Selbstverständlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr aktiv wart, schreibt uns bitte eine verschlüsselte eMail mit einem kurzen Bericht.

30. Dezember: Aus Solidarität mit dem Freiheitskampf des palästinensischen Volkes fand eine Demonstration von verschiedenen arabischen Gruppen in Dortmund statt. Nachdem es nationalen Aktivisten verweigert wurde an dieser teilzunehmen, kam es zu einer Spontankundgebung mit ca. 45 Teilnehmern.

20. Dezember: Am Freitag Abend trafen sich etwa 40 Nationalisten in der Dortmunder Innenstadt, um dort durch das Verteilen von Handzetteln auf die Lügen der Medien im „Fall Mannichl“ hinzuweisen. Die Polizei, sichtlich bemüht diese politische Aktion zu verhindern, stufte das bloße Verteilen von Handzettel als Versammlung ein. Aus Protest gegen diese Schikanen bereiteten einige Aktivisten ein Transparent aus und zogen in einer Spontandemonstration Hautbahnhof.

12. Dezember: Am 12. Dezember fand die mit ca. 60-70 Teilnehmern gut besuchte Jahresabschlussfeier des NW Dortmund statt, die von Vertretern aller Dortmunder Gruppierungen besucht wurde. In gemütlicher Runde referierten 3 Dortmunder Aktivisten über die geleistete Arbeit in diesem Jahr, die Entwicklung nationaler Strukturen in Dortmund und der Zukunftsperspektive für das Jahr 2009.

9. Dezember: 40 nationale Aktivisten verteilten in der Dortmunder Innenstadt Flugblätter, die sich gegen die kapitalistische Ausbeutung und den Konsumwahn, der vor allem in der Weihnachtszeit noch ausgeprägter als sonst in Erscheinung tritt, richten.

28. November: Am Freitag, dem 28.11, verteilten gegen 19 Uhr etwa 50 nationale Aktivisten auf den Freitreppen in der Dortmunder Innenstadt Flugblätter, die sich mit dem immer weiter voranschreitenden Sozialabbau und dem gerade in der Weihnachtszeit ausufernden Konsumwahn auseinandersetzten.

16. November: Am Abend des 16. Novembers gedachten anlässlich des Volkstrauertages etwa 60 Nationale Sozialisten den gefallenen Helden der deutschen Geschichte. Neben 2 themenbezogenen Reden wurde eine Gedenkminute abgehalten, sowie mehrere Lieder gesungen.

13. November: Aufgrund der Polizeirepressionen fand nur 3 Tage später eine weitere Verteilaktion statt. Inhaltlich wurde auf die Finanzkrise eingegangen, sowie zur Demonstration am 1. Mai in Hannover aufgerufen.

10. November: Etwa 35 Aktivisten versammelten sich, um Flugblätter anlässlich des 9. November, einem Schicksalstag für das Deutsche Volk, zu verteilen. Bei der Verteilaktion auf dem Westenhellweg kam es zu Auseinandersetzungen mit Antifaschisten, sowie polizeilichen Repressionen.

6. September: Nach längerer Vorarbeit fand am 6. September schließlich die Demonstration anlässlich des Antikriegstag mit 1340 Teilnehmern statt. Ein ausführlicher Bericht ist unter www.antikriegstag.org zu finden.

5. September: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden erneut über 600 Plakate und 900 Aufkleber in verschiedenen Dortmunder Stadtteilen verbreitet. Außerdem wurden an verschiedenen Schulen Schnipsel geworfen die auf die Mobilisierungsseite für den Antikriegstag aufmerksam machen.
Am Abend fand eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz statt, an der 45 Aktivisten Teilnahmen.

4. September: Nach dem Antifa-Übergriff auf zwei Kameradinnen am Mittwoch, verteilten heute über 50 nationale Aktivisten die Werbeflugblätter für den nationalen Antikriegstag. Die Polizei war mit einer handvoll Fahrzeugen und ca. 20 Personen vor Ort. Antifaschistische Störungen gab es während der zweistündigen stationären Verteilung nicht. Es konnten ca. 1.000 Flugblätter verteilt werden.

3. September: 15 Aktivisten verteilen 1100 Flugblätter in der Dortmunder Innenstadt. Auf dem Rückweg kommt es zu einer Konfrontation mit politischen Gegnern, welche am späten Abend ein Spontandemonstration gegen „Rechte Gewalt“ veranstalten.

2. September: Aktivisten verbreiten ca. 500 Plakate für den Antikriegstag in verschiedenen Dortmunder Stadtteilen.

30. August: Mit etwa 65 Teilnehmern fand eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung statt, bei welcher Dr. Pierre Krebs, der Hamburger Christian Worch und ein Vertreter des Nationalen Widerstand Dortmund sprachen.

29. August: In der Nacht vom 28. auf den 29. August haben Aktivisten mit verschiedenen Propagandamaterialien an zwei Schulen im Dortmunder Osten auf die Demonstration am 6. September aufmerksam gemacht.

22. August: In der Nacht vom 21. auf den 22. August haben Unbekannte an 6 Dortmunder Schulen Schnipsel und Aufkleber hinterlassen die auf die Demonstration am 6. September 2008 hinweisen.

21. August: Nationale Aktivisten haben im Bereich Stadthaus (dem Startpunkt der Demo) und in der Innenstadt ca. 600 Flugblätter für den Antikriegstag verteilt, um die Anwohner über unsere Demonstration zu informieren.

16. August: In zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen wurden Flugblätter verteilt, die sich mit dem Thema Meinungsfreiheit beschäftigen. In Dortmund verteilten etwa 25Aktivisten an den Freitreppen vor dem Hauptbahnhof.

25. Juli: Nach dem Tod von Friedhelm Busse entschloss man sich, den jährlichen 40 Kilometer Marsch umzubenennen. Etwa 30 Läufer nahmen an dem Marsch Teil, während weitere logistische und seelische Unterstützung boten.

22. Juli: Circa 25 Aktivisten verteilen zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr ca. 1.500 Flugblätter für den 4. nationalen Antikriegstag in der Dortmunder Innenstadt und diskutieren mit Interessenten.

19. Juni: Aktivisten verteilten in Dortmund Dorstfeld zwischen 6:45 Uhr und 8:30 Uhr 300 Flugblätter an Schüler und Arbeiter. Auch die politische Polizei (Staatsschutz) trat auf den Plan, da sich eine Lehrerin über die Flugblätter und das Interesse ihrer Schülerinnen und Schüler aufregte.

29. März: Mit 150 Teilnehmern fand aus spontanem Anlass eine Demonstration durch den Stadtteil Dorstfeld statt, welche sich gegen die völkerrechtswidrige Politik Israels richtete. Ohne jeden Gegenprotest wurde die Veranstaltung am späten Nachmittag beendet.

24. März: Etwa 15 Nationale Sozialisten wollten sich mit einem Transparent, welches die Aufschrift „Keine Waffen für Israel“ trug, bei einer Zwischenkundgebung einreihen. Hierbei kam es zu Handgreiflichkeiten, wobei 3 Aktivisten in Gewahrsam genommen wurden.

18. März: Durch eine Rechtsschulung wurde jungen Interessenten und Aktivisten vermittelt, wie sie sich bei Polizeimaßnahmen zu Verhalten haben und mit welchen Rechten sie vertraut sind.

23. Februar: In der gut gefüllten Innenstadt verteilten ca. 50 Aktivisten im Rahmen der Jugendkampagne. Flugblätter Es kam zu mehreren Interessanten Diskussionen und Kontaktaufnahmen seitens der Bürger.

21. Februar: Vor Schulbeginn wurden im Rahmen der Jugendkampagne mehrere hundert Flugblätter an die Schüler des Helene-Lange-Gymnasiums verteilt. Während die Lehrerschaft vor Zorn tobte, nahmen zahlreiceh Schüler das Flugblatt interessiert an und bekundeten ihre Solidarität mit den Verteilern.

13. Februar: Etwa 40 größtenteils junge Aktivisten verteilten an den Freitreppen vor dem Dortmunder Hauptbahnhof Flugblätter, welche auf die völkerrechtswidrige Bombadierung Dresdens hinweisen und die Menschenrechtsverstöße aufzeigen.