Kundgebung in Echzell: Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus

Wie schon am 09.06.2010, als die Linksextremistin Röpke zu Besuch in der Wetterau war, hatte die hessische JN dazu eine Kundgebung angemeldet. Auch dieses Mal haben die Jungen Nationaldemokraten erneut eine Kundgebung gegen antideutsche Bestrebungen angemeldet, unter dem Motto “Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus”. Diejenigen, welche sich nur zu gerne hinter den Worten der Meinungsfreiheit verstecken, sind es nämlich oftmals, welche gerade dieses Grundrecht mit Füßen treten. … weiterlesen

Antikriegstag 2010: Mobilisierungsvideo

8. Rock für Deutschland, am 10.07.2010 in Gera

“Deutsches Geld für deutsche Ausgaben – Raus aus dem Euro!!!”

Am 10.07.2010 wird es wieder eine Großkundgebung mit musikalischem Rahmenprogramm in Gera geben, bei der sich  tausende unbeirrbare junge deutsche Menschen treffen werden, um ein Zeichen für Deutschland zu setzen.

Videobericht: JN-Kundgebung Butzbach

JN Kundgebung Butzbach, Spontandemonstration Bad Nauheim

Am Mittwoch Abend veranstaltete die Antifa eine Veranstaltung mit der Linksfaschisten Andrea Röpke in Butzbach. Die Wetterauer NPD und JN Mitglieder wurden schon mehrfach gehindert die Info-Veranstaltungen der Antifa zu besuchen. Daher meldete die JN-Hessen eine Kundgebung unter dem Motto: „Gegen Linke Meinungsdiktatur – Frau Röpke bleiben Sie mit ihren Lügen zu Hause“ direkt vor dem Veranstaltungsort der Antifa an.  Die Kundgebung wurde zwar genehmigt, aber die Nutzung einer Lautsprecheranlage wurde den Anmeldern von der Stadt Butzbach untersagt. Im Eilverfahren stellte das Gericht fest, das die Auflage der Stadt Butzbach rechtswidrig war und die Lautsprecheranlage selbstverständlich genutzt werden darf.

Dem Aufruf der Jungen Nationaldemokraten folgten 35-40 Nationalisten um ein klares Zeichen gegen die Veranstaltung der Antifa Bi zusetzen. Die Stadt Butzbach führte in der Auflagenverfügung eine Parole auf, die nach der Meinung der Polizei dann mit falscher Betonung vom Anmelder und Versammlungsleiter, Stefan Jagsch, wiedergegeben worden sein soll. Nach der Verlesung der Auflagen merkte der Einsatzleiter der Polizei an, er müsse mit den Vertretern der Stadt Butzbach klären, ob dies ein Verstoß gegen die Auflagen war. … weiterlesen

06.06.2010 Das war der “Tag der deutschen Zukunft” in Hildesheim

Als uns die Sonne am frühen Sonnabendmorgen vom blauen Himmel zulachte, konnte dieser Tag nur ein voller Erfolg werden.

Mit den beiden Lautsprecherfahrzeugen machten wir uns auf den Weg in die Hildesheimer Innenstadt. Kurz vor dem Veranstaltungsort mussten wir eine lange Wartezeit in Kauf nehmen. Die Polizei versicherte uns, daß wir bald abgeholt würden. Doch das zog sich hin. Um uns herum waren Stimmen zu hören, die einer ungepflegten Personengruppe zuzuordnen waren, die unser mitgeführtes Feuerwehrfahrzeug erkannten. Eine kleine Gruppe stellte sich Abseits und als es für uns endlich weiterging, wollten diese Aufständigen blockieren. Doch ein Streifenpolizist schubste den Pöbel von der Straße und machte den Weg frei.
Gegen 11.45 Uhr kamen wir an dem Ort der Auftaktkundgebung an. Die ersten Teilnehmer waren bereits anwesend. … weiterlesen

Tag der deutschen Zukunft in Hildesheim

Warum ein Tag der deutschen Zukunft?

Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinnzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 15 Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum zweiten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. … weiterlesen

Erfolgreiche Demonstration in Wiesbaden durchgeführt

Die Demonstration am 8. Mai in Wiesbaden konnte mit Erfolg durchgeführt werden. Hier ein kurzer Bericht der Veranstalter:

“Der Marsch wurde weitestgehend erfolgreich durchgeführt, die klasse Redner erfuhren nicht nur von den eigenen Kameraden sondern auch aus den Fenstern und von den Straßen Beifall. Die Jungen Nationaldemokraten haben ihren Protest zusammen mit freien Kräften auf die Straße getragen und gezeigt, dass die deutsche Jugend keine Hauptquartiere der internationalen Völkermordzentrale in ihrer Heimat duldet.
Wir werden nicht ruhen bis die Besatzer unser Land endlich verlassen und die Kriege gegen freie Völker, insbesondere von deutschem Boden ausgehend, beendet haben.
Provokateure von Links und Oben wurden erkannt und sofort ausgeschlossen, einige Rotfront-Filmer wurden ebenfalls enttarnt.
Ausschreitungen fanden auf deutsch-nationaler Seite keine statt während es auf der Gegenseite Festnahmen wegen Übergriffen auf Polizeibeamte gab. (“Friedliche Demonstranten” eben!).”

Quelle: http://8mai.info/

8. Mai Wiesbaden

Die Demonstration am 8. Mai in Wiesbaden, unter dem Motto “Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei – Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!” wurde offiziell genehmigt. Kommt am 8. Mai also zahlreich nach Wiesbaden und zeigt diesem System, dass wir keine Besatzer und Kriegstreiber in unserem Land haben wollen. In den vergangenen Tagen konnte im Schwalm-Eder-Kreis bereits erfolgreich Werbung für die Veranstaltung gemacht und dem Bürger das Thema näher gebracht werden. So wurden unter anderem Flugblätter verteilt und einige unbekannte Aktivisten verklebten eine große Menge Mobilisierungsaufkleber im Raum Schwalmstadt.

Die Netzseite der Veranstalter: http://8mai.info/

Der 1. Mai in Schweinfurt – Ein Zeichen der Geschlossenheit

Auch am Arbeiterkampftag waren wir nicht untätig und besuchten die Demonstration in Schweinfurt unter dem Motto “Kapitalismus bedeutet Krieg”. Im Vorfeld hatten wir ja schon mehrfach mit Aktionen auf diese Demonstration und die besondere Bedeutung des 1. Mai aus nationaler Sicht hingewiesen. Ähnlich wie die Demonstration am Vorabend in Dortmund konnte auch die Demonstration am 01. Mai in Schweinfurt mit großem Erfolg durchgeführt werden. Hier der offizielle Bericht der Veranstalter:

“1100 nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg” auf die Straße. Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktionsbündnis 1. Mai angeschlossen. … weiterlesen

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