Es gibt Tage an denen selbst der größte Feind zum Helfer wird, nämlich dann, wenn er sich selber lächerlich macht. Genau das schafften heute ca. 120 Bolschewisten in Essen. Größtenteils 16 jährige Kinder zogen in Begleitung ihrer Eltern oder aber alt eingesessenen Parteibonzen der DKP bzw. Linken durch Essen. Umstellt von 100 Polizisten versuchte der Kindergarten auf Freigang gegen ein Unternehmen zu demonstrieren, welches spätestens seit dem Verkauf an einen arabischen Investor keinerlei Bezüge zum Nationalen Widerstand mehr besitzt.
Offensichtlich hatten linke Gruppierungen in Essen nach einer passenden Ferien Beschäftigung für ihre Jüngsten gesucht und diese in einem neu eröffneten Laden gefunden, welcher wohl ebenso von Bolschewiken wie auch mittlerweile von National-Sozialisten gemieden wird. Ob die Linken heute gegen kapitalistische Geschäftsverhökerrungen ins Ausland demonstrierten und dagegen, dass deutsche Arbeitsplätze durch der artige Folgen der Globalisierung weg fallen, oder aber gegen ein spezielles Geschäft dessen Firmenspitze sich selber den Ruf einer Nazi-Klamotten-Firma geschenkt hat, bleibt ungewiss. Da die Anwesenden ,,Demonstranten“ sich das Hirn offensichtlich schon mehrmals weg gesoffen hatten, schließen wir eher auf letzteres.
Warum wir uns bei dem Pöbel von heute zu bedanken haben?
Ganz einfach, in Zeiten der Weltwirtschaftskrise, des Völkermordes an Weißen in Europa etc. interessiert es keinen normalen Bürger in Essen, ob nun ein neuer, so genannter Nazi-Laden aufmacht oder nicht. Im Gegenteil, wir als die Aktionsgruppe Essen sprechen die wichtigen Probleme an und ernten daher auch den verdienten Zuspruch. Die Familien in Essen hätten erstens nicht das Geld, bei einem völlig überteuerten Unternehmen wie Thor Steinar ein zu kaufen und zweitens würde es sie wahrscheinlich nicht einmal reizen, stundenlang in der Pampa nach einem Laden zu suchen, nur weil dieser angeblich rechte Kleidung verkauft. Aber die deutsche Linke wird wohl niemals begreifen, dass man eine ernst gemeinte Weltanschauung nicht auf einem T-Shirt zusammen fassen kann und, dass es desshalb auch keinen Sinn macht von „rechter-Kleidung“ zu reden. Lieber kaufen sich die Kinder weiter überteuerte Shirts mit „coolen Sprüchen“ wie: „Nazi-Jäger“, oder „Make Capitalism History“, anstatt wirklich etwas gegen die Probleme zu tun. Ist ja auch egal, Papa bezahlt fröhlich und schon ist man der große Revolutionsanführer. Das bewies auch heute mal wieder der selbsternannte Lenin-Nachfolger und Rebell Phillip Alexander H., der es doch tatsächlich schaffte, eine komplette Demonstration ohne sein geliebtes Haschisch zu überstehen.
Die Antfia Essen hat es aufgegeben gegen uns zu demonstrieren, sie wissen, dass es wohl nicht all zu gut für das gesundheitliche Befinden von Kommunisten ist, gegen weltanschaulich gefestigte Kämpfer zu demonstrieren, die alles aber auch alles bereit sind für ihre Sache zu geben. Statt dessen trifft man sich nun lieber und demonstriert gegen ein arabisches Unternehmen um sich danach beim kollektiven Koma-Saufen den Rest zu geben, noch einmal Herlichen Glückwunsch Jungs!
Es bleibt zu hoffen, dass PA sich eines Tages den Gnadenschuss gibt, in der Öffentlichkeit ist er schon lange Tod!






4 Antworten zu “120 Bolschewiken schaffen es durch Essen zu laufen! Herzlichen Glückwunsch!”