Solibrief

Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden!


Ein kleines Stück jüngerer Geschichte, des nationalen und sozialen Widerstandes in Deutschland, fand dieser Tage sein vorläufiges Ende in einer vernichtenden Niederlage. Drei weit über die Grenzen ihrer sächsischen Heimat hinaus bekannten Aktivisten starteten 2008 mittelsachsen.org. Die Seite war anfangs nur für Sachsen gedacht, sie sollte über aktuelle politische Missstände und über kriminellen Machenschaften der selbsternannten “Antifa” informieren. Doch innerhalb kurzer Zeit wurde die Seite derart beliebt, dass sich die Initiatoren entschlossen sie zu erweitern. So vergrößerten sie die Angebote um ein großes Grafikreservoir und um die Dienstleistung der professionellen Grafikgestaltung vieler Webseiten von Aktivistengruppen.

Der hämische Ton gegenüber den politischen Feinden wirbelte viel Staub auf: der Landkreis Mittelsachsen versuchte die Domain mithilfe der Justiz zu sperren und die Urherber zu belangen. Dieses Unternehmen scheiterte grandios mit einer Pressemitteilung, bei der eingestanden wurde, dass die Seite juristisch gesehen keinerlei Angriffsfläche biete.
Ein großer Erfolg für die gesamte Bewegung!

Mit annähernd 4000 Besuchern war Mittelsachen.org eine der meist besuchten nationalen Infoseiten in Sachsen. Dieser stetig wachsende Erfolg brachte die politischen Gegner gewaltig unter Zugzwang: es wurden alle erdenklichen Hebel in Bewegung gesetzt um Mittelsachsen.org zu stoppen.
Die erste schwerwiegende Klage wurde nach einem Prozessbericht eingereicht, angeblich wurden vier Antifas diskreditiert. Der Streitwert der Klage belief sich auf sage und schreibe 25.000 Euro-nur dank eines beherzten Anwaltes aus Rostock verlief dies im Sande.

Zwischenzeitlich wurde mittelsachsen.org zum Ziel mehrerer Hackerangriffe. Es liefen Kosten in Höhe mehrerer hundert Euro auf. Diese zusätzlichen finanzielle Last wurde von den Betreibern, um ein Fortbestehen der Netzseite zu ermöglichen, aus eigener Tasche bezahlt.

Der nächste große Schlag kam aus dem Alb-Donau Kreis: es wurde ein Indizierungsantrag gegen Mittelsachsen gestellt, da die Seite leichtgläubige Jugendliche zum Rechtsextremismus verführe. Ein 9er Gremium reagierte so, wie man es leider von politischen Feinden nicht anders erwarten kann- sie segneten den Antrag ab. Die Betreiber mussten die Inhalte für Jugendliche unter 18 Jahren unzugänglich machen. Das Projekt Mittelsachsen.org musste eingestellt werden.

Den Gegnern, der Justiz und somit dem Staat reicht es natürlich nicht die Projekte von Kritikern zu zerstören, sie wollen natürlich deren Urheber nachhaltig zugrunde richten. Aus diesem Grund wurden die Betreiber der Domain vom Landkreis Mittelsachsen verklagt. Grundlage hierfür bildete das so genannte Körperschaftsgesetz. Sinnbildlich gesprochen ist es vor der dem Gesetz das Selbe, wenn jemand unter Mercedes-Benz.de Rezepte für Weihnachtsplätzchen online stellt oder unter mittelsachsen.org systemkritische Texte veröffentlicht. Nach Ansicht des Gerichts steht nur dem Landkreis Mittelsachsen eine Netzseite zu, in derer Bezeichnung das Wort “Mittelsachsen” auftaucht.

Doch Mittelsachsen ist nicht nur ein Wort, eine Institution, ein Kreis. Mittelsachsen ist Heimat, UNSERE Heimat!

Deshalb entschloss sich der Betreiber für den Domain zu kämpfen und ging durch die Instanzen. Die anfängliche Forderung von einer Viertelmillion Euro, in Zahlen 250.000 Euro konnte auf 40.000 Euro gedrückt werden. Diese Summe bildet den Streitwert, aus dem letztlich, 4309,05 zuzüglich Zinsen und noch einmal 3000 bis 4000 Euro für den Anwalt, der wirklich hervorragende Arbeit geleistet hat, resultiert.


Wir befinden uns im Kampf, liebe Freunde. Es gibt drei verschiedene Arten von Kämpfern- Kämpfer der Faust, Kämpfer des Kopfes und Kämpfer der zweiten Reihe. Die Kämpfer in der ersten Reihe stehen mit ihrer Gesundheit, ihrem Besitz und letztlich mit ihrem Leben für unsere gemeinsame Sache ein. Sie verzichten zum Wohle dieser auf ihre Freiheit, auf den Luxus eines anonymen Lebens und oft auch auf viele, von allen anderen geschätzten, luxuriösen Annehmlichkeiten, die das Leben auf der Sonnenseite des Kapitalismus so mit sich bringt. Sie werden zur Zielscheibe des Staates, der Kollegen, der Mitinsassen, der Nachbarn, der Roten. Jeder, der sich entschließt in der zweiten Reihe zu kämpfen soll dies tun. Aber damit trägt er automatisch auch die Verantwortung unsere Kämpfer der ersten Reihe nach Kräften zu unterstützen! Sei es durch Unterkunft, Materielles, Briefe in den Knast oder Geld.
Wie konkret in diesem Fall.
Unser Kamerad Spani und die treuen Redakteure von mittelsachsen.org, die sich mit ihren Fähigkeiten in den Dienst unserer Sache gestellt und viel geleistet haben, sind im Begriff an den Sanktionen des Staates zu zerbrechen. Wir können und werden nicht zulassen, dass dies geschieht! Jeder, der dies hier liest, ist angehalten eine Spende auf folgendes Konto zu überweisen:


Franziska Räther
Konto: 514 063 709
BLZ: 500 100 60
Betreff: Mittelsachsen.org

Dieser Artikel wurde von http://soli-mittelsachsen.tk übernommen

4 Antifa´s auf einen Aktivisten

Gestern Nacht wurde ein Aktivist zwischen Zwickauer Damm und S-Bhf Schöneweide im Bus M11 zusammen geschlagen! Der Busfahrer schritt weder ein noch rief er sonstige Hilfe!

Es ist unter aller Sau das in diesen Vorfall  von dem Busfahrer nicht eingegriffen wurde um zu helfen! Auf solche Aktionen von Seiten der Antifa muss aufmerksam gemacht werden! Meldet linke Gewaltangriffe sofort und schweigt nicht darüber. Die Bevölkerung muss erfahren, das linke Gewalt längst an der Tagesordnung ist!

Liebe Antifa, glaubt ihr jetzt nach dieser Aktion zittern wir vor Ehrfurcht? Weil ihr zu 4 auf einen Aktivisten los seit? Zu 4? Im Gegenteil, wir lachen euch jetzt noch mehr aus, spotten noch mehr über euch und werden unseren Kampf für unser Vaterland noch bestärkter führen! Alles was diese Aktion von euch zeigte ist, daß ihr keine einzelne Gehirnzelle in eurem Kopf habt, von Ehre und Stolz gleich mal ganz abzusehen. Wir spucken auf Euch!

Auf diesem Wege wünschen wir dem Aktivisten gute Besserung.

Zum Julfest: Einmal im Jahr

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Krieger die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der Stiefel, man hört ihn kaum,
sie stellen sich still zu Vater, Mutter und Kind,
sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.

Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Helm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.

Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Krieger die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
” Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.”

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Krieger wieder die ewige Wacht.

Erich Priebke – ein Mann in Ketten

Rom / Italien : Wenn allenortens in unserem Lande die Deutschen sich in den Einkaufspassagen und Weihnachtsmärkten die Taschen und Mägen vollstopfen, so wollen wir auch dieses Jahr wieder an einen der größten Justizskandale der Nachkriegsgeschichte Europas und an das  gnadenlose Schicksal eines deutschen Mannes erinnern.

Wir sprechen von Erich Priebke, der nun bereits mit 97 – wir wiederholen – siebenundneunzig Jahren in Rom inhaftiert ist und der letzte noch in Haft befindliche deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges mit eigener, aktiver Kriegsbeteiligung ist.

An seinem Fall kann man zum einen die nahezu übermenschliche Kraft und alles überstrahlende Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Menschlichkeit früherer deutscher und vor allem preußischer Männer erkennen, zum anderen die bodenlose Feigheit und moralische Verkommenheit der heutigen deutschen und italienischen Staatselite – in Politik, Medien, Kultur und Kirche, der deutsche Papst eingeschlossen. Außerdem die Niedertracht jüdischer Verfolgervereinigungen, die ganz im Sinne ihrer Glaubenslehre “Auge um Auge, Zahn um Zahn”, unbarmherzig, hinterlistig und schamlos ihre weltumspannende Rachsucht gegen das deutsche Volk an einem alten, äußerlich wehrlosen deutschen Mann ausleben. Wenn es jemals eines Beweises bedurft hätte, wie verlogen die BRD-Elite und wie verachtenswert jüdische Verfolgervereinigungen sind, am Fall Erich Priebke kann man es studieren.

An dieser Stelle möchten wir aber auch auf alle anderen Gefangenen aus unseren Reihen hinweisen, die unschuldig in Haft sitzen und von diesem scheiß System nur weggesperrt wurden, weil sie ihre Meinung öffentlich sagten! Lasst eure Kameraden die hinter Gittern sitzen nicht im Stich! Denn auch ihr könnten an ihrer Stelle sein…

Eure Knochen können sie brechen, doch euren Glauben nicht!

Freiheit für alle Nationalisten!

Jahre lang die eigenen Töchter missbraucht…

Kelheim. Weil er über mehrere Jahre hinweg seine Töchter sexuell missbrauchte wurde vergangenen Donnerstag einem  41- Jährigen Familienvater aus Kelheim der Prozess gemacht.
Der aus Bochum stammende Vater von vier Kindern hatte gleich zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht Regensburg ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Er gab zu, seit 2004 über viele Jahre hinweg ein Inzestverhältniss mit seiner ältesten Tochter geführt zu haben. Gegen seine Ehefrau und seine jüngere Tochter übte er eine massive Gewaltherrschaft aus, bei der er die Mutter oftmals sogar ins Krankenhaus prügelte.

Den Höhepunkt seines Gewaltfetischismus erreichte der Angeklagte im November 2007. Wegen einer Nichtigkeit wollte der Mann seine älteste Tochter „bestrafen“.  Bei dieser sogenannten „Bestrafung“ schnappte sich der Mann die jüngere Schwester seiner Tochter und stieß ihr eine Kronkorkenflasche in den Unterleib.  Danach drohte er, sie aufzuhängen und mit Benzin anzuzünden. Während diesem ohnehin schon enormen Gewaltexzess hielt er dem Mädchen eine Luftpistole an den Kopf. Sie konnte sich jedoch befreien, sprang in Todesangst vom Balkon und rannte in der Novemberkälte nackt in eine nahegelegene Klinik.

Durch insgesamt zwölf Umzüge in neun Jahren hatte die Familie keine Freunde oder Verwandte, welchen sie sich anvertrauen hätten können. Bereits in mehreren Bundesländern gab es gegen den Vater der Familie Anzeigen wegen Missbrauchsverdacht. Doch die Familie schwieg – wohl aus Angst um ihr Leben.

Die Vorfälle kamen erst ans Tageslicht, als das jüngste Mädchen im Sommer 2008 mit Lähmungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort erzählte sie einer Psychologin von den grauenvollen Dingen die sich bei ihr zuhause abspielten. Die anderen Familienmitglieder sagten danach ebenfalls aus.

Der psychiatrische Sachverständige in diesem Fall hatte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit bescheinigt, jedoch die Notwendigkeit einer Sicherheitsverwahrung verneint. Der Grund: Die Gewalttaten seien auf den engsten Familienkreis beschränkt geblieben.

Die Staatsanwältin hatte für den Angeklagten zwölfeinhalb Jahre gefordert. Dieser Forderung kam der zuständige Richter allerdings nicht nach und Verurteilte den 41- Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von elfeinhalb Jahren. Elfeinhalb Jahre, in denen der deutsche Steuerzahler für das Wohlergehen dieser Bestie aufkommen muss. Jeder einzelne Tag, die dieser Mensch (sofern man so eine Gestalt als Mensch bezeichnen kann) in der JVA einsitzt, kostet ihn etwa 90 Euro. Bei einer Freiheitsstrafe von elfeinhalb Jahren belaufen sich die Kosten der Unterbringung dieses Triebtäters auf 377.730 Euro!

In einem solchen Fall würde es allerdings preisgünstigere Alternativen geben…

Heldengedenken Berlin-Hohenschönhausen

Ca. 20 nationale Sozialisten versammelten sich heute, um denen zu gedenken, welche in den Systemmedien und im bundesdeutschen Lehrplan nur Schimpf, Schande und Verleudmung ernten. Wo andere nur Hohn und Lüge geifern, da zollten wir am heutigen Tag den besten Soldaten der Welt, den Angehörigen der Wehrmacht, der Reichswehr, den Soldaten der Waffen SS und vielen politischen Soldaten unseren Respekt und unsere Anerkennung.

Aber nicht nur unsere tapferen Soldaten ließen ihr Leben für uns – auch deutsche Zivilisten mussten ihr Leben für unsere Heimat lassen. Deshalb wollten wir heute auch denen gedenken, die aus purer Rachsucht ihr Leben lassen mussten, obwohl das größte Völkerringen bereits beendet war. Wir wollten derer gedenken, die in sogenannten Speziallagern der roten Barbaren untergebracht wurden, nur weil sie sich dem Kampf gegen den Bolschewismus verschrieben haben.

Nach demEnde des Zweiten Weltkrieges, nahm die sowjetische Besatzungsmacht über 200.000 deutsche Zivilisten in Haft. Militärtribunale verurteilten etwa 35.000 von ihnen zu langjährigen Haftstrafen oder zum Tode. Auch in Berlin verschwanden Tausende in den Gefängnissen und Lagern der sowjetischen Geheimpolizei. Die russischen NKWD- Einheiten begannen mit der Errichtung des Lagers Berlin-Hohenschönhausen, unmittelbar nach der Beendigung der Kampfhandlungen in der Stadt. Als Lagerstandort wurde das Gelände an der Genslerstraße 64-72 ausgewählt, wofür drei Faktoren entscheidend waren: Erstens, lag es nicht weit entfernt vom Hohenschönhausener Industriebahnhof, war also mit der Eisenbahn zu erreichen. Zweitens, befand es sich in einer von der eigentlichen Stadt zu vertretbaren Entfernung und drittens, konnten die auf dem Gelände befindlichen Fabrikgebäude relativ schnell den Bedürfnissen des Lagers entsprechend umgestaltet werden.

Die ersten Aufräumungsarbeiten bei der Errichtung des Lagers, hatten ca. 90 Deutsche zu verrichten, die zu diesem Zweck aus dem Lager Landsberg (Warthe im heutigen Polen) nach Hohenschönhausen gebracht worden waren. Sie, von ihren Mitgefangenen bald nur noch “Landsberger” genannt, riegelten zunächst die Genslerstraße ( Höhe Lichtenauer Straße) ab und errichteten einen mit Stacheldraht versehenen Holzzaun. Hinter diesem wurde eine weitere Stacheldrahtbarriere aufgerichtet. Im Juli 1945 wurden entsprechend der Anweisung über den Aufbau und Betrieb von Speziallagern, an den Ecken des Geländes hölzerne Wachtürme gebaut. Der gesamte Lagerkomplex war nur noch von der Freienwalder straße (Nr. 17-19) zu erreichen. Den Eingang in das Lager bildete ein eisernes Gittertor, das noch im Sommer 1945 mit Brettern vernagelt wurde. Das so entstandene Lager Berlin-Hohenschönhausen, erhielt der internen Zählung des NKWD entsprechend die Nummer 3 und war für die Aufnahme von 2.500 Häftlingen vorgesehen. Für deren Bewachung und für die Aufrechterhaltung des Lagerbetriebes, wurden 26 Offiziere und 81 Soldaten eingesetzt.

Während die Angehörigen der Wachmannschaften im Lagerbreich zunächst im Gebäude des Serum-Institutes untergebracht waren, bezogen die Offiziere Wohnungen in der Lichtenauer Straße, die von ihren deutschen Bewohnern in der Nacht verlassen werden mussten. Das Speziallager Nummer 3 war kein Arbeitslager und wurde als Sammel- bzw. Durchgangslager betrieben. Bis zum Einmarsch der Westalliierten in die ihnen zugewiesenen Bezirke von Berlin, diente es als Sammellager aller in der Stadt existierenden Gefängnisse und nach dem 4. Juli 1945 für die im sowjetischen Sektor von Berlin bzw. die im Berliner Umland betriebenen “GPU-Keller”, wie sie imVolksmund genannt wurden. Die so genannten “GPU-Keller waren wegen der menschenunwürdigen Vernehmungsmethoden und Haftbedingungen in der Bevölkerung bald gefürchtet. Viele Häftlinge wurden durch Drohungen und Folter zu falschen Geständnissen erpresst.

Über die Belegung des Lagers im Sommer 1945, waren bisher nur Schätzwerte bekannt. Ein Zeitzeuge berichtete, daß sich in der zweiten Junihälfte ungefähr 5.000 Männer und Frauen in Hohenschönhausen befanden. Ein weiterer Bericht gibt “ca. 4.000 Männer, Frauen und Kinder” an. Man kann davon ausgehen, daß die Zahl der Gesamtbelegung des Lagers Hohenschönhausen mit ca. 20.000 Personen angegeben werden kann. Von November 1945 bis Oktober 1946 betrug die durchschnittliche Belegung etwa 1.800 Personen.

Zu den Häftlingen von Hohneschönhausen zählten Mitglieder der SA, SS, Angehörige der Wehrmacht und des Volkssturms. Nach Aussagen von Zeitzeugen waren im Lager Journalisten, Mitarbeiter von Presse und Rundfunk, Ärzte der Charité, sowie Angestellte aus dem Bankwesen in größerer Zahl vertreten. Darüber hinaus befand sich in Hohenschönhausen eine bisher unbekannte Zahl von Personen, die aus dem von den westlichen Alliierten besetzten Teil Berlins entführt worden waren. Am 9. August 1946 waren dies 300 Gefangene. Denunziationen, sei es aus politischen oder persönlichen Gründen, führten in nicht wenigen Fällen zur Internierung, so z.B. bei Hermann Kippenberg oder dem Schlossermeister Paul Ladwig. Letzterem wurde seine Tätigkeit bei der Technischen Nothilfe, einer weitgehend zivilen, aber letztlich der SS unterstellten Einrichtung, zum Verhängnis. Er wurde von einem Nachbarn angezeigt, verhaftet und am 16. Juni 1945 in Hohenschönhausen eingeliefert.

“Der Tode war in Hohenschönhausen allgegenwärtig”. erinnert sich Helmut Kind. “Es existierte ein Beerdigungskommando, das mehrmals in der Woche die Leichen wegkarrte. Wir hausten in unbeheizten Fabrikräumen, die Hygiene war grauslich, das Essen mehr als saumäßig. Die meisten von uns sahen wie Gerippe aus. Viele starben an Wassersucht. Das ständige Hungern veranlaßte einige, übermäßig viel zu trinken, um ein Sättigungsgefühl zu erzielen. Auch daran starben nicht wenige. Medizinische Betreuung fehlte völlig.” Die Zahl der Todesopfer wird in bisherigen Veröffentlichungen mit 3.000 bis 3.100 angegeben. Einige Zeitzeugen setzen diese Zahl noch höher an. Die statistischen Angaben der Sanitätsabteilung weisen für den Zeitraum von Ende Juli 1945 bis Ende Oktober 1946 dagegen 886 Tote aus, wobei die Mai und Juni 1945 Verstorbenen nicht erfasst wurden. Die Beerdigung der Leichen oblag einem Totenkommando, das im Sommer 1945 aus Landsbergern Häftlingen bestand. Die Leichen wurden auf einem Plattenwagen transportiert, der zunächst von einem Polen, “Totenpaule” genannt, und später von einem Russen gefahren wurde.

Mitte September 1946 schrieb der sowjetische Stadtkommandant von Berlin, Generalmajor Kotikow, an den Chef der SMAD. In seinem Brief bat er Marshall Sokolowski um die Verlegung des Lagers Hohenschönhausen, an einen sich außerhalb von Berlin befindlichen Ort. Er befürchtete, daß die Existenz des Lagers auch im Ausland bekannt werden könnte.  Als weitere Argumente für die gewünschte Verlegung des Lagers, nannte er dessen Zugänglichkeit für Personen aus den Westsektoren der Stadt und den westlichen Besatzungszonen. Auch sei das Gelände, auf dem die im Lager Verstorbenen verscharrt wurden, unbewacht und für jedermann zugänglich. Es würde der Sowjetunion und der sowjetischen Besatzungsmacht schlecht zu Gesicht stehen, so argumentierte Kotikow, wenn die Welt erfahren würde, dass ausgerechnet in Berlin ein solches Lager betrieben wird. Auf diesen Brief hin, veranlasste der Stellvertretende Minister für Innere Angelegenheiten der UdSSR, Generaloberst Serow, die Auflösung des Speziallagers Nummer 3. Diese wurde in einem relativ kurzem Zeitraum bewerkstelligt. Am 15. Oktober 1946 befanden sich noch 1.718 Häftlinge im Lager, 14 Tage später waren es nur noch 150. Mit der Überführung der letzten Häftlinge in das Lager Sachsenhausen, endet die Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nummer 3 Berlin-Hohenschönhausen.

Noch liegt überm Land ein Schweigen,

doch der Tag kommt da es spricht.

Aus dem Dunkel wirst du steigen -

Deutschland -

Hell ins Morgenlicht.

Nach einer Schweigeminute, stellten wir Kerzen auf und lagen einen Kranz zum gedenken an unsere tapferen Soldaten nieder. Ein Kamerad stimmte zum Abschluss das Lied “Ich hatt´ einen Kameraden” an.

Ihr Opfer ist unser Auftrag –

damals wie heute –

alles für unsere geliebte Heimat !

Wir verneigen uns in Ehrfurcht, Trauer und Dankbarkeit vor unseren Kriegstoten.


Das Schaffen der Persönlichkeit

In einer Ära, in der Freiheit bedeutet, sich widernatürlichen Trieben und Gelüsten zu unterwerfen und sich von jeglicher Verantwortung lossagen zu können; in einer Ära, die das Kranke und Abnorme als Identifikation stilisiert, ist es schwierig, Vorbilder zu finden.

So ist es in der heutigen Zeit nicht leicht, die Person zu werden, die man sein sollte. Autorität wird unterdrückt, der junge Mensch soll sich „frei entfalten“ – wider der Naturgesetze und dem Gleichgewicht unserer Gemeinschaftsregeln. Eine gesunde Persönlichkeitsbildung wird gestört.

Wie kannst also du den Weg einleiten, um von der Person zur Persönlichkeit zu werden?

Wahre Vorbilder in der Zeit des Werteniedergangs und der Mischkultur zu finden ist eines der ersten Ziele, um einen eigenen Wegweiser für den persönlichen Lebensweg zu erkennen. Diese kannst du in den großartigen Töchtern und Söhnen unseres Volkes finden! Nietzsche, Prinz Eugen, Goethe, Dorothea Erxleben, Georg von Frundsberg, Schiller, oder auch Kühnen sind nur einige Beispiele.

Unsere Menschenart hat auf vielen Lebensgebieten begnadete Sprösslinge hervorgebracht. Es waren schöpferische Männer und Frauen. Ihre Ideen setzten sie in die Tat um, verzauberten damit Herzen und Gedanken. Sie strebten stets nach Höherem und Verbesserung .

Geld und Besitz spielten beim Vollenden ihrer Handlungen keine Rolle, denn die Vollendung selbst war die Essenz.

Jeder Deutsche hat die Verpflichtung, unerbittlich zu Schaffen. Seine Seele, sein Geist darf keine Ruhe finden und in Dekadenz vergehen! Er muss den Mut haben, das zu werden, was seine Anlagen für ihn bestimmt haben.

Blicken wir auf unsere Geschichte zurück, so können wir mit stolzem Herzen sagen „Wir sind Deutsche.“.

Sei Kompromisslos und arbeite an dir, so dass du ein ganzer und voller Mensch werden kannst! Werde das was du sein sollst – eine Persönlichkeit! Denn nur dann kannst du durch deine Taten die lodernden Flammen in den Herzen der Menschen neu entfachen, kannst neue Weg aufzeigen. Ein Weg, der Rettung und Zufriedenheit bringen wird.

Ein Weg, den wir bis zum Ende gehen müssen!

Im Kampf ein Leben lang – Hajo Herrmann ist tot

MB-HH-1488 – Zahlenmagie in der BRD

Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf
zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis.
Jean-Baptist le Rond d’Alembert

In Zeiten wo bestimmte Zahlenkombinationen oder Buchstabenfolgen vielerorts das politisch korrekte Gewissen nicht weniger unserer Mitmenschen aufrütteln, wollen auch wir unseren Beitrag zu entsprechender Volksaufklärung leisten. Deshalb berichten wir heute über die zivilcouragierte Gesellschaft in Brandenburg, die nun endlich mutige Gegenmaßnahmen ergriffen hat und Nazizahlen auf Autokennzeichen verboten hat.

Hierzu gibt es vom Verfassungsschutz Brandenburg eine Broschüre, in welcher die schlimmsten Zahlen- und Buchstabenkombinationen verzeichnet sind: die 18 – das ist klar – ist jene Zahl, mit der Adolf Hitler seine Mordaufträge unterschrieb; demnächst sollen auch die 15 (Adolf Eichmann), die 107 (Joseph Goebbels) und die 132 (Martin Bormann) abgeschafft werden. Die 88 dürfte ebenso einleuchtend sein, da die Menschen unter Hitler sich immer „Achtundachtzig!“ zubrüllen mußten, um nicht ins KZ zu kommen. KZ ist übrigens auch verboten, so wie SS, während über 1919 (ebenfalls SS) wegen der in jenem Jahre gleichfalls stattgefundenen Novemberrevolution noch heftig debattiert wird.

Aber natürlich auch die Zahl „14“. Vierzehn Worte soll ein amerikanischer Neonazi namens David Lane irgendwann einmal in seinem Leben in einem Satz untergebracht haben, was so schwerwiegend ist, daß die Zahl 14 verboten werden muß. Eine Kommission von Rechtsextremismusexperten forscht mittlerweile zusammen mit dem Lehrstuhl für NS-Linguistik der Ruhruniversität Bochum, wieviele Worte, Silben und Buchstaben Nazis üblicherweise in ihren Sätzen verwenden, um Vorschläge für weitere Zahlenverbote unterbreiten zu können.

Verboten ist auch die 28, was für BH steht – Blut und Hehre – und darauf hindeutet, daß Frauen demnächst keine BH’s mehr tragen dürfen. Wegen der Radikalität der Nazis (radix = Wurzel) sind auch Zahlen wie 324, 7744, 196, 784 zu meiden, die – durch die Wurzel (des Bösen) gezogen – Ungeheuerliches zu Zage fördern.

Die Expertenkommission „Periodensystem abschalten“ hat zudem festgestellt, daß das erste und achte Element des Periodensystems Wasserstoff und Sauerstoff für Adolf Hitler stehen – aber nicht nur das: Als Verbindung H2O seien diese Elemente für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich, weshalb sie aus dem Bewußtsein gelöscht werden sollten. Doch wie löscht man Wasser? Natürlich, mit Feuer!

Wie berechtigt die Zahlenverfolgung ist, zeigt die Dunkelziffer rechter Gewalt: Verzweifelt sucht die nach dem Passauer Lebkuchenmord gebildete Schlangennazi-Aufspüreinheit immer noch nach einem braunen Volkswagen mit der Karosserienummer 788562 – diese bildet sich aus 14194116 (NSDAP) geteilt durch 18 (AH). Vermutlich wurde der Lebkuchen mit diesem Wagen zum Tatort gefahren.

Als nächstes soll die Entnazifizierung der Telefonnummern vorgenommen werden. Es sei ein Unding, daß Millionen Fernsprechteilnehmer Tag für Tag rechtsextrem wählen!

30.10.2010 Jürgen Rieger Gedenken in Berlin Neukölln

Am 29.10.10 fand in Berlin-Neukölln, dem Sterbeort von Jürgen Rieger, ein Gedenken zu seinen Ehren statt. Etwa drei Dutzend Widerstandskämpfer wollten daran teilnehmen. Leider gelang es nicht allen das Krankenhaus Neukölln zu erreichen, so wurde eine größere Gruppe von einer bereits bereitstehenden Hundertschaft abgefangen. Die betroffenen Personen erhielten einen Platzverweis. Begründet wurde die Maßnahme wortwörtlich damit, das man davon ausgehe, das die Gruppe ihre Meinung am Krankenhaus äußern möchte.

So konnte das Gedenken am Krankenhaus direkt nur im kleinen Rahmen stattfinden. Trotz der Repressalien versammelten sich alle Aktivisten am selben Abend nochmal im Bezirk und führten das Gedenken in einem würdigen Rahmen durch.

Eröffnet wurde die Trauerstunde mit einem Gedicht. Danach berichtete ein Redner über das Wirken von Jürgen Rieger und seinen unermüdlichen Einsatz für die nationale Bewegung. Weiterhin wurde sein Bestreben für die Reinerhaltung unserer Art gewürdigt, durch seine Immobilienkäufe hatte er Räume für deutsche Familien geschaffen, in denen es keine Ausländerkriminalität und antideutsche Erziehung gab. Nun sangen die Aktivisten noch gemeinsam das Lied „Ich hatt einen Kameraden“, dem folgte eine Schweigeminute und das Gedicht „Ahnen“. Danach wurde das Gedenken beendet.

Ahnen
Nicht in Gräbern sind wir geboren,
Tot sind die Tafeln aus kaltem Stein-
Wir von gestern und ihr von Morgen
Werden niemals geschieden sein.

Mögen wir fern und vergessen liegen:
Staub – verstreut über manchen Ort
in euren Häusern, in euren Wiegen
Leben wir unvergänglich fort.

Quelle: nw-berlin.net

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