Bürgerdemonstration gegen Kinderschänder mit nationaler Beteiligung

13In Dorsten (Kreis Recklinghausen) forderten am heutigen Samstag (27. Juni) etwa 100 Bürger härtere Strafen für Kinderschänder, nachdem das Essener Landgericht einen 49-jährigen Vergewaltiger, der sich an einem 7-jährigen Mädchen vergangen hatte, äußerst milde verurteilte. Trotz erwiesener Schuld verhängte das Landgericht wie so häufig ein Bewährungsstrafe, anstatt den Täter angemessen zu bestrafen.

Bereits unmittelbar nach der Tat verteilten nationale Aktivisten in der Dorstener Innenstadt Flugblätter, die sich mit dem Fall befassen und die Bevölkerung aufklären sollten. Im Gegensatz zu vorherigen Verteilaktionen – beispielsweise in Recklinghausen oder Datteln – war die Resonanz allerdings eher gering und das Thema schien viele Leute nicht zu interessieren.

Für den heutigen Tag wurde eine Demonstration von den Eltern des Vergewaltigungsopfers, für welche die niedrige Strafe eine Verhöhnung ohne gleichen darstellt, angemeldet. Bereits im Vorfeld versuchte die „Westfälische Rundschau“ durch gezieltes Verbreiten von Fehlinformationen eine Beteiligung nationaler Sozialisten zu verhindern und behauptete, die Veranstaltung wäre durch den Vater abgesagt worden, da dieser Ausschreitungen befürchte.

Da sich diese Information bereits schnell als Lüge herausstellte und auch der Vater als Versammlungsleiter kein Problem mit den friedlichen Aktivisten hatte, wurde die Demonstration zahlreich besucht, so dass ca. 80 % der Teilnehmer der nationalen Bewegung zu verordnen waren.

Angeführt von einem durch die Eltern angefertigten Hochhalter mit der Forderung nach einer gerechte Strafe für Kinderschänder zog sich der Demonstrationszug bis in die Innenstadt, wo die Veranstaltung nach einer von vielen Zuhörern begleiteten Kundgebung, bei der 3 Redebeiträge abgehalten wurden, aufgelöst wurde.

Es ist zu hoffen, dass die Dorstener Bürger, welche auch über am Rande der Demonstration verteilte Flugblätter informiert wurden, über die ausufernde Zahl von Misshandlungsfällen nachdenken und erkennen, dass nur härteste Strafen eine Wiederholung verhindern können und als Abschreckung für potentielle Nachahmer dienen. Wer das Leben eines Kindes zerstört, darf das Gericht nicht mit einer Bewährungsstrafe verlassen, um weiterhin eine unkontrollierbare Gefahr darzustellen.

Wir fordern härteste Strafen für Kinderschänder, denn nur die Todesstrafe kann unsere Kinder schützen und garantiert eine 0 %tige Rückfallquote!

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