Herbert Schweiger zu 2 Jahren Haft verurteilt – Die Inquisition geht weiter

Im ostmärkischen Klagenfurt wurde nun unser Kamerad Herbert Schweiger zu 2 Jahren Haft verurteilt. Ihm wird zur Last gelegt, das „NS-Verbots-Gesetz“ gebrochen zu haben, in BRD-Deutsch: Er soll Volksverhetzung begangen haben.
Wie auch anderen Nationalisten beispiesweise Horst Mahler, soll sich der nun heute bereits 85 jährige, durch das Schreiben eines Buches strafbar gemacht zu haben. Frei nach dem Motto: „Was die Kirche mit Galileo Galilei machen konnte, können wir heute erst recht“ hagelt es mal wieder Strafen gegen Autoren – Meinungsfreiheit für alle, nur nicht für das Volk.

Schweiger, der sich schon im Alter von 17 Jahren für die europäische Sache einsetzte und sich freiwillig zu den Streitkräften der SS meldete, hat sein gesamtes Leben für den europäischen Grundgedanken gekämpft. Keine Haftstrafe, keine Drohungen und kein Leid konnten ihn erschüttern, stets ging er tapfer seinen Weg. Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, ist damit zu rechnen, dass Herr Schweiger sich auf eine Haftstrafe gefasst machen muss. Schließlich ist es mittlerweile gängige Praxis der Regime, Weiße Europäer, die zum Schutz ihrer Rasse aufrufen, wegsperren und für Geisteskrank erklären.

Wir als Nationalsozialisten fordern alle Kameraden und Kameradinnen auf, ihre Umwelt über das Unrecht in Europa aufzuklären. Es muß alles daran gesetzt werden, eine Haftstrafe für einen 85 jährigen Veteran zu verhindern. Egal mit was für Aktionen, seien es Flugblattverteilungen, Aufkleber oder andere, gegebenenfalls etwas radikalere Wege, kämpft für die Freiheit unseres Kameraden Herbert Schweiger, der in den letzten 70 Jahren stets alles für unsere Bewegung gegeben hat.
Es muss verhindert werden, dass Herr Schweiger seinen Lebensabend hinter den Gittern des Regimes verbringt.

Freheit für Herbert Schweiger und für alle Nationalisten!

Autor/Quelle

[autorenkollektiv.ag-essen]

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