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	<title>Kommentare f&#252;r Infoportal Dortmund</title>
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	<description>Neuigkeiten aus Dortmund</description>
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		<title>Kommentar zu Flugblattverteilung und Saalveranstaltung zum Gedenken an die Bombenangriffe auf Dortmund von &#187; Flugblattverteilung in Dortmund F.N.A.L</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/03/12/flugblattverteilung-saalveranstaltung-zum-gedenken-an-die-bombenangriffe-auf-dortmund/comment-page-1/#comment-510</link>
		<dc:creator>&#187; Flugblattverteilung in Dortmund F.N.A.L</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:44:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einen ausführlichen Bericht findet Ihr hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einen ausführlichen Bericht findet Ihr hier. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedenken an Otto Senft in Dorstfeld von Dr_nat_Fake</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/02/13/gedenken-an-otto-senft-in-dorstfeld/comment-page-1/#comment-507</link>
		<dc:creator>Dr_nat_Fake</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Das tragische Schicksal des Otto Senft zeigt, dass in schwierigen Zeiten - und das waren die 1920 ziger Jahre für die Menschen mit Sicherheit - sich immer mutige Menschen gefunden haben, die zu ihren Idealen standen und sich mit ganzer Hingabe Deutschland verpflichtet sahen. Diese Menschen standen gegen die Bedrohung einer kommunistische Tyrannei und kämpften gegen die Erniedrigung Deutschlands durch die Versailler-Schandverträge, die durch aberwitzige Reparationsforderungen, Gebietsverluste und Besetzung des Ruhrgebietes für die Menschen als elementare Bedrohung empfunden wurden. 

Hier sind eindeutig Parallelen in die heutige Zeit zu erkennen. Erneut steht Deutschland vor den Folgen einer Weltwirtschaftskrise und im Inneren besteht die Gefahr, dass das Volk durch Vermischung mit Fremdvölkern und eine dem Wesen des deutschen Volkes nicht passende Kultur zu einer undefinierbaren Masse degeneriert werden könnte. Dieser volksfeindliche Weg wird durch imperilalistische Kriegstreiberei des Vasallenstaates BRD und eine immense Meinungsunterdrückung unterstützt.

Auch heute finden immer mehr junge Menschen zu einer politischen Bewegung, der auch Otto Senft vertraute - dem Nationalsozialismus. Einem neuen. der heutigen Zeit angepassten modernen Form der &quot;alten&quot; Idee - das macht diese Bewegung so überzeugend. Erneut gilt es gegen politische Gegner, die zum eigenen Nutzen das Volk betrügen und verraten,anzutreten und es mutig zu verteidigen. Dies ist erneut der Kampf, in dem auch Otto Senft fiel. Ihn mit führen zu dürfen ist eine nicht wieder zu bringende Ehre der heutigen Jugend Europas, die zunehmend angenommen wird. Die Flamme der Erkenntnis und der Hoffnung ist erneut gezündet worden und noch so viel Unterdrückung, Lüge und Gewalt der Gegner wird sie nicht mehr auslöschen können.

Die Jugend Europas voran - frei. sozial und national, eine neue Zeit ist angebrochen - erkämpft euch das Recht und schmiedet die Zukunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das tragische Schicksal des Otto Senft zeigt, dass in schwierigen Zeiten &#8211; und das waren die 1920 ziger Jahre für die Menschen mit Sicherheit &#8211; sich immer mutige Menschen gefunden haben, die zu ihren Idealen standen und sich mit ganzer Hingabe Deutschland verpflichtet sahen. Diese Menschen standen gegen die Bedrohung einer kommunistische Tyrannei und kämpften gegen die Erniedrigung Deutschlands durch die Versailler-Schandverträge, die durch aberwitzige Reparationsforderungen, Gebietsverluste und Besetzung des Ruhrgebietes für die Menschen als elementare Bedrohung empfunden wurden. </p>
<p>Hier sind eindeutig Parallelen in die heutige Zeit zu erkennen. Erneut steht Deutschland vor den Folgen einer Weltwirtschaftskrise und im Inneren besteht die Gefahr, dass das Volk durch Vermischung mit Fremdvölkern und eine dem Wesen des deutschen Volkes nicht passende Kultur zu einer undefinierbaren Masse degeneriert werden könnte. Dieser volksfeindliche Weg wird durch imperilalistische Kriegstreiberei des Vasallenstaates BRD und eine immense Meinungsunterdrückung unterstützt.</p>
<p>Auch heute finden immer mehr junge Menschen zu einer politischen Bewegung, der auch Otto Senft vertraute &#8211; dem Nationalsozialismus. Einem neuen. der heutigen Zeit angepassten modernen Form der &#8220;alten&#8221; Idee &#8211; das macht diese Bewegung so überzeugend. Erneut gilt es gegen politische Gegner, die zum eigenen Nutzen das Volk betrügen und verraten,anzutreten und es mutig zu verteidigen. Dies ist erneut der Kampf, in dem auch Otto Senft fiel. Ihn mit führen zu dürfen ist eine nicht wieder zu bringende Ehre der heutigen Jugend Europas, die zunehmend angenommen wird. Die Flamme der Erkenntnis und der Hoffnung ist erneut gezündet worden und noch so viel Unterdrückung, Lüge und Gewalt der Gegner wird sie nicht mehr auslöschen können.</p>
<p>Die Jugend Europas voran &#8211; frei. sozial und national, eine neue Zeit ist angebrochen &#8211; erkämpft euch das Recht und schmiedet die Zukunft.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus von Dortmund - Blog - 05 Feb 2010</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/02/05/%e2%80%9enazi-event%e2%80%9c-im-dortmunder-rathaus/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Dortmund - Blog - 05 Feb 2010</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:26:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] » „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus Infoportal Dortmund [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] » „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus Infoportal Dortmund [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus von Nationaler Aktivist</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/02/05/%e2%80%9enazi-event%e2%80%9c-im-dortmunder-rathaus/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Nationaler Aktivist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:59:44 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Vorstellung der Studie verlief im Grunde genommen schon so, wie Sie es bereits im Vorfeld schon zu Recht von sämtlichen Seiten befürchtet wurde.

Die Referenten schmissen mit Zahlen um sich, die für eine Stadt mit der Größe von Dortmund vollkommen unrepräsentativ sind. Man muss sich mal vorstellen, dass insgesamt 500 Leute aus 2 Dortmunder Bezirken wahllos ausgewählt wurden um diese dann telefonisch zu befragen. Dies entspricht bei einer Stadt mit knapp 600.000 Einwohnern noch nicht einmal 1 % der Bevölkerung. Als Ergebnis wurden anschließend die üblichen Floskel genannt.

Enttäuschend für die Veranstalter, dass im dort im &quot;Bürgerforum&quot; kein Lösungsansatz für ihr &quot;Problem&quot; gefunden werden konnte. Auf die Frage einer Dame einer SPD Frauengruppe an die Referenten, was man den nun gegen die &quot;Rechten&quot; tun kann, antwortete Herr Prof. Heitmeyer  doch tatsächlich, dass &quot;mehr Junge und Frauen&quot; (oder waren es junge Frauen?) für die gegen Rechts Initiatoren geworben werden müsse.

Richtiger Weise machten allerdings auch Publikumsbeiträge darauf aufmerksam, dass das &quot;Problem&quot; nicht bei den Nationalen Sozialisten liegt, sondern auf die mieserabele Politik zurückzuführen ist.

Dass derwesten die Zahl der nationalen Teilnehmer auf 30 reduziert könnte zum einen an Unwissenheit über die genaue Zugehörigkeit der Veranstaltungsteilnehmer liegen oder man schrumpfte sie bewusst um ein Drittel. Nach meiner Auffassung nahmen, wie hier angegeben, etwa 40-45 Nationalisten daran teil.

Interessanterweise verschweigt Ruhrnachrichten sogar gänzlich die Teilnahme von Nationalen Sozialisten in ihrem Artikel.

Die Lösung für das Problem der Etablierten könnte dementsprechend nur lauten ihr politisches Handeln zu ändern. Beispielsweise muss die Ghettorisierung ganzer Stadtteile gestoppt werden. Arbeit muss sich wieder lohnen, vor allem muss an der ganzen Arbeitsmarktproblematik endlich eine Wende einkehren und der demographische Lage entgegengewirkt werden...

Kurzum: Es muss eine soziale und nationale Politik geführt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vorstellung der Studie verlief im Grunde genommen schon so, wie Sie es bereits im Vorfeld schon zu Recht von sämtlichen Seiten befürchtet wurde.</p>
<p>Die Referenten schmissen mit Zahlen um sich, die für eine Stadt mit der Größe von Dortmund vollkommen unrepräsentativ sind. Man muss sich mal vorstellen, dass insgesamt 500 Leute aus 2 Dortmunder Bezirken wahllos ausgewählt wurden um diese dann telefonisch zu befragen. Dies entspricht bei einer Stadt mit knapp 600.000 Einwohnern noch nicht einmal 1 % der Bevölkerung. Als Ergebnis wurden anschließend die üblichen Floskel genannt.</p>
<p>Enttäuschend für die Veranstalter, dass im dort im &#8220;Bürgerforum&#8221; kein Lösungsansatz für ihr &#8220;Problem&#8221; gefunden werden konnte. Auf die Frage einer Dame einer SPD Frauengruppe an die Referenten, was man den nun gegen die &#8220;Rechten&#8221; tun kann, antwortete Herr Prof. Heitmeyer  doch tatsächlich, dass &#8220;mehr Junge und Frauen&#8221; (oder waren es junge Frauen?) für die gegen Rechts Initiatoren geworben werden müsse.</p>
<p>Richtiger Weise machten allerdings auch Publikumsbeiträge darauf aufmerksam, dass das &#8220;Problem&#8221; nicht bei den Nationalen Sozialisten liegt, sondern auf die mieserabele Politik zurückzuführen ist.</p>
<p>Dass derwesten die Zahl der nationalen Teilnehmer auf 30 reduziert könnte zum einen an Unwissenheit über die genaue Zugehörigkeit der Veranstaltungsteilnehmer liegen oder man schrumpfte sie bewusst um ein Drittel. Nach meiner Auffassung nahmen, wie hier angegeben, etwa 40-45 Nationalisten daran teil.</p>
<p>Interessanterweise verschweigt Ruhrnachrichten sogar gänzlich die Teilnahme von Nationalen Sozialisten in ihrem Artikel.</p>
<p>Die Lösung für das Problem der Etablierten könnte dementsprechend nur lauten ihr politisches Handeln zu ändern. Beispielsweise muss die Ghettorisierung ganzer Stadtteile gestoppt werden. Arbeit muss sich wieder lohnen, vor allem muss an der ganzen Arbeitsmarktproblematik endlich eine Wende einkehren und der demographische Lage entgegengewirkt werden&#8230;</p>
<p>Kurzum: Es muss eine soziale und nationale Politik geführt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erste Hausdurchsuchung in Dortmund von Michael.J</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2009/05/04/erste-hausdurchsuchung-in-dortmund/comment-page-1/#comment-502</link>
		<dc:creator>Michael.J</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dennis,

weist du ob die Versuchen deine Platte zu entschlüsseln?
Ich hatte auch Besuch vom &quot;Staat&quot; und meine Rechner sind auch Beschlagnahmt worden.
Hatte die Platten aber auch mit True Crypt Verschlüsselt, deshalb würde mich das interessieren.

Gruß,
Michael J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dennis,</p>
<p>weist du ob die Versuchen deine Platte zu entschlüsseln?<br />
Ich hatte auch Besuch vom &#8220;Staat&#8221; und meine Rechner sind auch Beschlagnahmt worden.<br />
Hatte die Platten aber auch mit True Crypt Verschlüsselt, deshalb würde mich das interessieren.</p>
<p>Gruß,<br />
Michael J</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus von Dr_nat_Fake</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/02/05/%e2%80%9enazi-event%e2%80%9c-im-dortmunder-rathaus/comment-page-1/#comment-501</link>
		<dc:creator>Dr_nat_Fake</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:10:46 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Veranstaltung der „etablierten“ Politik und der Gutmenschen im „K(r)ampf gegen Rechts“ kann eindeutig als „Rohrkrepierer“ gewertet werden.

Ein gutes Drittel der Besucher – ca. 45 nationale Aktivisten - kam aus den Reihen der nationalen Sozialisten. Die Medien versuchen nun die Situation „schön“ zu reden, das wird aber nicht viel nützen – die Fakten sprechen für sich. Das Weltnetzportal der WAZ, derWesten hat „vorsichtshalber“ die Zahlen der „Rechten“ – mit 30 Personen - auf ein Viertel der Anwesenden reduziert und die Kommentarfunktion von vorneherein abgeschaltet.

Wenn der mit 100 000 € pro Jahr aus dem notleidenden Haushalt finanzierte Beauftragte der Stadt Dortmund für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ – eine vornehme Umschreibung für: „Gegen Rechts“ – der ehemalige Superintendent der evangelischen Kirche Anders-Hoepgen – selbst feststellt, dass die nationalen Sozialisten in ihren Analysen oftmals mit denen der kritischen „Demokraten“ übereinstimmen, dann lässt diese Erkenntnis verdammt tief blicken.

Ein entscheidender Wendepunkt der denkwürdigen Veranstaltung ergab sich gleich zu Beginn, als der ehemalige DGB-Bezirkschef und „Kampfgefährte“ von Anders-Hoepgen – Eberhard Weber – auf den angeblichen „Nazi-Überfall“ auf die 1. Mai Veranstaltung des DGB hinwies und sofort detailliert und punktgenau von einem extra vom Moderator aufgerufenen Sicherheitsexperten widerlegt wurde. Das hatten die Veranstalter sich sicher anders vorgestellt. Der Experte sollte die Gefährlichkeit der „Nazi’s“ belegen und nicht auch noch anmerken, dass hier – klar erkennbar - der Versuch vorlag einen Verbotsgrund gegen den Antikriegstag 2009 zu konstruieren, was später kläglich vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterte. Auch der Hinweis auf die extremen Ausschreitungen Linksautonomer am 1.Mai 2007 und am 5.9.2009 in Dortmund waren nicht „gefragt“, gaben aber die Realität wieder.

Damit brach schlagartig die „sauber“ konstruierte Argumentation in sich zusammen. Nichts mehr mit den Erfordernissen von Aktionen gegen die doch ach so gefährlichen Nazi’s. Derart „überrollt“ nahm die Veranstaltung dann mit sachlichen Redebeiträgen von nationalen Aktivisten und einer durchaus ausgeglichenen Moderation von Herrn Sundermeyer einen Verlauf, bei dem klar wurde, dass die plumpe Unterstellung von Hass und Gewalt gegen „Rechts“ nicht weiter verfangen konnte.

Wütende und teilweise ausfallende Redebeiträge von „linker“ Seite, wurden vom Moderator gut kontrolliert und vom Podium aus zurück gewiesen.

Bei den anwesenden Linken blieb nur Entsetzen und Wut, bei den Gutmenschen eine erkennbare Ratlosigkeit. Andere informierten sich anschließend vor dem Rathaus über Ziele der nationalen Sozialisten und nahmen den Eindruck mit, dass hier eine neue politische Kraft entsteht. Mitten in - und aus der schon &quot;totgeglaubten&quot; deutschen Gesellschaft.

Frei, sozial und national - die Köpfe, die Herzen, die Strassen und die Parlamente für die nationalen Sozialisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Veranstaltung der „etablierten“ Politik und der Gutmenschen im „K(r)ampf gegen Rechts“ kann eindeutig als „Rohrkrepierer“ gewertet werden.</p>
<p>Ein gutes Drittel der Besucher – ca. 45 nationale Aktivisten &#8211; kam aus den Reihen der nationalen Sozialisten. Die Medien versuchen nun die Situation „schön“ zu reden, das wird aber nicht viel nützen – die Fakten sprechen für sich. Das Weltnetzportal der WAZ, derWesten hat „vorsichtshalber“ die Zahlen der „Rechten“ – mit 30 Personen &#8211; auf ein Viertel der Anwesenden reduziert und die Kommentarfunktion von vorneherein abgeschaltet.</p>
<p>Wenn der mit 100 000 € pro Jahr aus dem notleidenden Haushalt finanzierte Beauftragte der Stadt Dortmund für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ – eine vornehme Umschreibung für: „Gegen Rechts“ – der ehemalige Superintendent der evangelischen Kirche Anders-Hoepgen – selbst feststellt, dass die nationalen Sozialisten in ihren Analysen oftmals mit denen der kritischen „Demokraten“ übereinstimmen, dann lässt diese Erkenntnis verdammt tief blicken.</p>
<p>Ein entscheidender Wendepunkt der denkwürdigen Veranstaltung ergab sich gleich zu Beginn, als der ehemalige DGB-Bezirkschef und „Kampfgefährte“ von Anders-Hoepgen – Eberhard Weber – auf den angeblichen „Nazi-Überfall“ auf die 1. Mai Veranstaltung des DGB hinwies und sofort detailliert und punktgenau von einem extra vom Moderator aufgerufenen Sicherheitsexperten widerlegt wurde. Das hatten die Veranstalter sich sicher anders vorgestellt. Der Experte sollte die Gefährlichkeit der „Nazi’s“ belegen und nicht auch noch anmerken, dass hier – klar erkennbar &#8211; der Versuch vorlag einen Verbotsgrund gegen den Antikriegstag 2009 zu konstruieren, was später kläglich vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterte. Auch der Hinweis auf die extremen Ausschreitungen Linksautonomer am 1.Mai 2007 und am 5.9.2009 in Dortmund waren nicht „gefragt“, gaben aber die Realität wieder.</p>
<p>Damit brach schlagartig die „sauber“ konstruierte Argumentation in sich zusammen. Nichts mehr mit den Erfordernissen von Aktionen gegen die doch ach so gefährlichen Nazi’s. Derart „überrollt“ nahm die Veranstaltung dann mit sachlichen Redebeiträgen von nationalen Aktivisten und einer durchaus ausgeglichenen Moderation von Herrn Sundermeyer einen Verlauf, bei dem klar wurde, dass die plumpe Unterstellung von Hass und Gewalt gegen „Rechts“ nicht weiter verfangen konnte.</p>
<p>Wütende und teilweise ausfallende Redebeiträge von „linker“ Seite, wurden vom Moderator gut kontrolliert und vom Podium aus zurück gewiesen.</p>
<p>Bei den anwesenden Linken blieb nur Entsetzen und Wut, bei den Gutmenschen eine erkennbare Ratlosigkeit. Andere informierten sich anschließend vor dem Rathaus über Ziele der nationalen Sozialisten und nahmen den Eindruck mit, dass hier eine neue politische Kraft entsteht. Mitten in &#8211; und aus der schon &#8220;totgeglaubten&#8221; deutschen Gesellschaft.</p>
<p>Frei, sozial und national &#8211; die Köpfe, die Herzen, die Strassen und die Parlamente für die nationalen Sozialisten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bereits 10 % der Bevölkerung in NRW beziehen staatliche Leistungen! von Nicht_eure_Szene</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/01/20/bereits-10-der-bevolkerung-in-nrw-beziehen-staatliche-leistungen/comment-page-1/#comment-497</link>
		<dc:creator>Nicht_eure_Szene</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:48:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; Es ist eine Illusion, positive Veränderung in naher Zukunft zu erwarten. Während von den selbsternannten Volksparteien regelmäßig zu hören ist, dass ein Ende der Krise bald bevorstehe, befinden wir uns erst am Anfang.&quot;

wie wahr, wie wahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Es ist eine Illusion, positive Veränderung in naher Zukunft zu erwarten. Während von den selbsternannten Volksparteien regelmäßig zu hören ist, dass ein Ende der Krise bald bevorstehe, befinden wir uns erst am Anfang.&#8221;</p>
<p>wie wahr, wie wahr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spontandemonstration am 1. Mai: Erster Prozess begonnen von &#187; Nach erstem Mai: Landgericht weißt Berufung gegen Freispruch zurück! Infoportal Dortmund</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2009/09/28/spontandemonstration-am-1-mai-erster-prozess-begonnen/comment-page-1/#comment-496</link>
		<dc:creator>&#187; Nach erstem Mai: Landgericht weißt Berufung gegen Freispruch zurück! Infoportal Dortmund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/dortmund/?p=746#comment-496</guid>
		<description>[...] September fand vor dem Amtsgericht Dortmund der Prozess gegen Ralf statt (Prozessberichte 1, 2, 3), der in einem Freispruch endete. Obwohl sich die Staatsanwaltschaft bemühte, dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] September fand vor dem Amtsgericht Dortmund der Prozess gegen Ralf statt (Prozessberichte 1, 2, 3), der in einem Freispruch endete. Obwohl sich die Staatsanwaltschaft bemühte, dem [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfolgreiches Konzert in Dortmund von Dr_nat_Fake</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2010/01/10/erfolgreiches-konzert-in-dortmund/comment-page-1/#comment-495</link>
		<dc:creator>Dr_nat_Fake</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:15:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/dortmund/?p=806#comment-495</guid>
		<description>Den Organisatoren des Konzertes kann mensch offenbar nur Dank sagen und weiterhin viel Erfolg wünschen. Schön - wenn so viele Besucher kamen und wenn so viele Leute unter &quot;nationalen&quot; Vorzeichen Spass hatten und bis in den frühen Morgen hinein feiern konnten. 

Das sich die &quot;Linke&quot; mit diesen Konzerten nicht anfreunden kann, ist klar. So giften die Linken auf dem Weltnetzportal &quot;indymedia&quot; und auf den Seiten der &quot;antifaschistischen union dortmund&quot;, &quot;dass Stadt Dortmund und die Polizei doch bei den Wirten darauf hinwirken sollten, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr zu ermöglichen&quot;.

Hallo - geht&#039;s noch? Diese Forderung zeigt erneut welches - minderbemittelten - Geistes Kind die Linken sind. 

Da sind durch die Wirtschaftkrise &quot;gebeutelte&quot; Wirte froh, dass sie einen Saal vermieten können und das an Leute, die nicht dafür &quot;garantieren&quot;, dass sie Chaos und Zerstörung hinterlassen werden - wie die linken Antifa-Chaoten-, sondern die eher Garant für einen geordneten Verlauf einer Veranstaltung sind - nationale Aktivisten eben. 

Und - wer kommt denn allen Ernstes auf die Idee eine private Feier &quot;untersagen&quot; zu wollen? Ausser den Antifanten und &quot;Rotfront-Linksfaschisten&quot;. 

Die Polizei - in Kenntnis der Rechtslage - offensichtlich aber nicht. Das wird ihr aber gleich von &quot;Links&quot; als Vorwurf gedreht: Die Polizei täte ja nichts gegen &quot;Rechts&quot; - was aus hiesiger Erfahrung allerdings stark zu bezweifeln ist - siehe mensch nur die Haltung und Handlungen der Polizei zum Antikriegstag.

Im Grunde genommen ist es schon eine Frechheit ohnegleichen und ein Zeichen dafür wie es in der Gesellschaft wirklich in der Frage der politisch motivierten Gewalttaten steht, dass eine solche Konzertveranstaltung  - ganz klar aus Sicherheitsgründen - letztlich nur vertraulich beworben und bekannt gemacht werden kann.

Die grosse Resonanz und der gute und friedliche Verlauf des Konzertes lassen aber hoffen, das besondere Sicherheitsmassnahmen in absehbarer Zukunft schon nicht mehr erforderlich sein werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Organisatoren des Konzertes kann mensch offenbar nur Dank sagen und weiterhin viel Erfolg wünschen. Schön &#8211; wenn so viele Besucher kamen und wenn so viele Leute unter &#8220;nationalen&#8221; Vorzeichen Spass hatten und bis in den frühen Morgen hinein feiern konnten. </p>
<p>Das sich die &#8220;Linke&#8221; mit diesen Konzerten nicht anfreunden kann, ist klar. So giften die Linken auf dem Weltnetzportal &#8220;indymedia&#8221; und auf den Seiten der &#8220;antifaschistischen union dortmund&#8221;, &#8220;dass Stadt Dortmund und die Polizei doch bei den Wirten darauf hinwirken sollten, solche Veranstaltungen in Zukunft nicht mehr zu ermöglichen&#8221;.</p>
<p>Hallo &#8211; geht&#8217;s noch? Diese Forderung zeigt erneut welches &#8211; minderbemittelten &#8211; Geistes Kind die Linken sind. </p>
<p>Da sind durch die Wirtschaftkrise &#8220;gebeutelte&#8221; Wirte froh, dass sie einen Saal vermieten können und das an Leute, die nicht dafür &#8220;garantieren&#8221;, dass sie Chaos und Zerstörung hinterlassen werden &#8211; wie die linken Antifa-Chaoten-, sondern die eher Garant für einen geordneten Verlauf einer Veranstaltung sind &#8211; nationale Aktivisten eben. </p>
<p>Und &#8211; wer kommt denn allen Ernstes auf die Idee eine private Feier &#8220;untersagen&#8221; zu wollen? Ausser den Antifanten und &#8220;Rotfront-Linksfaschisten&#8221;. </p>
<p>Die Polizei &#8211; in Kenntnis der Rechtslage &#8211; offensichtlich aber nicht. Das wird ihr aber gleich von &#8220;Links&#8221; als Vorwurf gedreht: Die Polizei täte ja nichts gegen &#8220;Rechts&#8221; &#8211; was aus hiesiger Erfahrung allerdings stark zu bezweifeln ist &#8211; siehe mensch nur die Haltung und Handlungen der Polizei zum Antikriegstag.</p>
<p>Im Grunde genommen ist es schon eine Frechheit ohnegleichen und ein Zeichen dafür wie es in der Gesellschaft wirklich in der Frage der politisch motivierten Gewalttaten steht, dass eine solche Konzertveranstaltung  &#8211; ganz klar aus Sicherheitsgründen &#8211; letztlich nur vertraulich beworben und bekannt gemacht werden kann.</p>
<p>Die grosse Resonanz und der gute und friedliche Verlauf des Konzertes lassen aber hoffen, das besondere Sicherheitsmassnahmen in absehbarer Zukunft schon nicht mehr erforderlich sein werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Video: Jahresrückblick 2009 von Martin</title>
		<link>http://logr.org/dortmund/2009/12/14/video-jahresruckblick-2009/comment-page-1/#comment-494</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/dortmund/?p=794#comment-494</guid>
		<description>Liedname und Band:
K.O. Patria - U.N.S.C.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liedname und Band:<br />
K.O. Patria &#8211; U.N.S.C.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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