Selbstverständlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr aktiv wart, schreibt uns bitte eine verschlüsselte eMail mit einem kurzen Bericht.

18. Dezember: Auch in dieser Woche verteilten Aktivisten am Vormittag anlässlich des Wochenmarktes Flugblätter an die Dorstfelder Bevölkerung. Störungen blieben aus, weder die Polizei, noch Kommunisten waren anwesend.

17. Dezember: In Dortmund-Rahm wurden Flugblätter an Haushalte verteilt, welche Kernforderungen der nationalen Bewegung aufgreifen und über Vorurteile aufklären. In persönlichen Gesprächen äußerten Anwohner ihr Interesse.

16. Dezember: Im Stadtteil Brechten wurden Flugblätter in Briefkästen verteilt, in denen über Arbeitsplatzabbau und Überfremdung informiert, sowie Position gegen die kapitalistische Ausbeutung bezogen wurde.

16. Dezember: Vor dem Reinoldus und Schiller Gymnasium verteilten nationale Aktivisten Flugblätter, um über unsere Forderungen aufzuklären. Zeitgleich veranstaltete die Schulleitung eine “Menschenkette gegen Rechts”.

15. Dezember: Auf dem Schulhof des Reinoldus und Schiller Gymnasiums wurden Papierschnipsel und Werbeaufkleber verteilt, welche auf nationale Internetseiten verweisen und über unsere Forderungen aufklären.

12. Dezember: Nachdem die Linkspartei einen Informationsstand am Wilhelmplatz errichtet hatte, erschienen mehrere Aktivisten und verteilten im Umkreis Flugblätter.

11. Dezember – Abend: Über 70 Aktivisten aus Dortmund feierten in gemütlicher Runde den Jahresabschluss, wobei in Vorträgen über das vergangene Jahr berichtet wurde, sowie ein Liedermacher für musikalische Unterhaltung sorgte.

11. Dezember – Vormittag: Wie in den Vorwochen wurden am Dorstfelder Wilhelmplatz Flugbätter verteilt und Bürgergespräche geführt. Die Verteilaktion verlief ohne jede Störung. Weder Polizei, noch die kommunistische Linkspartei / PDS waren vertreten.

4. Dezember: Rund um den Dorstfelder Wilhelmplatz verteilten Aktivisten Flugblätter und führten Bürgergespräche. Wie in den Vorwochen erschienen entgegen ihrer Ankündigung keine Vertreter der Linkspartei.

27. November: Auch in dieser Woche wurden bei durchsetztem Wetter Flugblätter am Dorstfelder Wilhelmplatz verteilt. Störungen blieben aus.

20. November: Wie bereits in den Vorwochen verteilten auch an diesem Freitag nationale Aktivisten rund um den Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter, um unsere Positionen an die Bevölkerung zu vermitteln.

15. November: Mit etwa 60 Teilnehmern fand ein ungestörtes Heldengedenken statt. Es wurden mehrere Redebeiträge gehalten, Lieder gesungen und in einer Gedenkminute unseren gefallenen Helden gedacht.

13. November: Auch in dieser Woche verteilten Aktivisten anlässlich des Wochenmarktes Flugblätter, um die Positionen der nationalen Bewegung den Dorstfelder Bürgern zu vermitteln.

7. November: Auf dem Westenhellweg und der Brückstraße verteilten Aktivisten Flugblätter, um auf die geschichtlichen Hintergründe des 9. Novembers hinzuweisen, sowie die Bevölkerung über die Bedeutung des Tages aufzuklären.

6. November: Wieder fand eine Verteilaktion auf dem Wilhelmsplatz statt, bei der die Dorstfelder Bürger über unsere Ziele aufgeklärt wurden. Die Linkspartei ließ sich entgegen den eigenen Ankündigungen nicht im Stadtteil blicken.

30. Oktober: Auch an diesem Freitag verteilten Aktivisten am Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter, um die Bevölkerung über linke Gewalt und die Machenschaften der Linkspartei aufzuklären.

22. Oktober: Im Dortmunder Westen wurde ein Soldatendenkmal gesäubert und die umliegenden Sträucher gestützt. Anschließend wurde eine Gedenkminute für die gefallenen Volksgenossen beider Weltkriege abgehalten.

16. Oktober: Erneut verteilten Aktivisten auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter, um die Bevölkerung über linksradikale Gewalt aufzuklären, da zeitgleich von der Linkspartei versucht wurde, Flugblätter zu verteilen.

9. Oktober: Auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz wurden erneut Flugblätter über linke Gewalt verteilt, die aber auch auf die Pressehetze der Massenmedien eingingen. Zeitgleich fand eine Mahnwache von linken Gruppierungen statt.

5. Oktober: In der Innenstadt verteilten Aktivisten Flugblätter, um über den linksextremen Brandanschlag, der sich am Wochenende ereignet hatte, aufzuklären. Die gesamte Aktion verlief störungsfrei!

27. September: Vor etwa 35 Kameraden referierte ein Überlebender der Waffen-SS über seine Kriegserlebnisse und ging in detaillierten Erzählungen auf seine persönlichen Erfahrungen an der Westfront ein.

21. September: Am Dorstfelder Wilhelmplatz verteilten Aktivisten Flugblätter, welche noch einmal rückblickend auf das Demonstrationswochenende eingingen und über die Ausschreitungen durch Linksradikale aufklärten. Anlass war der Versuch einer Flugblattverteilung durch den ehemaligen OB-Kandidaten der Linken, Helmut Manz, welcher allerdings nach wenigen Minuten wieder in sein Auto einstieg.

05. September: Mit etwa 800 Teilnehmern fand der 5. nationale Antikriegstag in Dortmund statt, nachdem eine Klage gegen das Verbot Erfolg hatte. Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.

03. September – Nachmittag: Am Abend wurde erneut eine Kundgebung gegen Demonstrationsverbote veranstaltet, die störungsfrei ablief und von ca. 60 Personen besucht wurde. Insgesamt gab es 5 Redebeiträge von Aktivisten aus verschiedenen Regionen.

03. September – Mittag:Vor dem Westfalenkolleg an der Rheinischen Straße verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Demonstrationsverbot. Die Verteilaktion wurde von einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz überschattet, der mit Platzverweisen für die Aktivisten endete.

02. September – Nachmittag: / Abend Nachdem eine Verteilaktion auf dem Westenhellweg durch die Polizei gestört wurde, meldeten Aktivisten eine spontane Kundgebung gegen Polizeirepressionen an, welche mit ca. 60 Aktivisten am Abend vor den Dortmunder Freitreppen abgehalten wurde.

02. September – Mittag: In der östlichen Innenstadt verteilten Aktivisten vor den Berufsschulen Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot. Dabei kam es zu interessanten Gesprächen mit den Schülern, die sich der Forderung anschlossen.

01. September – Nachmittag:. Ca. 40 Aktivisten säuberten am Dienstagnachmittag bei regnerischem Wetter die Dortmunder Nordstadt von illegal angebrachter Propaganda antifaschistischer und kommunistischer Organisationen.

01. September – Mittag: Vor der Martin Luther King Gesamtschule in Dorstfeld, sowie der Waltroper Gesamtschule, wurden die aus den letzten Tagen bekannten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot verteilt.

31. August – Abend:
Gegen Demonstrationsverbote richtete sich auch die Kundgebung am Montagabend im Kreuzviertel, die von ca. 70 Teilnehmern besucht wurde und ohen Störungen verlief.

31. August – Mittag Vor dem Leibniz Gymnasium und der Wilhlem Busch Realschule verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot und diskutierten mit der völlig überforderten Lehrerschaft.

29 August: In Hamm fand eine stationäre Kundgebung mit ca. 70 Personen gegen imperialistische Kriegstreiberei statt, der eine Spontandemonstration in Kamen folgte, die sich gegen Polizeiwillkür richtete.

28. August: Auf dem Sonnenplatz in Dortmund-West fand eine Kundgebung mit ca. 35 Personen statt, die sich gegen Demonstrationsverbote richtete. Es kam zu keinen Störungen oder Zwischenfällen.

27. August – Nachmittag: Zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr fand eine Kundgebung mit Informationsstand vor der Sparkasse oberhalb der Freitreppen statt. Insgesamt nahmen ca. 40 Personen daran teil.

27. August – Mittag: Nationale Aktivisten verteilten vor dem Reinoldus-Schiller-Gymnasium, sowie der Wilhelm-Busch-Realschule die bereits aus den Vortgen bekannten Flugblätter gegen das von der Dortmunder Polizei ausgesprochene Antikriegstag-Verbot.

26. August – Nachmittag: Am Mittwoch verteilten Aktivisten Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot in der äußerst belebten Dortmunder Innenstadt. Besondere aufmerksam wurde außerdem durch nahe gelegene Infostände etablierter Parteien und einer Kundgebung von CDU / FDP erreicht.

26. August – Mittag: Zum Ende der 6. Stunde standen heute Aktivisten vor dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie der direkt daneben liegenden Robert-Koch-Realschule. Verteilt wurden die bereits aus den Vortagen bekannten Flugblätter gegen das Antikriegstag Verbot.

25. August: Anlässlich einer Wahlkampfkundgebung des Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir verteilten Aktivisten unmittelbar am Veranstaltungsort vor der Reinoldikirche Flugblätter gegen das Antikriegstagsverbot.

24. August – Nachmittag: In der Zeit von 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr fand oberhalb der Katharinentreppen eine von ca. 30 Aktivisten besuchte Kundgebung mit Informationsstand statt, die sich gegen das Antikriegstagsverbot richtete.

24. August – Mittag: Vor dem Max-Planck-Gymnasium in der Dortmunder Innenstadt verteilten Aktivisten nach Ende der 6. Stunde Flugblätter, die auf das Antikriegstag-Verbot aussprachen und dies thematisierten.

21. August – Abend: Etwa 20 Aktivisten besuchten die Wahlkampfveranstaltung der PDS in der Dortmunder Innenstadt, bei der unter anderem Gregor Gysi und Ulla Jelpke sprachen. Der Besuch und das Verteilen von Informationsflugblättern zum Antikriegstagverbot verliefen friedlich.

21. August – Vormittag: Aufgrund von Informationsständen etablierten Parteien verteilten Aktivisten auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz Flugblätter, die sich gegen das Antikriegstags-Verbot richteten. Die gesamte Aktion verlief störungsfrei.

14. August: Im gesamten Stadtgebiet tauchten Plakate und Aufkleber auf, auf denen sich für Meinungsfreiheit ausgesprochen wurde, welche durch die Herrschenden immer weiter eingeschränkt wird.

31. Juli: Vor etwa 45 Teilnehmern referierte ein Überlebender der Erlebnisgeneration über seinen Einsatz an der Westfront im 2. Weltkrieg und ging auf zahlreiche Erlebnisse und persönliche Erfahrungen ein.

30. Juli: An verschiedenen Stellen, unter anderem der Lütgendortmunder Fußgängerzone, tauchten Schnipsel auf, die über den Rechtsstand der derzeit verbotenen Demonstration am 5. September informierten.

29. Juli: Mehrere hundert Plakate, die sich gegen das Verbot des Antikriegstags aussprechen, wurden im gesamten Innenstadtgebiet, sowie angrenzenden Stadtteilen verbreitet.

25. Juli: In Dortmund fand der neunte 40km Marsch statt. Der Marsch wurde im letzten Jahr nach dem Tod von Friedhelm Busse zum Friedhelm Busse Gedenkmarsch umbenannt. Friedhelm Busse war Mitglied der Waffen-SS und Bundesvorsitzender der 1985 verbotenen FAP.

18. Juli: Im Ruhrgebiet fand eine mit ca. 120 Gästen gut besuchte Solidaritätsveranstaltung statt, deren Erlös dem Rechtskampf für den nationalen Antikriegstag zu Gute kommt. Es spielten über den Abend verteilt insgesamt 4 Musikgruppen.

16. Juli: Erneut wurden Plakate gegen das Antikriegstag-Verbot verklebt, diesmal vor allem im Innenstadt-Bereich und den Stadtteilen Körne und Brackel.

14. Juli: Mit Plakaten und Werbeaufkleber wurde in verschiedenen Stadtteilen gegen das Verbot der Demonstration am 5. September protestiert.

13. Juli: Etwa 40 Aktivisten verteilten in der Dortmunder Innenstadt Werbeflugblätter für den Antikriegstag an Passanten. Dabei entwickelten sich zahlreiche Gespräche und Diskussionen mit Passanten, die teilweise ihre Zustimmung offen äußerten.

12. Juli: An zahlreichen Stellen im Dortmunder Norden und Westen wurden Aufkleber für den nationalen Antikriegstag, sowie gegen die immer weitere Überfremdung unseres Heimatlandes verbreitet.

2. Juli: In mehreren Stadtteilen im Dortmunder Westen wurden am Donnerstag Plakate und andere Werbematerialien für den Trauermarsch in Bad Nenndorf verbreitet, sowie Mobilisierungsaufkleber für den Antikriegstag verklebt.

18. Juni: An verschiedenen Stellen wurden Plakate verbreitet, welche für den Trauermarsch in Bad Nenndorf am 1. August werben und auf die allierten Verbrechen hinweisen.

6. Juni: Mit etwa 65 Teilnehmern fand eine Mobilisierungskundgebung am späten Nachmittag vor dem Dortmunder Hauptbahnhof statt, die unter dem Motto “Heraus zum nationalen Antikriegstag – Gegen Krieg und Kapitalismus!” stand. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen.

5. Juni: Erneut fand ein Informationsstand der Grünen auf dem Dorstfelder Wilhelmsplatz statt, was Aktivisten dazu nutzten, Werbematerial für den 5. nationalen Antikriegstrag zu verteilen und die Bevölkerung über unsere Politik aufzuklären.

4. Juni: Auch in Clarenberg und Hörde wurden die Flugblätter zur EU-Erweiterung verteilt, sowie in mehreren Geschäften und Gaststätten ausgelegt.

3. Juni: In Scharnhorst verteilten Aktivisten Flugblätter in Briefkästen, welche sich gegen einen EU-Beitritt der Türkei aussprechen und für ein Europa der Vaterländer werben.

1. Juni: Bei bestem Wetter verteilen Aktivisten an verschiedenen Stellen in der Dortmunder Innenstadt am Pfingstmontag Werbeflugblätter für den Antikriegstag und diskutierten mit interessierten Passanten.

29. Mai: Nationalisten verteilen am Dorstfelder Wilhelmplatz anlässlich Informatiosständen der SPD und Grünen, welche auf dem Wilhelmplatz abgehalten wurden, Mobilisierungsflugblätter für den Antikriegstag am 5. September.

28. Mai: Plakate, welche auf die ausufernde Islamisierung Europas, sowie auf die Steuergeldverschwendung durch die EU hinweisen, wurden am heutigen Tag in verschiedenen Dortmunder Stadtteilen verbreitet.

15. – 17. Mai: Im Raum Dortmund veranstalteten Aktivisten ein politisches Schulungswochenende, bei welchem über die Fehler der derzeitigen Wirtschaftspolitik referiert, Alternativen erläutert und diskutiert wurden.

12. Mai: Am heutigen Dienstag verteilten Aktivisten in Hörde und Clarenberg Flugblätter, die sich gegen die volksfeindliche Politik der “Europäischen Union” richten und über die Hintergründe aufklären.

8. Mai: Anlässlich des 8. Mai’s kam es zu zwei Gedenkveranstaltungen, bei denen in Redebeiträgen auf die sogenannte Befreiung eingegangen wurde. Insgesamt beteiligten sich ca. 40 Aktivisten.

5. Mai: Auch in Benninghofen wurden die EU-kritischen Flugblätter, welche über die volksfeindliche Politik der etablierten Besatzerparteien aufklärten, verteilt.

4. Mai: Zur Mittagszeit verteilten Aktivisten auf dem Westenhellweg Flugblätter, welche über die dreisten Lügen bezüglich der Demonstration am 1. Mai, sowie dem angeblichen Überfall auf die DGB-Veranstaltung aufklären.

1. Mai: In Dortmund demonstrieren spontan etwa 400 Nationalisten anlässlich des 1. Mai’s, welche sich ursprünglich auf der Reise nach Siegen befanden, durch die Innenstadt. Anschließend kommt es zur vorläufigen Festnahme von etwa 200 Kameraden, welche unter widrigsten Bedingungen festgehalten wurden. Ein ausführlicher Bericht findet sich hier.

27. April: Erneut wurden die EU kritischen Flugblätter verteilt, dieses mal im Stadtteil Dortmund-West.

24. April: In den Stadtteilen Oespel und Kley verteilten nationale Aktivisten Flugblätter, welche auf die Gefahren der EU hinwiesen und sich für ein Europa der Vaterländer aussprachen.

23. April: Beim Fußballspiel des SC Aplerbeck gegen die Nationalelf der Polizei wurde durch Transparente und Sprechchöre auf die alltägliche Polizeiwillkür aufmerksam gemacht und dagegen protestiert. Insgesamt beteiligten sich etwa 30 Aktivisten.

17. April: Mit etwa 70 Teilnehmern fand eine gut besuchte Mobilisierungs- und Solidaritätsveranstaltung bezüglich des diesjährigen 1. Mai statt. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen und fand unter den Klängen mehrerer Liedermacher erst in den frühen Morgenstunden ihr Ende.

16. April: Erneut wurden in Oberdorstfeld Flugblätter verteilt und zahlreiche weitere Haushalte über die volksfeindliche Politik der etablierten Parteien aufgeklärt.

13. April: Auch in Oberdorstfeld wurden die bereits in den Vortragen verteilten Flugblätter, die sich für ein Europa der Vaterländer aussprachen, verbreitet und an zahlreiche Haushalte verteilt.

12. April: Im Bereich der westlichen Innenstadt und Rheinischen Straße wurde durch Postwurfsendungen über die desolate Politik der “Europäischen Union” informiert und die Wichtigkeit des Nationalstaates erläutert.

10. April: In Unterdorstfeld wurden flächendecken Flugblätter verteilt, welche über die zerstörischen Umtriebe der “Europäischen Union” informierten und sich für ein Europa der Vaterländer aussprachen.

2. April: Vor der Gustav-Heinemann Gesamtschule in Huckarde verteilten nationale Aktivisten Flugblätter und Aufkleber, die sich mit der Medienhetze gegen die nationale Opposition auseinandersetzten. Die Aktion verlief ohne Störungen und es kam zu mehreren Gesprächen mit interessierten Schülern.

1. April: Erneut wurden auf dem Schulgelände der Martin-Luther-King Gesamtschule Schnipsel und Aufkleber verteilt, welche für die Weltnetzseite des Nationalen Widerstand Dortmund werben, sowie zur Teilnahme am Antikriegstag 2009 aufrufen.

28. März: In Oberdorstfeld demonstrieren etwa 180 Nationalisten gegen Sozialabbau und werben für die Veranstaltungen zum Arbeiterkampftag. Während der kurzfristig angemeldeten Demonstration kam es zu zahlreichen Gesprächen mit interessierten Anwohnern, welche sich mit den Teilnehmern solidarisierten.

27. März Abend: Am Dortmunder Hauptbahnhof fand eine Kundgebung unter dem Motto “Kevin P. – von ausländern ermordet! Wir vergessen nicht!” statt, welche von etwa 60 Nationalisten besucht wurde. In mehreren Redebeiträgen und auf Transparenten wurde unsere Botschaft vermittelt.

27. März Vormittag: Aktivisten verteilten in Dortmund-Dorstfeld Flugblätter, welche auf die morgige Demonstration von Antifaschisten durch den Stadtteil hinwiesen und die Bevölkerung aufklärten. Zahlreiche Bürger empörten sich über den erwarteten Aufmarsch von Antideutschen und äußerten ihre Sorge über erwartete Auseinandersetzungen.

26. März: Etwa 15 Aktivisten verteilten trotz regnerischem Wetter am Abend des 26. März Flugblätter auf dem Westenhellweg. Inhaltlich wurde die Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen aufgegriffen, sowie die immer weiter ausufernde Überfremdung, die für alle Teile der Bevölkerung ein existenzielles Problem darstellt.

24. März – Abend: Mit etwa 50 Teilnehmern fand eine stationäre Kundgebung vor dem Freitreppen am Dortmunder Hauptbahnhof statt, welche unter dem Motto „Meinungsfreiheit darf keine Mutprobe sein – Den Volksverhetzungsparagraphen abschaffen“ stand.

24. März: Nach Ende der 6. Stunde verteilten Nationale Sozialisten an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Lütgendortmund mehrere hundert Flugblätter, die interessiert entgegengenommen wurden. Anders als bei den letzten Verteilaktionen kam es zu keinen Störversuchen durch die Lehrerschaft.

22. März: Nach den Vorfällen am Freitag verteilten Aktivisten in Dorstfeld Informationsflugblätter, welche über die linksradikale Demonstration, sowie die Polizeiübergriffe informieren und die Bürger aufklären. Die Flugblätter wurden interessiert entgegengenommen und zahlreiche Bürger äußerten ihren Unmut über die Ereignisse.

20. März später Abend: Etwa 50 Kameraden solidarisierten sich spontan mit den am Hauptbahnhof festgenommenen Nationalisten und veranstalteten eine stationäre Kundgebung vor dem Dortmunder Polizeipräsidium, welche gegen 23.30 Uhr – nach Entlassung von fast allen Festgenommenen – aufgelöst wurde.

20. März früher Abend: Gegen 18 Uhr wollte Gruppe von Nationalisten Flugblätter, welche sich mit der Verurteilung von Horst Mahler und den Einschnitten in die Meinungsfreiheit auseinandersetzen, verteilen. Am Hauptbahnhof nahm die Polizei 16 Personen aus der völlig friedlichen Gruppe rechtswidrig fest und verhinderte die friedliche Flugblattverteilung. Gegen dieses Verhalten wird gerichtlich vorgegangen.

20. März Nachmittag: Anlässlich eines “antifaschistischen Stadtspaziergangs” wollten Nationalisten aus Dorstfeld am Wilhelmsplatz Flugblätter verteilen. Diese rechtmäßige Aktion wurde durch die Polizei untersagt, so dass es zu einer spontanen Kundgebung mit bis zu 60 Teilnehmern kam.

19. März: Am innenstädtischen Max-Planck-Gymnasium und den umliegenden Bushaltestellen wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Schnipsel und Aufkleber verteilt, welche für den Nationalen Widerstand Dortmund und den jährlichen Antikriegstag werben.

18. März: Am Max-Planck-Gymnasium in der Dortmunder Innenstadt verteilten Aktivisten nach Ende der 6. Stunde mehrere hundert Flugblätter, welche auf die Perspektivlosigkeit der Jugend eingehen und Alternativen aufweisen. Es kam zu interessanten Diskussionen mit Schülern und hilflosen Überreaktionen der Lehrer.

17. März: Mit Schnipseln und Aufklebern wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag am “Reinoldus und Schiller Gymnasium” sowie der “Wilhelm Busch Realschule” für die Internetpräsenz des Nationalen Widerstand Dortmund geworben.

13. März: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden auf dem Gelände der Martin-Luther-King Gesamtschule Schnipsel und Aufkleber verteilt, welche auf die Internetpräsenz des Nationalen Widerstand Dortmund verweisen.

12. März: Vor der Martin-Luther-King Gesamtschule in Oberdorstfeld verteilten nationale Aktivisten mehrere hundert Flugblätter, welche sich mit der Perspektivlosigkeit der Jugend auseinandersetzen und Alternativen aufweisen.

7. März: Aufgrund eines Informationsstandes von Tierrechtlern, an dem auch Kommunisten teilnahmen, verteilten 15 Nationalisten spontan Flugblätter in der Dortmunder Innenstadt. Nach ca. einer Stunde, vielen interessanten Gesprächen und ca. 900 verteilten Flugblätter verließen die Aktivisten die Innenstadt.

5. März: Vor der “Wilhelm-Busch-Realschule” und dem “Reinoldus und Schiller Gymnasium” verteilten nationale Aktivisten nach Ende der 6. Stunde etwa 400 Flugblätter, welche unter anderem Perspektivlosigkeit, Massenarbeitslosigkeit und die fehlende Meinungsfreiheit thematisierten.

26. Februar: Nach der Verurteilung von Horst Mahler fanden in mehreren Ruhrgebietsstädten Flugblattverteilaktionen statt. In Dortmund verteilten etwa 25 Aktivisten im Bereich der Freitreppen und des Westenhellweg.

24. Februar: Nach Ende der 6. Stunde verteilten nationale Aktivisten Flugblätter an die Schüler der Gesamtschule Brünninghausen. Auf Nachfrage wurden auch Aufkleber verschenkt, welche für den nationalen Antikriegstag am 5. September werben.

13. Februar: In der Dortmunder Fußgängerzone verteilten am Abend des 13. Februars etwa 40 Nationalisten Flugblätter, welche auf die Bombadierung Dresdens im Jahr 1945 hinwiesen und die völkerrechtswidrigen Bombenangriffe thematisierten .

9. Februar: Auf dem Gelände der Dortmunder Universität und an mehreren Schulen wurden in der Nacht auf den 9. Februar Schnipsel verteilt, welche auf die Internetpräsenz des Nationalen Widerstand Dortmund verweisen.

24. Januar: Vor einem zahlreich erschienen Publikum referierten am gestrigen Samstag, dem 24. Januar 2009, ein Zeitzeuge, welcher bei der Waffen-SS diente und der freie Nationalist Christian Worch. In einem eindrucksvollen Vortrag schilderte der Zeitzeuge von seinem Werdegang und der Kriegszeit. Unter den Klängen eines Liedermachers fand die Veranstaltung ihren Ausklang.

22. Januar: Für den 23. Januar, hatte örtliche SPD in Lütgendortmund einen Neujahrsempfang angekündigt, bei dem der Parteivorsitzende Franz Müntefering „Ehrengast“ war. Aus Protest dagegen wurden rund um den Tagungsort flächendeckend Flugblätter verteilt, welche über die miserable Politik der Sozialdemokraten aufklären und die Verantwortung Münteferings deutlich machen

21. Januar: In einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal hielt Siegfried Borchardt einen Rückblick über die mittlerweile schon 25 jährige Geschichte der „Kameradschaft Dortmund“, die unmittelbar mit seiner eigenen Biographie verbunden ist.

1. Januar: Am Mittwochabend, dem letzten Tag im Jahr 2008, kamen etwa 100 Kameraden zusammen, um in gemütlicher Atmosphäre den Jahreswechsel zu begehen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde unter den Klängen der Band “Libertin” gefeiert und das Jahr 2009 eingeläutet.