Eigentlich sollte am 26. Juli der jährliche Dortmunder Freiheitsmarsch stattfinden, bei dem jeder Aktivist eine Strecke von 40 Kilometern (Frauen 30) zu bewältigen hat. Aufgrund des tragischen Todes von Friedhelm Busse, einem der bekanntesten Aktivisten der Nachkriegszeit, der sich als 15 jähriger freiwillig meldete, um der Waffen SS zu dienen und das Vaterland zu verteidigen, wurde kurzfristig das Thema geändert und ein würdiger Gedenkmarsch abgehalten.
Archiv für den Monat Juli, 2008
Die beiden Personen auf den unten angefügten Bildern waren bei einer Auseinandersetzung mit Nationalisten in der Dortmunder Innenstadt beteiligt. Wer Hinweise zu Namen, ladefähigen Anschriften und anderen Kontaktdaten geben kann, wird gebeten, sich über das Kontaktformular oder unter der Telefonnummer 0700 / 94337782 mit uns in Verbindung zu setzen. Gefragt sind vor allem Mitschüler der Person auf Bild 2, welcher sein Abitur dieses Jahr am Max-Planck-Gymnasium in der Dortmunder Innenstadt absolvierte. Selbstverständlich behandeln wir alle Informationen anonym.
Friedhelm Busse ist zur großen Armee abberufen worden!
Veröffentlicht am 24.07.2008 in Berichte 0 KommentareUnser Chef, Mentor und Kampfgefährte Friedhelm Busse ist in der Nacht vom 22. auf den 23.07., im Alter von 79 Jahren, von uns gegangen.
Keine Persönlichkeit der Neuzeit, hat den politischen Kampf der Kameraden in Dortmund so beeinflußt, wie Kamerad Friedhelm. Er war Lehrer, Vorbild und Kampfgefährte. Trotz seiner schweren Krankheit hat er den Kampf für Deutschland und den nationalen Sozialismus nie aufgegeben. Wie auch das System und andere politischen Gegner ihn bis zum Schluß bekämpft haben. Auch schwerst erkrankt, mußte er auch seine letzte Haftstrafe, im Jahre 2007, bis zum letzten Tag verbüßen.
Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit ihm im politischen Kampf gestanden zu haben.
Sein Kampf ist unser Auftrag!!!
Wir sehen uns in Walhalla!
Deine Kameraden aus Dortmund
-Siegfried Borchardt-
Anmelder der Antikriegstags-Demonstration freigesprochen
Veröffentlicht am 04.07.2008 in Berichte 0 KommentareAuf der Demonstration zum 3. nationalen Antikriegstag 2007 kam es, wie im offiziellen Bericht bereits erwähnt, zu polizeilicher Willkür die u.a. den Anmelder der Demonstration betraf. Heute setzte das Dortmunder Amtsgericht diesem Treiben ein Ende und sprach den Anmelder der Demonstration frei.

