Am Samstag den 06.06.2009 a.y.p.s., demonstrierten in der Essener Innenstadt knapp 450 Bolschewisten gegen das Bekleidungsgeschäft “Oseberg”, der kapitalistischen Modemarke “Thor Steinar”.
Die Essener Antifa musste schon vor dem Demonstrationstag mehre Rückschläge hinnehmen, so wurde der geplante Auftaktort (Willy-Brandt-Platz ehem. Adolf-Hitler-Platz) durch polizeiliche Auflagen verboten und auf den Hirschlandplatz verschoben. Was sich für Auswärtige nicht weiter schlimm anhört ist in Wirklichkeit ein enormer Rückschlag. Denn so wurde der Essener Antifa jegliche Möglichkeit auf eine öffentlich wirksame Demonstration genommen.
Als wäre es nicht schon schlimm genug für die Essener Antifa, dass ihnen jegliche Möglichkeit auf eine öffentlich wirksame Demonstration genommen wurde, so kamen zur Demonstration nicht wie erwartet die 2000 “Genossen”, sondern lediglich 450. Diese 450 Teilnehmer setzen sich aus einem breiten Spektrum der gutbürgerlichen Linken und der scheinmilitanten Antifa Szene zusammen, so demonstrierten beispielsweise DKP, Die Grünen, Die Linke, SPD, MLPD und VVN/BDA zusammen mit knapp 100 Krawall Bolschwisten der bundesweiten Antifa.
Die Anmeldung der Demonstration ging nicht von den lokalen Antifa Gruppen wie die “Antifa Essen Z” oder der “Roten Antifa Essen/Duisburg/Bochum” aus sondern von dem “Bündnis gegen Oseberg”.
Die Veranstalter, die aus dem Spektrum der Linkspartei kommen, dachten sich sehr wohl etwas dabei.
So weigerte sich beispielsweise die “Antifa Essen Z” die Demonstration anzumelden, da sie vermeiden wollten das die “Genossen” der “Roten Antifa” wieder zum Boykott der Demonstration aufrufen würden. Die Demonstration sollte schließlich eine Bündnis Demonstration gegen “Oseberg” und “Thor Steinar” werden und dort sollte man auf politische Differenzen verzichten.
Wir müssen zugeben, dass die Idee die dahinter steckt vielleicht gar nicht so dumm ist, jedoch jeder der sich mit der lokalen Antifa Szene auskennt wusste, dass dieses Projekt der Verbrüderung scheitern würde.
Das Resultat dieser Idee war, dass sich die “Rote Antifa” wieder einmal mit der “Antifa Essen Z” mitten auf ihrer Bündnis Demonstration prügelte. Die “Rote Antifa” wollte nicht darauf verzichten ihre Palästinensertücher zu tragen. In Folge dessen hisste die “Antifa Essen Z” ihre Israel Fahnen, diese gehisste Israel Fahne wurde sofort wieder entrissen und auf den Boden geworfen, woraufhin wieder der Antisemitismus Vorwurf der “Antifa Essen Z” gegenüber der “Rote Antifa” kam und sie sich gegenseitig an die Gurgel gingen.
Dies zeigt auch wieder einmal, dass die lokale Antifa egal ob “AntiImperalistisch” oder “AntiDeutsch” keine Gefahr für uns nationale Sozialisten darstellt.
In Folge der Schlägerein auf der Demonstration schloß die Polizei, auf Bitten der Veranstalter, die Fraktion der “AnitDeutschen” und der “Antifa Essen Z” von der Demonstration aus, woraufhin sie sich zu einer Gegendemo zur Demo selber hin formierten.
Die “AntiDeutschen” entrollten ein Transparent mit der Aufschrift “Kein Bock auf euch” und richteten es gegen die Demonstration. Der Demonstrationzug lies sich das nicht gefallen und rief sofort zur globalen Intifada aus, welches sie durch Parolenrufen verdeutlichten.
Fazit der Demonstration vom 06.06.2009 a.y.p.s. ist, dass trotz tausender Aufkleber und wochenlanger Mobilisierung der Antifa, sie es wieder einmal geschafft sich noch weiter ins Abseits zu begeben.
Kommunismus ist und bleibt eine Utopie – Nationaler Sozialismus ist der höchste Grad der Gemeinschaft!



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