Archiv für den Monat Juni, 2009

Bürgerdemonstration gegen Kinderschänder mit nationaler Beteiligung

13In Dorsten (Kreis Recklinghausen) forderten am heutigen Samstag (27. Juni) etwa 100 Bürger härtere Strafen für Kinderschänder, nachdem das Essener Landgericht einen 49-jährigen Vergewaltiger, der sich an einem 7-jährigen Mädchen vergangen hatte, äußerst milde verurteilte. Trotz erwiesener Schuld verhängte das Landgericht wie so häufig ein Bewährungsstrafe, anstatt den Täter angemessen zu bestrafen. … weiterlesen

Heißer gekocht als gegessen: Die Bilanz des 1. Mai’s in Dortmund

13Während nach dem 1. Mai in den Medien suggeriert wurde, dass über 400 gewalttätige Neonazis die friedliche Demonstration des DGB’s angegriffen hätten, ließt sich die erste Bilanz des Nordrhein-Westfälischen Innenministers Ingo Wolf schon anders: … weiterlesen

“Jobcenter fördert einen Nazi” – Wie Presse und Antifa lügen

Dass die Antifa u.a. mit der Verbreitung von Lügen arbeitet und die Presse diese vorbehaltlos und ohne Recherche übernehmen, ist bekannt. Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, mit welchen Sensationen die Antifas manchmal versuchen Aufmerksamkeit zu bekommen … weiterlesen

Wieder mildes Urteil vom Landgericht: Bewährung für Kinderschänder!

13Bereits vor wenigen Wochen wurde ein Pärchen, was ihr Kind über Wochen bestialisch gequält hat, unter Einbeziehung weiterer Straftaten zu einer Bewährungsstrafen von 1 ½ und 2 Jahren verurteilt. Im jüngsten Fall stand nun ein 62 jähriger Frührentner aus Körne vor dem Gericht, da er mehrere Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren missbraucht hatte. … weiterlesen

Radikale Kommunisten: Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen

13 Was eigentlich offensichtlich ist, stellt für die Westfälische Rundschau nun ein Novum dar: Die Linkspartei (ehemals PDS) stellt ein Sammelbecken für Kommunisten und andere linksradikale, die Kontakte zu gewaltbereiten Gruppen unterhalten, dar. Sammelbecken dieser Personen ist der Nordrhein-Westfälische Landesverband. … weiterlesen

Informationsstand für den Antikriegstag auf dem 8. Thüringentag

13Beim gestrigen „Thüringentag der nationalen Jugend“ in Arnstadt informierten Aktivisten aus Dortmund über die Demonstration am 5. September, wofür mit verschiedenen Werbeartikeln, beispielsweise Flugblättern, Fotopräsentationen und anderen Werbemitteln, geworben wurde. Desweiteren wurden Aufkleber und Hemden aus dem Sortiment des Resistore-Versandes angeboten. … weiterlesen

Welch eine Erkenntnis: „Ein-Euro-Jobs vernichten Arbeitsplätze“

13Nach 4 Jahren kommt die „Westfälische Rundschau“ unter Berufung auf eine Studie der Bundesanstalt für Arbeit zu dem Fazit, dass die sogenannten „1 Euro Jobs“ Stellen vernichten. Arbeitslose verrichten hierbei Tätigkeiten für einen Niedrigslohn, die einen regulären Arbeitsplatz ersetzen. Viele Einrichtungen – vor allem im öffentlichen Dienst – greifen daher gerne auf diese günstigen Arbeitskräfte zurück, was zur Folge hat, dass anderorts Arbeitsstellen verloren gehen. … weiterlesen

Erfolgreiche Kundgebung als Auftakt der Antikriegstag-Mobilisierung

13Am späten Samstagnachmittag fand eine Mobilisierungskundgebung für den 5. nationalen Antikriegstag, statt. Unter dem Motto „Heraus zum nationalen Antikriegstag – Gegen Krieg und Kapitalismus!“ versammelten sich etwa 65 Nationalisten, um für die Veranstaltung zu werben. Trotz regnerischem Wetter herrschte ein reger Durchlauf von Passanten, die teilweise interessiert den Redebeiträgen zuhörten und die Flugblattverteiler um weiteres Informationsmaterial baten. … weiterlesen

Erneute Verteilaktion bei Grünen-Infostand in Dorstfeld

13Nachdem es bereits in der letzten Woche zu Flugblattverteilaktionen bei Infoständen etablierte Parteien auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz gekommen war, fand heute erneut ein Informationsstand der „Grünen“ statt. Bereits nach wenigen Minuten – der Stand war nichtmal ganz aufgebaut – erschienen Nationalisten und begannen damit, Flugblätter für den nationalen Antikriegstag am 5. September zu verteilen. … weiterlesen

Zigeuner-Invasion auf die Dortmunder Nordstadt

13Ganze Straßenzüge in der Nordstadt werden derzeit von einer regelrechten Invasion bulgarischerer Zigeuner heimgesucht. Vor allem auf der Ravensberger Straße prostituieren sich die Eingereisten oder bieten sich als billige Arbeitskräfte an, welche auf der Schleswiger Straße anzutreffen sind, wo sie unter widrigsten Umständen hausen. Laut „Westfälischer Rundschau“ wird beispielsweise ein verhältnismäßig kleines Gebäude als Meldeadresse für 56 bulgarische Zigeuner verwendet. … weiterlesen

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