Ohne Störungen fand am gestrigen Samstag (9. Januar) im abgelegenen Stadtteil Dortmund-Sölderholz ein Konzert mit 4 Musikgruppen aus dem Rechtsrock-Bereich statt. Erst am frühen Morgen wurde die von über 200 Personen besuchte Veranstaltung beendet.
Das Konzert begann mit den „Angry Bootboys“, welche bereits in der Vergangenheit mehrmals im Ruhrgebiet auftraten und auch dieses mal die Zuhörer begeistern konnten. Ihnen folgte die Gruppe „Twelve Golden Years“. An dritter Stelle folgte die ebenfalls von vergangenen Konzerten in Dortmund bekannte Gruppe „Breakdown“, bevor der Abend seinen Höhepunkt erreichte, den Auftritt der bekannten Rechtsrock-Gruppe „Radikahl“.
Bis in die frühen Morgenstunden wurde im Kameradenkreis gefeiert, alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft. Erneut wurde unter Beweis gestellt, dass sich politischer Aktivismus und nationale Konzerte nicht ausschließen, sondern in Einklang gebracht werden können!


War ein gelungenes Konzert!
Bands waren einfach Top.
Gerne wieder. Hat jmd. eig was von der Schneeballschlacht mitbekommen?
Kurzzeitig war bei Indy was davon zulesen.
Gruß,
Ruhrpottler
Das mit der Schneeballschlacht war quatsch, die hat es nicht gegeben… Da hat sich wohl irgendjemand einen Spaß gemacht und den Artikel auf Indymedia gestellt.
Den Organisatoren des Konzertes kann mensch offenbar nur Dank sagen und weiterhin viel Erfolg wünschen. Schön – wenn so viele Besucher kamen und wenn so viele Leute unter “nationalen” Vorzeichen Spass hatten und bis in den frühen Morgen hinein feiern konnten.
Das sich die “Linke” mit diesen Konzerten nicht anfreunden kann, ist klar. So giften die Linken auf dem Weltnetzportal “indymedia” und auf den Seiten der “antifaschistischen union dortmund”, “dass Stadt Dortmund und die Polizei doch bei den Wirten darauf hinwirken sollten, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr zu ermöglichen”.
Hallo – geht’s noch? Diese Forderung zeigt erneut welches – minderbemittelten – Geistes Kind die Linken sind.
Da sind durch die Wirtschaftkrise “gebeutelte” Wirte froh, dass sie einen Saal vermieten können und das an Leute, die nicht dafür “garantieren”, dass sie Chaos und Zerstörung hinterlassen werden – wie die linken Antifa-Chaoten-, sondern die eher Garant für einen geordneten Verlauf einer Veranstaltung sind – nationale Aktivisten eben.
Und – wer kommt denn allen Ernstes auf die Idee eine private Feier “untersagen” zu wollen? Ausser den Antifanten und “Rotfront-Linksfaschisten”.
Die Polizei – in Kenntnis der Rechtslage – offensichtlich aber nicht. Das wird ihr aber gleich von “Links” als Vorwurf gedreht: Die Polizei täte ja nichts gegen “Rechts” – was aus hiesiger Erfahrung allerdings stark zu bezweifeln ist – siehe mensch nur die Haltung und Handlungen der Polizei zum Antikriegstag.
Im Grunde genommen ist es schon eine Frechheit ohnegleichen und ein Zeichen dafür wie es in der Gesellschaft wirklich in der Frage der politisch motivierten Gewalttaten steht, dass eine solche Konzertveranstaltung – ganz klar aus Sicherheitsgründen – letztlich nur vertraulich beworben und bekannt gemacht werden kann.
Die grosse Resonanz und der gute und friedliche Verlauf des Konzertes lassen aber hoffen, das besondere Sicherheitsmassnahmen in absehbarer Zukunft schon nicht mehr erforderlich sein werden.