (Sachsen, 2004) der gerade dabei war, Plakate an in seiner Stadt anzubringen, hat niemanden so recht vom Sessel gerissen. Presseberichte blieben aus, Mahnwachen erschrockener Bürger gab es nicht, und auch der Protest betroffener Nationalisten hielt sich in Grenzen. Trotzdem sind Repressionen des Staates immer anders und für viele meist jüngere Kameraden ein sehr einschneidendes Erlebnis … weiterlesen

